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Azubi Bewertungen

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1 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Auszubildende:r
kununu Score: 1,9Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

1 Mitarbeiter:innen, die bei Industrie- und Handelskammer Heilbronn-Franken eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 1,9 von 5 Punkten.

Der Arbeitgeber wurde in dieser Bewertung nicht weiterempfohlen.

‼️Leider enttäuschende Erfahrung☹️ Oft Tränen in der Pause wegen fehlender Wertschätzung

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Kauffrau für Büromanagement in Heilbronn gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Azubi Friday: Es ist eine tolle Initiative, dass es den „Azubi Friday“ gibt. An diesem Tag haben Azubis die Möglichkeit, sich auszutauschen, neue Ideen zu entwickeln oder an speziellen Projekten zu arbeiten. Diese Gelegenheit fördert das Zusammengehörigkeitsgefühl und hilft, den Teamgeist zu stärken. Es ist ein schöner Vorteil, der die Ausbildung auflockert und den Austausch unter den Azubis fördert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

1. Niedrige Ausbildungsvergütung: Das Gehalt liegt deutlich unter dem Branchendurchschnitt, was für Azubis schwer nachvollziehbar ist. Viele müssen nebenbei einen Minijob annehmen, um finanziell über die Runden zu kommen.

2. Fehlende Homeoffice-Möglichkeiten: Azubis haben keine Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten, obwohl dies für andere Mitarbeitende erlaubt ist. Das schränkt die Flexibilität und die Work-Life-Balance stark ein.

3. Eingeschränkte Arbeitszeit-Flexibilität: Zwar gibt es Gleitzeit, jedoch müssen Azubis im festen Zeitraum zwischen 7 und 8 Uhr beginnen und bis 16 Uhr arbeiten, was die persönliche Freiheit einschränkt.

4. Mangelnde Wertschätzung und Respekt: Azubis werden oft nicht ernst genommen und eher als billige Arbeitskräfte betrachtet. Außerdem gibt es problematische, teils respektlose Kommentare, die das Arbeitsklima negativ beeinflussen.

Verbesserungsvorschläge

1. Gehalt aufbessern: Die Ausbildungsvergütung sollte an den Branchendurchschnitt angepasst werden, um Azubis eine faire Entlohnung für ihre Arbeit zu bieten. Ein höheres Gehalt würde auch die Motivation und das Engagement steigern.

2. Homeoffice-Möglichkeit: Azubis sollten ebenfalls die Option haben, im Homeoffice zu arbeiten, zumindest an Tagen, an denen es möglich ist. Dies würde mehr Flexibilität und eine bessere Work-Life-Balance ermöglichen.

3. Mehr Freiheiten: Azubis sollten mehr Freiheiten in Bezug auf Arbeitszeiten und die Gestaltung ihrer Aufgaben haben. Eine stärkere Einbeziehung in interessante Projekte und ein besser strukturierter Ausbildungsplan würden den Lernprozess fördern und die Motivation erhöhen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre lässt leider zu wünschen übrig. Als Azubi fühlt man sich oft nicht wirklich ernst genommen und wird eher als günstige Arbeitskraft betrachtet. Das Teamklima ist angespannt, und es fehlt an echter Wertschätzung für die Mitarbeitenden.

Karrierechancen

Das Unternehmen bietet grundsätzlich Weiterbildungsmöglichkeiten, und während der Ausbildung gibt es Seminare, die hilfreich für die berufliche Entwicklung sind. Dadurch kann man sich fachlich weiterbilden und Einblicke in verschiedene Bereiche erhalten.

Allerdings sind die Aufstiegsmöglichkeiten begrenzt, und der Einstiegsgehalt nach der Ausbildung ist eher niedrig im Vergleich zu anderen Unternehmen der Branche.

Arbeitszeiten

Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 40 Stunden, was für eine Ausbildung relativ viel ist. Zwar gibt es offiziell Gleitzeit, aber Azubis müssen zwischen 7 und 8 Uhr anfangen und bis 16 Uhr bleiben, wodurch die Flexibilität stark eingeschränkt ist.

Es gibt die Möglichkeit, bei aufgebauten Überstunden nach Rücksprache und Genehmigung früher zu gehen, was einen kleinen Vorteil darstellt. Allerdings bleibt die Tatsache, dass es keine Homeoffice-Möglichkeit für Azubis gibt, obwohl dies für andere Mitarbeitende erlaubt ist. Eine flexiblere Regelung für Azubis wäre insgesamt wünschenswert.

Ausbildungsvergütung

Die Ausbildungsvergütung ist leider sehr schlecht und liegt deutlich unter dem Branchendurchschnitt. Für die geleistete Arbeit und die steigenden Lebenshaltungskosten ist das Gehalt nicht wirklich angemessen.

Zwar gibt es Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie eine vergünstigte Kantine, doch das reicht für viele Azubis nicht aus. Tatsächlich müssen die meisten einen Minijob neben der Ausbildung machen, um finanziell über die Runden zu kommen.

Spaßfaktor

Der Azubi-Friday war einer der einzigsten Positiven Sachen in der Zeit.

Aufgaben/Tätigkeiten

Während meiner Ausbildung hatte ich mir eine abwechslungsreiche und lehrreiche Tätigkeit erhofft, doch leider war mein Aufgabenbereich sehr eingeschränkt und man durfte relativ wenig selbstständig arbeiten.

Variation

Ca alle drei Monate wird die Abteilung gewechselt. Man hat seine Pflichtabteilungen, kann aber auch entscheiden.

Respekt

Als Azubi wird man hier leider nicht wirklich ernst genommen. Oft hatte ich das Gefühl, nur als „billige Arbeitskraft“ angesehen zu werden, anstatt als jemand, der etwas lernen und sich weiterentwickeln möchte. Respektvoller Umgang und Wertschätzung für Azubis fehlen weitgehend.

Besonders negativ aufgefallen sind mir frauenfeindliche Kommentare gegenüber mir.


Die Ausbilder

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 1 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird Industrie- und Handelskammer Heilbronn-Franken durchschnittlich mit 2.7 von 5 Punkten bewertet. 50 der Bewertenden würden Industrie- und Handelskammer Heilbronn-Franken als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Basierend auf 1 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Interessante Aufgaben an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 1 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich Industrie- und Handelskammer Heilbronn-Franken als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gleichberechtigung noch verbessern kann.