12 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geld erscheint pünktlich
Zu viele sinnlose Versammlung
Schlechte Kommunikation
Viele allein Entscheidungen
Bessere Kommunikation
Wer ambitioniert und kreativ ist, gerne mitdenkt und gestaltet, läuft hier in weit geöffnete Arme.
nix
Seid dem der Neubau in Betrieb ist, sind die Büros ideal belegt und geschmacktvoll eingerichtet.
Indu Light ist stark in der Nische und ein typisches gewachsenes Familien-Unternehmen.
Die Gleitzeiten ermöglichen jungen Eltern oder Hobbietreibenen sich individeull und flexibel zu organisieren.
Hier wird niemand ausgebremmst. Wer bereit ist Verantwortung zu übernehmen und talentiert ist, wird aktiv gefördert.
Temporär gibt es immer was zu meckern. Beschwerden über das Gehalt sind mir jedoch noch nie unter gekommen.
Im Bau gibt es mittler weile diverse Umweltschutzauflagen. Diese werden auch alle artig befolgt.
Regelmäßig bilden sich zweckgebundene Herausforderungen und Aufgaben, die den Zusammenhalt schüren.
Hier gibt es eher das "Problem", dass die älteren Mitarbeiter gar nicht in die Rente wollen. :-) Und auch für diese hält Indu Light Plätze vor.
Die Hierarchie sind grundsätzlich sehr flach und eindeutig, was die Entscheidungsgrundlagen sehr klar strukturiert.
Die EDV-Arbeitsplätze sind auf dem aktuellen Stand. Und bewusst als ergonomische Arbeitsplätze konzipiert.
Die allg. Kommunikation ist locker, freundschaftlich und wertschätzend.
Der Personalstab umfasst Männer und Frauen zu gleichen teilen. Hier werden keinerlei Unterschiede gemacht.
Indu Light ist sehr stark im Sanierungsgeschäft und im Sonderbau. Dies sorgt für viel Abwechslung.
bereits erwähnt
deutlich mehr Respekt auf allen Ebenen gegenüber Denen, die an der Basis das Geld verdienen, Selbstkritik, Selbstreflexion
getrübt, unglücklich, resigniert
Darstellungen nach aussen werden im Inneren nicht gelebt, mehr Schein als Sein
mäßig, mit eher unwesentlichen Benefits, keine klare Abbildung von Lohn im Verhältnis zur Qualifikation (Lohnband, Graduierung, etc.)
teilweise abstrus, respektlos und der Position unangemessen, antiquierter Führungsstil
teils schlecht kalibrierte Maschinen, viel manuelle Nacharbeit erforderlich, umständliche Arbeitsabläufe und Methoden
mangelhaft, kaum Bemühungen dafür zu erkennen
produktionstypisch monoton
Familienunternehmen
Hierarchie Vertrieb
Vertrieb neu strukturieren
Vertriebsltung: guter Redner, wenig Taten
Abwechslungsreiche Tätigkeit; gute Produkte
Offenes Ohr für Neuerungen; Gratis Obst / Gemüse und Kaffee; Mitarbeiterveranstaltungen; Viele Freiräume für die Mitarbeiter; Familiengeführtes Unternehmen;
Es wird viel Wert auf die Meinungen / Ansichten eines gewissen Mitarbeiterkreis gelegt. Innovationen von „jüngeren“ Kollegen tun sich teilweise schwer. Es ist auch zu beobachten, dass bei Verbesserung zu Beginn Begeisterung herrscht aber bei der Umsetzung und die damit verbundenen Umstellung schlägt die Euphorie dann in Skepsis und Ablehnung um. Zu wenig Transparenz bei manchen Entscheidungen und Vorgehensweisen.
Klare Zuordnung und Verteilung der Aufgaben. Arbeitsplatzbeschreibungen erstellen, damit jeder Mitarbeiter sein Aufgabenbereich kennt. Ziele für die Mitarbeiter erarbeiten und dann diese auch konstant verfolgen. Mehr personelle Kapazitäten schaffen um manche Abteilungen bei dem Arbeitspensum zu entlasten.
Die Atmosphäre ist teilweise etwas getrübt. Dies entsteht durch mehrere unterschiedliche Gründe. Die ist an den meisten Standorten deutlich zu spüren.
Das Image nach Außen ist soweit gut aber intern leidet es.
Es wird viel Wert auf die Work-Life-Balance gelegt. Die kann nicht immer umgesetzt werden und bedeutet einige lange Arbeitstagen. Besonders in der „Schönwetter-Zeit“ muss sehr viel gearbeitet werden. Dafür kann in der „Schlechtwetter-Zeit“ dann mehr Freizeit bzw. Überstunden genommen werden.
Weiterbildungen werden angeboten und organisiert. Je nach Arbeitsaufwand können manche Abteilungen nur bedingt Weiterbildungen in Anspruch nehmen. Persönliche Weiterbildungen werden auch gefördert aber habe ich persönlich nicht in Anspruch genommen.
Sozialleistungen werden bezahlt. Das Gehalt ist Verhandlungssache und manche Mitarbeiter können sich besser verkaufen als andere. Dabei ist der Verantwortungsbereich und Zuständigkeiten nicht ganz ausschlaggebend.
Elternzeit kann in Anspruch genommen werden und während der Corona-Krise wurde stark auf die Versorgung mit Desinfektionsmittel, Masken und Einwegpapierhandtücher geachtet. Auch Verhaltensregeln wurde sehr schnell erarbeitet und umgesetzt. Auf private Belange von Kollegen/innen wird so gut es geht Rücksicht genommen.
Der Zusammenhalt ist innerhalb einer Abteilung recht gut aber es gibt auch Ausnahmen. Dies erschwert die Arbeit und sorgt gelegentlich für schlechte Stimmung. Leider gibt es Kollegen die ihr eigenen Aufgabenbereich nur zum Teil erfüllen und die Arbeit gerne auf andere abwälzen. Und wie überall menschelt es auch hier oft.
Ist der gleiche, wie mit jüngeren Kollegen.
Das Verhalten der Vorgesetzten war immer einwandfrei. Ein Stern Abzug dafür das viele Vorgesetze oft in die Arbeit eingreifen und es nicht immer konstant bei einer Meinung / Ansicht blieb.
Es wird daran gearbeitet die Bedingungen weiter zu verbessern.
Die Kommunikation hat sich in der letzten Zeit verbessert aber ist teilweise leider immer noch verbesserungswürdig. Da manche Aufgaben nicht genau zugeordnet sind, geht bei der Kommunikation zwischen den Abteilungen Informationen, teils wichtige, verloren. Die Kommunikation zwischen den einzelnen Standorten hat sich in letzter Zeit stark verbessert.
Es werden alle gleich behandelt.
Ich hatte sehr viele interessante Aufgaben. Streckenweise auch zu viele Aufgaben und nicht die Zeit um alles so gewissenhaft zu bearbeiten.
Fischteich und Eisauto...sonst leider nichts, außer das der Lohn pünktlich kommt
mieses Vorgehen gegen IG Metall Interesse.
Kümmert euch um vernünftige Vorgesetzte , die von dem was sie machen auch Ahnung haben.
So braucht ihr euch nicht wundern, dass einer nach dem anderen die Bude verläßt.
zwischen den meisten Kollegen top
Qualität ? was ist das ?
zwischen Tür und Angel
erspare man sich jegliches Kommentar, hier wird nach Nase bzw. mit Gießkanne verteilt,
versprochene Lohnerhöhungen werden erstmal "ausversehen" vergessen und dann vielleicht widerwillig doch mal gezahlt oder die Herren wissen auf einmal nichts mehr davon.
Dann fordern die auch noch Samstagsarbeit bei dem Hungerlohn...
zwischen den meisten ja, aber es gibt immer Anscheißer und Wichtigtuer
unter aller Sau
uralt Technik gemischt mit neuer Technik
jeder Fehler wird ewig vorgehalten...
ein Lob wohl Mangelware
natürlich gibt es immer bevorzugte Kollegen
eintönig und monoton...für Hauptschüler schon unterfordernd
pünktlicher Lohn, Arbeitsbedingungen (Schreibtisch, Technik, IT)
Weihnachtsfeier, Sommerfest, kostenloser Kaffe
Führungsstil neue Geschäftsleitung
Wie zu alten Werten zurück kehren, gegenseitiges Vertrauen seitens der neuen jungen Geschäftsleitung fehlt gänzlich . Früher haben wir keine Überstunden bezahlt bekommen, haben jedoch immer Stunden gemacht. Es war eine INDU LIGHT Familie.
Durch den neuen Führungsstil arbeiten Mitarbeiter jedoch nur noch soviel, wie sie müssen. Die Arbeit und der Einsatz werden nicht geschätzt.
Es sit sehr schade, was aus der Firma in den letzten 4 Jahren geworden ist und wie sich die Firma entwickelt hat. Ich und meine Kollegen haben früher immer gerne für INDU LIGHT gearbeitet.
Atmotsphäre unter den Kollegen ist gut, zu den "alten Führungskräften" auch.
Junior Chef hat kein Gefühl für Menschenführung, es wird jedem misstraut
Kollegen helfen sich gegenseitig, hat sich in den letzten Jahen stetig verbessert
Ältere Kollegen werden von der Geschäftsleitung nicht geschätzt, kennen sich nicht so gut mit der modernen Technik (IT) aus wie eben jüngere Kollegen.
Bis auf den Junior Chef, hier nur 1 Stern
höhenverstellbare Tische, gute IT Technik. kostenloser Kaffee
Kommunikation zwischen den Standorten und der Geschäftsleitung ist nicht gut.
Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern wird bei INDU LIGHT schlecht bezahlt.
Gehalt kommt jedoch immer pünktlich, auch zu Zeiten wo es der Firma nicht gut ging.
Arbeit ist abwechwslungsreich
- Kaffee und frisches Obst ist kostenlos
- Familienunternehmen
- Gute Einarbeitung
- technische Ausstattung ist Top
-Es gibt Kollegen die auf Kosten der anderen sich ein "schönes Leben" machen und es wird nichts dagegen unternommen
- Kommunikation
- Urlaubsregelungen
- Nicht nur auf langjährige Mitarbeiter hören
- Verbesserungsvorschläge prüfen und umsetzen
- Vergütungszeitraum klar definieren
- bei der Urlaubsplanung den Mitarbeitern nicht zu viele Regeln auferlegen
Gedrückte Stimmung
Image sollte verbessert werden, nach innen und außen
Typisch Baubranche, im Sommer sollte man rund um die Uhr arbeiten und in der kalten Jahreszeit kann man dann Urlaub / Überstunden abbauen
Gehalt kommt zu unterschiedlichen Zeiten
Der Zusammenhalt ist echt gut aber es gibt auch die ein oder andere Ausnahme, wie in jeder Firma.
Kann mich nicht über meine Vorgesetzten negativ äußern, bin sehr zufrieden
Könnten besser sein
Teilweise sehr schlechte Kommunikation von allen Seiten
Viel Abwechslung aber streckenweise wird man mit den Aufgaben überladen
Nicht einen, nicht mal nach längerem Nachdenken.
Die Geschäftsführer und Vorgesetzten sind Null Kritikfähig und Probleme interessieren sie auch null. Die Arbeitszeiten sind auch das letzte. Die denken dort ihre Firma ist die Größte aber die werden irgendwann mit ihrem Führungsstil ganz heftig auf die Schnauze fallen.
Zu ihren Ursprungswerten zurückfinden und ihre Profitgierige Arroganz ablegen.
Kompetente Geschäftsführung. Kurze Entscheidungswege und -zeiten. Unterstützung durch Kollegen wann immer es möglich ist. Selbständige Aufgabenerledigung ist erlaubt ohne Bevormundung durch Vorgesetzte. Es darf auch mal was schief gehen, daraus folgen keine Vorwürfe durch Vorgesetzte.
Zu wenig Konsequenz beim Ablehnen von unmöglichen Aufgaben. Vieles wird realisiert für Sonder-Kunden /-Projekte/-Mitarbeiter, was eigentlich nicht in der Kernkompetenz des Unternehmens liegt.
Unmögliche Aufgaben ablehnen oder Verschieben. Allen Abteilungen dieselbe Gewichtung einräumen.
Das Alter spielt keine Rolle. Die Einsatzbereitschaft wird erkannt und anerkannt.
Familiengeführtes Unternehmen, kompetente Vorgesetzte mit offenem Ohr für Anregungen.
Täglich neue Herausforderungen, die ohne Revierkämpfe/Machtspielchen selbständig erledigt werden dürfen
So verdient kununu Geld.