26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Die super Arbeitskollegen
- Das Kommukationsproblem bewältigen.
- Besser dokumentieren.
Ich habe diese immer als relativ angenehm empfunden.
Natürlich ist diese so angenehm, weil die Arbeitskollegen super waren.
Die Work-Life-Balance ist auch voll in Ordnung. Man kann 3 Tage vom Home-Office aus arbeiten.
Es herrscht Kernarbeitszeit von 9:30 Uhr bis 15 Uhr und rundherum gibt es die Gleitzeit, die man sich selber flexibel einteilen kann.
Und wenn man auch mal abweichend von der Kernarbeitszeit arbeiten will, dann lässt das sich unter Absprache auch einrichten.
Hier hatte ich das empfinden, dass das ein wenig stagniert und nur bei dringenden Bedarf eine Weiterbildung im Gang gesetzt wird.
Das ist relativ ok. Verglichen mit Gehaltsdaten ist das so gut wie direkt in der Mitte. Doch Hansefit und JobRad sind ein schönes nice-to-have.
Hierzu kann ich kein ausgewogenes Statement geben. Hafermilch wird neben dem Kaffee angeboten und ab und zu mal kommt die ein oder andere Aktion, aber sich mehr über diese Themen auseinander zu setzen ist immer gerne erwünscht.
Hier punktet die ines GmbH am meisten.
Es sind so viele coole und auch fähige Leute hier.
Ich hab selten sowas bei anderen Arbeitgebern miterlebt.
Das hatte ich eigentlich immer als sehr angenehm empfunden. Hier läuft alles über Du-Kultur und man hat sich unabhängig von seiner Rolle stets auf Augenhöhe befunden.
Hier gibt es leider auch Abzug. Zumindest im Sommer ist es teils unaushaltbar im Büro.
Das ist bisher die größte Herausforderung bei der ines.
Team intern funktioniert meistens alles sehr gut. Doch vorallem bei den Kommunikation zwischen den Teams läuft es manchmal noch etwas holprig.
Teils werden Teams Nachrichten erst Tage danach beantwortet.
Das ist größtenteils ein Kapazitätsproblem. Manche Mitarbeiter haben zwar die Verantwortung für sehr kritische Infrastruktur, aber haben dann sehr oft zu viel zutun, dass sie schlicht weg einfach nicht mehr erreichbar sind.
Hier fließt etwas Subjektivität rein daher für den Leser als Hinweis im Bezug auf diesen Punkt.
Für mich waren die Aufgaben leider nicht sehr interessant. Ich hab mir da technisch interessantere Themen vorgestellt.
Das inesKIS, welches das Produkt der ines GmbH ist, ist in manchen Teilen auch etwas sehr veraltet.
Abzug gibt es auch für teils lückenhafte Dokumentationen.
Manchmal muss man sich durch die etwas unübersichtliche Wissensdatenbank durchkämpfen um teils auch nicht mehr aktuelle Einträge aufzufinden.
Netter lockerer Umgang, viele Benefits, nachhaltiger Gedanke, Ausbildungsbetrieb
-
Termineinhaltung könnte verbessert werden, weniger oder kürzere Meetings im Management
Mobile Arbeit und Büroanwesenheiten können zum Großteil frei gewählt werden
Weiterbildungen sind möglich
Hansefit, Jobrad, Firmenfeiern
Lokale Lieferanten, größtenteils Bioware
Respektvoller angenehmer Umgang untereinander
Mit dem Chef per Du und respektvoller Umgang
Höhenverstellbare Schreibtische und Monitore etc. , Kaffee und Wasser stehen immer kostenlos bereit
Wünsche und eigene Ziele werden immer berücksichtigt
Die offene Kommunikation im Unternehmen ist hervorragend; man kann sich jederzeit an jede*n wenden und erhält stets Unterstützung. Besonders positiv hervorzuheben ist die starke Fokussierung auf das Wohl der Mitarbeitenden. Zudem gibt es zahlreiche Möglichkeiten zur aktiven Mitgestaltung und Einbringung eigener Ideen, was das Arbeitsumfeld sehr dynamisch und motivierend macht.
Die Umstrukturierung wurde leider zu lange hinausgezögert, was zeitweise zu Unsicherheit und Unklarheiten geführt hat. Eine schnellere Umsetzung hätte hier für mehr Stabilität sorgen können.
Aktuell werden viele Verbesserungsmaßnahmen geprüft und ausprobiert, was die Chance bietet, sich aktiv einzubringen. Dennoch könnten die umfangreichen Prozesse für neue Mitarbeiter vereinfacht werden, um die Effizienz zu steigern.
Ich bin seit 5 Jahren bei der ines GmbH tätig und kann sagen, dass die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm ist. Das Büro ist modern und gut ausgestattet, was ein produktives Arbeiten ermöglicht. Die Kollegen sind freundlich und hilfsbereit, was den Arbeitsalltag erleichtert.
Ich schätze vorallem die Kommunikation innerhalb der Team, da es sehr zielgerichtet ist und wenn man Feedback einbringt es im Team gehört wird und
man versucht darauf einzugehen im Arbeitsalltag.
Die Work-Life-Balance bei der ines GmbH ist insgesamt in Ordnung. Es gibt flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, ab und zu im Homeoffice zu arbeiten. Allerdings ist die Arbeitslast manchmal etwas hoch bei einzelnen Mitarbeitenden.
In unserem Familienunternehmen mit flachen Hierarchien gibt es zwar weniger klassische Karriere-Stufen, aber es wird großen Wert auf fachliche Weiterentwicklung gelegt. Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit, sich gemäß seiner Interessen weiterzubilden, und es gibt ein breites Angebot an Schulungen und Kursen. Zudem steht jedem Team jährlich ein Weiterbildungsbudget zur Verfügung. Für eine noch klarere Karriereperspektive könnte es hilfreich sein, zusätzliche Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen zu können. Insgesamt bin ich jedoch sehr zufrieden mit den Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Das Gehalt bei ines GmbH ist fair und marktgerecht. Gerade bei den Gehältern, werden diese pro Rolle eingestuft und mit anderen Gehältern in der Branche und Region verglichen. Klar ist, dass man in der Schweiz mehr verdienen kann, jedoch dann auch nicht mehr in Deutschland arbeitet (weniger Ferien und Feiertage, keine so guter Arbeitnehmerschutz, etc.) Besonders schätze ich die vielfältigen Sozialleistungen wie HanseFit, Kindergartenzuschüsse, JobRad und die Betriebsrente. Diese zusätzlichen Benefits tragen erheblich zur Mitarbeiterzufriedenheit bei. Insgesamt bin ich jedoch sehr zufrieden mit dem Gehalt und den angebotenen Sozialleistungen.
Der Kollegenzusammenhalt bei der ines GmbH ist hervorragend. Die Zusammenarbeit im Team ist geprägt von gegenseitiger Unterstützung und einem freundlichen Miteinander. Bei Fragen und Problemen kann man sich immer auf die Kollegen verlassen. Ab und zu könnte die bereichsübergreifende Zusammenarbeit noch besser sein, aber insgesamt fühle ich mich sehr wohl und schätze das positive Arbeitsklima sehr.
Das Vorgesetztenverhalten bei der ines GmbH ist vorbildlich. Die Führungskräfte sind stets fair, respektvoll und unterstützend. Sie haben immer ein offenes Ohr für Anliegen und fördern aktiv die persönliche und berufliche Entwicklung der Mitarbeiter. Insgesamt fühle ich mich hervorragend betreut und wertgeschätzt.
Die Arbeitsbedingungen bei der ines GmbH sind insgesamt sehr gut. Die Büros sind modern und ergonomisch ausgestattet, was ein angenehmes Arbeiten ermöglicht. Ein kleiner Verbesserungspunkt wäre die Klimatisierung, die nicht immer optimal ist. Insgesamt bin ich jedoch sehr zufrieden mit den Arbeitsbedingungen und freue mich, hier zu arbeiten.
Die Kommunikation bei der ines GmbH ist größtenteils sehr gut. Regelmäßige Meetings oder direktes autauschen im Team sorgen dafür, dass man immer auf dem neuesten Stand ist. Die Vorgesetzten sind offen für Feedback und Anregungen, was ich sehr schätze. Ein kleiner Verbesserungspunkt wäre die manchmal etwas verzögerte Weitergabe von wichtigen Informationen. Insgesamt bin ich aber sehr zufrieden mit der Kommunikationskultur im Unternehmen.
Bei der ines GmbH wird Gleichberechtigung gelebt. Unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Alter werden alle Mitarbeiter fair behandelt und haben die gleichen Chancen auf Entwicklung und Aufstieg. Diese Haltung schafft eine sehr positive und inklusive Arbeitsumgebung. Ich fühle mich hier absolut gleichberechtigt und wertgeschätzt.
Im Produktmanagement bei ines GmbH erwarten einen vielfältige und spannende Aufgaben. Die Projekte sind herausfordernd und bieten die Möglichkeit, kreativ zu arbeiten und eigene Ideen einzubringen. Manchmal fehlt es an klaren Prioritäten, was zu Stress führen kann, aber insgesamt schätze ich die abwechslungsreichen Tätigkeiten und die Chance, aktiv an der Produktentwicklung mitzuwirken.
Arbeitsklima
Bessere Doku Software, weniger Fleißarbeit, weniger Richtlinien und Schulungen welche jeder sowieso nur maximal überfliegt.
Das Miteinander unter Kollegen und auch zu Führungskräften ist wirklich gut, da gibts kaum was zu verbessern
Wenn beim Kunde ein Problem auftritt wird dies oft äußerst unprofessionell gelöst. Das und lange Wartezeiten auf neue Features knabbern jedes Jahr mehr am Image.
Keine Klimaanlagen im obersten Stockwerk eines Gebäudes mit riesigen Fenstern, wer auch im Sommer friert ist hier richtig. Nicht sehr angenehm wenn einem im Sommer der Schweiß in die Tastatur läuft.
Bei der alten Geschäftsführung konnte man eigentlich jedes Jahr mit einer Gehaltserhöhung rechnen, bei der neuen leider nicht. Man möchte sich nun mehr am Markt orientieren was zu begrüßen ist, jedoch werden Teamleiter Positionen nicht oder nur minimal besser vergütet und die eingekauften Gehaltsrichtwerte sind generell zu bezweifeln da diese nicht mit den Daten der Arbeitsagentur übereinstimmen.
Ich bin in diese Firma gekommen um in der IT zu arbeiten. Leider wird die IT Arbeit immer weniger und dafür mit Meetings, Richtlinien und weiteren unnötigen Fleißarbeiten ersetzt. Es geht nur noch darum irgendwelche Listen und Texte zu Pflegen die nach der Erstellung nie wieder jemand liest da man auf eine veraltetes Dokumentationssystem setzt welches von Bugs nur so strotzt. Es handelt sich dabei um ein Wiki welches aber auch fürs Qualitätsmanagement und Schulungen genutzt wird. Wie gut das funktioniert kann sich jeder ITler denken. Es ist einfach nur frustrierend damit zu arbeiten. Nicht einmal Basis Funktionen wie die Suche nach Texten funktioniert, man verliert wirklich gänzlich den Spaß an der Arbeit.
Die ist demotivierend. Es gab einen hohen Verschleiß an Führungskräften. Seitdem der Oberorganisator bei der ines ist, sind jeweils 2 Leiter Produktmanagement, 2 Leiter Projektmanagement und 2 Entwicklungsleiter gegangen.
Nehme ich zunehmend als schlecht war. Produkte werden angekündigt und verkauft und dann über Jahre nicht fertig.
Die ist ganz gut.
Normal würde ich sagen.
Na ja. Die kommen und gehen.
Die sind einigermassen O.K.
Eher wenig und stets gefiltert.
Wenn man daran denkt, dass die Schweizer Kollegen das dreifache verdienen wie ein durchschnittlicher Deutscher, dann ist das extrem ungerecht.
Nicht beim Gehalt. Die Top Führungskräfte sind natürlich Männer.
Selten
Es wird mittlerweile vieles geändert und daran gearbeitet.
Bisher nur teilweise Einsicht, manches wird einfach stur weiter durchgezogen oder gekonnt ignoriert. Mitarbeiter haben schon erkannt, dass es nichts auf lange Sicht ist, doch es wird nichts gemacht um einen Anreiz zu schaffen da zu bleiben. So tendiert alles immer mehr in Richtung Karrieresprungbrett.
Mitarbeiter und ihr Wissen zum Produkt halten sowie fair bezahlen und nicht einfach versuchen, durch nachschieben von kostengünstigen Neueinsteigern zu kompensieren. Aufwachen und verstehen, dass es auf lange Sicht mehr Sinn macht.
Generell gut. Doch ist man erstmal ein Zahnrad des gesamten Systems, dann gibt es kein entkommen mehr.
Leidet stark unter den vielen Abgängen, da es die Stimmung der verbliebenen drückt, die Arbeitsleistung bremst und der Gedanke sich nach was anderem umzuschauen aufkommt und sich wie KN-Nebel im Büro verteilt.
Das beste am Job bei der ines. Kernarbeitszeit 9:00 bis 15:00 Uhr. Eigene Planung und Mitarbeiter informieren ist das A und O. Familienfreundlich. Flexibel. Wenn man in der Arbeit untergeht, Pech gehabt.
Offen für jeden Vorschlag der Mitarbeitenden. Manche bekommen was, andere bekommen was abgelehnt.
Leider macht das Gehalt es einem schwer, lange dabei zu bleiben, da es einfach nicht nach oben geht. Weihnachts- oder Urlaubsgeld bekommt man nur vom Staat, wenn man seine Steuererklärung gut macht. Das vermiest einem trotz Sommer und Weihnachtsfeier zum Jahresende immer die Laune. Ho ho ho
Wenn man auf Hafermilch steht, dann gibt es sie hier. Der bittere Kaffee hingegen ist leider schade um die Bohne, die so einen weiten Weg zurückgelegt hat. Hier sollte die Maschine mal von einem Fachmann korrekt eingestellt werden und nicht jeder Hobbybarista täglich dran drehen. Ich bleib deshalb lieber bei Tee, der auch immer zu genüge vorhanden ist. Manche Mitarbeiter aus der näheren Umgebung kommen Umweltbewusst mit dem Rad zur Arbeit.
Teamevents, wenn man sie selbst organisiert, gar kein Problem. Alles machbar.
Die wenigen die noch da sind, werden sehr geschätzt aber auch mit Fragen gelöchert, denn sie wissen als einzige noch, warum etwas so umgesetzt wurde, wie es heute ist und was die Hintergründe dazu sind.
Gute Mitarbeiter haben schon wegen bestimmten Personen das Unternehmen verlassen, was echt schade ist.
Im Büro wie auch zu Hause, die Technik um die Arbeit zu erledigen ist vorhanden
Sehr schlecht. Es wird über zu viele Kanäle Informationen verteilt, was es unübersichtlich und unnötig anstrengend macht.
Manche versuchen durch geschicktes Fragen auch Arbeit auf andere auszulagern, anstatt sich selber einmal mit dem Produkt zu befassen.
Produkt- und Projektmanagement reden aneinander vorbei. Es wird stundenlang Kommentiert und auf andere verwiesen, weshalb es immer zu Verzögerungen kommt. Des Öfteren liest man Kommentare, in denen an den Kunden mitgeteilt wird, dass intern nochmal eskaliert wird um voranzutreiben. Das Produktmanagement wird als Anlaufstelle von allen torpediert und muss entsprechend viele Rückmeldungen geben, so dass wenig Luft für eigentliche Produktentwicklungsgedankengänge bleibt und nur reagiert anstatt agiert wird. Im Projektmanagement hingegen arbeitet jeder strikt seine Rückfragen vom eigenen Kundenstamm ab und leitet diese an andere weiter. Wenn etwas ins Stocken gerät, dann ist jeder erstmal mit der Suche nach einem Schuldigen beschäftigt anstatt zusammen eine sinnige Lösung für das weitere Vorgehen zu erarbeiten. Die Verzögerungen treffen dann die Entwickler/innen, indem Vorgänge mit höherer Prio reingedrückt werden. Nicht nice.
Wird einem gepredigt, doch die gibt es nicht - Stichwort Gehalt und Anzahl Urlaubstage
Gibt es oft, doch diese kommen on top zu dem was eh schon zu viel ist und dann geht die Lust darauf verloren.
Gutes Personal geht kontinuierlich verloren.
Das Wiederbesetzen der Stellen dauert viel zu lange.
Die Geschäftsleitung und ihr Oberorganisierer machen was sie wollen.
Warum gibt es trotz der Unternehmensgrösse eigentlich keinen Betriebsrat?
Die Mitarbeiter wirklich in die Entscheidungen integrieren,
und nicht mit ständigen Interviews nerven, die dann wieder intransparent vom Führungskreis ausgewertet werden.
Wenn man am Sonntag Abend schon wieder schlecht gelaunt ist, weil es montags wieder los geht, sagt das doch alles.
Wohl nicht mehr so gut, was man so hört.
Die ist o.k. Jedoch gibt es Ungleichheiten beim Urlaub. (Der Range ist 25 bis 30 Tage)
Gut mit engeren Kollegen.
Stets bemüht. So würde man es im Arbeitszeugnis schreiben.
Wurde hier bereits mehrfach erwähnt.
Teilweise, jedoch machen es endlose Meetings schwer das Interesse nicht zu verlieren. Alles ist überreguliert.
Klimaanlagen, Gehalt,
Es gibt keine Aufstiegschancen.
Meine Vorgesetzten sind nie erreichbar, antworten nicht auf Mails, rufen nicht zurück, es ist nicht sehr schön so zu arbeiten.
Mittlerweile wieder über 33 Grad in den Büros, manche Heizungen lassen sich schon über Wochen nicht ausschalten, wenn man die Temperaturen kritisiert bekommt man ein schweigen.
Ich war mal sehr zufrieden aber aufgrund der Corona Zeit, der Inflation, den nicht existenten steuerfreien Sonderzahlungen usw. sind mindestens 15% Gehaltserhöhung angemessen vor allem an der Schweizer Grenze. Die Unzufriedenheit über das Gehalt ist großes Gesprächsthema unter den Mitarbeitern.
- HR ersetzen und ausbauen
- einige Vorgesetzte ersetzen
Schicke Büros, im Sommer sehr warm und laut.
Innerhalb der Teams sehr gut, über die Teams hinaus eher schlecht.
Vorgesetzte möchten sich auf biegen und brechen beweisen und fahren mit ihren Prestige Projekten“ das ganze Produkt an die wand, stimmen die Mitarbeiter unzufrieden und sorgen für hohe Frustration in der Entwicklung. HR ist ebenfalls schlecht, Bewerbungsgesabläufe ziehen sich ewig in die Länge, potentielle Mitarbeiter werden vom HR abgelehnt obwohl diese gar keine Ahnung von der Materie hat und die Eignung nicht beurteilt kann.
Im deutschen Schnitt am unteren Ende der Gehaltskette, für Konstanz mit der Schweiz im Nacken wirklich sehr schlecht, vor allem da es keine jährlichen Gehaltserhöhungen, Inflationsausgleiche oder steuerfreie Sonderzahlungen gibt.
Die Büros sind okay, Klimaanlage wäre wünschenswert.
HomeOffice Regelung nicht einheitlich, theoretisch müssen alle 2 Tage die Woche vor Ort arbeiten. Praktisch gilt dies scheinbar nicht für alle, denn manche Mitarbeiter sind nahezu ausschließlich im HomeOffice und kommen nur alle paar Monate mal ins Büro.
Keine, es gibt keine Hierarchie, somit auch keine Aufstriegschancen.
Variiert, aber es gibt durchaus einige Kollegen mit welchen ich gerne zusammen arbeite.
Wenn man darauf wert legt das der Vorgesetzte deine Rechtschreibfehler und Formulierungen korrigiert und ändert ist man hier super aufgehoben, wünscht man sich kompetente Führung ist man hier leider falsch.
Unendlich viele Meetings wegen jedem kleinkram.
Bei der alten Geschäftsführung gab es regelmäßig Gehaltserhöhungen, bei der neuen ist dies nicht mehr selbstverständlich. Erhöhungen gibt es nur wenn man mit Kündigungen droht und selbst dann nicht immer.
Variiert aber das meiste ist monoton und sinnfrei.
So verdient kununu Geld.