13 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
noch die alte gewachsene Struktur des Unternehmens, der noch vorhandene Zusammenhalt.
Umstrukturierung der Umstrukturierung halber es fehlt an guter Kommunikation, Abholen und Mitnehmen. Stattdessen nur BullshitBingo
Wenn Ihr da oben etwas sagt, dann macht Euch doch vorher mal wirklich schlau und malt Euch gemeinsam ein Bild, bevor Ihr diese Management Buzzwords raushaut... OKRs, agil, Mindset... fragt man 10 Führungskräfte bei Inficon, was sie darunter verstehen, bekommt man 15 Antworten.
Und wenn es einen CEO für den Standort gibt, warum ist der so blass und nie präsent ?
Agiles Mindset fördern, aber nie in Erscheinung treten, passt so gar nicht zusammen.
Seit es den neuen Chef der Holding gibt, ist aus dem gewachsenen, bodenständigen Unternehmen eine amerikanische Hire & Fire Unternehmung geworden. Die Angst im nächsten Freiwilligenprogramm auf der Liste zu stehen, geht um. Agil soll es sein, aber so wie der BigBoss meint. Keine Ahnung, wer ihm da eingeflüstert hat, dass das agil ist. So nett er auch sein mag und so nett er sich auch in seinem neuesten Podcast darstellt. Das hat nix mit Förderung von Verantwortungsübernahme auf den unteren Ebenen zu tun.
Noch sehr gut.. bis die geförderte und geforderte Ellenbogenmentaliät um sich greifen wird.
TOP! Noch.. bis die geförderte und geforderte Ellenbogenmentaliät um sich greifen wird.
Top!
it depends... da gibt es solche und sonne
Eigentlich sehr gut... wenn da nicht die Angst vor den anstehenden Entscheidungen wäre
Puh... Das steht doch in Confluence......dieser Satz sagt alles zur Kommunikation aus.
Top!
Absolut...
Wie wir früher waren: Eine Firma mit Herz, Verstand und Profit.
Der hibbelige CEO (er kann bei seiner Rede nicht stillstehen) schaut nur auf Zahlen und betreibt Mikromanagement. Er lässt sich „unsinnige Reports“ (Zitat einer Führungskraft) anfertigen. Er benimmt sich wie ein Unternehmensberater, dem die Mitarbeiter egal sein können, Hauptsache die Zahlen stimmen. Vertrauen zu nicht von ihm eingesetzten Geschäftsführern hat er offensichtlich keines. Damit zerstört er nachhaltig unsere ehemals familiäre Unternehmenskultur.
Durch Wechselkurs und Zölle ist unsere EBIT-Marge etwas geringer als 20%. Diese externen Ursachen lässt der CEO jetzt durch Stellenabbau mit darauf folgender Überlastung der Mitarbeiter beheben. Einfach mal 10% der Leute loswerden und schauen ob es immer noch klappt.
Die Firmenkultur wird sich deshalb wandeln von einem erfolgreichen Miteinander hin zu einem: jeder liefert möglichst gute Zahlen ab, Ellbogeneinsatz und Blaming sind in Zukunft nicht auszuschließen, ganz so wie man es von amerikanischen Unternehmen kennt.
Da kann der CEO noch so viel Personal für „People and Culture“ für teures Geld einstellen, diese werden die Wirkung seiner Abrissbirne nicht reparieren können. Die Kluft zwischen den schönen Worten („great company“) und den wirklichen Taten wird immer größer und damit geradezu absurd. Er lebt in seiner eigenen Bubble und duldet kein kritisches Feedback.
Die Angst geht um, erste Mitarbeiter fallen mit Burnout aus.
Einen CEO mit Verstand und Empathie einsetzen.
Schlechte Vorgesetzte leiten den Druck nach unten weiter, sonst guter Zusammenhalt.
Die Mitarbeiter reden viel über den Wandel der Firma zu einer weiteren normalen Firma, die alles so macht wie die anderen Firmen auch. Statt wie bisher anders und besser.
In der Regel kann man zeitlich selbstbestimmt arbeiten.
Wer Karriere machen will, kann das hier. In manchen Fällen mehr durch Schein als durch Sein.
Wo möglich, wird weniger gezahlt. Trotzdem noch hohes Niveau.
Wir retten die Welt und haben ein Sozialprojekt.
Durch die neue Führung besteht die Gefahr von Ellbogeneinsatz um gut dazustehen.
Ich kenne keine Probleme.
Es gibt sehr gute Vorgesetzte, aber bei neuen Vorgesetzten besteht die Gefahr, dass sie nur dem CEO gefallen.
Es weht ein neuer Wind, die Tendenz hier ist negativ.
Man erhält sehr viele Infos, aber nicht alle. Die restlichen Infos bekommt man per Flurfunk. Diese lassen die Führung nicht gut aussehen.
Ich kenne keine Probleme.
Wir müssen innovativ bleiben.
Es herrscht insgesamt eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre und man kommt einfach gern zur Arbeit. Jede:r wird herzlich aufgenommen und ist von Tag eins an Teil des Teams.
Flexible Arbeitszeiten und Home Office Möglichkeiten machen es leicht Beruf und Privatleben zu vereinbaren. Die Arbeit macht Spaß, aber das Leben daneben kommt nicht zu kurz. Genau die richtige Mischung!
Ich habe selten zuvor so einen tollen Kollegenzusammenhalt erlebt, auch über die Abteilungsgrenzen hinazs! Man hilft sich gegenseitig, lacht zusammen und kann sich aufeinander verlassen. Egal wie stressig es wird – im Team steht niemand allein da. Das macht den Arbeitsalltag nicht nur leichter, sondern auch richtig angenehm.
Wir haben viele Kolleg:innen die bereits sehr viele Jahre bei INFICON arbeiten und auch hier in Rente gehen. Es ist ein tolles Miteinander über alle Altersstufen hinweg.
Die Führungskräfte sind menschlich, nahbar und gleichzeitig professionell. Es wird auf Augenhöhe kommuniziert, Feedback ist konstruktiv, und Entscheidungen sind transparent. Man fühlt sich ernst genommen und gut begleitet – richtig starkes Führungsverhalten!
Moderne Ausstattung, ergonomische Arbeitsplätze und flexible Arbeitszeiten - für mich die perfekten Arbeitsbedingungen.
Ich fühle mich zu jedem Zeitpunkt gut informiert. Es gibt immer wieder Termine wo über aktuelle Themen im Unternehmen informiert wird.
Die Aufgaben sind interessant und sehr abwechslungsreich.
In beiden Abteilungen in denen ich bisher gearbeitet habe, ist die Atmosphäre sehr angenehm.
Man merkt im Gespräch mit Dienstleistern, Lieferanten und Kunden, dass INFICON ein sehr gutes Image vorauseilt. Wie ich finde - verdient.
Abseits von tarifbedingten Vorzügen, wie der 35-Stunden-Woche, führt auch anderes bei INFICON dazu, dass man die Arbeit gut mit dem restlichen Leben vereinbaren kann. Dazu gehören auch Arbeitszeitmodalitäten, wie die Gleitzeit. Aber mehr als all diese Punkte, ist es die allgemeine Atmosphäre, die hierzu beiträgt. In der Arbeitswelt gibt es Situationen, wo die Arbeitsbelastung deutlich erhöht ist und eine Abwesenheit oder ungeplante Abwesenheit zu Umständen führt. Durch die allgemeine Atmosphäre und das generelle aufeinander aufpassen/sich gegenseitig unterstützen, wird es jedoch möglich gemacht. Und so kommt auch das Bedürfnis auf, es seinen Kollegen/Kolleginnen auch zu ermöglichen, wenn diese Mal kurzfristig das Privatleben voranstellen müssen.
Es bestehen viele Beispiele für interessante Werdegänge bei INFICON. Außerdem gibt es regelmäßig Schulungen und auch Wünsche nach zusätzlichen Schulungen werden häufig unterstützt.
Neben der häufig sehr fairen Einordnung in Tarifgruppen, gibt es auch viele Zusatzleistungen und eine Gewinnbeteiligung. Etwas was nochmal zusätzlich die Motivation ankurbelt und wahrscheinlich auch dazu beiträgt, dass viele Mitarbeiter von sich aus Dinge aktiv verbessern wollen.
Sowohl in der unternehmensseitigen Kommunikation, wie auch in persönlichen Gesprächen, kommt oft das Gefühl auf, dass Umwelt- und Sozialbewusstsein nicht nur wegen gesetzlicher Vorgaben oder Vorteilen für das Image des Unternehmens besteht, sondern es auch vielen einfach wichtig ist. Die Unternehmenskultur ist in solchen Fragen relativ progressiv und das spürt man. Außerdem besteht der Betriebsrat aus vielen sehr engagierten Kolleginnen und Kollegen. Etwas, was sicher sehr stark zu den vielen positiven Punkten bei INFICON beigetragen hat und beiträgt.
Gerade die positive und menschliche Atmosphäre führt dazu, dass man aufeinander aufpasst und sich gegenseitig unterstützt. Oft fühlt es sich so an, als würde man gemeinsam am selben Strick ziehen. Nicht selten habe ich es erlebt, dass ein Kollege/eine Kollegin freiwillig eine Aufgabe übernimmt, um auszuhelfen, was dazu führt, dass man auch selbst Mal eine Aufgabe übernimmt, um jemanden zu entlasten. Auch Freundschaften entstehen hier häufig unter Kollegen/Kolleginnen.
Es findet keinerlei Benachteiligung von älteren Kollegen/Kolleginnen statt. Da diese häufig eine Menge Erfahrung und Know-how mitbringen, wird dies eher geschätzt.
Bisher hatte ich bei allen Vorgesetzten das Gefühl, dass neben den arbeitsspezifischen Aufgaben, auch das Führen an sich als wichtige Kernaufgabe aufgefasst wird. Die Vorgesetzten, die ich bisher erlebt habe, haben Ihre Mitarbeiter nicht als Arbeiter, sondern als Menschen behandelt.
Eine moderne und gleichzeitig angenehme Arbeitsumgebung. Büroarbeitsplätze sind gut ausgestattet und die Unterstützung durch IT oder vom Facility-Management war immer schnell und hilfreich. Mit etwas Sorge beobachte ich jedoch die Entwicklung, dass Sitzmöglichkeiten in der Fertigung und in der Logistik reduziert werden. Vermeintlich sollen dadurch Arbeitsabläufe mehr streamlined ablaufen aber angenehmer wird die Arbeit dadurch wahrscheinlich nicht.
Die unternehmensseitige Kommunikation ist sehr gut. Monatlich gibt es Veranstaltungen, in denen aktuelle Entwicklungen und Entscheidungen besprochen werden. Hier ist auch eine Diskussion dieser Entscheidungen möglich und es scheint, als würden Kritik und Feedback ernsthaft aufgenommen. Die Kommunikation zwischen vereinzelten Abteilungen kann jedoch auch schleppend laufen und hier besteht in wenigen Fällen Verbesserungspotential.
Es wird viel Wert auf Gleichberechtigung gelegt. Natürlich ist dies nicht nur vom Unternehmen, sondern auch von jedem einzelnen abhängig aber unternehmensseitig wird eine Menge unternommen, um Gleichberechtigung zu ermöglichen. Die generelle Unternehmenskultur ist relativ progressiv und an Punkten wie Gleichberechtigung merkt man das.
Die Tätigkeiten sind nicht zuletzt wegen der komplexen und spannenden Geräte, die hier gebaut werden, abwechslungsreich. In der Fertigung besteht die Option, Arbeitsplätze zu wechseln wenn der Wunsch aufkommt. Ansonsten wird sich auch im Team und mit dem Vorgesetzten über aktuelle Aufgaben ausgetauscht und Wünsche in Bezug auf neue/andere Aufgaben werden im Rahmen der Möglichkeiten berücksichtigt.
Die Kollegen und damit die dich regende Zusammenarbeit
Für untere bis mittlere Führungsebene
Wenn Beschweren der Mitarbeiter auftauchen sollte man diese ernst nehmen. Die Führungsebene sollte sich Führung im modernen Stil leben.
Druck und kaum Ideen für Verbesserungen
Nach außen wird das Unternehmen als sehr gut dargestellt und als gut wahrgenommen
Druck wächst und kaum Möglichkeit der eigenen Gestaltung
Mit dem richtigen Netzwerk kann man vorwärts kommen, jedoch sollte man sich als Ja Sager einordnen
Es wird aber versucht die Gehaltsstruktur zum negativen für Mitarbeiter zu verändern
Das funktioniert perfekt
Werden versucht zu kündigen
Keine Ideen für positive Veränderungen. Viele Ja Sager nach oben
Zuviel Handgestrickt, die Mitarbeiter werden in vielen Themrn alleine gelassen
Wird viel bestimmt ohne die Mitarbeiter ins Boot zu holen
Wird nur nach außen gelebt
Das ist ein Befriedigend weil die Arbeit und die Vielfältigkeit nicht schlecht ist
✔️ Angenehme Arbeit ohne körperliche Belastung
✔️ Gutes Gehalt nach Tarif
✔️ Kollegialer Zusammenhalt
❌ Inkompetente Führung, die nach Sympathie statt nach Leistung entscheidet
❌ Keine Wertschätzung der Mitarbeiter, stattdessen Vetternwirtschaft pur
❌ Betriebsrat ohne Rückgrat, der die Interessen der Geschäftsführung schützt statt der Mitarbeiter
Anonyme Mitarbeiterbefragung durchführen, ihr werdet erstaunt sein was da alles herauskommen wird…
Angenehm! Die meisten Kollegen sind super nett und hilfsbereit, bis auf ein paar Ausnahmen, die es überall gibt.
35-Stunden-Woche
Vetternwirtschaft statt Kompetenz, Kontakte und Sympathie sind wichtiger als Leistung. Leiharbeiter werden hingehalten, Übernahmen versprochen, aber kurz vor Vertragsende eiskalt abgesägt, oft erst Wochen vor der Arbeitslosigkeit.
Tariflich (EG8) + Leistungszulage, pünktliche Zahlungen.
Unfassbar viel vermeidbarer Müll wird hier produziert
Die Kollegen halten gut zusammen und helfen sich gegenseitig. Ohne diesen Zusammenhalt würde die Abteilung noch chaotischer laufen. Die Mitarbeiter führen den Laden mehr als die Vorgesetzten selbst.
Werden behandelt wie Könige.
Führungskräfte ohne Plan. Weniger Ahnung von Führung und Logistik als ein Dachdecker von Elektronik. Entscheidungen basieren auf Emotionen und Hörensagen, nicht auf Fakten. Neuerungen werden ohne Tests durchgeprügelt und sorgen fast immer für Chaos.
Marionetten-Abteilungsleiter. Unfähig, eigenständig zu handeln, bloße Befehlsempfänger des Logistikleiters. Halten sich selbst nicht an Pausenzeiten, sind aber sofort zur Stelle, wenn andere ein paar Minuten länger brauchen.
Keine extreme körperliche Belastung, tarifliches Gehalt (EG8) + Leistungszulage, sauberer Arbeitsplatz, 35-Stunden-Woche.
Kommunikation existiert, aber oft nur in eine Richtung: von oben nach unten. Entscheidungen werden getroffen, ohne Rücksicht auf die mitarbeitenden. Meetings werden regelmäßig gehalten aber nur weil man muss und nicht weil man zuhören will.
Gibt es aber die Frauen hier in der Abteilung sind ständigem Sexismus ausgesetzt. Blicke wandern mehr auf den hintern als auf den Menschen selbst und dumme Kommentare werden offen und laut gesagt.
Gibt es, werden aber nur immer an die selben ausgewählten Mitarbeiter vergeben.
Es ist ein sehr fairer Arbeitgeber, sowohl was das Soziale angeht als auch die zahlreichen sonstigen Themen die für Mitarbeitende angeboten werden.
Tatsächlich nichts.
Sehr kollegial, in der Regel hilft jeder jedem, einfach sehr angenehm.
Ausgewogen
Team wird ganz groß geschrieben!
Sehr sehr fair.
Durchweg auch als sehr gut zu bewerten, bis auf ganz wenige Ausnahmen die vielleicht eher ein „gut“ bekommen.
Sehr gut bis gut. Es dürfen auch unliebsame Themen angesprochen werden.
No Compromise!
Breites Spektrum mit spannenden Herausforderungen.
Das Menschenbild ist sehr gut, viele Führungskräfte haben das Herz am rechten Fleck.
Zu wenige Konsequenzen bei unfähigen Führungskräften frustriert die betroffenen Mitarbeiter und verschenkt damit mögliche Motivation. Innerliche Kündigung bekommt man nicht mehr so schnell gedreht.
Unfähige Vorgesetzte/Blender mit Komplimenten ziehen lassen. Jeder weiß, wer diese sind, aber es passiert nichts. Langfristig schadet das der Firma.
Die Stimmung ist überwiegend familiär. Wird mit der Größe aber immer schwieriger.
Wirkliche Gleitzeit und Lebensarbeitszeitkonto.
Mit Fleiß und Weiterbildung kommt man hier weiter.
Das Gehalt ist gut, war aber mal höher.
Zusammenhalt wird durch Überlastung schwer gemacht.
keine Probleme.
Die meisten Vorgesetzten sind gut oder sehr gut, aber es gibt Problemfälle, die ungeeignet sind.
Viele Büros sind zu laut und es wurde nichts dagegen getan. Könnte auch wohnlicher sein.
In der Regel sehr gut, aber immer wieder gibt es Aussetzer in der Kommunikation.
Ich kenne keine Probleme.
Innovation bringt immer neue Herausforderungen.
Führungskräfte sind überwiegend kritikfähig und bereit aus Fehlern zu lernen.
Schlecht ist gar nichts bei INFICON. Vielleicht werden manchmal zu Hohe Ziele gesetzt.
Qualität durch zufriedene Arbeiter. Mitarbeiter insbesondere aus dem fertigungsnahen Bereich intensiver einbinden. Mehr Produktübersicht für neue Mitarbeiter, wo werden unsere Geräte eingesetzt? Einblick in unsere Märkte.
Beinahe familiäre Stimmung. Jeder hilft dem Anderen. Gute Entwicklungsmöglichkeiten.
Flexibles Arbeiten kombiniert mit Home Office.
Absolut fair
Da geht noch was. Solaranlagen könnten installiert werden. Mitarbeiter bezuschussen, z.B. Zuschüsse für Fahrräder oder Jobticket.
Absolut vorbildlich
Erfahrungen werden stets geteilt.
Worten folgen Taten
Sehr modernes Unternehmen mit modernstem Equipment
Gut, aber da geht noch was…
Wer motiviert ist und bereit ist sich zu entwickeln, bekommt auch seine Chance.
Unterschiedliche Märkte und Produkte sorgen immer für abwechslungsreiche Aufgaben.
Weltweit sind wir wirklich eine Firma und feiern auch den Zusammenhalt … zB gemeinsame Skievents im Frühjahr
Wir müssen mehr an unserem Bekanntheitsgrad arbeiten um neue junge Mitarbeiter auf uns aufmerksam zu machen
E-Ladestationen bei den Umbaumaßnahmen berücksichtigen
Sehr kollegiale und freundliche Atmosphäre
Die Mitarbeiter reden sehr gut über INFICON… aber der Bekanntheitsgrad muss besser werden
Sehr gute Kombination aus Homeoffice und Präsenz, Verständnis bei außergewöhnlichen Ereignissen
Alle Möglichkeiten vorhanden .. z.B interne Praktikas möglich zum reinschnuppern in andere Abteilungen
Außergewöhnlich gut
Das ist der Kern unserer Entwicklungen … unsere Geräte tragen zu einer besseren Umwelt bei
Mega- team events auch außerhalb der Arbeitszeiten … besser geht es kaum :-)
Hier gilt noch Loyalität… in beiden Richtungen
Führen heißt hier miteinander Ziele zu erreichen .. das Miteinander steht im Vordergrund
Neue Büros, tolle Umgebung .. stetige Modernisierungen in Arbeit
Regelmäßige Abstimmungen aller Abteilungen, von der Geschäftsleitung bis zur Fertigung - sehr offene Kommunikationswege, „Open door“ durch alle Abteilungen
Hört sich alles zu gut an - ist aber wirklich so … hier wird Gleichberechtigung gelebt
High tech in allen Bereichen und das beste: made in Germany - die Produktion ist im eigenen Haus und es wird fleißig investiert
So verdient kununu Geld.