56 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mischung aus hilfsbereiten Kollegen, spannenden Produkten und der Möglichkeit, als Student tatsächlich mitzuarbeiten statt nur zuzuschauen.
Nach vier Jahren fällt mir nichts ein, was ich hier ernsthaft nennen müsste.
Gerne weiter so bei der Betreuung von Studierenden. Die Kombination aus Werkstudentenstelle und Abschlussarbeit funktioniert hier sehr gut.
Durchweg angenehm und unaufgeregt. Als Werkstudent wurde ich nie als reine Aushilfe behandelt, sondern als Teil des Teams.
Die Stunden ließen sich immer flexibel um Vorlesungen und Prüfungen legen. In der Prüfungsphase gab es dazu nie Diskussionen.
Für eine Werkstudentenstelle fair, die Abrechnung kam immer pünktlich.
Kann ich aus meiner Position nur begrenzt beurteilen, negativ aufgefallen ist mir nichts.
Hilfsbereitschaft wird hier wirklich gelebt. Auf Fragen bekommt man eine Antwort, egal aus welcher Abteilung.
Kommunikation auf Augenhöhe, jederzeit ansprechbar. Feedback kam regelmäßig und konstruktiv.
Ausstattung und Arbeitsplatz waren nie ein Thema, es war alles da, was man zum Arbeiten braucht.
Kurze Wege und flache Strukturen. Man bekommt mit, was man wissen muss, und kann sonst einfach nachfragen.
In vier Jahren sind mir keinerlei Benachteiligungen aufgefallen.
Spannende Produkte und Aufgaben mit echtem Praxisbezug. Keine reine Zuarbeit, sondern Themen, an denen man fachlich wächst.
Grundsätzlich eine gute Arbeitsatmosphäre mit freundlichem Umgang.
Das regelmäßige Schichtsystem bietet eine gute Planbarkeit. Auch auf private Termine wird Rücksicht genommen, was die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben erleichtert.
Mitarbeitende erhalten die Chance, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Schulungen und Qualifizierungsmaßnahmen werden angeboten und gefördert.
Ich bin mit den Arbeitsbedingungen sehr zufrieden. Die Ausstattung ist gut und notwendige Arbeitsmittel stehen zur Verfügung.
Bei unternehmensweiten Themen wäre eine offenere und frühzeitigere Information wünschenswert.
Es gibt keine Kommunikation
Nix
Kommunikation, Gleichberechtigung
Führungskräfte einsetzen welche Qualifiziert sind ! Alle Mitarbeiter sollten gleich behandelt werden.
Nasenpolitik
Das was Vergütet wird und das was dafür zu machen ist steht nicht im geringsten im Gleichgewicht
aktuell richtig hinterhältig
Da ist sogar der eine Stern zuviel,mein aktueller hat gar keine Kompetenz und behandelt die Mitarbeiter nach Nase.
Es ist richtig schlimm.
Buschfunk
Auf gar keinen Fall
Voll Individuell, richtig Interessant
-Vielfältige Aufgaben
-Spannende Projekte
-Homeoffice quasi komplett abgeschafft
-kaum Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld
-wer lange dabei ist, kann sich alles erlauben ohne Konsequenzen; auch „schlechte“ Führungskräfte
-Sinnvolle Einarbeitung realisieren. Es herrscht ein „zwischen Tür und Angel“-Gefühl und man muss sich sehr viel selber darum bemühen.
Es fehlt einfach an Zeit der Kollegen, selbst wenn diese zur Einarbeitung eingeteilt sind. Gerade im ERP-System, das noch kein neuer Mitarbeiter vorher kannte, wäre das absolut notwendig und wünschenswert.
Regionale Mitarbeiterrate.
Herzlicher Umgang zum Teil.
Der große Boss ist sehr empathisch.
Es werden oft geregelte Strukturen vernachlässigt.
Angestellte die Geld in den Sand setzen sollten dafür auch gerade stehen.
Mitarbeiter unter sich in der jeweiligen Abteilung halten zusammen.
Zu wenig, daher zu wenig profitabele Aufträge.
Frühschicht Mo-Fr. Dazu Gleitzeit. Passt!
Wer Bock drauf hat kann da bestimmt was erreichen.
Für die Verantwortung eindeutig zu wenig Geld!!!
Kann ich nicht bewerten.
Meine Truppe ist der Burner.
Jeder wird akzeptiert.
Direkte Vorgesetzte sind OK. Sobald es paar Stufen rauf geht, eher mau.
Keine kluge und logische Planung.
Ganz schlecht. Viel Mundpost, wobei vieles verloren oder auf der Strecke bleibt.
Sowieso
Frisches Obst, gepflegte Sanitäranlagen Büros und in meinem Bereich übersichtliche Arbeitsplätze sorgen für ein angenehmes Arbeitsumfeld.
Die noch familiäre Atmosphäre und die freundlichen Kollegen fördern eine gute Zusammenarbeit.
Bikeleasing und flexible Arbeitszeiten für Büroangestellte unterstützen eine gesunde Work-Life-Balance.
Die Möglichkeit für Büroangestellte, im Home Office zu arbeiten, bietet zusätzliche Flexibilität.
Der Geschäftsführer zeichnet sich durch herausragende Fachkompetenz und eine visionäre Führung aus.
Es lässt sich beobachten, dass es im Unternehmen eine unterschiedliche Behandlung von Führungskräften und Facharbeitern gibt. Führungskräfte profitieren von bestimmten Vorteilen, wie etwa Firmenwagen-Leasing und erweiterten Weiterbildungsmöglichkeiten, die den Facharbeitern nicht zur Verfügung stehen. Auch das flexible Gleitzeitsystem für Führungskräfte steht im Gegensatz zu den strikten Arbeitszeitregelungen für Mitarbeiter in der Fertigung. Diese Unterschiede werfen Fragen hinsichtlich der Fairness der Arbeitsbedingungen auf.
Zusätzlich zeigt sich eine größere Flexibilität bei den Pausenzeiten für Führungskräfte, während die Pausenregelungen für Fertigungsmitarbeiter strikt überwacht werden. Diese Ungleichbehandlung ist in einer modernen Arbeitsumgebung nicht mehr zeitgemäß.
Darüber hinaus sind in der mittleren und höheren Führungsebene bemerkenswerte Defizite in wichtigen Führungskompetenzen erkennbar. Insbesondere fehlen methodische Fähigkeiten in Bereichen wie strategische Planung und fundierte Entscheidungsfindung. Auch soziale Kompetenzen, wie etwa effektive Kommunikation und Empathie, die für eine erfolgreiche Führung erforderlich sind, sind nur begrenzt vorhanden. Ebenso ist die Förderung von persönlichen Kompetenzen, wie Selbstmanagement und Resilienz, ausbaufähig. Diese Defizite könnten langfristig die Unternehmensleistung beeinträchtigen und zu einer ungleichen Arbeitskultur führen.
Es wäre sinnvoll, dass das Unternehmen die bestehenden Ungleichgewichte in den Arbeitsbedingungen adressiert und ein stärkeres Augenmerk auf Chancengleichheit legt. Eine gezielte Förderung von Führungskompetenzen – sowohl in methodischer als auch in sozialer Hinsicht – sowie eine gerechtere Arbeitszeitgestaltung könnten dazu beitragen, eine nachhaltige und ausgewogene Unternehmenskultur zu etablieren.
1. Arbeitsatmosphäre & Anerkennung
Eine offenere Anerkennungskultur würde das Arbeitsklima deutlich verbessern. Derzeit wird geleistete Arbeit zwar wahrgenommen, jedoch selten durch direktes Lob oder qualitatives Feedback gewürdigt. Eine regelmäßige, wertschätzende Rückmeldung – sowohl im Team als auch durch Vorgesetzte – könnte die Motivation, Identifikation und Bindung der Mitarbeitenden deutlich stärken.
2. Kommunikation
Die interne Kommunikation bedarf mehr Transparenz und Direktheit. Kritische Informationen erreichen die Belegschaft häufig zu spät oder auf inoffiziellem Weg, was Unsicherheit und Vertrauensverlust begünstigt. Eine offene Fehler- und Feedbackkultur sowie klar definierte Kommunikationswege könnten hier Abhilfe schaffen.
3. Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt im Team ist grundsätzlich vorhanden, zeigt sich jedoch eher situationsabhängig. Eine Stärkung der Teamkultur – etwa durch gemeinsame Projekte, regelmäßige Austauschformate oder gezielte Teamentwicklung – könnte das Miteinander festigen und die gegenseitige Unterstützung ausbauen.
4. Work-Life-Balance
Die strikte Kontrolle der Arbeitszeiten schafft Klarheit, bietet jedoch wenig Flexibilität. Eine bessere Balance ließe sich durch individuellere Arbeitszeitmodelle, flexible Gleitzeiten im Bereich der Produktion erreichen, insbesondere bei familiären oder gesundheitlichen Bedürfnissen.
5. Vorgesetztenverhalten
Führung wird in den Abteilungen sehr unterschiedlich gelebt. In vielen Bereichen fehlt es an Objektivität und einheitlichen Maßstäben im Umgang mit Mitarbeitenden. Schulungen für Führungskräfte in Themen wie Fairness, Diversität, Feedback- und Konfliktmanagement könnten hier zu einer spürbaren Verbesserung führen.
6. Aufgabenvielfalt
Die Aufgaben sind teils spannend und einzigartig – insbesondere durch die Spezialisierung im Bereich der Sonderschutztechnik. Eine gezieltere Aufgabenverteilung sowie mehr Eigenverantwortung könnten jedoch die fachliche Entwicklung und Motivation weiter fördern.
7. Gleichberechtigung & Vielfalt
Grundsätzlich wird Gleichbehandlung angestrebt. Es zeigen sich jedoch Wahrnehmungsverzerrungen wie der „Blender-Effekt“ oder der „Negativ-Halo“, insbesondere bei Führungskräften. Eine bewusstere Personalentwicklung, basierend auf objektiven Kriterien, ist hier essenziell, um Chancengleichheit zu gewährleisten.
8. Umgang mit älteren Kolleg\:innen
Erfahrene Mitarbeitende fühlen sich teils nicht mehr ausreichend gefördert oder eingebunden. Eine stärkere Einbindung in Projekte, Mentoring-Programme oder individuelle Entwicklungsgespräche könnten deren Wissen besser nutzen und die Wertschätzung steigern.
9. Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsumgebung in der Produktion ist teils grenzwertig. Staubbelastung, unzureichende Absaugung, hohe Lärmpegel sowie extreme Temperaturen beeinträchtigen die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden. Hier besteht dringender Handlungsbedarf, um sichere und ergonomische Bedingungen zu gewährleisten.
10. Umwelt- und Sozialbewusstsein
Die aktuelle Entsorgungspraxis ist nicht nachhaltig. Die unsachgemäße Lagerung von Abfallstoffen birgt ökologische und rechtliche Risiken. Ein klar definiertes Entsorgungskonzept sowie sichere Lagerflächen sind erforderlich, um auch zukünftige Umweltstandards einzuhalten und Verantwortung zu übernehmen.
11. Gehalt & Sozialleistungen
Das Gehalt spiegelt die hohen Anforderungen und die Spezialisierung des Unternehmens nicht ausreichend wider. Eine leistungsgerechtere Vergütung, angepasst an die überberuflich angeeigneten und spezialisiert Fähigkeiten, im Bereich der Produktion, sowie stärker geförderte Sozialleistungen würden die Wertschätzung deutlich erhöhen und die Wettbewerbsfähigkeit auf dem Arbeitsmarkt stärken.
12. Image
Extern präsentiert sich das Unternehmen professionell. Intern herrscht hingegen ein differenziertes Bild. Um auch intern ein positives Image zu stärken, sollte stärker auf Kultur, Werte und Kommunikation gesetzt werden.
13. Karriere & Weiterbildung
Die Entwicklungsmöglichkeiten sind verbesserungswürdig – sowohl in Bezug auf Weiterbildung als auch interne Aufstiegschancen. Ein strukturiertes Weiterbildungsangebot, transparente Karrierepfade und gezielte Förderung könnten langfristig zu mehr Mitarbeiterbindung und Kompetenzaufbau führen
Anerkennung wird selten offen ausgesprochen. Lob oder direkte Wertschätzung in Form von qualitativen Feedback bleibt meist aus. Dennoch wird die erbrachte Leistung Einzelner Mitarbeiter wahrgenommen und registriert, ebenso wie die Effizienz in der täglichen Arbeit. Diese zurückhaltende Anerkennungskultur kann jedoch die Motivation und das Zugehörigkeitsgefühl der Mitarbeitenden beeinträchtigen.
Das Image ist nach außen hin gut. Innerbetrieblich eher gemischt.
Die Einhaltung der Arbeitszeiten wird konsequent überwacht und streng geregelt. Bei dringenden Notfällen besteht jedoch die Möglichkeit, Arbeitszeiten flexibel anzupassen.
Die interne Weiterbildung ist noch ausbaufähig. Es fehlt an einer klaren Struktur, da zwar Bemühungen erkennbar sind, den Zugang für Mitarbeitende zu erleichtern, jedoch nicht eindeutig festgelegt ist, welche Art von Schulungen tatsächlich zielführend sind und über welche Medien diese optimal vermittelt werden können. Zudem haben Beschäftigte in produktiven Schlüsselpositionen häufig nur eingeschränkt die Möglichkeit, zusätzliche Verantwortung zu übernehmen oder intern aufzusteigen, was ihre Entwicklungschancen spürbar bgrenzt.
Das Gehalt steht in keinem angemessenen Verhältnis zu den geforderten Leistungen. Von den Mitarbeitenden wird höchste Präzision und Perfektion erwartet, da das Unternehmen im Bereich der Sonderschutzfahrzeuge jeweils eine einzigartige Lösung entwickelt. Dennoch orientiert sich die Bezahlung, gerade im Bereich der Produktion und Fertigung, eher am Niveau der umliegenden Facharbeiterlöhne und spiegelt die besonderen Anforderungen und die hohe Verantwortung der Tätigkeit nicht wider.
Die Lagerung von Abfallstoffen erfolgt nicht immer fachgerecht. Statt gesicherter Flächen stehen die Materialien weitgehend ungeschützt im Hof auf ungeeignetem Untergrund und sind der Witterung unmittelbar ausgesetzt. Ein klares Entsorgungskonzept ist nicht erkennbar. Auch wenn die Vorgehensweise in Teilen den grundlegenden Anforderungen genügt, wird ein verantwortungsvoller und nachhaltiger Umgang mit den Stoffen damit keinesfalls gewährleistet.
Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich vorhanden, jedoch oft situationsabhängig. In stressigen Phasen oder bei Mehreinsatz ist die Unterstützung durch Kollegen nicht immer verlässlich. Dies gilt im verstärktem Maße in unternehmerischen Krisenzeiten.
Zudem wird zusätzlicher Einsatz bei Vorgesetzten häufig nicht anerkannt oder gar nicht gern gesehen, was dem Teamgeist und der Motivation schadet. Ein stärkerer Fokus auf Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung würde die Arbeitsatmosphäre deutlich verbessern.
Langjährige Kollegen werden in ihrer Position zwar geschätzt, jedoch oft nicht mehr gefördert.
Fehlende individuelle Weiterentwicklungs- und Aufstiegschancen für erfahrene Mitarbeitende.
Ungleichbehandlung im Vergleich zu jüngeren Mitarbeitenden.
Geringe Einbindung älterer Mitarbeitender in Schlüsselrollen.
Wenig Wertschätzung durch gezielte Fördermaßnahmen.
In einigen Abteilungen liegt die Leistungsbilanz über dem Durchschnitt; insgesamt gibt es jedoch deutliche Unterschiede in der Behandlung der Mitarbeitenden.
Objektivität bei manchen Vorgesetzten fehlt, insbesondere in höheren Ebenen. Oft werden unnötig komplexe Anforderungen oder individuelle Wünsche umgesetzt, statt klare, einheitliche Standards zu verfolgen.
Häufig wird bei neuen Führungskräften versucht, eigene Systeme oder Ansätze durchzusetzen, was zu uneinheitlichen und unnötigen Prozessen und unvollständigen Lösungen führt.
In kritischen Situationen wird häufig Verantwortung abgegeben oder auf Dritte abgeschoben, statt klare Zuständigkeiten zu benennenund und zu bekennen.
Nicht alle Vorgesetzten bringen ausreichende Kompetenzen mit; es scheint unklar warum einige Vorgesetzte auf bestimmten Stellen sitzen wenn ihnen doch augenscheinlich sie Kompetenzen und das know how fehlt, was Kompetenzlücken allgemein und mangelnde Mitarbeiternähe verstärkt.
Die Produktionsbereiche sind stark belastet. Chromatische Stäube treten regelmäßig auf, während die Absauganlagen kaum eine spürbare Wirkung zeigen. Trotz moderner Technik ist die Beleuchtung eher grenzwertig und trägt nicht zu einer optimalen Arbeitsumgebung bei. Hinzu kommt eine erhebliche Lärmbelastung die nicht immer vermeidbar ist. Besonders kritisch sind die klimatischen Bedingungen im Bereich der Produktion: Im Hochsommer herrschen Temperaturen von bis zu 34 °C im Bereich der Produktion und Fertigung, im Winter fällt die Raumtemperatur der Hallen teilweise auf nur 13 °C – Arbeitsbedingungen, die weder ergonomisch noch langfristig tragbar sind.
Die interne Kommunikation ist nicht durchgängig transparent. Wichtige Informationen werden häufig nicht direkt weitergegeben, sondern müssen von den Mitarbeitenden über Dritte eingeholt werden. Dies betrifft insbesondere negative oder kritische Themen, die nicht rechtzeitig offen angesprochen werden, was zu Unsicherheiten und Vertrauensverlust führt.
Grundsätzlich besteht Gleichbehandlung unter den Beschäftigten. Allerdings zeigt sich bei Führungskräften eine gewisse Anfälligkeit für Wahrnehmungsverzerrungen: Der sogenannte Blender-Effekt führt dazu, dass oberflächlich überzeugendes Auftreten häufig überbewertet wird, während im Gegenzug durch den Negativ-Halo-Effekt einzelne Schwächen zu einer unverhältnismäßig negativen Gesamtbeurteilung führen können. Dies beeinträchtigt eine objektive Einschätzung von Leistung und Potenzial.
Das Arbeitsumfeld und die Projekte sind einzigartig und teilweise ebenfalls sehr spannend.
Nichts mehr
Nur noch Kontrolle
Prallen alle ab
Tägliches gutes kostenloses Obstangebot
Sozialgedanken gibt es nicht
Menschlicher wieder zu werden, auch mal die Problematik der kleinen Mitarbeiter anzuhören oder erfragen, nicht nur das glauben was die Abteilungsführung sagt.
Teamgeist wird sehr unterschiedlich aufgenommen
Es wird leider schlechter
Gut
Keine Möglichkeit trotz mehrfacher Nachfrage
Gut
Es muss auf die Aussagen achten
In keinster Weise neutral, Probleme von Mitarbeitern werden nicht ernst genommen
Gibt Verbesserungen
Nur auf Eigeninitiative
Gut
Ideen werden nicht umgesetzt, erst später durch andere
Logistikkonzept und Führung überdenken !
Kaum bekannt
Es wird zuviel Homeoffice gemacht...
Keine Weiterentwicklungen gewünscht!
unter dem Durchschnitt
Kein Kontakt zur Mannschaft,
" lebt in seiner eigenen Welt"
Fast keine Informationen vom Vorgesetzten, oft nur Buschfunk und gefährliches Halbwissen!
Serienfertigung..
So verdient kununu Geld.