8 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass er technisch versucht eine alternative Treibstofflösung zu umzusetzen.
Dass die ökologischen und sozialen Ziele durch Kooperation mit der Rüstungsindustrie über den Haufen geworfen wurden.
Führungskräfte mit Fokus auf Mitarbeiter einstellen oder schulen. Keine sinnlosen Dauermeetings machen. Eigene Regeln einhalten, auch im C-Level (Pausenräume/Besprechungsräume, Sicherheitsschuhe in der Produktion)
Die Firma trägt nicht dazu bei, dass ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima herrscht!
Außen Hui innen "Pf ui"
Mitarbeiter sprechen nicht gut über die Firma. Image stimmt nicht mit der Realität überein.
Urlaub ist kurzfristig möglich aber sehr oft mit Betteln und gut Will der Vorgesetzte verbunden. Die Wochenarbeitszeit von 40h ist konservativ und damit nicht mehr zeitgemäß. Auf Familie wird teilweiße Rücksicht genommen.
Kriterien für beruflichen Aufstieg sind nicht bekannt/vorhanden. Mitarbeiter werden durch Weiterbildung nicht gefördert. Die Firma bietet keine Möglichkeit zur Persönlichkeitsentwicklung.
Löhne und Gehälter entsprechen nicht der Verantwortung. Die Firma zahlt kein zufriedenstellendes Gehalt. Es gibt keine Sonderzahlungen.
Gehälter werden pünktlich ausbezahlt.
Bewusstsein für Umwelt & Soziales nicht spürbar vorhanden. Eher "Greenwashing" als Umwelt- und Klimaschutz. Unterstützer der Rüstungsindustrie und damit bereits werde fair noch sozial ausgerichtet.
Die Kollegen halten sich nahezu Ausnahmslos den Rücken frei und halten stark zusammen. Schwarze Schafe gibt es überall!
Vorgesetzten setzen oft unrealistische Ziele. Klare und nachvollziehbare wurden selten getroffen Entscheidungen. Bei Entscheidungen beziehen sie die Mitarbeiter selten ein.
Arbeitsbedingungen in Firmen sind furchtbar. Räume und Geräte entsprechen nicht den Aufgaben. Sind nicht auf dem neuesten Stand der Technik. Belüftung und Lärmpegel sind eine gesundheitliche Zumutung.
Äußerst kurzfristige Aufgaben, die teilweiße an einem anderen Standort stattfinden. Um ein Ziel zu erreichen werden erst kurz vor knapp Informationen gegeben.
Arbeitsbelastung ist nicht immer gerecht aufgeteilt man hat keinen Einfluß auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes.
Die Visionen, der Zusammenhalt, die Lage und Anbindung, Teamevents, Möglichkeit auf 4 Tage Woche und mobiles Arbeiten an einem Tag der Woche
Manche Aufgaben sollten an externe Firmen vergeben werden, die sich im Themengebiet auskennen und dies schnell erledigen, anstatt eigene Mitarbeiter viele Wochen/Monate dafür einzusetzen während das Zeil nur langsam erreicht wird; Bezahlung ist für die Branche unterdurchschnittlich
Ausbau der Benefits im Blick auf die Altersvorsorge; Zuschuss zur Kantine im Karlspark; Faire, leistungsbezogene Bezahlung auf allen Ebenen; transparentere Kommunikation
angenehme, teils freundschaftliche Zusammenarbeit, häufig laut im Großraumbüro, da wenige abgetrennte Besprechungsräume vorhanden sind (das wird aber immer besser und in der Vergangenheit ausgebaut)
40h Woche, oft Überstunden
gute Aufstiegschancen, kaum/keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Sozialleistungen wurden besser über die letzten Jahre
großer Pluspunkt in der Firma
per du, flache Hierarchien
gute Kommunikation im Team, schwierig darüber hinaus
Das Arbeitsthema und die Ziele der Firma.
Das Praktikanten den Job von Festangestellten machen.
Lebt das in der Firma , wofür Ihr nach eigenen Worten steht - Nachhaltigkeit, auch im Bezug auf die Mitarbeiter*innen! Wenn Leute gehen, nehmt das ernst und geht auf die Bedürfnisse ein und ändert wenn nötig die Strukturen.
2. Versucht nicht alles selbst zu machen.
Tolles Team , motivierte Kolleg*innen, die meisten aus Überzeugung dabei. Vielen Dank für die gute Zeit :-)
Leider klafft hier Anspruch und Wirklichkeit auseinander. Und das merkt man recht schnell.
Scheint ein Fremdwort bei INERATEC zu sein. Geht im Moment noch (bedingt) so gut, weil einige Kolleg*innen noch keine Kinder haben. Allerdings bleibt je nach Position auch wenig Zeit für sonstiges Privatleben. Sorry, aber gewisse Modelle zur Schichtarbeit sind lebensfeindlich...
Sollte eingeführt werden ..
Gehalt kam pünktlich.
War in meinem Team und in der Zeit wo ich da war super und sehr stark. Weiter so!! Wäre noch besser wenn in einem BR organisiert.
Na ja, ich wünsche dass Sie es noch lernen: Empathie, Wertschätzung, Mitsprache, Arbeitsorganisation
Eher schwierig. Es dauert z.T. sehr lange bis erforderliche Arbeitsmittel genehmigt / beschafft sind.
Kommt jetzt echt drauf an von wo nach wo. Untereinander- gut, wertschätzend. In der Unternehmenshierarchie - bei Problemen beschwichtigend, vertröstend, einseitig.
Das Thema an sich ist super interessant, es gibt viele interessante Aufgaben, leider werden die nicht vorausplanend im Vorfeld angegangen sondern mehr dem Tagesgeschäft hinterhergerannt.
Interessantes Tätigkeitsfeld mit viel Zukubftspotenzial.
Mitarbeiter werden ausgenutzt
Faire Gehälter und faire Stundenregelung einführen.
Keine leeren Versprechungen geben.
Von Vorgesetzten habe ich nur in Ausnahmefällen Lob erhalten. Die Vorgesetzten sorgten durch ihr Auftreten eher für Stress und Unruhe als für eine konzentrierte und freunliche Arbeitsatmosphäre.
Pausen, die mit Kollegen alleine verbracht wurden, wurden hauptsächlich dazu genutzt, sich über die neusten Regeländerungen, Ungereimtheiten, Gängelungen der Geschäftsführung oder der Vorgesetzten auszutauschen. Jedem, der dort lange arbeitet, wird nach und nach klar, dass die grossen Versprechungen aus dem Bewerbungsgespräch nicht eingehalten werden. Jedem wird nach und nach klar, dass er ausgenutzt wird, während sich die Gründer öffentlich als Retter der Welt präsentieren und vor den Mitarbeitern über ihre neusten Geldanlagestrategien prahlen. Jeder verliert irgendwann die Lust und Motiviation und geht früher oder später.
Ich habe von Urlaubssperren und von Versuchen, anderen Kollegen die Elternzeit auszureden gehört - habe das nicht selbst erlebt. Überstunden konnten zunächst gar nicht abgebaut werden, weil Sie nicht erfasst wurden (lol). Später musste man sich Überstunden umständlich vom Vorgesetzten freigeben lassen bevor man sie geleistet hat, um eine Chance auf Ausgleich zu erhalten. Auch dann war der Zeitausgleich erst ab 10 Überstunden / Monat (je nach Arbeitsvertrag) möglich.
Die Karriereperspektiven im Unternehmen sind überschaubar. Die Kriterien für den Aufstieg sind bekannt und jedem verfügbar. Weiterbildungen finden hauptsächlich intern statt. Externe Schulungen gibt es nur, wenn es sich nicht irgendwie intern lösen lässt.
Zusammenhalt und -arbeit mit den Kollegen war immer hervorragend. Das Team hat sich eher wie eine Gruppe Freunde als eine Gruppe Arbeitskollegen angefühlt. Das nahm aber mit wachsendem Unternehmen immer mehr ab, weil auch gemeinsame Team-Events nicht mehr von der Geschäftsführung gepflegt wurden.
Entscheidungen oder Mitwirken der Geschäftsführung oder der Vorgesetzten hat eher Chaos verursacht als Probleme zu lösen. Ziele für Mitarbeiter waren unrealistisch und wurden als Vorwand für das Ausbleiben einer Gehaltserhöhung / Beförderung genutzt.
Technisches Equipment war in Ordnung.
Räume glichen im Sommer einer Sauna und waren teilweise stark überfüllt.
Über aktuelle Punkte, die die Arbeit oder die Firma betreffen wurde regelmässig informiert. Leider meistens zu einem Zeitpunkt, an dem ein weiteres Hinauszögern nicht mehr möglich war.
Das Gehalt war sehr sehr unterdurchschnittlich. Beim Arbeitgeberwechsel hat sich mein Gehalt fast verdoppelt. Das Gehalt blieb auch vom EInstieg weg grösstenteils gleich und wurde nicht an wachsende Verantwortung oder an den grösseren Aufgabenumfang angepasst.
Junges Unternehmen, junge Gründer. Deshalb keine verstaubten Ansichten.
Das Tätigkeitsfeld ist sehr interessant und abwechslungsreich. Ich habe sehr viel mitgenommen und habe diesen Punkt an meiner Arbeit sehr genossen. Ich würde 5 Sterne geben, wenn es nicht auch um die Arbeitsaufteilung und die Selbstgestaltung ginge. Die Aufgaben wurden einfach dem Mitarbeiter zugeschoben, der noch Luft zum Atmen hatte. Auch wenn das bedeutet hat, dass dieselbe Aufgabe jeden Monat von jemand anderem bearbeitet wurde.
Es herrscht eine tolle Arbeitsatmosphäre und der Teamzusammenhalt ist sehr gut. Man hat immer einen Ansprechpartner bei Fragen und hilft sich gegenseitig. Auch sehr flexibel sind die Arbeitszeiten, da es Vertrauensarbeitszeit gibt, was für mich persönlich angenehm ist. Die Aufgaben sind interessant und vielseitig. Auch das Vorgesetztenverhalten ist einwandfrei und es findet Arbeit auf Augenhöhe statt.
Das Unternehmen hat Start-Up Strukturen, wobei das Großraumbüro langsam ziemlich eng für alle Mitarbeiter wird. Da jedoch einige Mitarbeiter im Home Office sind, gleicht sich das größtenteils wieder aus.
Flache Hierarchien, offen kommunizierte Werte, freundliches Miteinander
Weiterhin die internen Prozesse und Strukturen optimieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr kollegial und zielgerichtet. Das kooperative Verhalten im Team wirkt sich positiv auf die eigene Motivation aus.
Flexible Arbeitszeiten
Alle Geschäftsreisen werden wenn möglich immer mit öffentlichen Verkehrsmitteln geplant
Freundlicher Umgang, unkomplizierte Zusammenarbeit, und große Hilfsbereitschaft auf allen Ebenen.
Regelmäßiger Newsletter, Bildschirm mit Neuigkeiten im Eingangsbereich und direkte&schnelle Kommunikationswege.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und abwechslungsreich. Durch die Dynamik und durch das Wachstum des Unternehmens ist der Arbeitsalltag nie monoton.
Attraktive Aufgaben, hohe Verantwortung schon in jungen Jahren und gemeinsame Mission was sinnvolles zu bewirken.
Konfliktpotenziale in kritischen Phasen sind noch zu hoch, hier könnten die Vorgesetzten noch professioneller agieren.
Führung weiter verbessern, Weiterbildungen aktiver fördern, Kommunikation (Ton und Art) weiter verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre ist professionell, herzlich und aufgeschlossen. Alle ziehen an einem Strang, mit der Mission, einen positiven Beitrag zur Verringerung der Auswirkungen auf das Klima zu leisten. Kritik wird auch mal offen angesprochen und Konflikte werden grundsätzlich aufgearbeitet. Dadurch entsteht grundsätzlich niemals eine nachtragende Atmosphäre. Großraumbüros muss man mögen, dafür wird Homeoffice ermöglicht.
Nichts zu beanstanden, tolles Technologieunternehmen in einem spannenden Wachstumsmarkt. Viele Herausforderungen wurden bereits gemeistert und das wirkt sich positiv auf das Image aus. Kollegen sind stolz auf das bisher erreichte und stehen hinter der Mission.
Hier gibt es die Standards wie Vertrauensarbeitszeit, Urlaub und Rücksichtnahme auf Familien. Generell ist das Unternehmen sehr familienfreundlich. Die Arbeitszeiten sind mal intensiver und mal weniger intensiv, je nach Auslastung, aber im Rahmen. Falls der Rahmen überschritten wird, wird für Ausgleich gesorgt.
Wird gefördert. Interne Wechsel sind möglich. Vorgesetzte haben grundsätzlich ein offenes Ohr und sind ansprechbar. Interne Fortbildungen bestehen, externe Fortbildungen werden vereinzelt und nur bei unbedingtem Bedarf angeboten. Hier könnte noch mehr gemacht werden.
Als junges Unternehmen (noch?) kein Vergleich mit der Großindustrie, aber der Aufholbedarf wurde erkannt. Gehälter werden pünktlich gezahlt, Personalgespräche werden geführt und Ziele klar definiert. Betriebliche Altersvorsorge etc. wird angeboten und gefördert. Mal schauen was die Zukunft noch bringt...bisher Kategorie zufriedenstellend und gut, wenn Leistung erbracht wird.
Absolute Kernwerte und werden eingehalten, gefördert und ständig weiter verbessert.
Es besteht ein toller Teamzusammenhalt, auch wenn durch das starke Wachstum der letzten 2 Jahre die Kernmannschaft etwas durchmischt wurde. Die Fluktuation ist gering, was den Zusammenhalt fördert.
Grundsätzlich ein junges Team, erfahrene Kollegen werden hochgeschätzt
Grundsätzlich gut. Das eine oder andere Mal gibt es Konflikte, die aber nach dem Kenntnisstand sachlich verlaufen. Das Gründerteam ist jung, wird aber mehr und mehr ergänzt durch erfahrene Vorgesetze. Entscheidungen werden manchmal ein wenig verzögert kommuniziert, wobei die relevanten Abteilungen einbezogen werden. Manchmal sind Entscheidungen auch nicht nachzuvollziehen, was ab und zu ein wenig frustrierend ist.
Ausstattung mit Laptops, Rechnern und Handy, wenn nötig. Ansonsten ist die Großraumatmosphäre nicht für jeden etwas. Hier wird aktuell aber nachgebessert und die Räumlichkeiten werden Schritt für Schritt optimiert. Positiv sind Aufenthaltsräume, Getränke, Kicker etc. zu bewerten.
Interne wie externe Kommunikation sind gut, Infos werden in regelmäßigen Newslettern geteilt. Projektinformationen könnten besser intern verteilt werden. Wichtige Informationen und Botschaften werden klar kommuniziert und kommen an.
Konnte keinen Unterschied erkennen
Die Aufgaben sind vielfältig und man erhält Einblicke in unterschiedlichste Disziplinen. Nach ein paar Jahren sind auch interne Wechsel gerne gesehen und werden gefördert, insbesondere im technischen Bereich. So entstehen vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten, die man so nur sehr selten findet.
Technologiefeld, Teamgeist
Arbeitsbedingungen und Mitarbeiterpflege verbessern
Das Unternehmen stellt sich als typisches Startup dar. Das ist auch korrekt, was das Wachstum, die Technologieentwicklung und oft fehlende Strukturen angeht. Darüber hinaus ist aber keine Startup-Atmosphäre vorhanden. Vielmehr dient dieses Wort dazu, um nicht optimale Arbeitsbedingungen schön zu reden.
Ein Lob von Vorgesetzten ist eher selten, auch bei entsprechender Leistung. Impulsive, unüberlegte Reaktionen und unkonstruktive Kritik dafür umso häufiger.
Absprachen mit Vorgesetzten sollten besser schriftlich festgehalten werden, da sich im Nachhinein gerne mal nicht mehr erinnert wird.
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen ist durchwegs spitze!
Die Firma besitzt einen guten Ruf in der Branche. Dies liegt nicht zuletzt an der sehr erfolgreichen und medienwirksamen Inszenierung und hervorragendem Networking. Die Technologie ist vielversprechend und sinnvol. Dementsprechend ist auch der Zulauf an Mitarbeitern.
Nach geringer Zeit in der Firma holt die Angestellten aber die Realität ein. Die Mitarbeiter sind sich dessen selbstverständlich bewusst und reden untereinander auch darüber.
Work-Life-Balance scheint ein fremder Begriff zu sein. Urlaubsanträge bleiben gerne mal unbegründet wochenlang liegen. Überstunden werden als selbstverständlich und inklusive angesehen. Trotz absprache zu unter besonderen Umständen anfallenden Überstunden, werden diese einem danach streitig gemacht.
Weiterbildungen werden minimalistisch in Form von internen Seminaren angeboten. Externe Weiterbildungen zu sehr sinnvollen Themen werden ewig diskutiert, bis es dann zu spät ist.
Beruflicher Aufstieg wird vielen im Gespräch in Aussicht gestellt, dann aber ohne Begründung nicht umgesetzt. Dies führt zu Frustration und zu mangelndem Vertrauen.
Persönlich hat man aber eine steile Lernkurve, was einem für andere Jobs in der Branche sicher weiterhilft.
Leider ist es bei der Mitarbeiterpflege wie im Projektmanagement: Es wird erst dann reagiert, wenn es eigentlich schon zu spät ist.
Unterdurchschnittliches Gehalt bei schnell wachsender Verantwortung. Der Anspruch an Professionalität wächst verständlicherweise stetig, die Gehälter leider nicht. Urlaubstage ebenfalls unterdurchschnittlich und dann oftmals eine Diskussion bei der Genehmigung.
Es scheint systematisch, dass stetig nachrückende Berufseinsteiger bevorzugt eingestellt werden, da diese kaum Erfahrung mit Arbeitsbedingungen oder Verhandlungen haben.
Umweltbewusstsein ist definitiv vorhanden und wird von Unternehmen und Mitarbeitern gleichermaßen gefördert.
Sozialevents sind offiziell gewünscht, aber oftmals erst nach Freitag, 17:00...
Ein junges Team, das sich gegenseitig viel aushilft und eine Menge stemmen kann.
Auch neben der Arbeit treffen sich viele Kollegen privat und unternehmen etwas zusammen.
Ältere Kollegen sind die Ausnahme, werden aber geschätzt und entsprechend behandelt.
Ansonsten gilt die Parole "jeder ist ersetzbar". Das ist auch korrekt, wenngleich fragwürdig, da mit jedem Erfahrenen auch immer viel Wissen geht.
Die Ansagen der Geschäftsführung sind klar, wenn auch immer wieder nicht zu Ende gedacht und werden schon nach kurzer Zeit wieder revidiert.
In Problemsituationen wird leider häufig die Verantwortung weitergeschoben. Impulsive Reaktionen sind häufig und tragen in keinster Weise zur Problemlösung bei.
Persönliche Zielsetzungen im Personalgespräch sind fordernd, was auch durchaus OK ist. Leider ändert sich die strategische Ausrichtung oftmals so schnell, dass vereinbarte persönliche Ziele schon nach wenigen Wochen hinfällig sind.
Die Arbeitsplätze sind hinreichend. Typische Großraumbüro-Atmosphäre mit entsprechendem, unvermeidbarem Lärmpegel. Bei einem Start-Up ist das auch akzeptabel, jedoch nach einer gewissen Zeit durchaus nachbesserungswürdig. Das Wort "Start-Up" wird gerne genutzt, um Beschwerden oder Unzulänglichkeiten abzutun.
Leider werden aufgrund der hohen Arbeitsauslastung auch kaum "lessons learned" durchgeführt oder Wissensmanagement betrieben, sodass vermeidbare Fehler wiederholt werden. Projekte laufen oftmals chaotisch ab, da kein verlässlicher Planungshorizont gegeben wird. Es wird immer nur das nächstliegende drohende Chaos symptomatisch bekämpft, was enorme Unruhe in die gesamte Firma bringt.
Die Arbeitszeiten sind sehr unflexibel.
Homeoffice ist (abgesehen von Corona) nur für wenige Ausnahmen möglich und auch dann wird wenig vertrauen gewährt (z.B. nicht Montag oder Freitag).
Kommunikation ist in einem stark wachsenden Unternehmen mit sich laufend ändernden Strukturen eine Herausforderung. Diese wurde bei Ineratec leider nicht gut gemeistert. Die Kommunikation mit den Vorgesetzten ist oft lückenhaft, sodass immer wieder wichtige Informationen verloren gehen.
Absolute Gleichberechtigung.
Die Aufgaben sind interessant und vielfältig. Leider ist die Arbeitslast oftmals so hoch, dass vielversprechende Ansätze nicht verfolgt oder Arbeiten nicht zu Ende gebracht werden können. Das ist schade, da das Unternehmen dadurch viele Impulse nicht umsetzen kann.