Ihr Unternehmen?
Industrie- und Handelskammer Heilbronn-Franken als Arbeitgeber
Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,5Gehalt/Benefits
- 2,5Image
- 2,5Karriere/Weiterbildung
- 3,4Arbeitsatmosphäre
- 2,5Kommunikation
- 3,4Kollegenzusammenhalt
- 3,3Work-Life-Balance
- 2,5Vorgesetztenverhalten
- 3,6Interessante Aufgaben
- 3,0Arbeitsbedingungen
- 2,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,3Gleichberechtigung
- 3,5Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2017 haben 15 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 15 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Essenszulage
Parkplatz
Kantine
Betriebliche Altersvorsorge
Flexible Arbeitszeiten
Barrierefrei
Betriebsarzt
Diensthandy
Mitarbeiter-Events
Homeoffice
Internetnutzung
Gute Verkehrsanbindung
Gesundheits-Maßnahmen
Coaching
Rabatte
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die Lage, moderne Gebäude gute Parkplätze und günstige Kantine für Mitarbeiter
Azubi Friday: Es ist eine tolle Initiative, dass es den „Azubi Friday“ gibt. An diesem Tag haben Azubis die Möglichkeit, sich auszutauschen, neue Ideen zu entwickeln oder an speziellen Projekten zu arbeiten. Diese Gelegenheit fördert das Zusammengehörigkeitsgefühl und hilft, den Teamgeist zu stärken. Es ist ein schöner Vorteil, der die Ausbildung auflockert und den Austausch unter den Azubis fördert.
Interessante Aufgaben am Puls der regionalen Wirtschaft, sehr gute Sonderzahlungen
moderne Arbeitsplätze, flexible Arbeitszeit möglich, wenn Vertretung geklärt
Weihnachtsgeld, Prämie, Urlaubsgeld, Möglichkeit der betrieblichen Rente
Was Mitarbeitende schlecht finden
Die Teamleitung ist menschlich und unzureichend. Es fehlt an Führungskompetenz, Klarheit, Verantwortungsbewusstsein und der notwendigen Stärke, ein Team souverän zu führen.
1. Niedrige Ausbildungsvergütung: Das Gehalt liegt deutlich unter dem Branchendurchschnitt, was für Azubis schwer nachvollziehbar ist. Viele müssen nebenbei einen Minijob annehmen, um finanziell über die Runden zu kommen.
2. Fehlende Homeoffice-Möglichkeiten: Azubis haben keine Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten, obwohl dies für andere Mitarbeitende erlaubt ist. Das schränkt die Flexibilität und die Work-Life-Balance stark ein.
3. Eingeschränkte Arbeitszeit-Flexibilität: Zwar gibt es Gleitzeit, jedoch müssen Azubis im festen Zeitraum zwischen 7 und 8 Uhr beginnen und bis 16 ...
Vergleichsweise sehr niedrige Gehälter, Gehälter können kaum nachverhandelt werden, mittelmäßige bis unterirdische Vorgesetzte - keine Führungskompetenz vorhanden
Kommunikation von oben nach unten funktioniert nicht, Mitarbeiter erfahren vieles erst aus der Presse
Nicht besonders ausgeprägte multikulturelle Einstellung bei einigen Mitarbeiter. Alte Behörden Kultur ist noch da und wird von einigen langjährigen Mitarbeiter weitergetragen.
Verbesserungsvorschläge
Vereinbarte Einhalten
-Gehaltsstruktur grundlegend überarbeiten
- Grundgehalt erheblich steigern hierfür auch gerne Ziel- Prämie streichen
- Gehaltsverhandlungen ermöglichen
- Gehalt transparenter gestalten
1. Gehalt aufbessern: Die Ausbildungsvergütung sollte an den Branchendurchschnitt angepasst werden, um Azubis eine faire Entlohnung für ihre Arbeit zu bieten. Ein höheres Gehalt würde auch die Motivation und das Engagement steigern.
2. Homeoffice-Möglichkeit: Azubis sollten ebenfalls die Option haben, im Homeoffice zu arbeiten, zumindest an Tagen, an denen es möglich ist. Dies würde mehr Flexibilität und eine bessere Work-Life-Balance ermöglichen.
3. Mehr Freiheiten: Azubis sollten mehr Freiheiten in Bezug auf Arbeitszeiten und die Gestaltung ihrer Aufgaben haben. Eine stärkere ...
kürzere Öffnungszeiten/Sprechzeiten damit tatsächlich auch flexibel gearbeitet werden kann.
Führungskräfte schulen lassen, wie Führung heute geht.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von Industrie- und Handelskammer Heilbronn-Franken ist Interessante Aufgaben mit 3,6 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Durch die ständig neuen staatlichen Aufgaben wird es nie langweilig und man lernt auch nach mehr als 10 Jahren Betriebszugehörigkeit nie aus
Viele Sachbearbeiter haben Arbeitsaufgaben, die sehr umfangreich, mit einiger Verantwortung und meist sehr vielfältig im Sinne von unterschiedlichen Themen sind. Von den Aufgaben her gibt es wenig zu beanstanden.
Wenn man sich selbst einbringt, sich anbietet und das Gespräch sucht, kann man im Haus tolle Aufgaben bekommen und wird dabei unterstützt!
Die Aufgabe war abwechslungsreich und hat mir viel Spaß gemacht. Deshalb habe ich nicht gekündigt. Lediglich das drumherum hat mich sehr belastet
Sachbearbeiter: Viele Aufgaben und hohe Verantwortung bei geringer Wertschätzung im Haus.
Am schlechtesten bewertet: Gleichberechtigung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Industrie- und Handelskammer Heilbronn-Franken ist Gleichberechtigung mit 2,3 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Bei uns gar kein Problem, bis auf das Gehalt. Es gehen Gerüchte rum, das zwischen Männlein und Weiblein trotz gleichem Job, zum Teil große Unterschiede bestehen.
Kommt wieder auf die Abteilung bzw. auf das Wohlwollen der Geschäftsführung an.
Manche sind gleicher als andere
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,5 Punkten bewertet (basierend auf 9 Bewertungen).
Weiterbildungen möglich allerdings nur mit ewig lagem Genehmigungsprozess und Rechtfertigung warum eine Weiterbildung gemacht werden möchte bzw. sinnvoll ist
Das Weiterbildungsangebot ist riesig muss aber auch genutzt werden
Das Unternehmen bietet grundsätzlich Weiterbildungsmöglichkeiten, und während der Ausbildung gibt es Seminare, die hilfreich für die berufliche Entwicklung sind. Dadurch kann man sich fachlich weiterbilden und Einblicke in verschiedene Bereiche erhalten.
Allerdings sind die Aufstiegsmöglichkeiten begrenzt, und der Einstiegsgehalt nach der Ausbildung ist eher niedrig im Vergleich zu anderen Unternehmen der Branche.
Weiterbildungen werden finanziell unterstützt. Bei Bindung für mehrere Jahre ans Unternehmen zum Teil sogar komplett. Dies muss allerdings aktiv erfragt und eingefordert werden, langwieriger Prozess bis zur finalen Genehmigung.
Wenn es dem Aufgabengebiet der Stelle entspricht, dann ja. Jedoch wird hier auch wieder nach Hierarchien unterschieden. Je weiter oben um so teurer darf die Weiterbildung sein.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Industrie- und Handelskammer Heilbronn-Franken wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Industrie- und Handelskammer Heilbronn-Franken schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 50% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Industrie- und Handelskammer Heilbronn-Franken als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 14 Bewertungen schätzen 14% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 6 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Industrie- und Handelskammer Heilbronn-Franken als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
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- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Bürokratisch auf Regeln achten und Ziele mit Mitarbeitenden festlegen.










































