27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommunikation
Leider nichts mehr. Deshalb habe ich mich ja verabschiedet.
Siehe die ausführlich dargestellten Einzelpunkte. Besonders zu erwähnen ist sicher noch das teils absurde Wegschieben von Verantwortung und zeigen auf andere Leute, wenn es eng wird. Das ist teils wie im Kindergarten. Da fehlt eindeutig die Führungskultur und auch soziale Fähigkeiten bei den Verantwortlichen. Fragt sich, wie man diese Kulturfehlentwicklung wieder rausbekommen will. Scheinbar ist diese manische Hysterie auch ansteckend. Leider wird dadurch das Betriebsklima in Mitleidenschaft gezogen.
Das Unternehmen ist immer noch nicht aufgewacht und rennt mit purem Aktionismus einfach in alle Richtungen gleichzeitig. Das wird so nicht funktionieren!!! Fokus legen auf die größten Baustellen und dann planvoll und methodisch arbeiten. Arbeitssimulanten als solche erkennen und freisetzen. Konsequente Durchsetzung von Regeln. Diese gelten ja für einige Personen bekanntlich nicht.
Nicht mehr das, was es mal war. Die Beschäftigten sind sehr angespannt. Liegt vermutlich daran, das viele bei den unkoordiniert wirkenden Maßnahmen der letzten Monate den Überblick verloren haben. Das schafft dann Unsicherheit, die einem leider auch keiner nimmt.
Auf das Image wurde in den letzten Jahren nicht geachtet. Die fachliche Durchdringung auf dem Gebiet war dafür nicht gut genug. Außerdem beschäftigt sich die IHK viel zu sehr mit sich selbst.
Mobiles Arbeiten ist möglich. Ein flexibles Arbeitszeitsystem gibt es ebenso. 80 % der Beschäftigten gehen sicher auch nicht an Arbeitsüberlastung zugrunde. Das soll an der Stelle auch mal gesagt sein.
Welche Karrieremöglichkeiten? Da gibt es kaum etwas zu holen. Am besten, man ist als Beschäftigter ambitionslos. Dann stört einen das nicht. Fachliche Weiterbildungen werden bezahlt. Das passt.
Hinsichtlich der Gehälter besteht Aufholbedarf zur Konkurrenz. Das ist aber bekannt. Hoffentlich hat man den Schuss nun endlich gehört. Die weiteren Sozialleistungen wie Job-Ticket-Zuschuss oder Krankenzusatzversicherung sind nett, aber bewegen sicher die Wenigsten zum Abschluss eines Anstellungsvertrages.
Da geht sicher noch mehr hinsichtlich Energieeinsparung und Senkung des Papierverbrauchs. Die Elektrofahrzeuge sind schön, aber können erst der Anfang sein.
In den Abteilungen größtenteils gut. Übergreifend aber Silodenken - da grenzt man sich lieber ab und auch einige Führungskräfte stellen sich lieber selbst dar, als mit den Führungskräftekollegen im Team zu arbeiten.
Das passt ebenso. Die älteren Kollegen sind rundum integriert und akzeptiert.
Da hat sich nichts geändert. Man hat auch keine Maßnahmen ergriffen, um sich die eigenen Führungskräfte genauer anzuschauen und zu hinterfragen, was diese eigentlich so den ganzen Tag treiben. So wird kein glaubhafter Kulturwandel möglich sein. Ebenso ist Authentizität ein großes Thema. Vieles wirkt gestellt. Hier fehlt es ggf. an einem ordentlichen und wirkungsvollen Führungskräftecoaching.
Alles guter Standard. Die gesetzlichen Vorgaben werden erfüllt. Mobile Arbeitsgeräte werden zur Verfügung gestellt. Die Tastenmobiltelefone erfüllen ihren Zweck. Man will ja nur telefonieren und hat beim Kunden immer einen tollen Gesprächsaufhänger zum Einstieg. Für alle anderen Tätigkeiten gibt es den Laptop.
Die Kommunikation ist nicht viel besser als vor dem Führungswechsel. Es wird zwar mehr kommuniziert, aber nicht unbedingt zielführender. Viele Worthülsen, aber wenig konkreter Inhalt. Wäre sicher besser, einfach mal nichts zu sagen, wenn man nichts zu sagen hat und nur dann redet, wenn Wesentliches zu berichten ist.
Da gibt es keine Auffälligkeiten. Guter Standard.
An den Aufgaben liegt es nicht. Eine IHK bietet grundsätzlich ein weites, spannendes und interessantes Aufgabenfeld.
Leider nicht mehr allzu viel. Zumindest wird das Gehalt pünktlich bezahlt.
Das die IHK als öffentlicher Arbeitgeber nicht in Lage ist einen Ort zu schaffen, wo sich die Mitarbeiter wohl fühlen und die Arbeit gewertschätzt wird.
Durch ständige Mitarbeiterbefragungen (derzeit ist ja wieder einmal eine Unternehmensberatung beauftragt) sind die Missstände wohl bekannt, nur ist der Wille für Veränderung nicht da.
Daher würde nur ein kompletter Reset helfen.
Gefühlt, nur noch Dienst nach Vorschrift und dabei auch nur das Nötigste.
Aufgrund der Zwangsmitgliedschaft, ähnlich GEZ, ist das Image eher schlecht.
Immerhin gibt es Gleitzeit (auch wenn das nicht in allen Abteilungen gelebt wird) und auch 5 Tage pro Monat die Möglichkeit des mobilen Arbeitens.
Welche Karriere? Weiterbildungen werden jedoch gern gesehen und gefördert.
Jährlicher Reallohnverlust ist an der Tagesordnung. Eine normale Gehaltsentwicklung wie im öffentlichen Dienst gibt es nicht. Man lässt sich für 1 Prozent Gehaltserhöhung auch noch feiern. Ansonsten gibt es so eine Zusatzkrankenversicherung light und ein paar Euro zum Jobticket dazu.
Durch Medienbrüche und digitalen Insellösungen wird gedruckt was das Zeug hält(wenn es denn funktioniert). Man versucht jedoch mit einer elektrisierten überteuerten Fahrzeugflotte nach außen modern und nachhaltig zu wirken.
In den Abteilungen ganz ordentlich, allerdings durch die hohe personelle Fluktuation im Haus eher schwierig.
Das Wissen und die Erfahrung älterer Kollegen und Kolleginnen wird nicht honoriert. Neu eingestellte und unerfahrene Mitarbeiter werden jedenfalls oftmals besser bezahlt.
Hier greift das Peter-Prinzip voll und ganz. Besonders im dritten Geschäftsbereich, den es noch nicht so lange gibt und dwr jetzt schon umstrukturiert wird, ist dies augenscheinlich im hohen Maße ausgeprägt.
Mehrpersonenbüros, veraltete Technik und Büroausstattung aus dem 90iger Jahren. Die lieblos eingerichteten großen Büros mit über 3 Meter hohen Decken vermitteln eine Bahnhofsatmosphäre (zumindest akustisch). Die Beleuchtung mit Leuchtstoffröhren erreichen oftmals gerade so die 500 Lumen am Schreibtisch. Die IT funktioniert mal und mal auch länger (ca 4 Monate) nicht. Es vergeht gefühlt kaum ein Tag ohne technische Probleme. Für die telefonische Erreichbarkeit im mobilen Arbeiten haben etliche Mitarbeiter noch ein altes Nokia-Tastentelefon. Manche haben auch keins und stellen das Telefon auf das private Handy um. Ein moderner Arbeitgeber sieht zumindest anders aus.
Welche Kommunikation? Die, die es betrifft erfahren es oft zuletzt (oder durch den Buschfunk).
Alle werden gleich behandelt, wobei manche gleicher sind.
Die Aufgaben sind durchaus interessant, zumindest die, die eine IHK ausmacht. Die interne Bürokratie ist allerdings komplett aus dem Ruder gelaufen.
Dass ich nicht mehr dort arbeite
Vieles
Komplette Führung wechseln, im 21. Jahrhundert ankommen
Die Aufgaben und die Funktion der Instanz IHK.
Den “Fischkopf” und alles was dieser in den letzten Jahren/Jahrzehnten verzapft hat. Und das sagt jemand, der dies nicht im Affekt oder mit Groll auf Grund eigener aktueller Enttäuschungen bewertet, sondern über Jahre beobachtet und verfolgt. Die Kununu Bewertungen hier sprechen da ja auch Bände.
Unglaublich wie lang sich Inkompetenz in der obersten Führung so lange halten kann. Aber an der richtigen Stelle weiß man sich wohl gut zu verkaufen!? Intern ist der Karren seit langem an die Wand gefahren.
Misstrauen, Arroganz, keine Interesse an Fachkompetenz, sondern nur möglicht viel Außenwirkung, veraltete Strukturen und Prozesse, Resignation bei Mitarbeitern*innen, neue motivierte Kollegen*innen stellen schnell fest, wo sie gelandet sind, und verlassen das Haus möglichst schnell wieder, Resultat: hauptsächlich altgediente Kollegen*innen, die auf die Rente warten …
hier kommt wieder der Fisch mit dem stinkenden Kopf!
Nach außen (versucht) hui, nach innen pfui.
Nichts mehr. Werde wie so viele andere den Arbeitgeber wechseln.
Wie schon von den anderen beschrieben. Die komplette obere Führungsebene versagt.
Siege Kommunikation
Unterirdisch
Man wartet nur auf den Fehler des anderen, um diesen dann runter machen zu können.
Leider nichts mehr und das schmerzt richtig, denn ich habe das Unternehmen bisher sehr geschätzt.
Siehe meine umfassenden Ausführungen.
Notbremse ziehen und Konsequenzen auf der oberen und mittleren Führungsebene durchsetzen. Danach kompletter Restart mit fähigen Verantwortlichen.
Ich habe im Juni 2020 eine Bewertung abgeben und war ein großer Fan des Unternehmens. Seitdem geht es mit der Arbeitsatmosphäre steil bergab. Die Stimmung ist schlecht und es herrscht ein gefühltes Desinteresse seitens der Geschäftsführung vor, daran etwas zu ändern.
Hier müssten beim Unternehmen alle Alarmglocken läuten. Die internen Probleme strahlen schon seit einiger Zeit nach außen ab und werden von dort wieder zurück gespiegelt. Man tritt auch stellenweise nach außen hin unprofessionell auf. Aktuell merkt man aber nicht viel davon, dass das jemanden in der Geschäftsführung interessiert.
Unter großem Druck wurde mobiles Arbeiten eingeführt. Das ist wenigstens ein Lichtblick.
Welche Karriere?! Eine professionelle Weiterentwicklung von Leistungsträgern inkl. Karriereplanung existiert nicht. Fachliche Weiterbildungen für die aktuelle Stelle werden aber problemlos bezahlt. Das funktioniert.
Mittlerweile verliert man den Anschluss zu den Mitbewerbern. Hier ist dringender Handlungsbedarf. Aktuell ist ja auch noch die Inflation recht hoch.
Das Thema spielt aktuell zumindest noch keine große Rolle.
Der Zusammenhalt leidet unter der schlechten Grundstimmung. Man lacht gefühlt nur noch über die täglichen "Erlebnisse". Leider ist es ein bitteres Lachen.
Das gibt es auch nichts besonders positiv oder negativ hervorzuheben.
Mittlerweile teilweise unfassbar. Die Lieblinge der Hauptgeschäftsführung dürfen sich gefühlt alles erlauben (verfügen aber fachlich und menschlich über die wenigsten Kompetenzen, um Mitarbeiter überhaupt führen zu können). Führungskräfte mit eigenen Meinung (und mit exzellenten fachlichen und menschlichen Kompetenzen, um Mitarbeiter zu führen) bekommen zu spüren, dass ihre Meinung nicht mehr gefragt ist. Es wirkt nur noch wie ein gegenseitiges Belauern auf Fehler des "Feindes". Weiterhin tobt ein Machtkampf in der Geschäftsführung zu Lasten der Beschäftigten. Seit einiger Zeit versucht man, einen neuen Geschäftsbereich zu etablieren und diesem Bedeutung zu verleihen (mit wenig Erfolg). Allzu genau sollte man aber nicht darüber nachdenken, was das soll. Es wirkt eher wie eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme und ein Ausbau des Wasserkopfes. Eine verlässliche Antwort habe ich zu Fachthemen von denen noch nie bekommen. Aber man ist ja noch "im Aufbau" (lol). Da war die IHK schon mal weiter und hatte moderne und schlanke Strukturen.
Die Arbeitsbedingungen (Räume, Ausstattung, usw.) sind gut.
Mittlerweile wird von oben herab ohne Mitarbeitereinbindung kommuniziert und nur noch Entscheidungen verkündet. Die engagierten Personen, die jahrelang den Laden am Laufen gehalten haben, wirken resigniert oder haben bereits gekündigt.
Da gibt es keine Auffälligkeiten.
Ja, ein breites Aufgabenspektrum, das viel Spaß machen kann. Das ist nicht das Problem.
Mobbing, Druck und keine Wertschätzung
Schlechtes Image in der Gesellschaft, hatte nie positives Feedback bekommen
Flexibilität gibt es nicht wirklich
Sehr schlechtes Gehalt im Vergleich zum Markt. Sozialleistungen ok, aber das allein macht einen AG heute nicht mehr attraktiv
Unprofessionell
Man arbeitet nicht als Gemeinschaft, als Team, sondern nur gegeneinander.
Von Oben herab
In meinem Gebiet nicht
zentrale Lage, sehr gut mit Öffis oder Fahrrad erreichbar, sehr modern und gemütlich eingerichteter Sozialraum für die Pausen, eigenverantwortliche Umsetzung der Aufgaben möglich
keine Parkmöglichkeiten für Personal, kaum mobiles Arbeiten von zu Hause aus möglich, keine zeitgemäßen Diensthandys, keine Kita-Zuschlag
Struktur überdenken, strategische Ziele und Leitlinien setzen, Vertrauen signalisieren, Digitalisierung planvoller und schneller umsetzen und sich von Experten beraten lassen, Führungskräftecoaching für Geschäftsführung, Strukturen für agiles Arbeiten schaffen
je nach Team mal hektisch mal entspannter, wegen zu hohem Arbeitsvolumen gewisser Druck spürbar von seitens der Geschäftsführung, geringes Interesse, Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse mit einzubeziehen, fehlende strategische Leitlinien, Abteilungsleitungen zumeist zugewandter und mit modernen Führungsstil..
Die Mitarbeiter bemühen sich um Imageverbesserung, das verliert sich aber in der wahrgenommenen Ziellosigkeit, fehlenden Leitlinien, zu viel Aufgaben des Einzelnen, schlechter Prozesse, Medienbrüche und dem Spardruck (koste es was es wolle)
kaum Teilzeitstellen eingerichtet, entlastend ist flexible Arbeitszeit mit mindestens 5 h Anwesenheit, 4 Gleittage jährlich,
ohne Laufbahnplanung, durch zu flache Hierarchien fehlende Aufstiegsmöglichkeiten sichtbar, keine angebotene Berufsausbildung, die meisten Weiterbildungswünsche der Mitarbeiter werden bewilligt, wenn Sie aufgabenbezogen sind.
für das Aufgabenvolumen zu geringes Gehalt, es gibt einen finanzierten Basistarif für Zusatz-KV, Jobticket, jährliches Mitarbeiter-Event und Angebote zur Gesundheitsprävention
keine Strategie dahingehend spürbar, schleppende Digitalisierungsmaßnahmen
je nach Teamkultur von bester Zusammenhalt und kollegialer Umgang bis geringer Teamspirit ist alles vertreten
keine spezifischen Lösungsangebote spürbar
auf Geschäftsführungsebene kann ich nur 2 Sterne geben, da man das Gefühl von Machtgerangel hat, Entscheidung einfach top down, wie gesagt auf Abteilungsleitungsebene konstruktiver Umgang mit Konflikten möglich.
Büros sind mit angemessenen Möbeln ausgestattet. leider keine höhenverstellbaren Schreibtische und nur normale Bürostühle, Mehrpersonenbüros werden mit Schallschutzmaßnahmen umgerüstet, nur vereinzelt ist das mobile Arbeiten von zu Hause aus möglich
fehlende Transparenz und Kommunikationseinbahnstraßen seitens der Geschäftsleitung sorgen für Frust und Vertrauensverlust, Abteilungsübergreifende Kommunikation ausbaufähig, regelmäßige Teammeetings, auch hybrid, zufriedenstellend
bei Mehrfachbelastungen der Beschäftigten, wie Kinder- und Pflegebetreuung oder Schwerbehinderung, kaum attraktive Kompensationslösungen
interessante abwechslungsreiche Aufgaben, leider vermisse ich Leitlinien für die tägliche Arbeit. Jährliche Teamziele motiven.
Die Lage, allerdings gibt es keine Parkplätze für die Mitarbeiter. Man ist auf Öffis angewiesen.
Endlich im Heute ankommen, Urlaub anpassen, Gehälter anpassen, Umgang Miteinander anpassen.
Ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen. Er/Sie hat in allen Punkten recht. Die Atmosphäre ist von oben herab, es gibt starke Hierarchien. Wenn Jemand nicht passt, wird die Person auch schnell mal rausgeekelt.
Man muss sich für die Pause Aus- und Einstechen. demnach isst man immer unter Druck.
Man bekommt meist nur schlechte Erfahrungen aus dem Bekanntenkreis erzählt.
Dienst nach Vorschrift, kein Homeoffice, wenig Urlaubstage
Theoretisch gibt es das Angebot von Weiterbildung. Man hat aber keine Zeit dafür.
Gehalt kommt pünktlich. Bezahlung deutlich unter dem Standard in Leipzig.
Welche Umwelt?!
In manchen Abteilungen okay
Es gibt viele ältere Kollegen. Die jungen bleiben meist nicht lang, da sie wissen, dass es wesentlich bessere Arbeitgeber und Bedingungen auf dem Markt gibt.
Teilweise hat man das Gefühl, dass die Führungskräfte seit den 90ern kein Führungskräfteseminar mehr besucht haben. Der Umgang ist sehr altbacken und von Oben herab.
Klimaanlage im Büro, schöner neuer Mittagsraum.
Führungskräfte sitzen teilweise im Elfenbeinturm, kaum Ansprechbar.
It´s a mans world, aber man scheint daran zu arbeiten
So verdient kununu Geld.