13 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bis dato leider nichts.
Es ist schon mehr als unüblich und schwierig mit 6 Wochen zahlungsziel zu arbieten. Wenn dies dann aber noch überschritten wird, bis ein Mahnbescheid eingeht, hat das nichts mehr mit einer guten kaufmännischen Leistung zu tun.
Es ist kaum möglich jemanden direkt zu erreichen oder ein Feedback zu geben. Nur E-Mail auf die es Standardfloskeln als Antwort gibt.
Ich würde sagen, es wird schlechter.
Welche Karriere?
Nett formulierte Antworten, leider oft ohne echten Bezug zum Thema
Als freiberuflicher Dozent fühlte ich mich zu jeder Zeit verunsichert. Irgendwelche Links zu irgendwelchen Inhalten auf kostenfreien Cloud-Systemen. Die Teilnehmenden erhalten Prompts für KI um sich fehlende Inhalte von KI erklären zu lassen oder Links zu irgendwelchen Videos. Anstatt Kurse abzusagen aufgrund zu geringer Auslastung wird versucht, irgendwie alles aufrecht zu halten und vermutlich das Geld mitzunehmen. Qualität sieht völlig anders aus.
Wie gesagt, fast nur E-Mail möglich, egal worum es geht. Alle scheinen überlastet zu sein.
Normaler Durchschnitt.
Nichts
Zahlungsmoral
indisoft braucht Dozenten - nicht umgekehrt
Schlecht zu beurteilen, da Homeoffice
siehe oben
Schlecht zu beurteilen, da Homeoffice
siehe oben
Schlecht zu beurteilen, da Homeoffice
Schlecht zu beurteilen, da Homeoffice
Schlecht zu beurteilen, da Homeoffice
Minimal
Absopultzes Minimum. Lausige Zahlungsmoral
Schlecht zu beurteilen, da Homeoffice
Nichts.
Mit vollem Wissen Mitarbeiter ausnutzen und nicht zahlen. Finger weg von diesem Arbeitgeber!!!
Besser dicht machen!
Als Freelancer nicht viele gesehen. Von Kollegen nur schlechtes gehört.
Peinlich. Weiterbildungsanbieter, der nichts für die eigenen Leute tut. Alles, was gelehrt wird, wird im Unternehmen komplett nicht gelebt und umgesetzt.
Keine vertrauensvolle Atmosphäre. Eher Mißtrauen allen und jedem gegenüber.
Es gibt einen Geschäftsführer, den kaum jemand je gesehen hat. Er ist nicht erreichbar, entscheidet aber alles. Mitarbeiter müssen das dann aber ausbaden. Trotz absehbarer Zahlungsunfähigkeit wurden Aufträge vergeben und dann nicht gezahlt. Kein Wort der Entschuldigung. Der Betrieb läuft nach außen weiter, als wäre nichts. Absolut unmögliches Vorgesetztenverhalten.
Es gibt keine. Zuständigkeiten wechseln ständig, Infos sind völlig intransparent. Es wird tlw. gelogen und wichtige Informationen werden verschwiegen, wie zB Zahlungsunfähigkeit des Unternehmens.
Es wurde einfach gar nicht gezahlt. Zudem wurden wohl trotz Sanierungsverfahren und entsprechenden Vorgaben zur Zahlungsverpflichtung Rechnungen an Freelancer weiterhin verspätet gezahlt.
Ich kann bei indisoft nichts positives mehr sehen.
Viel zu viele Punkte, die hier nur Stellenweise angeschnitten werden. Der größte Punkt, der tiefgreifend schlecht ist, ist die fehlende Wertschätzung der Mitarbeiter gegenüber.
- Eine ordentliche Abteilungsstruktur mit dazugehörigem Qualitätsmanagement
- Entgegennahme von Feedback einzelner Mitarbeiter
- Höhere Vergütungen mit automatischen jährlichen Erhöhungen, um qualifiziertes Fachpersonal zu halten
- Zusatzleistungen über dem Mindestmaß in Form von Weihnachts- und Urlaubsgelt, um die Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern
- Austausch mit den Mitarbeitern zu Aufgabenvolumen und -umfang, damit eine sinnvolle Arbeitsverteilung entstehen kann
- Dringend zu treffende Personalentscheidungen nicht aufzuschieben und die entsprechenden Mitarbeiter nicht durch neue Positionen zum Leidwesen aller Mitarbeiter zu halten
- Einstellung eines richtigen Geschäftsführers, statt die Position bei dem inkompetenten Geschäftsführer zu belassen
Trotz einem fehlenden Organigram mit Führungsebenen, usw. scheinen sich viele Mitarbeiter für besser zu halten als Kollegen aus anderen Bereichen. Aufgaben, die sinnvollerweise in anderen Abteilungen bearbeitet werden sollten, werden gebündelt an die ausgelastesten Bereiche gegeben, was gesamtheitlich zu starkem Unmut unter den Mitarbeitenden führt.
Wenn ich anderen Personen von indisoft erzähle brauche ich selbst nicht einmal schlecht über das Unternehmen zu sprechen. Meine Gesprächspartner können in der Regel sehr schnell selbst eine Meinung bilden und würden weder auf Arbeitssuche, noch bei der eigenen Weiterbildung bei indisoft nachschauen.
Da am Standort in Leipzig ausschließlich Mitarbeitende in Teilzeit angestellt sind, würde man zunächst eine gute Work-Life-Balance erwarten. Jedoch fordern einzelne Kollegen nichts desto trotz, dass Überstunden gemacht werden, obwohl unternehmensseitig eigentlich keine Überstunden gemacht werden sollen. Meistens klappt das Wahrnehmen von privaten Terminen, etc. schon, vorausgesetzt die Kollegen aus anderen Bereichen müssen bloß keinen Finger krumm machen, um Betreuungszeiten von Interessierten oder Teilnehmern abzudecken.
Wie bereits in vorherigen Bewertungen erwähnt, stehen Mitarbeitern keine Weiterbildungen zu Verfügung. Um die Unternehmenszertifizierungen zu schaffen, in welchen jährliche Weiterbildungen nachgewiesen werden müssen, wird oftmals geschummelt und/oder Weiterbildungen bescheinigt, die so nie stattgefunden, oder nur stark abgespeckt an Mitarbeiter vermittelt wurden.
Das Gehalt bewegt sich in vielen Bereichen knapp über dem Mindestlohn. Gehaltsanpassungen erfolgen nicht automatisch, sondern müssen im Gespräch mit dem Geschäftsführer/Inhaber ausdiskutiert werden und dann trotzdem entweder gar nicht oder erst Monate später ausbezahlt. Zusätzliche Leistungen können maximal in Fahrtkostenübernahme/-zuschuss und einer Zuzahlung zur betrieblichen Altersvorsorgung erwartet werden. Einmalzahlungen wie der Corona-Zuschlag wurden willkürlich an Mitarbeiter ausbezahlt und auf einen Inflationsausgleich braucht man nicht einmal hoffen.
Umweltbewusstsein besteht maximal darin, dass die alte Technik vor gefühlten 10 Jahren nicht auf dem Müll gelandet, sondern weiterhin benutzt wird.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen gestaltet sich gemischt. Direkte Kollegen aus dem eigenen Bereich versuchen in der Regel einander zu helfen, Kollegen aus anderen Bereichen, insbesondere Berlin, scheinen jedoch auf einer höheren Ebene zu stehen.
Durch den hohen Mitarbeiterschwund gibt es nur sehr wenige ältere Kollegen im Unternehmen. Auf deren individuellen Bedürfnisse wird jedoch nicht eingegangen, soweit ich das mitbekommen habe und steigende Urlaubstage o.Ä. existieren nicht.
Welche Vorgesetzten?
Die Räumlichkeiten sind auf den ersten Blick schön, so lange man nicht im Sommer oder Winter am Standort sitzt. Da keine Klimaanlage oder installierte Belüftungtechniken installiert sind, muss man im Sommer teilweise den Hitzetod fürchten und die Temperaturen steigen über die gesetzlich zulässigen Temperaturen.
Im Winter fällt oft die Heizung aus und durch zugugige Fenster holt man sich schnell eine Unterkühlung.
Die Technik ist mindestens unzureichend, in Wahrheit allerdings eigentlich für niemanden zumutbar. Teilnehmer werden vor beleidigend langsame Rechner gesetzt und entsprechend oft müssen Mitarbeiter, die nicht dem Technik-Bereich angehören, diese bei Problemen supporten.
Trotz dessen, das regelmäßig Meeting für alle Bereiche abgehalten werden, gestaltet sich die Kommunikation innerhalb der Standortteams, als auch Standortübergreifend als sehr schwer, bzw. nicht hinnehmbar. Auf Verbesserungsvorschläge und Mitarbeiterwünsche wird nicht eingegangen. Der Geschäftsführer/Inhaber verkauft sich selbst zwar als nahbar, ist in der Realität jedoch vollkommen von der Realität weggedriftet und hat meiner Einschätzung nach keinen Einblick in die Bedürfnisse seiner Mitarbeiter.
Da es keine Aufstiegschancen gibt, wird niemand direkt bevorzugt. Auffällig ist jedoch, dass insbesondere männliche Kollegen die besser bezahlten Stellen bekleiden.
Trotz individueller Stärken einiger Mitarbeitender, welche man zur Umsetzung von interessanten Aufgaben nutzen könnte, wird das vorhandene Potenzial nicht genutzt. Die Aufgaben sind stupide und bis auf neu dazukommende Aufgaben, welche irgendwie im jeweiligen Arbeitspensum geschafft werden müssen, wird es auch nicht mehr spannender.
Verpflegung an den Standorten.
Umstrukturierung und Professionalisierung des Unternehmens. Viele Prozesse müssten überholt werden, das QM stringent umgesetzt werden und die unzähligen Meetings abgeschafft oder radikal eingegrenzt werden.
Je nach Position sind Überstunden an der Tagesordnung. Urlaub konnte teilweise nicht genommen werden, da keine Vertretung da war und nach Verlassen der Firma dauerte es über ein Jahr, bis der Urlaub ausbezahlt wurde.
Achtung Ironie... beim Weiterbilder wird man als Mitarbeiter eher nicht weitergebildet.
am gesetzlichen Minimum
am Standort gut, über Standorte hinweg basiert der Zusammenhalt eher auf persönlichen Beziehungen.
Es wird gern jung und weiblich eingestellt.
Wenn nettes Plaudern reicht, dann ist man hier richtig. Wer Führung erwartet, wird hier definitiv enttäuscht.
netter Standort. Technik rettungslos veraltet.
am Standort Dresden damals gut, Zwischen den Standorten weniger. Es gab unzählige, endlose und unstrukturierte Teammeetings, deren Informationsgehalt gegen Null ging. Die Geschäftsführung ist, trotz der kleinen Größe der Firma, kaum für Mitarbeiter erreichbar und Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar.
Definitiv. Man lernt viele interessante Leute kennen.
die Möglichkeit unproblematisch Facharzt Termine wahrnehmen zu können
Technikausstattung, Entacheidungsfindungsprozess
Struktur, Wertschätzung der Mitarbeiter, Führungsebenen einführen, auf die konstruktive Kritik der Mitarbeiter horen, nicht immer ist die "richtige" Entscheidung, auch die, die in gewissen Situationen benötigt wird
Die Technik ist schon lange nicht mehr auf dem neuesten Stand. Die Kollegen sind im Großen und Ganzen sehr nett. Es werden sehr viele Meetings abgehalten, die oft nicht zielführend sind. Ideen und Anregungen, auch zwingend benötigte Änderungen werden nur nach langen Diskussionen oder nie realisiert. Oft versuchen die Mitarbeiter "den Laden" irgendwie am laufen zu halten. Es wird darauf gepocht, dass es eine Urlaubsvertretung gibt, fällt ein(e) Kollege(in) aus für längere Zeit gibt es keine Unterstützung. Dann müssen auf einmal 2 Mitarbeiter die Arbeit von 6 Personen machen.
Positiv zu erwähnen ist, dass man bei Facharzt oder anderen wichtigen Terminen die Möglichkeit bekommt diese wahr zu nehmen.
Alles steht und fällt mit den Mitarbeitern. Ist man nicht bereit gute Mitarbeiter zu halten und sich auch Kritik (konstruktiv) anzuhören und entsprechend zu reagieren, wird man keine qualitativ hochwertige Dienstleistung anbieten können. Mit jedem Mitarbeiter, der das Unternehmen verlässt, geht Know-How verloren, dass so schnell nicht wieder rein geholt werden kann. Und dies führt oft zu Problemen und damit zu einem nicht ganz so tollen Image
Man kann weder Karriere machen, noch gibt es sinnvolle Möglichkeiten der Weiterbildung. Auch wenn es sich um ein Weiterbildungsunternehmen handelt, kann man dies als Mitarbeiter nicht nutzen.
Für das, was man über die eigentliche Tätigkeit hinaus noch tun muss, um das Tagesgeschäft am laufen zu halten, die veraltete Technik zu umgehen, definitiv zu wenig.
Die betriebliche Altersvorsorge gibt es, wird jedoch den neuen Mitarbeitern nicht kommuniziert. Weitere Sozialleistungen oder Gehaltsbausteine gibt es nicht.
Mehr digitale Vorgänge und die Verwendung vernünftiger, funktionierender Software könnte in vielen Bereichen helfen.
Das ist abhängig vom Team und Standort. Es gibt Standort dort ist das Team innerhalb des Standortes sehr gut und hat einen wahnsinnig tollen Zusammenhalt und ein sehr kollegiales und freundschaftliches Verhältnis zu einander. Doch zwischen den Teams/Standorten selbst gönnt man sich nichts.
Sehr respektvoll
Es gibt nur einen Vorgesetzten und dieser ist nicht greifbar, Entscheidungen dauern ewig lange, bis diese getroffen werden. Anweisungen sind so schwammig formuliert, dass sie jeder anders auslegt.
Nicht zu empfehlen... Die Technik ist veraltet, die Räume sind kahl. Die Büros der Mitarbeiter sind zweckmäßig eingerichtet.
Die Kommunikation findet an sich statt, leider ohne Inhalt. Es gibt viele Meetings und Gespräche, doch leider wird kritischen Fragen und Problemen oft ausgewichen oder die Themen werden unter den Teppich gekehrt.
Da gibt es keine Unterschiede
Das Arbeiten mit den Teilnehmern an sich macht große Freude.
Work-Life-Balance
Fehlende Kommunikation
Keine genaue Aufgabenverteilung
Keine Ansagen
Für bessere Kommunikation sorgen. Verantwortlichkeiten und leitende Positionen schaffen, Entscheidungen fällen und sich daran halten.
Jedes Team macht seins, da ist die Atmosphäre meistens gut. Die Teams untereinander gehen sich aber oft aus dem Weg.
Eher schlecht. Kommt mal eine gute Bewertung von Kunden, wird sich auf die Schulter geklopft. Lob kommt aber meistens aus dem Bereich Coaching. Und da liegt es an den guten Coaches, die aber nur freie Mitarbeiter sind. Die Weiterbildungen laufen eher so nebenher.
Man kann sich seine Arbeitszeit frei einteilen. Niemand kontrolliert wer wann und wo arbeitet. Überstunden werden aber auch nicht offiziell anerkannt.
Keine Weiterbildungsangebote für Angestellte. Da keine leitenden Positionen gewünscht sind, gibt es auch keine Awwufstiegsmöglichkeiten.
Verdienst liegt im mittleren Bereich. Ab und an ein kleiner Bonus oder eine Mitarbeiterreise oder eine Feier.
Wird nichts für gemacht.
Es gibt verschiedene Teams die dann auch zusammen halten. Die Teams untereinander sind sich aber meistens egal. Es wird viel gelästert. Besonders seit Corona und dem vielen Homeoffice gibt es kaum noch Zusammenhalt.
Alle werden gleich behandelt.
Nett und nicht autoritär. Fällt keine finalen Entscheidungen.
Kommunikation ist schwierig. Redet viel und gern ohne konkrete Aussage. Ändert seine Meinung fast täglich. Hat keine Zeit für nichts und niemanden. Führt keine Mitarbeitergespräche, was schade ist.
Technik funktioniert, ist aber veraltet. Büros sind funktional. Man muss öfter zwischen Standorten pendeln. Keine Technik für Homeoffice, wenn man "unbedingt" im Homeoffice arbeiten möchte, muss man sein privates Handy und seinen privaten Computer benutzen.
An manchen Standorten wird der Kühlschrank gefüllt.
Kaum vorhanden. Jeder macht seins. Keiner kommuniziert außerhalb seines Teams. In Meetings wird meist geschwiegen, weil der, der was sagt, dann von allen angegangen wird. Die Geschäftsführung hört sich gern selbst reden und artet dabei immer aus, ohne konkrete Aussage oder Entscheidung. Deshalb sagt meistens auch niemand etwas oder geht auf sie zu.
Alle Geschlechter werden durch die Geschäftsführung gleich behandelt. Unter den Kollegen merkt man häufig leider Missgunst.
Wenn man sie sich selbst sucht, kann es Spaß machen. Schlägt man aber was vor, ist man selbst dafür verantwortlich. Und kassiert dann auch den Anschiss, wenn es nicht klappt. Niemand hält sich wirklich an Vorgaben. Die Aufgaben, die keinen Spaß machen, werden von vielen oft auch einfach nicht gemacht.
Vertrauensvolles und wertschätzendes Miteinander.
Absolut ausgeglichen. Darauf wird sehr großen Wert gelegt und das ist wirklich ein sehr großer Pluspunkt. Das wird so gelebt und dies wiederum spiegelt sich dann auch in der Arbeit wider.
Ich selbst habe schon an interner und externer Weiterbildung teilgenommen
Das Gehalt wird immer sehr pünktlich gezahlt und ist angemessen an die erbrachte Leistung.
Das Sozialbewusstsein...
wird bei indisoft sehr groß geschrieben. Das Wichtigste intern ist für uns, dass alle Kollegen fair miteinander umgehen. Das Wichtigste für unsere Schulungsteilnehmer ist, dass diese nicht nur einfach ihre Weiterbildung beenden, sondern wir optimieren kontinuierlich unsere Prozesse, unsere Lernbedingungen und unser Unterrichtskonzept, sodass unsere Teilnehmer auch wirklich einen langfristigen Job bekommen. Dazu ist nicht nur das bei uns erlernte Fachwissen wichtig, sondern auch ein paar zusätzliche Skills, um eigenständig kommunizieren und agieren zu können.
Zum Umweltbewusstsein...
Ich glaube, ich habe heute schon wieder zu viel auf Papier ausgedruckt. Ich gelobe Besserung.
Das Alter spielt hier keine Rolle. Das Wichtigste ist, ob man gut zu indisoft passt und dass die Arbeit mit und für unseren Kunden Spaß macht.
Die Arbeitsbedingungen sind absolut in Ordnung. Auch hier darf man immer selbst mit optimieren. Der gefüllte Kühlschrank und Getränke stehen allen Mitarbeitern zur Verfügung.
Alle Kolleginnen und Kollegen werden gleichermaßen geschätzt und gleich behandelt.
Absolut interessante Aufgaben. Die Aufgaben kann man auch Gegebenheiten anpassen bzw. darf man an jeglichen Prozessoptimierungen beteiligt sein. Diese Prozessoptimierungen sollen vorrangig für unsere Arbeit mit den Kunden sein, optimieren aber oft auch interne Prozesse zum Besseren. Auch werden manchmal Projektgruppen gegründet, um mit größerem Knowhow und mehreren Blickwinkeln ein Projekt umsetzen zu können. Sein Fachwissen, aber auch seinen guten Menschenverstand kann man so gut einfließen lassen.
(fast) Jeder kann dort anfangen.
Schlechte Bezahlung und an Absprachen halten ist schwierig.
Konferenzen in Beisein von GF und Management wuerde die Firma weiterbringen. Gute freelance Dozenten arbeiten nicht fuer 20 Euro die Stunde.
Sobald das Management in den Abteilungen bemerkt, es geht auch anders und besser, dann wird einfach mal blockiert. Auch wenn die GF es fuer gut haelt.
Nach aussen ok.
Viele Pausen und aufenthatlsraum
Nicht offen fuer Aenderungen die tatsaechlich auch in der Tat umgesetzt werden.
Gibts fuer Dozenten nicht und die Bezahlung ist sehr schlecht. Von zwischen 20 und 25 Euro pro Stunde kann kein Freelancer rumkommen.
Gut
Es gibt mehrere Fronten: Dozenten gegenueber Dozentenleitung. Management und GF
Kommen deren Absprachen nicht nach.
Ok weil neue Raeume
Unbefriedigend
Bist nur Teilnehmer oder nur Dozent.
Festgefahrenes Vehikel
Zugänglich für jegliche Anliegen
bin sehr zufrieden - möchte nichts konkretes kritisieren
bessere Erreichbarkeit und Kommunikation, mehr Transparenz
sehr kollegial, angenehm, modernes Büro
Weiterbildung sind willkommen und umsetzbar
super, freundschaftlich
achtungsvoll und rücksichtsvoll
sehr abwechslungsreich und stets neue Herausforderungen
So verdient kununu Geld.