26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Hybrides Arbeitsmodel
- Gehalt
- Aufstiegschancen
- Verhalten von Führungskräften
- Geringes Interesse an Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
- Nur 25 Tage Urlaub
- Sich für die Mitarbeiter interessieren
- Karrieremöglichkeiten schaffen.
- Gender - Gerechtigkeit beim Gehalt
- Marktgerechte Gehälter zahlen
- Allen den gleichen Urlaubsanspruch zubilligen
Zu den Kollegen gut. Zur Geschäftsführung eher schlecht.
Das sollen andere beurteilen.
Die ist weder gut noch schlecht. Ich würde sagen normal.
Es gibt nur den Status Mitarbeiter oder Führungskraft. Karriere kann man so keine machen.
Es wäre schön, wenn alle an einem Strang ziehen würden. Aber es traut sich keiner den ersten Schritt zu machen. Das ging mir allerdings auch so.
Das ist jetzt genau der Punkt. Es gibt sie immer noch, die Vorgesetzten, die diskriminierende Witze und Kommentare über Frauen loslassen und so laut über den eigenen Witz in der Küche lachen, dass man schon von weitem hört, dass da wieder so ein Spruch gefallen ist.
Einige meiner Kolleginnen, hielten das nicht mehr aus und kündigten.
Es gibt höhenverstellbare Tische und gratis Kaffe.
Unternehmenskommunikation wird als notwendiges Übel betrachtet um die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Laune zu halten.
Gehalt ist viel zu niedrig, obwohl das Geld in der Schweiz verdient wird.
Erhöhungen gibt es kaum bzw. nur wenn man mit Kündigung droht oder hart wie ein Mann verhandelt.
Die betriebliche Altersversorgung ist mit 50 Euro eher lächerlich.
Beim Gehalt kommen die Frauen sicher immer noch zu kurz.
Man denkt zunächst die Aufgaben könnten interessant sein, aber viele Vorschriften, Regeln usw. behindern einen daran, den Job zu machen, für den man sich mal beworben hatte.
Das Produkt ist absolut genial. Leider wird nichts daraus gemacht. Man hat einen AMG S63 und performt wie ein CV2.
Dringende Change Prozesse wurden angestoßen und mit einer Neuausrichtung begonnen. Hier muss weiter hart dran gearbeitet werden.
Sehr guter Arbeitgeber, um sich nach dem Studium zu bewähren und erste Erfahrungen zu sammeln. Man könnte viel reißen, wenn man es dürfte.
Seit Jahren werden die gleichen Dinge, Situationen, Prozesse kritisiert und in Frage gestellt. Man spricht es an, man erarbeitet Lösungen, man legt die Lösungen in die Schublade.
Es gibt kein unabhängiges HR.
Kritik ist erwünscht, sofern man sie für sich behält.
Geschäftsführung ist kritikresistent.
Es gibt keine erkennbare strategische Richtung, weder für das Produkt noch für eine zukünftige Kundenklientel noch für die interne Ausrichtung als KMU.
Überprüft Euer Führungsstrucktur. Wer da alles im Kader sein darf, ist teilweise echt unerklärlich.
Dringend ein kompetentes und integres HR aufbauen, welches weiß wie der Markt funktioniert.
MA halten und sinnvolle Neurekrutierungen machen. Nicht jeden Arbeitnehmer einstellen, weil der Markt leer ist. Erfahrene und ausgebildete Fachexperte kosten einfach Geld.
Nicht nur Absolventen einstellen, weil günstig und hungrig. Erfahrung macht es auf diesem Gebiet aus. Wer einen solch speziellen Kundenstamm hat, muss das wissen.
Mittarbeiter müssen Wertschätzung und Anerkennung erfahren. Wer das nicht erfährt, wird gehen.
Bezahlt marktgerecht. Hoodies, Polos, Äpfel, Zopf, Hanse Fit etc. sind nett aber nichts außergewöhnliches mehr. Diese Benefits zahlen nicht meine Miete!!!
Strengt Euch an. Werdet integer, werdet ehrlich, versprecht nichts, was ihr nicht halten könnt, und erinnert euch an Eure Versprechen wenn Ihr sie schon gegeben habt.
Baut Vertrauen auf. Sowohl bei uns MA als auch bei unseren Kunden. Hier haben wir als Firma viel gut zu machen.
Es fehlt grundsätzlich der Dienstleistungsgedanke. In Teams mit direktem Kundenkontakt ist dieser sehr hoch. In den Backoffice Teams ist Dienstleitung ein Fremdwort, sowohl nach innen als nach außen. Das muss dringend geändert werden
Wird über die Jahre immer schlechter. Wissensträger gehen, junge MA werden eingestellt die zwar gut ausgebildet sind, aber wenig Ahnung vom Business haben oder wissen, was Servicequalität ist. Zudem werden alle immer empfindlicher bezüglich Kritik und/oder Fehlertoleranzen. Die, mehrheitlich, unterqualifizierten Führungskräfte mit teils völlig verqueren Ansichten und Anforderungen, tun ihr übriges.
wurde in den letzten Jahren massiv verspielt. Vom KIS-Marktführer in kurzer Zeit zum Mitläufer. Völlig unnötig wurde aus einem innovativen Unternehmen mit einem guten Produkt, ein pomadiger Laden, in dem man nicht in der Lage ist, das exzellente Produkt wieder konkurrenzfähig zu machen. Was sehr sehr schade ist.
Passt gut. Freie Einteilung der Tage im Büro und HO. Allerdings wird auch hier nicht mit offenen Karten gespielt. Es gibt MA die 100% HO machen dürfen, das wird aber nicht offen kommuniziert. Spricht man es an, wird auf die offizielle Richtlinie verwiesen, die eben nicht für alle MA gilt. Warum auch immer...
Ist nicht der Rede wert. Durch die flachen Hierarchien praktisch unmöglich kariere zu machen. Leitungsfunktionen werden zudem gerne extern besetzt, um neuen und frischen Wind reinzubringen. Da ist grundsätzlich ein positiver Ansatz, leider verpufft dieser Ansatz recht schnell bzw. steht und fällt mit der Person, die die Stelle dann besetzt.
Weiterbildung kann man machen, ist leider immer sehr fachspezifisch. Ein Blick über den eigenen Tellerrand hingegen wird nicht gerne gesehen oder nicht genehmigt.
Sozialleistungen sind im Rahmen der Möglichkeiten, mehr geht natürlich immer. Hier wird sich über die Betriebsrente gekümmert.
Gehalt am unteren Ende. Ist nicht nachvollziehbar, wenn man bedenkt, dass man nur auf dem CH-Markt unterwegs ist und die Schweiz direkt vor der Türe hat.
Wir sind eine IT-Bude, im Rahmen der Möglichkeiten absolut vorne dabei. Sponsoring von Sportteams, Patenschaften in Afrika. In diesem Bereich ist Bewusstsein vorhanden. In anderen Bereichen dafür weniger...
Innerhalb der Teams ist der Zusammenhalt, in der Regel, sehr gut und eng. Solange diese Enge für die Fühung passt, wird auch nichts dagegen unternommen.
Hier kommt es auf die Definition an. Es gibt wenig "alte" MA in der ines. Wer ein bestimmtes Alter erreicht hat, geht, um sich weiter entwickeln zu können oder ist es leid die immer gleichen Plattitüden zu hören ohne das sich etwas ändert.
Wer alt ist im Sinne von erfahren, geht auch da er/sie keine oder wenig Möglichkeiten hat zur persönlichen und finanziellen Weiterentwicklung. Zudem durchschaut man als erfahrener MA recht schnell die Schaumschlägerei, die betrieben wird.
Das Verhalten der direkten Vorgesetzten war/ist gut. Schwieriger wird es eine Ebene drüber. Zum Glück hat man damit wenig oder nur selten Kontakt.
Die Ausrüstung ist auf dem aktuellen Stand. Es wäre nur schön, wenn man nicht immer betteln müsste um eine neue Maus, Tastatur oder sonst etwas zu bekommen. Zudem hat man häufig das Gefühl, je grösser der Monitor, desto wichtiger der Nutzer...
Wichtige Infos kommen zu spät und nur tröpfchenweise. Da ist der Buschfunkt immer schneller. Zudem werden Informationen häufig unterschiedlich weitergegeben, so dass es zu Interpretationen kommt und in den verschiedenen Teams unterschiedliche Infostände vorhanden sind. Das wird seit Jahren kritisiert, dagegen unternommen wird nur oberflächlich etwas.
Das Thema Gender Pay GAP ist nicht gelöst, ansonsten kann ich hier nichts Negatives erkennen. Man hat auch kein Problem mit starken Frauen, im Gegenteil. Nur mit inkompetenten, das gilt für beide Geschlechter. Wobei das mehr in den Teams eine Rolle spielt. Sofern man in der Führung ein Stein im Brett hat, kann man inkompetent sein, wie man will. Da passiert dann laaaaaange erst mal nix.
Zum Start ist es ein interessantes und komplexes Themengebiet. Mit der Zeit wiederholen sich die Aufgaben, Anfragen und Anforderungen. Dann wird es schnell zur Routine. Wenn man dann keine Möglichkeit hat die Aufgaben zu wechseln, kann es langweilig werden.
Wenig
Die oben genannten Punkte
Führungskräfte austauschen, den MA das Gefühl geben, dass sie zählen und nicht nur ein Zahnrad im System sind
Je nach Team gut
Wird immer schlechter
Mal mehr, mal weniger
Wenig Aufstiegsmöglichkeiten
Der größte Verbesserungspunkt in dieser Firma
Sehr heiß im Sommer, kalt im Winter
Intransparent, zu viele Besprechungen, langsame Entscheidungen
Niedrig im Vergleich zu anderen Firmen der selben Branche
Aktuell nichts
Zu viel Meetings mit zu viel Personen
Geschäftsführung hat kein Interesse an den Mitarbeitern
Online wird mit einem durchschnittlichen Gehalt und Benefits geworben, die definitiv nicht eingehalten werden und gerade im Gehalt eher unterer Durchschnitt bis unterdurchschnittlich.
Kompetente Führungskräfte statt 0815 Leitungen einstellen.
Mehr Mitarbeiterbezug schaffen (Familienunternehmen und kein Konzern).
Weggänge von guten Mitarbeitern aktiver verhindern damit die verbliebenden nicht alles ausbaden müssen.
Weniger redundante Meetings mit zu viel Personen die zu viel Reden aber keine Ahnung haben.
In der Abteilung und mit anderen Mitarbeitern super. Sobald Führungskräfte irgendwo involviert sind sinkt die Arbeitsatmosphäre und fühlt sich an wie ein Urlaub in Sibirien
War mal besser und wird immer schlechter.
Bieten Kurse und Coachings an aber darüber hinaus ist nicht viel zu machen
Sozialleistung gut, Gehalt mehr als unterer Durchschnitt. Keine Aussicht auf Verbesserung. Kein Weihnachtsgeld, keine Steuerfreien Sonderzahlungen und kein Urlaubsgeld.
Stehts bemüht darauf zu achten
Kann ich nichts zu sagen
Zu wenig Ahnung und es wird zu viel geredet aber nichts gemacht. Kein Interesse an Mitarbeitern und entscheiden bei Kunden/Intern über Dinge von denen Sie keine Ahnung haben und daraus resultieren schwerwiegende Missentscheidungen. Die Mitarbeiter dürfen es dann ausbaden
Meistens arbeitet man auf Bildschirmen aus den frühen 2000er Jahren. Keine Klimaanlage und etwas kalte Einrichtung.
Wichtige Dinge werden nicht angesprochen oder gehen unter. Redundante Themen werden zu breit besprochen. Sprich die Kommunikation beschränkt sich nicht auf das wesentliche
Je nach Team/Abteilung mal mehr mal weniger
Parkplätze vor dem Haus, Kaffee und Tee Angebot, schöne Büros, nette Kollegen,
Klimaanlagen, Weihnachtsgeld, Steuerfrei Sonderzahlungen,
Sehr angenehm hier zu arbeiten.
Schöne Räumlichkeiten, Kaffee, und Tee aller Art, im Dachgeschoss jedoch nicht klimatisiert und dementsprechend oft kaum auszuhalten. Homeoffice ist häufig möglich.
Die Kommunikation allgemein ist sehr gut, jedoch schöpft man oft das Potential der Mitarbeiter nicht aus weil man einfach nicht fragt. Angenommen es gibt ein Problem welches Team nicht lösen kann, dann wird nicht in einem anderen Team gefragt ob man helfen kann oder eine Lösung parat hat. Entweder man verschwendet Wochen um zur Lösung zu kommen oder man bezieht externe Hilfe mit ein obwohl ggf. der Kollege im Nachbarzimmer die Antwort auf Anhieb wüsste. Das kommt hier sehr regelmäßig vor.
Gehalt ist schon in Ordnung und Verhandlungssache, jedoch gibt es kein Weihnachts/Urlaubsgeld oder Steuerfreie Sonderzahlungen etc.
Sehr interessante Projekte aber die Projektplanung könnte besser sein
Die Sozialleistungen, das Menschliche
Ungleichheiten werden nicht ausgemerzt, sondern einfach ignoriert
Gute Mitarbeiter werden nicht gefördert und gehen daher auf kurz oder lang
Vorgesetzte mit besserer Kompetenz einstellen. Klare Gehaltsstrukturen schaffen
Je nach Stresspegel besser oder schlechter
Die Firma hat noch ein gutes Image, welches durch die schlechte Führung jedoch langsam schwindet
Man ist selbst dafür verantwortlich, aber es ist möglich
Man hat keine Aufstiegschancen aufgrund flacher Kulturen. Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind aber vorhanden
Sozialleistung sind gut, Gehalt nur unterer Durchschnitt und nicht gerecht verteilt
Wird so gut wie möglich drauf geachtet
Innerhalb der Abteilung ja, zwischen den Abteilungen mäßig
Ältere Kollegen werden besser bezahlt trotz schlechterer Arbeit. Älter= besser ist nicht unbedingt richtig
Die Vorgesetzen sind nicht in der fachlichen Materie und damit auch nicht besonders kompetent. Sie halten sich nicht an Prozesse und machen es einen schwer sauber zu arbeiten
Die Konditionen der Firma sind gut
Vieles wird kommuniziert, teils mit zu vielen verwirrenden Informationen. Andere Dinge werden dafür untergraben
Hier muss noch einiges verbessert werden
Ja, es gibt immer viele Herausforderungen
Es gibt immer genug Arbeit.
Sehr nette loyale Chefs.
Verhandelbar, immer ein offenes Ohr, man ist ein Team
Erstmal nichts
Flache Hierarchie, nette Kollegen, gute Arbeitsbedingungen, Familien geführtes Unternehmen, dass einen herzlich empfängt
Manchmal zu wenig Entscheidungen seitens der Chefs aufgrund der flachen Hierarchie
Aufpassen, dass man trotz Wachstum das familiäre beibehält. Die Kunden und Mitarbeiter schätzen genau das
Manchmal einfach zu wenig Einsatz. Mehr Initiative der Chefs gewünscht
Seitens der Geschäftsführung und der Chefs ja, seitens der Kollegen nicht immer. Männer können mit erfolgreichen Frauen halt nicht immer umgehen
Wird nicht langweilig. Irgendwann wiederholt sich einiges (so nach 2 Jahren) aber da jeder Kunde anders ist, ist es doch nie das gleiche
So verdient kununu Geld.