47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Work-Life-Balance
Fehlende Kommunikation
Keine genaue Aufgabenverteilung
Keine Ansagen
Für bessere Kommunikation sorgen. Verantwortlichkeiten und leitende Positionen schaffen, Entscheidungen fällen und sich daran halten.
Jedes Team macht seins, da ist die Atmosphäre meistens gut. Die Teams untereinander gehen sich aber oft aus dem Weg.
Eher schlecht. Kommt mal eine gute Bewertung von Kunden, wird sich auf die Schulter geklopft. Lob kommt aber meistens aus dem Bereich Coaching. Und da liegt es an den guten Coaches, die aber nur freie Mitarbeiter sind. Die Weiterbildungen laufen eher so nebenher.
Man kann sich seine Arbeitszeit frei einteilen. Niemand kontrolliert wer wann und wo arbeitet. Überstunden werden aber auch nicht offiziell anerkannt.
Keine Weiterbildungsangebote für Angestellte. Da keine leitenden Positionen gewünscht sind, gibt es auch keine Awwufstiegsmöglichkeiten.
Verdienst liegt im mittleren Bereich. Ab und an ein kleiner Bonus oder eine Mitarbeiterreise oder eine Feier.
Wird nichts für gemacht.
Es gibt verschiedene Teams die dann auch zusammen halten. Die Teams untereinander sind sich aber meistens egal. Es wird viel gelästert. Besonders seit Corona und dem vielen Homeoffice gibt es kaum noch Zusammenhalt.
Alle werden gleich behandelt.
Nett und nicht autoritär. Fällt keine finalen Entscheidungen.
Kommunikation ist schwierig. Redet viel und gern ohne konkrete Aussage. Ändert seine Meinung fast täglich. Hat keine Zeit für nichts und niemanden. Führt keine Mitarbeitergespräche, was schade ist.
Technik funktioniert, ist aber veraltet. Büros sind funktional. Man muss öfter zwischen Standorten pendeln. Keine Technik für Homeoffice, wenn man "unbedingt" im Homeoffice arbeiten möchte, muss man sein privates Handy und seinen privaten Computer benutzen.
An manchen Standorten wird der Kühlschrank gefüllt.
Kaum vorhanden. Jeder macht seins. Keiner kommuniziert außerhalb seines Teams. In Meetings wird meist geschwiegen, weil der, der was sagt, dann von allen angegangen wird. Die Geschäftsführung hört sich gern selbst reden und artet dabei immer aus, ohne konkrete Aussage oder Entscheidung. Deshalb sagt meistens auch niemand etwas oder geht auf sie zu.
Alle Geschlechter werden durch die Geschäftsführung gleich behandelt. Unter den Kollegen merkt man häufig leider Missgunst.
Wenn man sie sich selbst sucht, kann es Spaß machen. Schlägt man aber was vor, ist man selbst dafür verantwortlich. Und kassiert dann auch den Anschiss, wenn es nicht klappt. Niemand hält sich wirklich an Vorgaben. Die Aufgaben, die keinen Spaß machen, werden von vielen oft auch einfach nicht gemacht.
Flexible Arbeitszeiten, Frühstückskühlschrank
Arbeitsfelder sind oft unklar, ständige Zumutung von Mehrarbeit weil andere ihren Job nicht machen
Bessere Führungsqualitäten in der Firmenführung, mehr verbindliche Regelungen schaffen
Sollte sich an Abmachungen halten. Struktur rein bringen.
In Ordnung
Da die Strukturen nicht wirklich feststanden wusste man nie was sein Aufgabenfeld war. Niemand weiß so richtig was seine Aufgaben sind.
Ständiger Wechsel (neue) Kollegen.
Schriftliche und mündliche Vereinbarungen wurden nie eingehalten
Nicht wirklich gegeben. Keine wusste so richtig was. Einarbeitung neuer Kollegen gab es so gut wie nicht. Man musste sich alles selbst erlernen, was sehr schwer war da eine geringe Kommunikation statt fand in den Abläufen.
Sofern man wusste was zu machen war haben die Aufgaben echt Spaß gemacht. Es muss eine richtige Struktur für dieses Unternehmen her, dann machen die Aufgaben spaß
Familienfreundlich und verständnisvoll
Kommunikation könnte besser sein und Aufgaben gezielter und mit klarer Ansage verteilt werden.
Gehalt, Vereinbarung von Familie und Beruf, interessante Aufgaben.
Strukturlosigkeit, keine klare Verantwortungsverteilung
Mehr Struktur und klare, feste Verantwortlichkeiten sowie Ansprechpartner.
Vertrauensvolles und wertschätzendes Miteinander.
Absolut ausgeglichen. Darauf wird sehr großen Wert gelegt und das ist wirklich ein sehr großer Pluspunkt. Das wird so gelebt und dies wiederum spiegelt sich dann auch in der Arbeit wider.
Ich selbst habe schon an interner und externer Weiterbildung teilgenommen
Das Gehalt wird immer sehr pünktlich gezahlt und ist angemessen an die erbrachte Leistung.
Das Sozialbewusstsein...
wird bei indisoft sehr groß geschrieben. Das Wichtigste intern ist für uns, dass alle Kollegen fair miteinander umgehen. Das Wichtigste für unsere Schulungsteilnehmer ist, dass diese nicht nur einfach ihre Weiterbildung beenden, sondern wir optimieren kontinuierlich unsere Prozesse, unsere Lernbedingungen und unser Unterrichtskonzept, sodass unsere Teilnehmer auch wirklich einen langfristigen Job bekommen. Dazu ist nicht nur das bei uns erlernte Fachwissen wichtig, sondern auch ein paar zusätzliche Skills, um eigenständig kommunizieren und agieren zu können.
Zum Umweltbewusstsein...
Ich glaube, ich habe heute schon wieder zu viel auf Papier ausgedruckt. Ich gelobe Besserung.
Das Alter spielt hier keine Rolle. Das Wichtigste ist, ob man gut zu indisoft passt und dass die Arbeit mit und für unseren Kunden Spaß macht.
Die Arbeitsbedingungen sind absolut in Ordnung. Auch hier darf man immer selbst mit optimieren. Der gefüllte Kühlschrank und Getränke stehen allen Mitarbeitern zur Verfügung.
Alle Kolleginnen und Kollegen werden gleichermaßen geschätzt und gleich behandelt.
Absolut interessante Aufgaben. Die Aufgaben kann man auch Gegebenheiten anpassen bzw. darf man an jeglichen Prozessoptimierungen beteiligt sein. Diese Prozessoptimierungen sollen vorrangig für unsere Arbeit mit den Kunden sein, optimieren aber oft auch interne Prozesse zum Besseren. Auch werden manchmal Projektgruppen gegründet, um mit größerem Knowhow und mehreren Blickwinkeln ein Projekt umsetzen zu können. Sein Fachwissen, aber auch seinen guten Menschenverstand kann man so gut einfließen lassen.
Die GF ist offen für Ideen und lässt jedem engagierten Mitarbeiter Freiraum, eigene Vorschläge zur Prozessoptimierung einzubringen. Daraus entstehen schnell eigene Projekte, die Abwechslung im Arbeitsalltag garantieren. Indisoft ist der geeignete Arbeitgeber für ambitionierte Mitarbeiter, die Freude an der Arbeit mit und für Menschen haben. Dazu gehört auch das Thema AKTIVE Kommunikation nach intern und extern. Wer einen Job sucht, bei dem er still und zurückhaltend Dienst nach Vorschrift machen möchte, der wird hier sicher weniger glücklich.
Gute Work-Life-Balance!
Gefüllter Kühlschrank und Getränke stehen allen Mitarbeitern kostenfrei zur Verfügung.
Es gibt keine klaren Vorgaben, Management arbeitet gegen engagierte Dozenten
Viele Pausen, da die Teilnehmer zum Selbstlernen motiviert werden sollen
Zusammenhalt kann kaum entstehen, da ständig neue Mitarbeiter kommen und gehen.
Es wird am Anfang viel versprochen und nichts eingehalten
Absprachen werden nicht eingehalten
(fast) Jeder kann dort anfangen.
Schlechte Bezahlung und an Absprachen halten ist schwierig.
Konferenzen in Beisein von GF und Management wuerde die Firma weiterbringen. Gute freelance Dozenten arbeiten nicht fuer 20 Euro die Stunde.
Sobald das Management in den Abteilungen bemerkt, es geht auch anders und besser, dann wird einfach mal blockiert. Auch wenn die GF es fuer gut haelt.
Nach aussen ok.
Viele Pausen und aufenthatlsraum
Nicht offen fuer Aenderungen die tatsaechlich auch in der Tat umgesetzt werden.
Gibts fuer Dozenten nicht und die Bezahlung ist sehr schlecht. Von zwischen 20 und 25 Euro pro Stunde kann kein Freelancer rumkommen.
Gut
Es gibt mehrere Fronten: Dozenten gegenueber Dozentenleitung. Management und GF
Kommen deren Absprachen nicht nach.
Ok weil neue Raeume
Unbefriedigend
Bist nur Teilnehmer oder nur Dozent.
Festgefahrenes Vehikel
gezielte Prüfungsvorbereitung für Teilnehmer
(laut Teilnehmern) mangelnde Wissensvermittlung, zu wenig Verantwortungsbewusstsein gegenüber den Teilnehmern, qualifizierte aber fachlich ungeeignete Dozenten.
Kaum Sozialkompetenz, schlechte und verschleppende Bezahlung der Dozenten.
Eine Unternehmensberatung in Anspruch nehmen, Prozesse neu gestalten und Funktionsträgern zuweisen, Qualitätsmanagement mit zunächst permanenter Beobachtung von Prozessen und Fehlern hinzuziehen.
nette Kollegen, aber schlechte Organisation.
Trotz langer Firmengeschichte meinen Erfahrungen entsprechend Negativ-Beispiel in Berlin.
Teilnehmer aus Hartz-4 werden zu Selbstverantwortlichkeit durch Selbstlernphasen ohne Dozent motiviert. Dafür können Dozenten vom Honorar nicht leben.
Sozialbewußtsein?
Habe ich leider in der kurzen Zeit nicht erlebt. Eine nette Kollegin.
Unzuverlässig.
Unternehmensführung und Einsatzmanagement halten sich wahrscheinlich häufig nicht an Standards.
Rechnen wahrscheinlich 10 Std. täglich ab, zahlen aber nur 6.
Der nette Umgang mit fest angestellten und freiberuflichen Kolleginnen ist nicht zu übersehen. Ob Defizite bestehen, konnte ich nicht feststellen.
Keine.
So verdient kununu Geld.