9 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das bei neu Firmierung und Umstrukturierung altbebewertes bei Mitarbeitern bestand behielt.
Das die jeweiligen neue Teilhaber die Zügel in die Hand genommen haben und nur noch mit Zahlen & Zeitvorlagen/-gaben (Optimierung) um sich geworfen haben. Der Eindruck bei den ausführenden Technikern hatte daraufhin einen Eindruck! Das entweder eine KI/AI nachts um 3 Uhr (Realitätsfremd) die Planung für tagsüber die Termine, sowie Anfahrten berechnet hat oder ein BWL 'er frisch von der UNI das Zeitmanagement auch realitätsfremd übernommen hat und sich vor der neuen Geschäftsführung profilieren will, das er es geschafft hat 50% eingespart zu haben.
Zeitnahe Umsetzung der schon zugesagten Maßnahmen, hier gibt es unterschiedliche Zeitvorstellungen.
Gute Zusammenarbeit unter den Feldtechnikern
Überwiegend ja
Auf einer Art ja, aber wird hier und da gerne einmal in die Freizeitgestaltung eingegriffen.
Überwiegend ja
Ja
Ja
Unter der Feldtechnikern ja. Andere Abteilungen ehr schleppend.
Es gab eine Phase, da wollte man gerne auf sie verzichten...
"positiv" Mit der Aktuellen Führungskräften ja, das war vorher nicht immer der Fall.
Ja
Ja, aber oft rückwirkend
Auf einer Art ja, die angebotenen Positionen M/W/D würden auf einer Anderen Art Einschränkungen mit sich bringen.
Dieses ist abhängig von der gestellten Dispositions Mitarbeiter/in.
Entwicklungsperspektive, Gestaltungsspielraum, Eigenverantwortung
Ich fände einen Wochenbericht der Geschäftsleitung gut, in dem regelmäßig über die aktuellen Entwicklungen des Unternehmens berichtet wird.
Die Systemlandschaft ist noch ausbaufähig, daran wird aber intensiv gearbeitet, sodass man für die Zukunft sehr gut aufgestellt ist.
Fokus liegt auf der Erledigung der Arbeit. Wo und wann dies getan wird, ist komplett zweitrangig
Viele Führungskräfte wurden intern entwickelt und auch junge Personen bekommen Verantwortung, wenn fachlich geeignet
Entspricht der Verantwortung
sehr angenehm, wenn man die Verantwortung annimmt
Entwicklungen im Unternehmen bekommt man eher zufällig mit, als dass gezielt darüber informiert wird
Viel Gestaltungsspielraum, man kann seine eigene Vision mit einbringen
freie Arbeitszeitgestaltung für den Alltag Work Life Balance, betriebliche Altersvorsorge, lockerer Umgang untereinander, effiziente und gute Einarbeitung
Image negativ leider meist unbegründet und nicht berechtigt
IT-Landschaft zu viele Programme die nicht miteinander harmonieren
effektivere Koordination von Abteilungsübergreifende Themen
neue Software
harmonisch und locker, auch mal chaotisch
kein gutes Images dank unserer IT-Systemen
flexible Arbeitszeiten und Home Office Möglichkeiten
Branchenspezifisches Fachwissen kann man sehr gut aneignen
frei verhandelbar eher Branchendurchschnitt
positiv und hilfsbereit, bei stressigen Situation auch gelegentlich hitzig
Respektvoll, Lustig super Stimmung
Verständnisvoll, fair und lockerer Umgang
Arbeitsausstattung ist in Ordnung. Software ist schlecht
respektvoll und fast familiär, Abteilungsübergreifend eher schwach
vielseitig und abwechslungsreich, herausfordernd keine lange weile
Keine Wertschätzung von Vorgesetzten. Immer heißt es nur mehr mehr mehr mehr.
Leider wird die Firma von mit der alten verglichen.
30 Tage Urlaub. Kann auch mal spontan genommen werden.
Einmal zwei Wochen ein Muss aber ab drei Wochen z.B. im Sommer wird es erst genehmigt wenn man ihnen sagt wieso man 3 Wochen will und sie es für angebracht halten.
Keine Weiterbildungsangebote
Gehalt ist unterirdisch. Auf Anfrage einer Anpassung werden immer andere Ausreden gefunden.
Jedes Gehalt ist individuell. Egal ob der eine mehr Erfahrung als der andere hat, wenn man sympathischer ist, bekommt man mehr Geld.
Kein 13. Gehalt, kein Urlaubsgeld.
Keine VWL.
Jeder kämpft für sich allein. Vorgesetzte sind untereinander befreundet - deshalb muss man aufpassen was man wie sagt. Eigene Meinungen sind grundsätzlich nicht gern gesehen
Immer große Versprechen gegeben, aber nichts wird geändert.
Im Team selbst gibt es regelmäßige Meetings.
Hauptsache nichts selbst machen. Alles schön an andere delegieren. Das ist das Motto von manchem.
Vorstellungsgespräch, Onboarding, Teamgeist, Miteinander, Führungskräfte, Gehalt, Work-Life-Balance, regelmäßige Mitarbeiterevents, Wertschätzung & Anerkennung durch Führungskräfte, Kommunikation, Betriebsklima, Arbeitsatmosphäre, Umgang mit älteren Kollegen, spannende und verantwortungsvolle Aufgaben, Förderung individueller Stärken, Feedbackgespräche, BAV, Mitarbeiterbeteiligung, Job-Ticket, Betriebsarzt, Home Office, Nachhaltigkeit, Verständnis und Berücksichtigung persönlicher Bedürfnisse, eine 2.te Chance bekommen. Inexogy!
Zu weit entfernt von Berlin :P
Weiter so!
Vom Vorstellungsgespräch, übers Onboarding bis hin zum normalen Arbeitsalltag durchweg positive Erfahrungen gemacht. Einfach Wohlfühlfaktor. Hier wird Freundlichkeit, Respekt, Teamgeist und Support gelebt. Die Zusammenarbeit im Team und auch die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit macht einfach Spaß. Großer Teamgeist: auch wenn man weiß, dass alle viel zu tun haben, kann man dennoch eigene Supportanfragen, an egal wem und zu jeder Zeit stellen. Diese werden dann auch zügig beantwortet.
Führungskräfte erkennen individuelle Stärken und fördern diese auch. Die eigene Leistung wird gesehen, anerkannt und wertgeschätzt.
Teilweise nicht so gutes Image. Das liegt aber an der aktuellen Mako-Software. Jedoch bekommen wir in absehbarer Zeit eine neue Mako-Software und dann wird Geschichte geschrieben.
Inexogy hat erkannt, dass die Zufriedenheit, Motivation, Leistungsfähigkeit sowie Leistungsbereitschaft durch eine sehr gute Work-Life-Balance aufrechterhalten und gestärkt werden kann. Felxible Arbeitszeiten, Gleitzeit, keine Überstunden, keine Wochenendarbeit, Kernarbeitszeit 10 bis 14 Uhr, Home Office, spontane private Termine durch Stundenabbau oder Urlaub möglich, einer fängt sehr zeitig an, der andere etwas später, so wie es zu einem selber und der Tagesform passt.
Gearbeitet wird aber trotzdem :D
Weiterhin kann man sich seine Arbeitsaufgaben selbst einteilen und eigenständig arbeiten.
Im Bereich der Marktkommunikation gibt es viel zu wissen. Wer gut werden möchte, kann sich hier gerne in Eigeninitiative weiterbilden, indem man zum Beispiel die Regularien "studiert", welche 2 mal im Jahr angepasst werden. Natürlich zählt die Weiterbildung als Arbeitszeit.
Es werden zusätzlich 5 Tage Bildungsurlaub pro Jahr angeboten.
Sicherlich kann man sich bestimmt auch vertikal entwickeln, aber die Führungskräfte sind top.
Ich bin mit dem Gehalt sehr zufrieden und es wird auch immer pünktlich gezahlt. Neben den gesetzlichen Sozialleistungen, werden auch weitere, freiwillige Sozialleistungen wie 30 Tage Urlaub, BAV, Mitarbeiterbeteiligungen und Mitarbeiterrabatte sowie das Job-Ticket angeboten. Um nicht das Wichtigste zu vergessen, auch GRATIS Kaffee wird angeboten.
Hohes Umweltbewusstsein, da Inexogy als wettbewerblicher Messstellenbetreiber dazu beiträgt, die Energiewende voranzubringen. Wir müssen unsere Lebensgrundlage (Natur) für jetzige und zukünftige Generationen schützen. Inexogy tritt mit Engagement und Unternehmerrisiko für eine Welt ein, die möglichst Nachhaltig und mit grüner Energie betrieben wird.
Die Zusammenarbeit im Team ist einfach traumhaft. Jeder hilft hier jedem, auch wenn viel zu tun ist. Man kann an jeden und zu jeder Zeit seine Fragen stellen, die dann im Normalfall auch wirklich schnell beantwortet werden.
Meine Erfahrungen zur abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit sind auch äußerst positiv. Potential wird respektvoll angesprochen.
Alles bestens!
PS: Selbstreflexion + Behandle jeden so, wie du selbst behandelt werden möchtest, hilft.
Keine Ahnung ab wann man als "älter" gilt :D. Ich bin jedenfalls bald 40 Jahre jung und es werden auch Menschen eingestellt, die älter sind als ich. Ich arbeite auch mit älteren Kollegen zusammen. Hier werden alle Mitarbeiter geschätz und gleichbehandelt, auch die, die älter sind als ich xD
Führungskräfte sind mit einem stets auf Augenhöhe. Freundlich, kompetent, hilfsbereit und engagiert, verständnis- und respekvoll, besitzen emotionale Intelligenz und Menschlichkeit.
Brandneues und modernes Gebäude in Mannheim.
Der ergonomische Arbeitsplatz ist absolut sichergestellt.
Licht: große und viele Fenster, eine gleichmäßige und ausreichende Raumausleuchtung sowie Fensterrolläden.
Lärm: kaum/kein Straßenlärm da ruhig gelegen. Schallisolierte Fenster sowie zusätzlich einzelne schallisolierte Büroräume.
Klima: gutes Klima, da große Räume und große Fenster zum Lüften.
Freundliche Farb- und Raumgestaltung.
Bildschirmarbeitsplatz: höhenverstellbare Arbeitstische, Monitore, Bürodrehstühle, Headset, Tastatur, Maus. Alles auf dem neusten Stand.
Gratis Wasser und Kaffee.
Die Kommunikation ist top.
Wöchentliche Teammeetings, tägliche Infos über verschiedene Chats, aktuelle Intranetseite, monatliche Abteilungsmeetings, tägliche Kommunikation untereinander sowie 2x/Woche Supportstunde.
Falls dennoch Unklarheiten bestehen sollten, werden diese wirklich schnell beantwortet.
Frauen werden vom Sachbearbeiter bis zur Führungskraft absolut gleichgestellt. Das Geschlecht spielt hier keine Rolle. Modern eben.
Spannende und abwechslungsreiche Aufgaben, auch als Sachbearbeiter. Es gibt immer wieder Überraschungen bei der Bearbeitung von Fällen.
Es besteht auch die Möglichkeit, ggf. nach Absprache, das Team zu wechseln.
Die Arbeitsatmosphäre ist locker und es herrscht eine Du-Kultur bis zu Geschäftsführung.
Unser Image ist im Energiemarkt nicht gut. Hauptproblem dafür ist die aktuelle Software für die Marktkommunikation.
Es gibt flexible Arbeitszeiten, Gleitzeit, keine Arbeit am Wochenende, keine Überstunden. Die Arbeitsaufgaben können von jedem frei eingeteilt werden (auch auf der Sachbearbeiterebene).
Man kann bei uns vertikal wie auch horizontal wachen. Selbstverständlich gibt es nicht unendlich viele Führungspositionen, jedoch sind Kollegen herzlich willkommen, die sich in spezialisieren wollen (also das horizontale Wachstum)
Das Gehalt liegt auf einem sehr guten Niveau und ist überdurchschnittlich im Vergleich zu anderen Unternehmen auf Mittelstandebene.
Das papierlose Büro wird gelebt wo es nur geht.
Dieser ist sehr gut, leider gibt es manchmal vereinzelte, kleine Konflikte.
Dies ist genauso wie mit der Gleichberechtigung.
Manchmal sind die Vorgesetzten zu emotional oder zu schnell auf eine Meinung eingeschossen.
Die aktuelle Softwareumgebung für die Marktkommunikation ist eine Katastrophe. Dies liegt jedoch nicht am Unternehmen, sondern am Lieferanten der Software.
Von der Geschäftsführung könnte es mehr Infos in die Sachbearbeiterebene geben, wo wir aktuell stehen und in welche Richtung das Unternehmen sich bewegt. Ansonsten haben wir Führungskräfte durch den aktuell stressigen Alltag etwas zu wenig Zeit für Feedbackgespräche mit unseren Kollegen.
Was zählt ist das Interesse an der Arbeit, die Qualität der eigenen Arbeit. Das Geschlecht spielt dabei keine Rolle.
Die Aufgaben im Messstellenbetrieb sind interessant und auf alle Fälle abwechslungsreich. Jedoch gibt es auch gelegentlich monotone Tätigkeiten.
Mehr Schein als Sein
Schafft es wohl nach der Insolvenz nicht mehr sich einen guten Namen zu machen, daran ändert auch die Umfirmierung nichts.
Null Möglichkeiten
Unsere Teamleitung empfinde ich als die absolute Fehlebesetzung, null Kompetenz, null Empathie, null Führungsqualitäten.
Jammert immer rum die Arbeit wäre zu viel, dabei hat sie noch genug Zeit ständig die Mitarbeiter zu kontrollieren.
Das Büro am Hauptstandort erweckt den Eindruck, dass dort nicht so viel Glas verbaut wurde, damit es schön hell ist, sondern eher um die Mitarbeiter besser im Auge zu haben.
Zwischen verschiedenen Abteilungen nicht erwünscht
Die Einstellung zu Flexibler Arbeit/Arbeitszeit
Dass z.B. zunächst versucht wurde, die Überstunden einfach zu kappen, wenn man es nicht schafft, sie in drei Monaten abzubummeln. Jetziger Standort. Stress.
Einstampfen und neu Aufsetzen der Software-Landschaft. Weniger Übers Knie gebrochene Entscheidungen
Alle sind nur gestresst, viele Kündigungen
Schlecht, weil so viel Schief geht.
Muss man sich erkämpfen
Teilw. leere Versprechungen, Weiterbildungsbedarf wird nicht gesehen
Gehalt eher niedrig im Vergleich und für die Region
naja, normal würde ich sagen
Gut, da alle im gleichen Boot sitzen
Es werden jüngere bevorzugt, weil die angeblich noch mehr leisten können/wollen (sprich: Überstunden ohne klare Benefits/Vergütung)
Sehr unterschiedlich.
Internet war im alten Gebäude miserabel, der neue Standort ist dafür weitab vom Schuss
Hat sich etwas gebessert, dann ist es wieder eingeschlafen
Frauen in Führungspositionen werden nnicht gern gesehen, und das ist ein O-Ton
Wenn man sich die Aufgaben nimmt, kann es zunächst interessant sein, aber meistens kommt man an irgendeiner Stelle nicht weiter.
Um die Situation bei inexogy Metering GmbH nachhaltig zu verbessern, wäre es ratsam, das Unternehmen von Grund auf neu zu denken. Dies umfasst insbesondere die Überprüfung und Neuorganisation der aktuellen Geschäftsführung. Ein Wechsel in der Führungsebene könnte frische Perspektiven und neue Ideen einbringen, die nötig sind, um die Mitarbeiterzufriedenheit zu erhöhen, die Arbeitsprozesse zu optimieren und das Unternehmen insgesamt zukunftsfähiger zu machen
Die Arbeitsatmosphäre ist leider äußerst negativ. Die Geschäftsführung ist beratungsresistent und zeigt keinerlei Bereitschaft, auf konstruktives Feedback der Mitarbeiter einzugehen.
Das Image von inexogy Metering GmbH scheint sowohl durch interne als auch durch externe Wahrnehmungen stark beeinträchtigt zu sein. Trotz der modernen Büroumgebung und der Selbstinszenierung als Marktführer gibt es erhebliche Diskrepanzen zwischen den öffentlichen Aussagen und der tatsächlichen Unternehmenspraxis. Die mangelnde Anerkennung der Mitarbeiterleistungen, die unzureichenden Sozialleistungen und die unzureichende Umsetzung von Umweltbewusstsein untergraben das positive Image und tragen zu einem insgesamt negativen Eindruck des Unternehmens bei.
Zusätzlich erfahren Mitarbeiter keine wertschätzende Behandlung und können je nach Laune der Vorgesetzten ohne nachvollziehbare Gründe entlassen werden. Auch die Kunden scheinen nur von geringem Interesse zu sein, solange die Zahlen stimmen, obwohl das Unternehmen diese aktuell nicht ansatzweise erreicht.
Die Work-Life-Balance ist unzureichend. Durch flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, erhält man zwar gewisse Freiheiten. Allerdings ist der Druck so hoch, dass man auch nach Feierabend und bei Überstunden schwer abschalten kann und ständig mit den Gedanken bei der Arbeit bleibt. Zudem nimmt die Arbeitsbelastung stetig zu, da gute Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, was zu zusätzlicher Mehrarbeit für die verbleibenden Kollegen führt.
Karrierechancen bei inexogy Metering GmbH hängen stark davon ab, wie gut man sich mit den nächsthöheren Führungskräften versteht, und weniger von der tatsächlichen Leistung. Die fehlende Weiterbildung für Führungskräfte verschärft die Situation, da viele Vorgesetzte weder Erfahrung in der Mitarbeiterführung noch in der Weiterentwicklung ihrer Teams haben. Dies erschwert die Karriereplanung und -entwicklung erheblich und führt dazu, dass gute Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, während andere zunehmend frustriert zurückbleiben.
Das Gehalt wurde seit Jahren nicht angepasst und liegt aktuell weit unter dem Branchendurchschnitt. Wenn es überhaupt Gehaltserhöhungen gibt, hängen diese häufig davon ab, wie gut man sich mit den Vorgesetzten versteht, anstatt auf der Grundlage der Leistung oder Marktentwicklung. Zudem fehlen nennenswerte Sozialleistungen oder Sondervergütungen für die Mitarbeiter.
Das Umweltbewusstsein scheint hauptsächlich Marketing zu sein. In der Praxis werden für die Installation eines Zählers oft mehrere hundert Kilometer gefahren, was die Umweltbemühungen in Frage stellt. Auch im sozialen Bereich gibt es keine nennenswerten Verbesserungen: Es gibt keine Sonderleistungen für Familien oder Altersvorsorge, und ein Jobrad, das für viele Mitarbeiter aus der Umgebung von Nutzen wäre, fehlt ebenfalls. Diese Aspekte verdeutlichen, dass das Unternehmen sowohl in Bezug auf Umweltbewusstsein als auch soziale Verantwortung hinter seinen eigenen Ansprüchen zurückbleibt.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr individuell. Es gibt Gruppen, die sich privat gut verstehen und dadurch ihre Positionen sichern, unabhängig von ihrer Leistung. Dies führt dazu, dass diese Gruppen auf Kosten anderer Kollegen bevorzugt werden. Andere Gruppen bilden sich aus der Not heraus, was zeigt, dass sich die Firma intern in mehrere Gruppen aufgespalten hat. Diese internen Konflikte erschweren die Zielverfolgung erheblich.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist problematisch. Es wird wenig Wert auf die Erfahrung und den Beitrag gelegt, den langjährige Mitarbeiter geleistet haben. Jeder scheint austauschbar, unabhängig davon, wie lange jemand für das Unternehmen gearbeitet hat oder welche Verdienste er oder sie erbracht hat.
Die Führungskräfte sind mehr damit beschäftigt, sich bei der Geschäftsführung einzuschleimen, als sich um ihr Team zu kümmern. Dies führt zu einer massiven Vernachlässigung der Mitarbeiter und einem sehr schlechten Arbeitsklima, was dazu führt, dass viele gute Mitarbeiter kündigen.
Die neue Büroumgebung wirkt ansprechend und modern. Allerdings zeigt sich darin erneut, dass die Geschäftsführung falsche Prioritäten setzt. Es erscheint wenig sinnvoll, in neue Büroflächen zu investieren, da die Mehrheit der Mitarbeiter lieber von zu Hause aus arbeitet. Sollte zusätzlich eine Büro-Pflicht eingeführt werden, ist zu erwarten, dass viele Mitarbeiter kündigen werden. Dies verdeutlicht, dass die Geschäftsführung die tatsächlichen Wünsche und Anforderungen der Belegschaft nicht berücksichtigt.
Die Kommunikation ist mangelhaft. Alles, was gut läuft, wird den Vorgesetzten zugeschrieben, während bei Problemen die Mitarbeiter die Schuld tragen.
Gleichberechtigung wird leider nicht groß geschrieben. Die Karrierechancen hängen stark von Sympathie und persönlichen Beziehungen ab. Mitarbeiter, die sich mit den richtigen Personen umgeben und deren Vorstellungen unterstützen, haben bessere Aufstiegschancen. Leistung und harte Arbeit werden hierbei weniger berücksichtigt
Die Aufgaben sind leider wenig abwechslungsreich und oft nicht ausreichend automatisiert. Mitarbeiter müssen immer noch mit zahlreichen Excel-Listen arbeiten, obwohl das Unternehmen sich selbst als Marktführer bezeichnet. Die mangelnde Automatisierung erschwert es, sich auf anspruchsvollere und wertschöpfende Tätigkeiten zu konzentrieren.