Quote über Erfahrung gestellt
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Produktpalette ist noch spannend und insbesondere auch breit. Man könnte vieles daraus machen. Das Aufgabenspektrum ist herausfordernd und die Arbeitsbedingungen oder Prozesse stören kaum (was schon mal ein wichtiger Punkt für Leistungsträger ist)
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Vieles wird gehypt, echte Marktkenntnis und Vorausschau sind rar. Man ruht sich hier auf den Erfolgen der vorherigen Generation aus. Besonders dramatisch sichtbar wird das bei der "Diversity": Bereiche, in denen echtes Fachwissen und Kompetenz leicht durch Reporting und "Management" übertüncht werden können, fördern inzwischen auffallend oft Frauen. Diese Führungskräfte weisen oft keinerlei relevante Erfahrung, Urteilskraft, Gestaltungswillen auf. Man könnte solche Bereiche (Geschäftsleitung, Marketing, Sales etc.) einfach meiden, wird dann aber dennoch von dort fremdbestimmt. Persönlich erwäge ich derzeit ernsthaft den Wechsel in ein amerikanisches Unternehmen (Apple etc.), wo bei Leistungsträgern die Erfolge wichtig sind, nicht DEI-Kriterien.
Fazit: wer auf die Würdigung von eigener Leistung Wert legt, sollte warten, bis das Unternehmen eigene Krisen zum Anlass für ernsthafte Geschäftstüchtigkeit nimmt - und dann Erfahrung über Quote stellt.
Arbeitsatmosphäre
Mobile Arbeit / Home Office wird angeboten und verhindert Nine-to-Five Arbeitsethos. Das ist äußerst wichtig, wenn man international über die Regionen hinweg arbeitet.

