63 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Kollegiale Zusammenhalt und die interessanten Projekte die auf einem zukommen.
Die Kommunikation nach der Kündigung war sehr mangelhaft. Trotz mehrfacher Nachfragen gab es kein Gespräch, um den Grund für die Kündigung zu erfahren. Auch mein Arbeitszeugnis erhielt ich erst nach über einem Monat und zahlreichen E-Mails.
Zu Beginn ist die Arbeitsatmosphäre angenehm, und man erhält viel Unterstützung. Mit der Zeit nimmt jedoch der Leistungsdruck stark zu.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten ist an der Work-Life-Balance ebenfalls nichts auszusetzen
Weiterbildungen können nach Absprache mit dem Vorgesetzten eigenständig über Plattformen wie Udemy erfolgen.
Ich hatte direkt das Gefühl, dass die Kollegen mich gut aufgenommen haben und mich stets unterstützt haben - nichts auszusetzen
Zu Beginn meines Arbeitsverhältnisses zeigte sich mein Vorgesetzter sehr freundlich, unterstützend und aufgeschlossen gegenüber meiner Einarbeitung. Es wurde mir signalisiert, dass ich bei meiner Lernkurve durchgehend begleitet und gefördert werde.
Gegen Ende der Probezeit änderte sich dieser Ton jedoch deutlich. Es wurde zunehmend Druck aufgebaut, sich in sämtlichen Bereichen stark zu verbessern. Grundsätzlich ist konstruktive Kritik sinnvoll und erwartbar – allerdings erschien mir der plötzliche Anstieg an Erwartungen nicht im Einklang mit den zu Beginn getätigten Aussagen zur kontinuierlichen Unterstützung meiner Entwicklung.
Es war besonders irritierend, dass der Vorgesetzte nur zwei Wochen nach dem erfolgreichen Bestehen meiner Probezeit sowie einem Gespräch über meine berufliche Zukunft und eine Gehaltserhöhung unangekündigt vor meiner privaten Haustür erschien während ich krankgeschrieben war um mir die Kündigung persönlich zu überreichen.
Modernes Büro
Die Kommunikation lief meist reibungslos
Die Aufgaben in dem Bereich waren sehr ansprechend und interessant.
In beiden Abteilungen in denen ich bisher gearbeitet habe, ist die Atmosphäre sehr angenehm.
Man merkt im Gespräch mit Dienstleistern, Lieferanten und Kunden, dass INFICON ein sehr gutes Image vorauseilt. Wie ich finde - verdient.
Abseits von tarifbedingten Vorzügen, wie der 35-Stunden-Woche, führt auch anderes bei INFICON dazu, dass man die Arbeit gut mit dem restlichen Leben vereinbaren kann. Dazu gehören auch Arbeitszeitmodalitäten, wie die Gleitzeit. Aber mehr als all diese Punkte, ist es die allgemeine Atmosphäre, die hierzu beiträgt. In der Arbeitswelt gibt es Situationen, wo die Arbeitsbelastung deutlich erhöht ist und eine Abwesenheit oder ungeplante Abwesenheit zu Umständen führt. Durch die allgemeine Atmosphäre und das generelle aufeinander aufpassen/sich gegenseitig unterstützen, wird es jedoch möglich gemacht. Und so kommt auch das Bedürfnis auf, es seinen Kollegen/Kolleginnen auch zu ermöglichen, wenn diese Mal kurzfristig das Privatleben voranstellen müssen.
Es bestehen viele Beispiele für interessante Werdegänge bei INFICON. Außerdem gibt es regelmäßig Schulungen und auch Wünsche nach zusätzlichen Schulungen werden häufig unterstützt.
Neben der häufig sehr fairen Einordnung in Tarifgruppen, gibt es auch viele Zusatzleistungen und eine Gewinnbeteiligung. Etwas was nochmal zusätzlich die Motivation ankurbelt und wahrscheinlich auch dazu beiträgt, dass viele Mitarbeiter von sich aus Dinge aktiv verbessern wollen.
Sowohl in der unternehmensseitigen Kommunikation, wie auch in persönlichen Gesprächen, kommt oft das Gefühl auf, dass Umwelt- und Sozialbewusstsein nicht nur wegen gesetzlicher Vorgaben oder Vorteilen für das Image des Unternehmens besteht, sondern es auch vielen einfach wichtig ist. Die Unternehmenskultur ist in solchen Fragen relativ progressiv und das spürt man. Außerdem besteht der Betriebsrat aus vielen sehr engagierten Kolleginnen und Kollegen. Etwas, was sicher sehr stark zu den vielen positiven Punkten bei INFICON beigetragen hat und beiträgt.
Gerade die positive und menschliche Atmosphäre führt dazu, dass man aufeinander aufpasst und sich gegenseitig unterstützt. Oft fühlt es sich so an, als würde man gemeinsam am selben Strick ziehen. Nicht selten habe ich es erlebt, dass ein Kollege/eine Kollegin freiwillig eine Aufgabe übernimmt, um auszuhelfen, was dazu führt, dass man auch selbst Mal eine Aufgabe übernimmt, um jemanden zu entlasten. Auch Freundschaften entstehen hier häufig unter Kollegen/Kolleginnen.
Es findet keinerlei Benachteiligung von älteren Kollegen/Kolleginnen statt. Da diese häufig eine Menge Erfahrung und Know-how mitbringen, wird dies eher geschätzt.
Bisher hatte ich bei allen Vorgesetzten das Gefühl, dass neben den arbeitsspezifischen Aufgaben, auch das Führen an sich als wichtige Kernaufgabe aufgefasst wird. Die Vorgesetzten, die ich bisher erlebt habe, haben Ihre Mitarbeiter nicht als Arbeiter, sondern als Menschen behandelt.
Eine moderne und gleichzeitig angenehme Arbeitsumgebung. Büroarbeitsplätze sind gut ausgestattet und die Unterstützung durch IT oder vom Facility-Management war immer schnell und hilfreich. Mit etwas Sorge beobachte ich jedoch die Entwicklung, dass Sitzmöglichkeiten in der Fertigung und in der Logistik reduziert werden. Vermeintlich sollen dadurch Arbeitsabläufe mehr streamlined ablaufen aber angenehmer wird die Arbeit dadurch wahrscheinlich nicht.
Die unternehmensseitige Kommunikation ist sehr gut. Monatlich gibt es Veranstaltungen, in denen aktuelle Entwicklungen und Entscheidungen besprochen werden. Hier ist auch eine Diskussion dieser Entscheidungen möglich und es scheint, als würden Kritik und Feedback ernsthaft aufgenommen. Die Kommunikation zwischen vereinzelten Abteilungen kann jedoch auch schleppend laufen und hier besteht in wenigen Fällen Verbesserungspotential.
Es wird viel Wert auf Gleichberechtigung gelegt. Natürlich ist dies nicht nur vom Unternehmen, sondern auch von jedem einzelnen abhängig aber unternehmensseitig wird eine Menge unternommen, um Gleichberechtigung zu ermöglichen. Die generelle Unternehmenskultur ist relativ progressiv und an Punkten wie Gleichberechtigung merkt man das.
Die Tätigkeiten sind nicht zuletzt wegen der komplexen und spannenden Geräte, die hier gebaut werden, abwechslungsreich. In der Fertigung besteht die Option, Arbeitsplätze zu wechseln wenn der Wunsch aufkommt. Ansonsten wird sich auch im Team und mit dem Vorgesetzten über aktuelle Aufgaben ausgetauscht und Wünsche in Bezug auf neue/andere Aufgaben werden im Rahmen der Möglichkeiten berücksichtigt.
Die Kollegen und damit die dich regende Zusammenarbeit
Für untere bis mittlere Führungsebene
Wenn Beschweren der Mitarbeiter auftauchen sollte man diese ernst nehmen. Die Führungsebene sollte sich Führung im modernen Stil leben.
Druck und kaum Ideen für Verbesserungen
Nach außen wird das Unternehmen als sehr gut dargestellt und als gut wahrgenommen
Druck wächst und kaum Möglichkeit der eigenen Gestaltung
Mit dem richtigen Netzwerk kann man vorwärts kommen, jedoch sollte man sich als Ja Sager einordnen
Es wird aber versucht die Gehaltsstruktur zum negativen für Mitarbeiter zu verändern
Das funktioniert perfekt
Werden versucht zu kündigen
Keine Ideen für positive Veränderungen. Viele Ja Sager nach oben
Zuviel Handgestrickt, die Mitarbeiter werden in vielen Themrn alleine gelassen
Wird viel bestimmt ohne die Mitarbeiter ins Boot zu holen
Wird nur nach außen gelebt
Das ist ein Befriedigend weil die Arbeit und die Vielfältigkeit nicht schlecht ist
Was ich an Inficon besonders schätze, ist die Unternehmenskultur. Die Führungskräfte sind sehr unterstützend und setzen sich aktiv für die Weiterentwicklung der Mitarbeiter ein. Der Kollegenzusammenhalt ist hervorragend, und es herrscht ein respektvoller Umgang miteinander. Es gibt viele Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, und das Unternehmen fördert eine ausgewogene Work-Life-Balance.
Ein Kritikpunkt ist, dass es in einigen Abteilungen zu Überlastung kommen kann, insbesondere in Spitzenzeiten. Die Arbeitsbelastung könnte hier besser verteilt werden, um den Druck auf einzelne Mitarbeiter zu verringern. Ein weiteres Thema ist die Gehaltsstruktur, die in einigen Bereichen noch verbessert werden könnte, um die Marktstandards besser zu erfüllen.
Einziger Punkt, an dem Inficon noch Potenzial zur Verbesserung hat, betrifft die Personalabteilung.
Ein Verbesserungspotential sehe ich in der internen Kommunikation zwischen den Abteilungen. Oftmals gibt es Bereiche, in denen eine engere Zusammenarbeit und ein besserer Informationsaustausch zwischen den Teams hilfreich wären, um reibungsloser und schneller alles umzusetzen. Ein regelmäßigerer Austausch oder gemeinsame Meetings zwischen den Abteilungen könnte dazu beitragen, Missverständnisse zu vermeiden und die Effizienz zu steigern.
Die Arbeitsatmosphäre bei Inficon ist sehr positiv und von Teamarbeit geprägt. Besonders in der Logistikabteilung habe ich das Gefühl, dass Kollegen und Führungskräfte sich wirklich unterstützen. Der offene Austausch und der respektvolle Umgang miteinander machen den Arbeitsalltag angenehm und produktiv.“
Inficon bietet eine gute Balance zwischen Arbeit und Freizeit. Flexible Arbeitszeiten. Ich habe nie das Gefühl gehabt, dass das Unternehmen zu viel von mir verlangt – im Gegenteil, die Führungskräfte legen großen Wert auf ein gesundes Gleichgewicht.
Der Kollegenzusammenhalt bei Inficon ist herausragend. In meinem Team herrscht ein starker Teamgeist, und es wird sehr viel Wert auf gegenseitige Unterstützung gelegt. Jeder hilft dem anderen, wenn es nötig ist, und man kann sich immer auf seine Kollegen verlassen. Besonders in stressigen Zeiten wird zusammengehalten, und es wird dafür gesorgt, dass niemand alleine gelassen wird. Es fühlt sich an wie eine echte Gemeinschaft, in der man gemeinsam an einem Strang zieht.
Ich habe bei Inficon sehr gute Erfahrungen mit meinen Vorgesetzten gemacht, sowohl im Logistikbereich. Sie sind offen für Feedback, unterstützen einen aktiv und setzen sich für die Weiterentwicklung ihrer Mitarbeiter ein. Es gibt immer ein offenes Ohr, und man fühlt sich als Mitarbeiter ernst genommen.
Die Kommunikation bei Inficon ist transparent und effektiv. Alle relevanten Informationen werden klar und zeitnah weitergegeben, und es wird viel Wert auf einen offenen Austausch zwischen den verschiedenen Abteilungen gelegt. Insbesondere die Führungskräfte sind stets erreichbar und gehen proaktiv auf ihre Mitarbeiter zu, um sicherzustellen, dass alle auf dem gleichen Stand sind. In meiner Zeit hier habe ich stets das Gefühl gehabt, gut informiert zu sein und wichtige Entscheidungen nachvollziehen zu können.
Das Gehalt ist fair und es gibt durchaus attraktive Benefits. Inficon bietet verschiedene Zusatzleistungen wie betriebliche Altersvorsorge und Gesundheitsförderung. In einigen Bereichen könnte die Gehaltsstruktur noch etwas optimiert werden, aber insgesamt bin ich zufrieden.
Ich verstehe solche negativen Bewertungen nicht, die oft aus Frust und Unverständnis kommen, besonders wenn man nicht akzeptieren kann, dass man nicht weiterbeschäftigt wird – oft aufgrund eigener Leistung oder Problemen, die man selbst verursacht hat. Diese Bewertungen erscheinen mir als Racheakt und sind einfach traurig und fremdschämend. Bei Inficon wird Gleichberechtigung großgeschrieben, und jeder bekommt die gleichen Chancen, sich zu entwickeln. Das Unternehmen fördert Diversität und Inklusion, und ich habe nie das Gefühl gehabt, benachteiligt zu werden.“
✔️ Angenehme Arbeit ohne körperliche Belastung
✔️ Gutes Gehalt nach Tarif
✔️ Kollegialer Zusammenhalt
❌ Inkompetente Führung, die nach Sympathie statt nach Leistung entscheidet
❌ Keine Wertschätzung der Mitarbeiter, stattdessen Vetternwirtschaft pur
❌ Betriebsrat ohne Rückgrat, der die Interessen der Geschäftsführung schützt statt der Mitarbeiter
Anonyme Mitarbeiterbefragung durchführen, ihr werdet erstaunt sein was da alles herauskommen wird…
Angenehm! Die meisten Kollegen sind super nett und hilfsbereit, bis auf ein paar Ausnahmen, die es überall gibt.
35-Stunden-Woche
Vetternwirtschaft statt Kompetenz, Kontakte und Sympathie sind wichtiger als Leistung. Leiharbeiter werden hingehalten, Übernahmen versprochen, aber kurz vor Vertragsende eiskalt abgesägt, oft erst Wochen vor der Arbeitslosigkeit.
Tariflich (EG8) + Leistungszulage, pünktliche Zahlungen.
Unfassbar viel vermeidbarer Müll wird hier produziert
Die Kollegen halten gut zusammen und helfen sich gegenseitig. Ohne diesen Zusammenhalt würde die Abteilung noch chaotischer laufen. Die Mitarbeiter führen den Laden mehr als die Vorgesetzten selbst.
Werden behandelt wie Könige.
Führungskräfte ohne Plan. Weniger Ahnung von Führung und Logistik als ein Dachdecker von Elektronik. Entscheidungen basieren auf Emotionen und Hörensagen, nicht auf Fakten. Neuerungen werden ohne Tests durchgeprügelt und sorgen fast immer für Chaos.
Marionetten-Abteilungsleiter. Unfähig, eigenständig zu handeln, bloße Befehlsempfänger des Logistikleiters. Halten sich selbst nicht an Pausenzeiten, sind aber sofort zur Stelle, wenn andere ein paar Minuten länger brauchen.
Keine extreme körperliche Belastung, tarifliches Gehalt (EG8) + Leistungszulage, sauberer Arbeitsplatz, 35-Stunden-Woche.
Kommunikation existiert, aber oft nur in eine Richtung: von oben nach unten. Entscheidungen werden getroffen, ohne Rücksicht auf die mitarbeitenden. Meetings werden regelmäßig gehalten aber nur weil man muss und nicht weil man zuhören will.
Gibt es aber die Frauen hier in der Abteilung sind ständigem Sexismus ausgesetzt. Blicke wandern mehr auf den hintern als auf den Menschen selbst und dumme Kommentare werden offen und laut gesagt.
Gibt es, werden aber nur immer an die selben ausgewählten Mitarbeiter vergeben.
Es ist ein sehr fairer Arbeitgeber, sowohl was das Soziale angeht als auch die zahlreichen sonstigen Themen die für Mitarbeitende angeboten werden.
Tatsächlich nichts.
Sehr kollegial, in der Regel hilft jeder jedem, einfach sehr angenehm.
Ausgewogen
Team wird ganz groß geschrieben!
Sehr sehr fair.
Durchweg auch als sehr gut zu bewerten, bis auf ganz wenige Ausnahmen die vielleicht eher ein „gut“ bekommen.
Sehr gut bis gut. Es dürfen auch unliebsame Themen angesprochen werden.
No Compromise!
Breites Spektrum mit spannenden Herausforderungen.
Wenn man frei haben will dann wird nicht diskutiert das ist gut so.
Schlechte Kommunikation und Organisation, aber zum Glück bin ich nicht mehr dort.
Ganz einfach, nutzt Leiharbeiter nicht aus das sind auch Menschen. Der eine oder andere hat eine Familie. Was ich auch traurig finde, dass manche festangestellten sich lustig machen die nur Zeitverträge oder noch Leiharbeiter sind, ist das fair? Das nennt man Team? Das nennt man Zusammenhalt? Ne!
Enttäuschend.
Kommunikation hat nur mit Kollegen gut funktioniert
Fast das einzige positive!
Könnte schon mal
In der Ausbildung kommt man überall und kann sich auf fast das gesamte Unternehmen ein Blick verschaffen
Offen für spontane Änderungen
So verdient kununu Geld.