2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv am Arbeitgeber ist, dass Mitglieder durch die Einkaufsgemeinschaft bessere Preise erhalten. Wer selbst gut mit der Industrie verhandelt, kann gleiche oder sogar bessere Konditionen erzielen. Das weitere „Drumherum“ bieten viele andere Arbeitgeber ebenfalls. Insgesamt ist es ein guter Arbeitgeber, der Potenzial hat, viele Mitarbeitende zu unterstützen.
Hohe Fluktuation, Micro-Management und ständige Kontrolle prägen den Alltag. Der Vertrieb wird stark überwacht, Eigeninitiative wird kaum honoriert, Mitarbeitende werden klein gehalten. Überarbeitung spielt nur eine untergeordnete Rolle.
Schulungen zu moderner Führung, Marketing und Mitarbeiterführung könnten dazu beitragen, das Arbeitsumfeld zu verbessern und den Menschen stärker einzubeziehen.
Die Arbeitsatmosphäre ist von gesteuertem Lästern geprägt. Über Kolleg:innen wird bewusst gesprochen, um Meinungen zu beeinflussen und einzelne Personen kleinzuhalten. Das vergiftet das Arbeitsklima nachhaltig.
Das Unternehmen existiert seit über 10 Jahren, das Image hat sich über die Zeit verändert, ebenso wie die Mitbewerber. Moderne Strukturen, Flexibilität, authentisches Auftreten, ein mitdenkender Vertrieb oder ein zeitgemäßes Büro sucht man hier vergeblich.
Starker Leistungs- und Zeitdruck, vor allem rund um Monatsabschlüsse. Mehrarbeit wird stillschweigend erwartet. Die Kommunikation ist häufig hart und wenig wertschätzend. Insgesamt entsteht der Eindruck einer Überforderung auf Führungsebene, was zu hoher Fluktuation beiträgt.
Karriere wird hier nicht über Leistung gemacht, sondern über Nähe zur Geschäftsführung.
Vergütung am Standort Kreuztal ist fair, zusätzliche Benefits oder Sozialleistungen werden jedoch nicht angeboten.
Umwelt- und Sozialaspekte scheinen vor allem auf Papier präsent zu sein – Plakate, Flyer und Druckerzeugnisse dominieren das Bild. Marketing arbeitet zwar moderner, ein papierloses Büro wird intern nicht umgesetzt. Nachhaltigkeit wird eher symbolisch als praktisch gelebt.
Kollegenzusammenhalt ist kaum erkennbar. Die Büro-Kolleg:innen halten untereinander zusammen, der Vertrieb arbeitet weitgehend isoliert. Marketing agiert eigenständig, unterstützt durch externe Freelancer und einen Berater, die eng an die Geschäftsführung angebunden sind. Ein übergreifendes Miteinander findet nicht statt.
Ältere Kolleg:innen sind kaum vertreten. Der Fokus liegt stark auf jungen, leistungsstarken Mitarbeitenden. Erfahrung scheint weniger gefragt zu sein, ältere werden eher neutral gehalten statt aktiv eingebunden.
Die Nähe zwischen Geschäftsführung und externen Freelancern ist sehr ausgeprägt, auch auf persönlicher Ebene. Dadurch verschwimmen professionelle Grenzen, was sich negativ auf Transparenz, Vertrauen und Fairness im Team auswirkt.
Ordnung, Sicherheit und Transparenz sind im Büro nicht konsequent gegeben. Räumliche Trennung und eingeschränkter Zugang zur Geschäftsführung verstärken das Gefühl von Distanz und Intransparenz.
Kommunikation beherrschen vor allem die Geschäftsleitung und der Vertrieb. Leider wird Kommunikation hier auch als Machtinstrument genutzt. Der Umgang mit Menschen wirkt teilweise taktisch und manipulativ – mit klaren Verlierern. Für dieses Verhalten gibt es heute einen eindeutigen Begriff, den man hier leider wiederfindet.
Gleichberechtigung wird propagiert, aber nicht gelebt. Die Macht liegt bei der Geschäftsführung und deren engem Umfeld. Wer dazugehört, profitiert – alle anderen bleiben außen vor.
Interessante Aufgaben werden durch monotones Abarbeiten und hohen Zeitdruck entwertet. Ordnung und Arbeitssicherheit scheinen nur dann relevant zu sein, wenn externer Besuch angekündigt ist – sonst bleibt vieles liegen.
Branche und meine Nähe zum Arbeitsplatz.
Gehalt und das übereinander. Bewusstes Steuern... es fängt mit M an und hört mit Ing auf.
Geben, entwickeln, Wertschätzung, offene ehrliche Kulturen.
Die Personalflucht ist extrem hoch in allen Abteilungen.
Gerede über andere einstellen. Anschreien von Mitarbeitern gehört ins Mittelalter.
Das Team ist super. Wir lachen viel. Die GL kommt oft ins Büro um nach allen Dingen zu gucken. Immer wieder. Wenn etwas nicht passt, werden lautstarke Sätze Geschwungen.
Durch das Marketing gut.
Wenn es Abrechnung gibt und etwas dazwischen kommt, heißt es mehr Arbeit. Wenn Aktionen stattfinden ebenfalls.
Zahlt jeder für sich. Kur, Reha oder Sonderurlaub ist nicht gewünscht. Darüber spricht nachher das komplette Unternehmen.
Wird alles schmal gehalten. Das Unternehmen wirft wenig ab. Im Netz findet man Millionen Ausweisung. Manche haben verlernt zu geben.
Im Vertrieb wurde auf hybrid umgestellt. Die gf fährt weiterhin Diesel.
Wir halten in unseren Bereichen zusammen. Darüber ist nicht gewünscht.
Sind immer da. Haben feste Meinungen und reden viel mit einem. Auf Änderung warte ich persönlich.
Kleines Büro, teils beengt. Kabelführung etc. Scheunen nicht kompatibel zu sein. Wir sagen lieber nichts.
Es ist ein Austausch mit anderen Abteilungen nicht gewünscht. Teils wird sogar Oel ins Feuer gegeben. Da ist ein stillstand in der Entwicklung.
Tolle Aufgaben, wiederholen sich, das mag ich sehr.