30 von 73 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitszeitflexibilität
Mitarbeiter
20%-Regel (s.o.)
Diverses Portfolio an SW-Produkten
Open-Source & Linux enthusiast
Ich glaube, das Thema Frauen sollte proaktiv angegangen werden. Hier bieten sich eventuell Sponsorings von Vereinen oder ähnlich an. IT ist gesellschaftlich leider noch immer eine Männerdomäne und da bedarf es mutigem handeln entgegen dem Strom.
Die Quartalsplanung überbucht aktuell jeden Mitarbeiter. Das mag strategische Gründe haben, erscheint mir jedoch als Konflikt zur 20% Regel (jeder Mitarbeiter darf 20% seiner Arbeitszeit nutzen, um ungeplante/private Projekte voranzutreiben, die für indurad von Nutzen sein könnten)
Insgesamt würde ich „gut“ sagen. Für ein „sehr gut“ bedarf es noch etwas mehr Planung und weniger Projektstress. Letzteres hält sich jedoch in Grenzen und es wird niemand zu etwas gezwungen.
Das interne Image würde ich als deutlich besser einstufen als hier auf kununu.
Hier kann ich nur 5-Sterne geben: Meine Zeit kann ich mir zum Großteil einteilen, wie ich möchte. Selbst Meetings sind verschiebbar, falls mal jemand einen privaten Termin hat.
Es gibt regelmäßig Vorträge zu diversen Themen. Nicht nur indurad-spezifisch, sondern auch zu open source Projekten, die hier verwendet werden.
Projektleitung wird sehr gerne an eingearbeitete Mitarbeiter übergeben, insofern sehe ich auch hier gute Karrieremöglichkeiten.
Hatte bisher noch nie Probleme mit meinem Gehalt.
Puh, schwierig. Indurad ist natürlich in der Ressourcenindustrie aktiv. Hier kann man nicht wirklich erwarten, dass grüne Ziele großgeschrieben werden.
Gleichzeitig ist es in Ordnung, individuell die Entscheidung zu treffen, an einem Projekt nicht teilzunehmen, wenn dieses z.B. nicht mit den eigenen Grundsätzen vereinbar ist.
Zumindest in meinem Team empfinde ich den als sehr hoch.
Wir haben hier diverse „alte Hasen“, wennauch das durchschnittliche Alter (meinem Gefühl nach) eher im Bereich 30-40 Jahren sein dürfte.
Auch hier habe ich nur positive Erfahrungen gemacht. Zumindest die SW-Abteilung hat sehr empathische und fähige Vorgesetzte.
Also, der Drehturm ist eine super Location. Tolle Aussicht, Natur drumherum. HO ist aber auch möglich.
Die Rechner sind mit 32GB RAM & 4 oder 8 Kernen durchaus leistungsfähig. Jeder bekommt zwei Monitore & auf Anfrage gibt es Kopfhörer.
Teilweise gibt es Großraumbüros, damit muss man sich natürlich arrangieren. Ich selbst hatte da selten Schwierigkeiten mit.
Mit Corona hat sich hier einiges getan: mehr Meetings, fast alle digital. Das finde ich persönlich sehr praktisch und es hilft definitiv um sich zu syncen.
Frauen sind hier definitiv unterrepräsentiert, was aber meiner Meinung nach leider ein Problem der Branche im Allgemeinen ist.
Dadurch, dass indurad vorrangig selbst Software schreibt und es relativ viele SW-„enthusiasten“ gibt, gibt es hier mMn. etwas für jedermann: DevOps, QA, SW-Architektur, SW/Algo-Entwicklung, Entwicklung von neuen Algorithmen, Automatisierung, uvm.
Internationales Projektumfeld und interessante Aufgaben, flexible Arbeitszeiten, flache Hierarchien, ein junges Team und sehr nette Kollegen.
Grundsätzlich gutes Arbeitsklima. Untereinander wird freundlich, respektvoll und professionell miteinander umgegangen. Es herrscht ein Growth Mindset.
Flexible Abeitszeiten und hohes Vertrauen in die Mitarbeiter lassen sich gut mit dem Privaten kombinieren. Überstunden fallen je nach Projektphase an, können aber problemlos als Freizeitausgleich abgebaut oder Vergütet werden.
Es gibt ein JobBike Programm.
Die Firma befindet sich zwar im Wachstum, jedoch sind Karriereaussichten noch begrentzt. Interne Weiterbildungen sind vorhanden, je nach Abteilung mehr oder weniger Angebote. Externe Fortbildungen und somit auch die Förderung der Persönlichkeitsentwicklung blieben oft auf der Strecke. Dennoch gibt es in diesem Punkt positive Bewegungen.
Sehr gut, viele nette Kollegen. Bei Herausforderungen ziehen in der Regel alle an einem Strang.
Ein junges Team mit wenigen älteren Kollegen, der Umgang ist gleichberechtigt.
Flache Hierarchien und eine Mentalität der offenen Tür bis hin zur Geschäftsführung. Es findet sich immer Zeit ein Thema oder Anliegen auf kurzem Dienstweg zu besprechen.
Viele Vorgesetzte sind durch das Wachstum in die Position gerutscht, somit ist das sicherlich noch ausbaufähig. Es sollte ein höherer Fokus auf der Mitarbeiterentwicklung und das Leben einer positiven Feedbackkultur im Unternehmen liegen.
Der Standort auf dem Lousberg im Grünen ist eine tolle Lage. Die Büros sind durch bodentiefe Fenster sehr hell und der Arbeitsplatz ist modern eingerichtet. Mittlerweile gibt es auch Home Office Modelle.
Direkte und offene Kommunikation im Team sowie zwischen Mitarbeiter und Vorgesetztem. Die Firma ist stark im Wachstum, daher sind an manchen Stellen Ansprechpartner nicht immer eindeutig. Die Firmentransparenz über mehrere Ebenen ist in den letzten Jahren besser geworden, was einem Flurfunk entgegenwirkt.
Das Gehalt und dessen Entwicklung spiegelt die Leistung und Beurteilung durch den Vorgesetzten wider. Überstunden werden ausgezahlt oder können als Compensatory-Days abgebaut werden. Die Firma bietet zudem eine betriebliche Altersversorgung, ein JobBike-Programm und einen
Kinderbetreuungszuschuss.
Die Branche ist überwiegend männerdominiert. Dies spiegelt sich im Team und der Führungsetage wider.
Interessante, herausfordernde und abwechslungsreiche Projekte. Die Arbeit wird nicht langweilig, ab und zu etwas chaotisch, aber der Tag vergeht im Flug. Seitens der Geschäftsführung wird durch das starke Wachstum nun auch ein höhrer Fokus auf Standardisierung gelegt, was sehr begrüßt wird.
Flexibilität und Work-Life Balance (und das Verständnis für's Familienleben) wird bei der indurad sehr groß geschrieben. Der Kollegenzusammenhalt und das hohe Vertrauen untereinander fördert die Effizienz! Das Arbeiten macht Spaß und ist herausfordernd. Hier gibt es keine alt-eingesessenen Denkweisen oder Methoden. Ich kann nur jedem empfehlen: be part of the indurad family!
Individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten
Junge, dynamische Teams mit freundschaftlichem Umgang. Helle und gut ausgestattete Büros mit Kaffeeflatrate und Blick ins Grüne.
"Die mit der Lösung für Alles" :-)
Durch die flexiblen Arbeitszeiten ist es möglich Beruf und Familie zu vereinen. Hier genießt man vollstes Vertrauen der Vorgesetzten. Auf spontane Krankheitsausfälle wird verständnisvoll reagiert. Elternzeit und Wiedereinstieg ohne Probleme möglich.
Es gibt die Möglichkeit eines Jobbikes über BusinessBike
Aufstiegsmöglichkeiten werden in den Mitarbeiter Gesprächen geplant und ausgearbeitet.
Verbesserungspotential gibt es in den Bereichen:
- Angebot für externe Weiterbildungsmöglichkeiten schaffen
- Ausbau der Feedback-Kultur
Sehr guter Zusammenhalt und hohes Vertrauen untereinander.
Das Verhalten ist im Allgemeinen sehr fair und respektvoll. Die meisten Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr für Probleme, Konflikte und Wünsche. Die Feedback-Kultur könnte weiter ausgebaut werden, auch in Richtung Führungskräfte die in ihre Rolle durch das schnelle Wachstum gerutscht sind.
Helle Büros, Blick ins Grüne, Bereitstellung von Hardware für's Homeoffice, Noise Cancelling Kopfhöhrer, teilweise etwas warm im Sommer
Klare, direkte Kommunikation - für mich persönlich sehr angenehm!
Monatliches Update durch CxO Team.
Hier und da könnte die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen verbessert werden, sowie Missverständnisse im Nachgang aufarbeiten/aufklären, um besser zu werden.
Betriebliche Altersvorsorge
Sehr wenige Frauen, wie es leider in technischen Berufen üblich ist. Keine Frauen in Führungspositionen.
Sehr interessante und teilweise hoch komplexe Aufgaben, die keine Langeweile aufkommen lassen. Man lernt immer wieder dazu.
Departments are quite separate (especially manufacturing) even within the same building. More interdisciplinary teams/workgroups/sprints
Colleagues are very nice, helpful and (almost) always know what they are doing. Overall, it's a pleasure to come to work.
On the plus side:
Normally free choice of working hours, free coffee+water+fruits, nice workplace (desk/IT) + surroundings + homeoffice.
On the negative side:
Sometimes a bit stressful, it is very project dependent.
Workplace not so easy to reach (on top of Lousberg) in case you do not do homeoffice.
I guess the company is working on it, but due to its size, there is just not as much room for carrier. Trainings however are more and more incorporated.
The payment is somewhat low in comparison to other companies (especially larger ones)
Not so sure about this one.
You can speak very openly and directly with most colleagues.
Absolutely no problem with that.
There is a big difference in behavior between supervisors. There is a high stress level coming from parts of the management, but due to changes in recent times the climate has already significantly improved.
It is still stressful from time to time when it comes to contacts with other departments management (or ppl that have been around for long time), but I see progress.
Nice desk workspaces, open large offices, much light, home office.
Within a department, communication is good, but beyond that there is often room for improvement. However, you can see that management has been working hard on this recently.
Absolutely no problem with that.
Very interesting tasks in a modern company. Its definitely not boring
Lösungsorientierter Umgang mit Problemen. Kostenlose Verpflegung, Arbeitsplatz kann nach eigenen Wünschen gestaltet werden.
Langfristig läuft das Unternehmen gefahr, seiner eigenen Philosophie nicht mehr treu zu sein. Eigenitiative, Lokale Zulieferer und Hands On Mentalität verliert an Bedeutung. Man versucht sich an Outsourcing was auf kosten der Liefertreue und der Qualität geht.
Grundsätzlich herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre. Bei steigendem Druck “knirscht“ es an der ein oder anderen Stelle, das ist aber vollkommen normal und in jedem Unternehmen das agil handelt so. Letztendlich ziehen alle gemeinsam an einem Strang.
Die Firma ist ein guter Arbeitgeber. Aufgrund der schnellen Entwicklungen und der Innovation kann nicht immer alles auf anhieb 100% funktionieren. Das wird so aber auch kommuniziert.
Arbeitszeiten sind frei einteilbar. Privates und Familie lässt sich hier gut vereinbaren. Sollte es einmal schwierig werden und man sucht das direkte Gespräch mit dem Vorgesetzten findet sich immer eine Lösung. Das ist mit Sicherheit in anderen Unternehmen in dieser Art nicht möglich.
Wer will, der kann und wird auch unterstützt.
Es gibt einige Angebote, Ebikes können geleased werden, betriebliche Altersvorsorge...
Der Zusammenhalt ist überdurchschnittlich gut. Wie überall gibt es immer Mitarbeiter die nicht wirklich aktiv am Miteinander mitwirken, das ist aber bei 150+ MAs normal. Leider fällt es manchen Mitarbeitern leichter zu meckern und zu kritisieren, so verliert man schnell das Positive aus den Augen.
Alter spielt grundsätzlich keine Rolle.
Auch hier gilt: fair und offen das Gespräch suchen.
Kostenlose Verpflegung, kostenloser Kaffee, kostenloses Wasser, kostenloser Tee, frisches Obst... wünsche werden, sofern realistisch, umgesetzt.
Es gibt regelmäßig Updates zum aktuellen Stand der laufenden Projekte und über die Firma gesamt. Die Geschäftsleitung arbeitet aktiv an der Kommunikationspolitik.
Tolle Technologie, gute Ideen - dafür steht die Firma. Daher sind auch die Aufgaben interessant. Man kann nicht immer nur die Sahnehäubchen erwarten. Es gibt immer auch Aufgaben die nicht die interessantesten sind, auch das gehört nun mal dazu.
Negativ. Eine andere Beschreibung ist nicht möglich.
Das Image ist komplett im Eimer. Getan wird nichts, um es zu verbessern. Vielleicht sollte man in den Führungsebenen anfangen, um zu vermitteln, was Empathie bedeutet!
Work schlecht - Life gut.
Wer sich bückt und zu allem „Ja“ sagt, hat eventuell gute Chancen. Es werden keine Weiterbildungen angeboten und gefördert.
Die Gehaltsstwigerungen sind deutlich unter dem Inflationsniveau.
EGOISMUS PUR!
Kann ich nicht viel zu sagen. Kaum MA älteren Semesters.
Absolut untragbar.
Von Führung und Empathie keine Spur.
Von oben herab. Oft sehr respektlos.
Nur sehr wenige Frauen im Betrieb angestellt.
In Theorie vorhanden.
Keine Fortbildungsmöglichkeiten
Problematische Führungskräfte: Die Mehrzahl der Chefs ist leider wenig geeignet
Flexible Arbeitszeiten, Platz für außergewöhnliche Charaktere
Mehr gegenseitige Wertschätzung wäre in vielen Bereichen angebracht.
Gute Arbeit in allen Bereichen honorieren, aber auch extrem schlechte Arbeit sollte in allen Bereichen Konsequenzen haben können.
Meistens okay, aber es gibt auch immer mal wieder heftige Tiefpunkte.
Gute Lage auf dem Lousberg, hohes Ansehen beim Kunden für die technischen Lösungen, die herausragend sind. Es gibt aber auch Probleme.
Man muss sich schon selber sehr gut organisieren um nicht überfordert zu werden, dafür werden kaum Hilfestellungen geboten.
Es gibt in manchen Abteilungen interne Weiterbildungen.
Wer Karriere machen will verlässt in der Regel die Firma.
Es wird pünktlich bezahlt, es gibt einen Betreuungszuschuss pro Kind.
Gehalt ist zum Einstieg gering und entwickelt sich dann wenn es nach der Firma geht garnicht. Mit viel Engagement entwickelt es sich immerhin schwach.
Die klare Grenze liegt im Bereich Rüstung, hier ist man nicht aktiv.
Die Kolleginnen und Kollegen arbeiten sehr gut zusammen und ermöglichen das enorme Wachstum der Firma.
Im Bereich Software, sowie F&E hervorragend, in anderen Bereichen aber sehr problematisch.
Im wesentlichen sehr gut, aber Einzelne im Administrativen Bereich sind ein Problem. Dies dürfte auch einige der hier sonst zu findenden Bewertungen erklären.
Im Moment in dem meisten Abteilungen noch sehr beengt, es wird jedoch aktiv an Lösungen für mehr Raum gearbeitet.
Vor wenigen Jahren war die Firma noch so klein, dass Sync Meetings zur Abstimmung völlig unnötig waren, jeder wusste einfach Bescheid. Dies ist nun anders und man gewöhnt sich nur langsam daran.
Es gibt nur eine weibliche Führungskraft, das bildet jedoch auch das ungleiche Geschlechterverhältnis in technischen Berufen wieder. Der Wiedereinstieg ist problemlos möglich. Elternzeit von männlichen Mitarbeitern ist auch über die typischen 2 Monate hinaus nicht ungewöhnlich. Sexuelle Orientierung und Identität wird angenommen wie sie ist.
Es kommt kaum Langeweile auf, der einzelne hat in vielen Bereichen einen relevanten Einfluss auf seine Tätigkeiten, zumindest wenn keine harte Deadline ansteht.
Sehr flexible Arbeitszeiten
Enormes Stresslevel, wegen extremen Projektverzug, sehr unklare Verhältnisse. Kathastrophaler Umgang mit Corona. Schange vor dem Klo.
Viel mehr Mitarbeiter oder die Produktion geht unter, mehr zuhören und entsprechend handeln, dann sind auch solche Bewertungen wie hier nicht nötig.
hohes Stresslevel unklare Zuständigkeiten
Es wird mittlerweile sehr schlecht über den Arbeitgeber gesprochen.
Ungewöhnlich freie Einteilung der Arbeitszeit, aber auch eine extrem hohe Arbeitsbelastung die es schwer macht pünktlich Schluss zu machen.
Keine externen Fortbildungen vorgesehen, keine Zeit zum gegenseitigen lerenn
Es muss aktiv ums Gehalt gekämpft werden, angekündigte Boni nach dem geplanten Auszahlungstermin auf unbefristet verschoben.
Das kleine Team arbeitet größtenteils sehr gut zusammen
Regelmäßige Fotos per Mail an alle, die zeigen sollen wie schlecht es in der Fertigung aussieht, anstatt Strukturen zu schaffen die ermöglichen Ordnung zu halten
Laut, dreckig, je nach Wetter und Türen oft zu heiß oder zu kalt. Gerne auch wechselnd an einem Tag.
Hoch komplexe Aufgaben, leider recht ungleich verteil
Was heute gilt hat morgen lange keine Gültigkeit mehr! Uns „Fußvolk“ bezahlt man schlecht. Eine Tarifbindung gibt es nicht.
Das Privatleben spielt keine Rolle, Überstunden verfallen ab einer gewissen Anzahl und es wird vom Arbeitnehner nur ständig Flexibilität gefordert. Der Arbeitgeber selbst ist unflexibel aufgrund des ständigen Personalmangels und Wechsels.
Umweltbewusstsein kann ich nicht bewerten aber Sozialbewusstsein ist definitiv nicht vorhanden.
Kein Budget für normale Belegschaft
Im Team noch vorhanden, unternehmensübergreifend jedoch Fehlanzeige da alle überarbeitet sind und dich nur noch auf sich selbst konzentrieren
Der Mitarbeiter ist hier nur eine Marionette.
Bezahlung unter Tarif, den es in dieser Branche schon lange nicht mehr gibt. Quereinsteiger werden deshalb bevorzugt eingestellt, da diese nicht so hohe Gehaltsvorstellungen haben. Es wird auch innerhalb einer Position sehr ungerecht bezahlt. Kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Normale Gleitzeit gibt es auch nicht mehr.
So verdient kununu Geld.