15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Lage, moderne Gebäude gute Parkplätze und günstige Kantine für Mitarbeiter
Die Teamleitung ist menschlich und unzureichend. Es fehlt an Führungskompetenz, Klarheit, Verantwortungsbewusstsein und der notwendigen Stärke, ein Team souverän zu führen.
Vereinbarte Einhalten
Tolle Kollegen die einen in allen Bereichen unterstützen
Das Image ist prima hat aber durch die negativen Beurteilungen auf kununu gelitten, was ich aber nicht bestätigen kann
Durch die flexible Arbeitszeit und Möglichkeit zum mobilen Arbeiten ist man gut versorgt. Nur die telefonische Erreichbarkeit bis 17:00 Uhr ist manchmal nervig
Das Weiterbildungsangebot ist riesig muss aber auch genutzt werden
Hier ist natürlich wie in anderen Betrieben auch Luft nach oben
Die Kollegen halten auch in schweren Zeiten zusammen was wirklich toll ist
Es gibt Bereiche, in denen die Vorgesetzen super sind, aber auch welche, wo es noch Luft nach oben gibt. Hier wäre es von Vorteil die Vorgesetzten zu schulen wie sie wertschätzend mit den Mitarbeitern umgehen.
Durch die mobile Arbeit ist es auch in den Großraumbüros ruhiger geworden
Die interne Kommunikation könnte verbessert werden
Durch die ständig neuen staatlichen Aufgaben wird es nie langweilig und man lernt auch nach mehr als 10 Jahren Betriebszugehörigkeit nie aus
Weiterbildungen möglich allerdings nur mit ewig lagem Genehmigungsprozess und Rechtfertigung warum eine Weiterbildung gemacht werden möchte bzw. sinnvoll ist
Grundgehalt meiner Meinung nach nicht leistungsgerecht und nicht zeitgemäß - viel zu niedrig
Sonderzahlungen sind hingegen sehr gut - Zielprämie, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld
Azubi Friday: Es ist eine tolle Initiative, dass es den „Azubi Friday“ gibt. An diesem Tag haben Azubis die Möglichkeit, sich auszutauschen, neue Ideen zu entwickeln oder an speziellen Projekten zu arbeiten. Diese Gelegenheit fördert das Zusammengehörigkeitsgefühl und hilft, den Teamgeist zu stärken. Es ist ein schöner Vorteil, der die Ausbildung auflockert und den Austausch unter den Azubis fördert.
1. Niedrige Ausbildungsvergütung: Das Gehalt liegt deutlich unter dem Branchendurchschnitt, was für Azubis schwer nachvollziehbar ist. Viele müssen nebenbei einen Minijob annehmen, um finanziell über die Runden zu kommen.
2. Fehlende Homeoffice-Möglichkeiten: Azubis haben keine Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten, obwohl dies für andere Mitarbeitende erlaubt ist. Das schränkt die Flexibilität und die Work-Life-Balance stark ein.
3. Eingeschränkte Arbeitszeit-Flexibilität: Zwar gibt es Gleitzeit, jedoch müssen Azubis im festen Zeitraum zwischen 7 und 8 Uhr beginnen und bis 16 Uhr arbeiten, was die persönliche Freiheit einschränkt.
4. Mangelnde Wertschätzung und Respekt: Azubis werden oft nicht ernst genommen und eher als billige Arbeitskräfte betrachtet. Außerdem gibt es problematische, teils respektlose Kommentare, die das Arbeitsklima negativ beeinflussen.
1. Gehalt aufbessern: Die Ausbildungsvergütung sollte an den Branchendurchschnitt angepasst werden, um Azubis eine faire Entlohnung für ihre Arbeit zu bieten. Ein höheres Gehalt würde auch die Motivation und das Engagement steigern.
2. Homeoffice-Möglichkeit: Azubis sollten ebenfalls die Option haben, im Homeoffice zu arbeiten, zumindest an Tagen, an denen es möglich ist. Dies würde mehr Flexibilität und eine bessere Work-Life-Balance ermöglichen.
3. Mehr Freiheiten: Azubis sollten mehr Freiheiten in Bezug auf Arbeitszeiten und die Gestaltung ihrer Aufgaben haben. Eine stärkere Einbeziehung in interessante Projekte und ein besser strukturierter Ausbildungsplan würden den Lernprozess fördern und die Motivation erhöhen.
Die Arbeitsatmosphäre lässt leider zu wünschen übrig. Als Azubi fühlt man sich oft nicht wirklich ernst genommen und wird eher als günstige Arbeitskraft betrachtet. Das Teamklima ist angespannt, und es fehlt an echter Wertschätzung für die Mitarbeitenden.
Das Unternehmen bietet grundsätzlich Weiterbildungsmöglichkeiten, und während der Ausbildung gibt es Seminare, die hilfreich für die berufliche Entwicklung sind. Dadurch kann man sich fachlich weiterbilden und Einblicke in verschiedene Bereiche erhalten.
Allerdings sind die Aufstiegsmöglichkeiten begrenzt, und der Einstiegsgehalt nach der Ausbildung ist eher niedrig im Vergleich zu anderen Unternehmen der Branche.
Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 40 Stunden, was für eine Ausbildung relativ viel ist. Zwar gibt es offiziell Gleitzeit, aber Azubis müssen zwischen 7 und 8 Uhr anfangen und bis 16 Uhr bleiben, wodurch die Flexibilität stark eingeschränkt ist.
Es gibt die Möglichkeit, bei aufgebauten Überstunden nach Rücksprache und Genehmigung früher zu gehen, was einen kleinen Vorteil darstellt. Allerdings bleibt die Tatsache, dass es keine Homeoffice-Möglichkeit für Azubis gibt, obwohl dies für andere Mitarbeitende erlaubt ist. Eine flexiblere Regelung für Azubis wäre insgesamt wünschenswert.
Die Ausbildungsvergütung ist leider sehr schlecht und liegt deutlich unter dem Branchendurchschnitt. Für die geleistete Arbeit und die steigenden Lebenshaltungskosten ist das Gehalt nicht wirklich angemessen.
Zwar gibt es Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie eine vergünstigte Kantine, doch das reicht für viele Azubis nicht aus. Tatsächlich müssen die meisten einen Minijob neben der Ausbildung machen, um finanziell über die Runden zu kommen.
Der Azubi-Friday war einer der einzigsten Positiven Sachen in der Zeit.
Während meiner Ausbildung hatte ich mir eine abwechslungsreiche und lehrreiche Tätigkeit erhofft, doch leider war mein Aufgabenbereich sehr eingeschränkt und man durfte relativ wenig selbstständig arbeiten.
Ca alle drei Monate wird die Abteilung gewechselt. Man hat seine Pflichtabteilungen, kann aber auch entscheiden.
Als Azubi wird man hier leider nicht wirklich ernst genommen. Oft hatte ich das Gefühl, nur als „billige Arbeitskraft“ angesehen zu werden, anstatt als jemand, der etwas lernen und sich weiterentwickeln möchte. Respektvoller Umgang und Wertschätzung für Azubis fehlen weitgehend.
Besonders negativ aufgefallen sind mir frauenfeindliche Kommentare gegenüber mir.
Interessante Aufgaben am Puls der regionalen Wirtschaft, sehr gute Sonderzahlungen
Vergleichsweise sehr niedrige Gehälter, Gehälter können kaum nachverhandelt werden, mittelmäßige bis unterirdische Vorgesetzte - keine Führungskompetenz vorhanden
-Gehaltsstruktur grundlegend überarbeiten
- Grundgehalt erheblich steigern hierfür auch gerne Ziel- Prämie streichen
- Gehaltsverhandlungen ermöglichen
- Gehalt transparenter gestalten
guter Zusammenhalt im Team und dazugehörigen Führungskräften
Mitgliedsunternehmen gegenüber gut, sonst eher unbekannt für die "breite Masse"
Flexible zwei Tage Home-Office pro Woche, flexible Arbeitszeiten sowie Gleitzeit
Weiterbildungen werden finanziell unterstützt. Bei Bindung für mehrere Jahre ans Unternehmen zum Teil sogar komplett. Dies muss allerdings aktiv erfragt und eingefordert werden, langwieriger Prozess bis zur finalen Genehmigung.
Grundgehalt sehr niedrig, Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie Ziel-Prämie federn das schlechte Grundgehalt etwas ab - Gehaltsstruktur sollte grundlegend überdacht werden, Gehaltsverhandlungen nicht möglich
Bei hohem Arbeitsaufkommen wird einander unterstützt ,bis auf wenige Ausnahmen von jedem im Kollegium.
Man hat es hier leider eher mit Vorgesetzten und nicht mit Führungskräften zu tun - so gut wie keine Führungskompetenz vorhanden und zusätzlich meist wenig Fachwissen im verantwortlichen Bereich vorhanden. Entscheidungen werden von oben durchgesetzt ob diese nun Sinn machen oder nicht - hier sollte evtl. mit passenden Schulungen nachgebessert werden
Moderne Ausstattung, Klimaanlage, viel Tageslicht sowie gute Beleuchtung, Großraumbüro ab und an kann es sehr laut werden
Kommunikation geht des öfteren an einander vorbei oder findet nicht statt. Es wird steif von oben nach unten entschieden - Dinge müssen so umgesetzt werden ob diese Sinn machen oder nicht.
moderne Arbeitsplätze, flexible Arbeitszeit möglich, wenn Vertretung geklärt
Kommunikation von oben nach unten funktioniert nicht, Mitarbeiter erfahren vieles erst aus der Presse
kürzere Öffnungszeiten/Sprechzeiten damit tatsächlich auch flexibel gearbeitet werden kann.
Nicht besonders ausgeprägte multikulturelle Einstellung bei einigen Mitarbeiter. Alte Behörden Kultur ist noch da und wird von einigen langjährigen Mitarbeiter weitergetragen.
Führungskräfte schulen lassen, wie Führung heute geht.
Informationen, Image für den normalen Bürger in der Region verbessern.
Gehaltsstrukturen überdenken.
Es kommt darauf an in welchem Bereich. Stark abhängig von Kollegen und Führungskraft. Trotz Homeoffice wegen Corona arbeiten viele Teams sehr gut miteinander.
Könnte nach außen besser sein. An die Mitglieder eine sehr gute Kommunikation über alle möglichen Wege.
Allgemein an ganz normale Bürger, so gut wie keine Kommunikation oder Information, mit der die etwas anfangen können. Dabei wären diese Kommunikation auch wichtig, schließlich gewinnt man daraus zukünftige Auszubildende, Mitarbeiter etc. vor Ort.
Die IHK hat als Arbeitsgeber in den letzten 2-3 Jahren was das betrifft und auch durch Corona sehr viel dazu gelernt und geht auf die Sorgen der Mitarbeiter mit z. B. flexiblen Arbeitszeitlösungen etc. ein. Man muss das aber auch selbst ansprechen und einfordern.
Weiterbildung wird sehr unterstützt und gefördert! Teilweise sogar finanziell!
Sozialleistungen gut (Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Altersvorsorge...).
Gehalt unterirdisch schlecht. Letztes Jahr gab es nicht mal eine Gehaltsanpassung (Inflationsausgleich). Wenn man nicht von Anfang an bei der Einstellung entsprechend verhandelt, oder schon sehr lange Mitarbeiter ist, gibt es so gut wie keine Chance eine höhere Anpassung vom Gehalt zu geben.
Was eben in einer Verwaltung möglich ist: E-Autos, möglichst papierloses Büro etc.
Engagement im sozialen Bereich nach außen eher schwierig als neutrale Institution.
In meinem Bereich super. In anderen Bereichen schrecklich- immer abhängig von Kollegen und Führungskraft.
Der Azubi wird genauso geschätzt, wie der ältere Kollege. Das kommt aber auch auf jeden Einzelnen selbst darauf an.
Wir haben eine tolle Führungskraft! Mit anderen Bereichen möchte ich aber nicht tauschen...
In unserem Bereich super und seit Möglichkeiten mit Homeoffice schon vor Corona sowieso. In anderen Bereichen - vollgestopfte Grossraumbüros (vor Corona) -
IHK hat sehr viel für die Mitarbeiter in Sachen Technik gemacht, um die Kommunikation untereinander trotz Homeoffice und Corona so gut wie möglich zu ermöglichen.
Bei uns gar kein Problem, bis auf das Gehalt. Es gehen Gerüchte rum, das zwischen Männlein und Weiblein trotz gleichem Job, zum Teil große Unterschiede bestehen.
Wenn man sich selbst einbringt, sich anbietet und das Gespräch sucht, kann man im Haus tolle Aufgaben bekommen und wird dabei unterstützt!
viele Sozialleistungen
Weihnachtsgeld, Prämie, Urlaubsgeld, Möglichkeit der betrieblichen Rente
Kommunikation, Kastendenken, fehlende Stellenbeschreibungen
Lärmbekämpfung, geschlossener Pausenraum, mehr Transparenz beim Gehalt, schriftliche Stellenbeschreibungen, stille Räume/Zeiten für Sachbearbeiter
Ist von den Abteilungsleitern abhängig. Leider fehlte den meisten Führungseigenschaften. So wurde sehr oft mit Angst und Druck geführt. Vorschläge von unten wurden von oben abgeblockt.
Bisher immer gute Bewertungen von Außenstehenden. Diese haben jedoch auch keinen Einblick in die innere Struktur.
Kommt wieder auf die Abteilung bzw. das Referat an. Manche Kollegen haben unsinnig viele Überstunden, andere keine.
Wenn bei Work-Life-Balance an flexible Arbeitszeiten ohne feste Kernzeit gedacht wird, so ist dies nur für die obersten Hierachieebenen möglich.
Wenn es dem Aufgabengebiet der Stelle entspricht, dann ja. Jedoch wird hier auch wieder nach Hierarchien unterschieden. Je weiter oben um so teurer darf die Weiterbildung sein.
Gehalt teilweise unterirdisch. Nachverhandlungen nicht möglich. Bezahlung nur dem Tarif des öffentlichen Dienst angeglichen, d. h. niedriger.
Angeblich vorhanden. Jedoch warum haben die Aussendienstmitarbeiter insgesamt nur 2 Fahrzeuge zur Verfügung. Jedoch fährt jedes Mitglied der Geschäftsleitung ein Firmenauto.
Extrem abhängig von der Abteilung bzw. auf dem Referat. Doch meistens wird der Druck von oben nach unten durchgegeben, so dass ein wirklicher Kollegenzusammenhalt stark eingeschränkt wird. Konkurrenzkampf.
Ohne das Entgegenkommen von einzelnen älteren Kollegen findet kaum ein Austausch zwischen Jung und Alt statt. Leider!
Teileweise Führungskultur mit Zuckerbrot und Peitsche
Große Geräuschkulisse durch die vielen Telefonate, die tagtäglich zu bewältigen. Teilweise Kundengespräche im Großraum. Stiller Arbeitsplatz unmöglich. Keinen Pausenraum, sondern Essen auf Empore
Kommunikation läuft meist einseitig von oben nach unten.
Kommt wieder auf die Abteilung bzw. auf das Wohlwollen der Geschäftsführung an.
Viele Sachbearbeiter haben Arbeitsaufgaben, die sehr umfangreich, mit einiger Verantwortung und meist sehr vielfältig im Sinne von unterschiedlichen Themen sind. Von den Aufgaben her gibt es wenig zu beanstanden.
So verdient kununu Geld.