66 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nette Mitarbeitende, super Zusammenhalt, tolle Produkte
Zu viel Veränderung in zu kurzer Zeit. Dadurch erheblicher Stress und Unsicherheiten.
Wir sind eine Firma mit innovativen Produkten und hohe Profitabilität. Leider versteht niemand, warum man permanent etwas anpassen und verändern muss. Das Änderungsmanagement ist wirklich
In den letzten Jahren ist durch den neuen CEO vielmehr Unsicherheit und Druck reingekommen.
Die Kollegen sind noch immer der große Unterscheidungfaktor. Es macht unglaublich viel Spaß.
Unsere direkten Vorgesetzten sind wirklich klasse. Leider stehen diese vom Topmanagement erheblich unter Druck.
Die Arbeitsbedingungen haben sich durch den Druck von oben deutlich verschlechtert. Die Firma wirkt sehr instabil und es gibt monatlich neue Prozesse, die weder erklärt noch geschult werden.
Viel mehr top down Kommunikation
Sehr interessante Aufgaben in globalen Wachstumsmärkten
Drei ältere Kollegen (um50) wurden mit mir gekündigt
Das Miteinander unter Kolleg:innen ist trotz der wilden Unternehmensführung gut.
Führungsstil CEO
Schlechten Führungsstil im Topmanagement verbessern
Durch Stellenabbau eher schlecht
Gut bis sehr gut
Es werden Vorgaben wie man zu arbeiten hat, von ganz oben im Unternehmen eingekippt ohne zu hinterfragen ob dies in dem Bereich Sinn macht. Man fühlt sich regelrecht bevormundet, dabei weiß doch die Person aus dem Fachbereich viel besser was in der Praxis gut funktionieren wird. Hier wird aber kein Feedback eingeholt und wenn man pro-aktiv Feedback gibt, kann das auch schon mal Konsequenzen haben. Sehr schade und weit weg von agilem Arbeiten.
Gerade von weiter oben leider schlecht. Gerade wenn es um geänderte Prozesse/ Vorgehensweise geht, werden diese oft einfach so ausgerollt ohne die Mitarbeiter:innen abzuholen.
Aufgrund der angespannten Situation etwas schlechter als sie war
für mich perfekt
Aufgrund von "Sparmaßnehmen" aktuell eingefroren
weiterhin bei den meisten top
sehr starker Teamleiter
nur sehr wenig und schlecht
geht so
noch die alte gewachsene Struktur des Unternehmens, der noch vorhandene Zusammenhalt.
Umstrukturierung der Umstrukturierung halber es fehlt an guter Kommunikation, Abholen und Mitnehmen. Stattdessen nur BullshitBingo
Wenn Ihr da oben etwas sagt, dann macht Euch doch vorher mal wirklich schlau und malt Euch gemeinsam ein Bild, bevor Ihr diese Management Buzzwords raushaut... OKRs, agil, Mindset... fragt man 10 Führungskräfte bei Inficon, was sie darunter verstehen, bekommt man 15 Antworten.
Und wenn es einen CEO für den Standort gibt, warum ist der so blass und nie präsent ?
Agiles Mindset fördern, aber nie in Erscheinung treten, passt so gar nicht zusammen.
Seit es den neuen Chef der Holding gibt, ist aus dem gewachsenen, bodenständigen Unternehmen eine amerikanische Hire & Fire Unternehmung geworden. Die Angst im nächsten Freiwilligenprogramm auf der Liste zu stehen, geht um. Agil soll es sein, aber so wie der BigBoss meint. Keine Ahnung, wer ihm da eingeflüstert hat, dass das agil ist. So nett er auch sein mag und so nett er sich auch in seinem neuesten Podcast darstellt. Das hat nix mit Förderung von Verantwortungsübernahme auf den unteren Ebenen zu tun.
Noch sehr gut.. bis die geförderte und geforderte Ellenbogenmentaliät um sich greifen wird.
TOP! Noch.. bis die geförderte und geforderte Ellenbogenmentaliät um sich greifen wird.
Top!
it depends... da gibt es solche und sonne
Eigentlich sehr gut... wenn da nicht die Angst vor den anstehenden Entscheidungen wäre
Puh... Das steht doch in Confluence......dieser Satz sagt alles zur Kommunikation aus.
Top!
Absolut...
Wie wir früher waren: Eine Firma mit Herz, Verstand und Profit.
Der hibbelige CEO (er kann bei seiner Rede nicht stillstehen) schaut nur auf Zahlen und betreibt Mikromanagement. Er lässt sich „unsinnige Reports“ (Zitat einer Führungskraft) anfertigen. Er benimmt sich wie ein Unternehmensberater, dem die Mitarbeiter egal sein können, Hauptsache die Zahlen stimmen. Vertrauen zu nicht von ihm eingesetzten Geschäftsführern hat er offensichtlich keines. Damit zerstört er nachhaltig unsere ehemals familiäre Unternehmenskultur.
Durch Wechselkurs und Zölle ist unsere EBIT-Marge etwas geringer als 20%. Diese externen Ursachen lässt der CEO jetzt durch Stellenabbau mit darauf folgender Überlastung der Mitarbeiter beheben. Einfach mal 10% der Leute loswerden und schauen ob es immer noch klappt.
Die Firmenkultur wird sich deshalb wandeln von einem erfolgreichen Miteinander hin zu einem: jeder liefert möglichst gute Zahlen ab, Ellbogeneinsatz und Blaming sind in Zukunft nicht auszuschließen, ganz so wie man es von amerikanischen Unternehmen kennt.
Da kann der CEO noch so viel Personal für „People and Culture“ für teures Geld einstellen, diese werden die Wirkung seiner Abrissbirne nicht reparieren können. Die Kluft zwischen den schönen Worten („great company“) und den wirklichen Taten wird immer größer und damit geradezu absurd. Er lebt in seiner eigenen Bubble und duldet kein kritisches Feedback.
Die Angst geht um, erste Mitarbeiter fallen mit Burnout aus.
Einen CEO mit Verstand und Empathie einsetzen.
Schlechte Vorgesetzte leiten den Druck nach unten weiter, sonst guter Zusammenhalt.
Die Mitarbeiter reden viel über den Wandel der Firma zu einer weiteren normalen Firma, die alles so macht wie die anderen Firmen auch. Statt wie bisher anders und besser.
In der Regel kann man zeitlich selbstbestimmt arbeiten.
Wer Karriere machen will, kann das hier. In manchen Fällen mehr durch Schein als durch Sein.
Wo möglich, wird weniger gezahlt. Trotzdem noch hohes Niveau.
Wir retten die Welt und haben ein Sozialprojekt.
Durch die neue Führung besteht die Gefahr von Ellbogeneinsatz um gut dazustehen.
Ich kenne keine Probleme.
Es gibt sehr gute Vorgesetzte, aber bei neuen Vorgesetzten besteht die Gefahr, dass sie nur dem CEO gefallen.
Es weht ein neuer Wind, die Tendenz hier ist negativ.
Man erhält sehr viele Infos, aber nicht alle. Die restlichen Infos bekommt man per Flurfunk. Diese lassen die Führung nicht gut aussehen.
Ich kenne keine Probleme.
Wir müssen innovativ bleiben.
Sehr gute Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben.
Planbare Arbeitszeiten, Rücksicht auf persönliche Anliegen, faire Regelungen bei Überstunden, besonders in der Logistik nahezu perfekt.
Anliegen werden ernst genommen, Führungskräfte bemühen sich, Aufgaben zu bearbeiten und sind ansprechbar.
Negatives gibt es hier kaum, was im Vergleich zu anderen Unternehmen, in denen ich bisher tätig war, besonders auffallen würde.
Alles in allem bin ich mit meinem Arbeitsplatz sowie mit meinen Kolleginnen und Kollegen und Vorgesetzten sehr zufrieden. Die positiven Aspekte, wie Arbeitsatmosphäre, Kollegenzusammenhalt und Work-Life-Balance, überwiegen deutlich.
Strategische Entscheidungen, Änderungen in Abläufen und Hindernisse bei Aufgaben frühzeitig und transparent kommunizieren.
Abläufe in der Logistik effizienter gestalten, Doppelarbeit vermeiden und Arbeitsbelastung in Spitzenzeiten besser verteilen.
Mentoring, Feedbackgespräche und interne Schulungen etablieren, Weiterbildungsmöglichkeiten sichtbar machen und gezielt fördern.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr angenehm und wertschätzend. Der Umgang miteinander ist respektvoll.
Die Work-Life-Balance ist in unserem Unternehmen insgesamt sehr gut und wird aktiv unterstützt. Besonders in der Logistik ist sie aus meiner Sicht nahezu perfekt geregelt. Arbeitszeiten sind planbar, auf persönliche Anliegen wird Rücksicht genommen und es besteht ein faires Verständnis zwischen beruflichen Anforderungen und privaten Bedürfnissen.
Ich schätze das Unternehmen sowie alle Vorgesetzten in der Logistik sehr. Dennoch muss ich in Sachen Weiterbildung selbst aktiv werden. Wer Eigeninitiative zeigt und sich eigenständig durch Nachfragen bei Kolleginnen und Kollegen oder durch das Übernehmen neuer Aufgaben Hintergrundwissen zu den gesamten Logistikprozessen aneignet, hat die Möglichkeit, sich beruflich weiterzuentwickeln. Eigenes Engagement ist derzeit leider die einzige Möglichkeit, Neues zu erlernen.
Eine gezielte Förderung einzelner Kolleginnen und Kollegen, die durch ihre Arbeit herausstechen, erfolgt derzeit leider nicht.
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt gut, wie wahrscheinlich in vielen Unternehmen mit Höhen und Tiefen. In stressigeren Phasen merkt man, dass jeder stark in seinen eigenen Aufgaben eingebunden ist, dennoch unterstützen sich die meisten Kolleginnen und Kollegen gegenseitig, wenn es darauf ankommt.
Besonders innerhalb der einzelnen Teams funktioniert die Zusammenarbeit sehr gut und man kann sich in der Regel aufeinander verlassen. Abteilungsübergreifend gibt es gelegentlich Abstimmungsbedarf, was jedoch meist konstruktiv gelöst wird.
Das Vorgesetztenverhalten gegenüber den Mitarbeitenden ist stets respektvoll und wertschätzend. Anliegen und Themen werden ernst genommen, und es wird sich bemüht, diese zu bearbeiten.
Verbesserungspotenzial sehe ich darin, Rückmeldungen zu Anliegen der Mitarbeitenden zeitnah und klar zu kommunizieren.
Die Arbeitsbedingungen im Unternehmen sind insgesamt gut. Ausstattung, Sicherheit am Arbeitsplatz und grundlegende Rahmenbedingungen stimmen, sodass die Aufgaben zuverlässig erfüllt werden können.
Verbesserungspotenzial besteht in den Prozessen, Abläufen und der Arbeitsintensität. Teilweise sind die Arbeitsprozesse noch nicht optimal strukturiert, was zu Doppelarbeiten oder Verzögerungen führt, und in Spitzenzeiten kann die Arbeitsbelastung sehr hoch sein.
Eine Optimierung der Abläufe mit aktiver Einbindung der Mitarbeitenden sowie eine bessere Abstimmung zwischen den Teams oder Abteilungen würde die Arbeit effizienter gestalten.
Besonders positiv hervorzuheben sind die offene Kommunikation sowie die gute Erreichbarkeit der Führungskräfte in allen Logistikabteilungen, die bei Fragen oder Anliegen stets ein offenes Ohr haben.
Meiner Meinung nach besteht Verbesserungspotenzial darin, Hintergründe und strategische Veränderungen noch klarer zu kommunizieren, damit alle Mitarbeitenden frühzeitig informiert sind und ein einheitliches Verständnis entsteht.
Meiner Meinung nach ist die Bezahlung für die routinemäßigen Aufgaben mehr als gerechtfertigt. Für einzelne Kolleginnen und Kollegen, die darüber hinaus Aufgaben übernehmen, könnte das Gehalt individuell angepasst werden, um zu zeigen, dass diese Arbeit wertgeschätzt wird.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen insgesamt großgeschrieben. Ich habe bisher die Erfahrung gemacht, dass alle Mitarbeitenden, unabhängig von Geschlecht, Alter oder Hintergrund, von den Vorgesetzten ebenso wie von den Kolleginnen und Kollegen gleich behandelt werden.
Viele Aufgaben in den einzelnen Bereichen sind nach einer gewissen Zeit wiederkehrend und können, ähnlich wie in vielen anderen Unternehmen und Berufen, als routinemäßig oder monoton empfunden werden
Wer jedoch wissbegierig ist und Eigeninitiative zeigt, hat Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln und Abwechslung in den Arbeitsalltag zu bringen. Das Kennenlernen neuer Abläufe oder das Einbringen kleinerer Prozessoptimierungen sorgen dafür, dass die Tätigkeit spannend bleibt.
Er ist für mich da und er kümmert sich um seine Angestellten! Es wird viel für das Wohlergehen der Mitarbeiter getan!
Freundlich und Willkommen
Man hat alle Möglichkeiten wenn man möchte!
Ein Team!
Wertschätzung!
Es wird viel für die Mitarbeiter getan
Rutscht immer weiter ab
Mülltrennung wird gemacht
Wird immer schlechter
WorkLife-Balance, Arbeitsatmosphäre und theoretisch noch das Gehalt.
Kostenloser Kaffee, Tee und Wasser sowie der Obstkorb.
Geschlossen zwischen Weihnachten und Neujahr, die meisten Brückentage ebenfalls geschlossen.
Sommer & Winterfest, Skifreizeit.
Wenn man viel Arbeitet wird dies einem negativ ausgelegt.
Außer man kommt Samstags und gibt dafür sein Leben auf zum wohl der Firma.
Kritik ist nur in eine Richtung möglich, sonst wird dies einem Negativ ausgelegt.
Kommt man zur späteren Grenze des Tages innerhalb der Gleitzeit Regelung wird dies einem negativ ausgelegt.
Wenn man nicht sein Gehirn am Eingang aufhängt und wie ein Robotor funktioniert hat man hier verloren.
Schwacher Betriebsrat, eher Shareholder fixiert als Stakeholder.
Auf das eingesetzte Führungspersonal achten, dort wird nicht nach Qualifikation entschieden sondern nach subjektiven Empfindungen wie JA-SAGER, Charakterlich Schwach und ohne Fingerspitzen Gefühl auftretend.
Die gegenseitige Hilfe war früher mal besser, wurde im Laufe der Jahre immer weniger.
Fehler die in der Natur des Menschen liegen werden weitreichend negativ gehandelt.
Da gab es nie etwas zu beanspruchen, eine Seltenheit.
Viel Müll.
Man wird klein gehalten mit ausnahmen natürlich, wenn man der Liebling ist.
Im Allgemeinen ist dieser gut, wie überall gibt es spezielle Gepflogenheiten
Meint wäre der von Gottes Gnaden gesandte Allmächtige
Es gibt (regel)-mäßige (Informations)-runden für die Belegschaft.
Ansonsten ist die Befehlsfolge stark geprägt von Oben nach Unten am Delegieren.
Wenn man andersrum ein Anliegen hat wird dem entschieden ausgewichen und aufgeschoben, außer bei den Lieblingen.
Fragen werden mit einem Schulterzucken im weg schreitendem schritt beantwortet.
Man hat leider Gefühl vermittelt bekommen das es Egal ist was man selber denkt.
Wenn man Ehre hat (Liebling) verdient man besser ansonsten weniger.
So verdient kununu Geld.