8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist absolut bemerkenswert das ein kleiner Betrieb, welcher derartig schlecht mit seinen Mitarbeitern umgeht und dafür bereits überregional verschrien ist, immer wieder Leute findet!
Zu viel es hier aufzuzählen!
Sinnlos!
Absolut aus der Zeit gefallener, verstaubter Kleinbetrieb.
Wird immer schlechter
Unangekündigte Überstunden, Feierabend ungewiss
Stillstand
Unterdurchschnittlich
?
Kann ich nicht einschätzen
?
Von oben herab, Großspurig, spielt gern den "Global-Player"
Finger weg, tut euch den Gefallen!
Von oben herab
Nein!
Wohl eher nicht
Nichts, nur die Mitarbeiter.
So gut wie alles. Besonders, das man keine Freizeit mehr hat.
35-40h Woche. Urlaubs/Weihnachtsgeld oder Schmutzzulage!
Arbeitskleidung bezahlen!
Vernünftig Einarbeitung wäre das A und O.
Egal was ist, die Monteure haben immer schuld oder sind zu langsam.
Kaum Lob, nur Kritik.
Leider ist das Image viel zu gut. Der Geschäftsführer kann gut Aufträge ran schaffen. Er hat Ahnung und ist Geldgeil. Sieht man an den sehr hohen Preisen. (Außer für gute Kunden) ;)
Fast nur Überstunden. Man wird scjon fast dazu gezwungen. Jeden Monat 10-15h mehr ist normal. Früher Feierabend sehr sehr seltend.
Dir wird 0 beigebracht und alles muss man können. Dann bekommt man Ärger, wenn irgendwer etwas kaputt gemacht hat. Schon arme Leute dort.
Keine Weiterbildung. Bis ans lebensende nix!
Man bekommt das was man verhandeln hat. Nicht mehr und nicht weniger. Kein Urlaubs/Weihnachtsgeld. Nix! Nur X für 173h Gehalt.
Auf Mülltrennung wird sehr geachtet!
Angeschossen wird man immer von einem.
Sonst sind die Servicetechniker (Monteure) ein eingespieltes Team und helfen sich gegenseitig! Respekt.
Ältere Mitarbeiter sollen zu langsam sein. Genauigkeit muss auch erfüllt werden. Wenn das nicht harmonieren, bekommen die schön einen drauf :)
Machen was die wollen die 2-3. Du merkst es nicht, aber irgendwann bekommst du. Hinterlistig. Fragen über Fragen.
Du bekommst ein relativ neues Auto mit relativ gutem Werkzeug. Das war es jedoch.
Arbeiten bei 37 Grad, ohne Wasser, mit Überstunden an heißen Tagen. Wird gefragt warum man so langsam ist. Auto wird illegal GPS getrackt. Keine ansatzweise genaue Zeiterfassung (illegal).
Bei Arbeitsbeginn wird gesprochen, mal sinnvoll, mal nicht. Ansonsten garnicht.
Der Disponent hat jedoch unmengen viel zu erzählen (jederzeit)
Von den Geschlecht her, kann ich das nicht einschätzen (gab nur Männer). Unter den Kollegen gab es Lieblinge und schwarze Schafe
Im Grunde alles ähnlich. So ist der Job, jedoch relativ flexibel. Mal gut, mal schlecht.
Das sie sich selbst abschaffen. Anfragen rückläufig, Preise rauf. Ein Produkt wird hochwertiger verkauft als es ist. Messing wird für Gold verkauft.
Dazu reicht der Platz hier nicht aus.
Hütte kontrolliert abbrennen lassen und neu aufbauen. Wohlgemerkt unter neuer Führung.
In der Beuster ersäuft...
Ganz wichtig, glaubt man. Tatsächlich ganz unten.
Null
Nicht mal Sicherheitsschulungen!
Überall Öl- und Schrottreste.
Draußen besser als im Innendienst
keiner ist nichts Wert!
Kolonialzeit
Werstatt im Winter unbeheizt. Arbeiten bei 5° C.
Von oben herab, nur Gebrülle und Getadel
S und L wird vielleicht noch akzeptiert, lgbtq+ wird verachtet.
nur Routine und möglichst immer effizent. Zur Not Schrauben zählen...
Dass sie Kunden betrügen. Das macht sie langfristig kaputt :-)
Das man so überhaupt heute noch denken kann...
Mal ernsthaft mit den Mitarbeitern reden. Sich an mündliche Absprachen halten.
Die Prokuristin faltet einen wegen jeder Kleinigkeit zusammen.
40 Stundenwoche, Freitags bis 16h Monteure / Innendienst bis 17h
gar nicht. Man wird nicht mal richtig eingewiesen.
Null Komma Null
Jeder nur für sich, einige wenige sind bemüht. Das Mecker der Chefetage geht auf alle über.
Unterste Schublade, Mitarbeiter werden wie SK behandelt
Trostlos. Die Bude ist immer kalt, weil wegen Gaskosten nicht geheizt werden darf.
Laut, abwerten und von oben herab!
Es gibt die langjähorgen Mitarbeiter und die Schlechten ;-)
Nie, aber auch nie Weiterbildungen oder Schulungen. Nur was die BG fordert.
Das ich dort niemals mehr auf den Hof morgens fahren werde
Lästern, lügen, von oben herab behandeln, ich könnte noch ewig so weiter machen
Chefetage kippen neu anfang ohne die alten chefs
Außerhalb der firma bestens
Überstunden gehören zum Alltag
Nur die Monteure halten zusammen. Das Büro zerreißt alle untereinander. Es wird hinter deinem Rücken über dich gelästert.
Wird null drauf eingegangen
Größter Müll so schlimm war noch nie ein Arbeitgeber zu mir
Wir haben die best ausgestatteten monteurfahrzeuge Deutschlands!!!
Hinter deinem Rücken und immer negativ
Was war das nochmal
Viel du musst in 2 Wochen alles können
Das ich nicht mehr dort arbeite und meine Erfahrungen machen konnte.
Das sich dort nichts ändern wird, weil der Arbeitnehmer nur ausgenutzt wird.
Den Umgang in der Personalführung verbessern und damit die Kündigungsquote verbessern. Mit schlechter Laune wird’s nicht besser …
Die Atmosphäre ist von der Führung auf Misstrauen und Kontrolle ausgelegt. Der Kontakt unter den Mitarbeitern ist gut, aber es gibt keine Anerkennung durch den Vorgesetzten, sondern nur Misstrauen.
Man fühlt sich als global Player, ist aber nur ein kleiner Handwerksbetrieb am absteigenden Ast…….
Gibt es nicht
Es fehlt die Basis für Vertrauen
Erkennt man an der Personalsituation, wo keine Wertschätzung sondern Misstrauen herrscht, ist die Kündigungsquote hoch.
Frau muss schon was aushalten, Büro ist kalt und der Kaffee lau ..
Man erhält nur die notwendigen Infos
Da werden keine Unterschiede gemacht, alle werden gleich schlecht behandelt
die starre Struktur sowie den unterirdischen Umgangston. Langfristig verschwendet man dort aktuell seine Zeit und Nerven, weil Fehler grundsätzlich bei den Mitarbeitern gesucht werden.
Mitarbeiter wertschätzend behandeln.
Die Führungskräfte sollten dringend an sich selbst arbeiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von ständiger und unnötiger Kontrolle.
Wichtig ist, dass alles effizient ist. Der Mitarbeiterin spielt als Persönlichkeit keine Rolle. „Private“ Unterhaltungen werden sofort frech kommentiert oder es wird gedroht Arbeitszeit abzuziehen.
Nur zum Kopfschütteln…. Es könnte anders sein, aber scheinbar wird sich gern sinnlos aufgeregt, um „Macht“ zu demonstrieren.
Man hört im Vorfeld nichts gutes über die Firma als Arbeitgeber.
glänzt durch Abwesenheit.
Starre und unmoderne Arbeitszeiten.
Eigeninitiative wird nicht gefördert und neue Ideen werden als Kritik aufgefasst.
Unterschiedlich.
Es wird sich teilweise geholfen, um Stress mit den Vorgesetzten aus dem Weg zu gehen.
Auch das Gegenteil ist der Fall, Mitarbeiter freuen sich wenn sie Fehler anderer präsentieren können.
unterirdisch, unmodern, unprofessionell !
Der Umgang ist viel zu oft respektlos, unfreundlich und nicht wertschätzend.
Es gibt Ansagen statt Dialoge.
Je nach Laune wird man gegrüßt oder eben nicht….
Absprachen werden nicht eingehalten.
Kommunikation findet oftmals nur statt, wenn Fehler ausgiebig präsentiert werden können.
Über Mitarbeiter wird gelästert (!!!) und je nach Laune mit Kündigung gedroht.
Der Umgangston ist ruppig und unfreundlich.
Entscheidungen werden auf Zetteln mitgeteilt oder nur ausgewählten Mitarbeitern präsentiert.
Teambesprechungen finden nicht statt.
Sehr unterschiedlich zwischen den Mitarbeitern, was zusätzlich zu (vermeidbaren) Spannungen führt.
1-2 Mitarbeiter werden extrem bevorzugt.
Allen anderen wird signalisiert, dass sie jederzeit austauschbar sind.
vielfältige sowie anspruchsvolle Aufgaben.
Ausstattung, abwechslungsreiche Tätigkeiten.
Den Führungsstil
Das man so tut, als sei man ein Global Player, aber in Wahrheit ist man nur ein kleiner Handwerksbetrieb.
Am Schlimmsten: Dass die Abteilungen gezielt gegeneinander ausgespielt werden!
Mitarbeiter wertschätzen und sich einfach mal Gedanken über die hohe Fluktuation im Büro machen. Kann ja nicht nur an den Mitarbeitern liegen.
Fairness, Vertrauen und Respekt sind seitens der Vorgesetzten ein Fremdwort.
Die Monteure schieben Überstunden ohne Ende und auch im Büro sind die Arbeitzeiten sehr unflexibel. Läppische 24 Tage Urlaub.
Weiterbildung gibts nicht. Karrieremöglichkeiten auch nicht.
Die Ausstattung der Büroräume ist gut.
Weit entfernt von einer tariflichen Bezahlung. Sehr weit entfernt...
Die Arbeit ist durchaus abwechslungsreich.