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Infineon 
Technologies 
Germany
Bewertungen

TopCompany6 Jahre

1.984 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 4,0Weiterempfehlung: 86%
Score-Details

1.984 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Unfaire Behandlung von Nachwuchskräften!

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2026 im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Infineon Technologies AG, Munich in München gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

- Nachwuchskräfte mehr Gehör verschaffen und auf junge Leute mehr eingehen

Arbeitsatmosphäre

Freundlich mit vorgehaltener Hand

Image

Das Image ist deutlich besser von außen bis man dort war

Work-Life-Balance

Ist in Ordnung, flexible Zeitaufteilung neben dem Studium nicht möglich

Gehalt/Benefits

Ist in Ordnung aber man darf nicht zu viel erwarten

Vorgesetztenverhalten

Unmöglich! Kein Feedbackgespräch, Kommunikation Fehlanzeige, Problemlösung nicht gewollt, Firmenkultur wirkt seltsam

Kommunikation

Kommt auf die Kollegen, teils nicht vorhanden


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

TOP company for everyone

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Infineon Technologies Campeon Verwaltungsgesellschaft mbH in Neubiberg gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Bleibt und habt ein Auge auf alle Kollegen/innen
Auch in West Europa

Arbeitsatmosphäre

Mega und sehr empfehlenswert

Image

Perfekt

Work-Life-Balance

Absolut gegeben

Karriere/Weiterbildung

Es stehen alle Türen für jeden offen

Gehalt/Benefits

Leistungsorientiert top

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird absolut gelebt

Kollegenzusammenhalt

Sehr sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

Alter egal jeder ist willkommen

Vorgesetztenverhalten

Aktuell vorbildlich

Arbeitsbedingungen

Top

Kommunikation

Top

Gleichberechtigung

Auf alle Fälle

Interessante Aufgaben

Every day

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Weak HR, little prospect for working students

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2026 bei Infineon Technologies AG in Warstein gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Give HR clear deadlines for Arbeitszeugnisse and answer status requests. Offer working students a transparent route into permanent roles. Give former employees a personal contact when they apply again.

Arbeitsatmosphäre

I think HR is poorly organized. My Arbeitszeugnis was first issued with a clearly below-average assessment, although my manager had told me to expect an excellent one on my last day. Large parts of my actual tasks were missing. Fixing it took several months, and my emails asking for updates were either ignored or answered without any useful information. The corrected version eventually fixed the assessment, but it still left out tasks I had done.

Image

The company doesn't value its former working students.

Karriere/Weiterbildung

Working students are hired in large numbers for substantial tasks, and to my knowledge only very few are ever offered a permanent position. There is no visible path from working student to employee. After leaving, I applied for several roles that matched my profile and received rejections within a few days, with no personal feedback. I assume this happened at HR level, before anyone from the department looked at them.

The work is monotonous and offers limited learning opportunities after the first period.

Gehalt/Benefits

Pay for working students is below what comparable employers in the region offer.


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Tolle Menschen und Produkte, aber zu viele Bremsklötze

4,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Infineon Technologies in Neubiberg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt sehr gute Vorgesetzte und motivierte Mitarbeiter, die sich engagiert einbringen und tolle Produkte entwickeln. Es gibt viele Menschen im Unternehmen, die wirklich etwas bewegen wollen, Verantwortung übernehmen und gemeinsam etwas erreichen möchten. Mit diesen Menschen macht die Zusammenarbeit großen Spaß und zeigt, welches Potenzial im Unternehmen steckt.

Leider gibt es auch Mitarbeiter und Führungskräfte, die Veränderungen und Fortschritt aktiv behindern. Das ist besonders frustrierend für diejenigen, die etwas bewegen wollen, da dadurch viel Energie und Zeit verloren gehen. Hier wäre mehr Konsequenz im Umgang mit blockierendem Verhalten wünschenswert, damit Engagement, Eigeninitiative und echte Ergebnisse stärker gefördert werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Weniger Reporting und Planung, mehr Pragmatismus und Umsetzung: Der Aufwand für Reporting, Planung und Präsentationen steht häufig in keinem angemessenen Verhältnis zum tatsächlichen Nutzen. Es wird mehr geplant, abgestimmt und berichtet als umgesetzt. Statt sich in immer neuen Konzepten, detaillierten Planungen und aufwendigen Präsentationen zu verlieren, sollte der Fokus stärker auf pragmatischen Lösungen und konkreten Ergebnissen liegen. Nicht alles muss bis ins letzte Detail durchdacht, abgestimmt und präsentiert werden, bevor man ins Handeln kommt. Es braucht mehr Vertrauen in die Mitarbeiter und Führungskräfte, kürzere Entscheidungswege und den Mut, Dinge einfach auszuprobieren und umzusetzen. Am Ende zählt nicht, wie gut etwas geplant und präsentiert wurde, sondern was tatsächlich erreicht wurde.

Verbesserungsvorschläge

- Walk the Talk: Das Upper und Top Management sollte die kommunizierten Werte und Erwartungen konsequent selbst vorleben und Worten auch Taten folgen lassen.

- Konsequenter Umgang mit Verhinderern: Es sollte weniger Toleranz gegenüber Verhaltensweisen geben, die Entscheidungen und Fortschritt systematisch blockieren. Die dadurch entstehenden Verzögerungen bremsen die gesamte Organisation erheblich aus.

- Weniger Programme, mehr Umsetzung: Bestehende Konzepte und Initiativen sollten regelmäßig hinterfragt, priorisiert und auch konsequent eingestellt werden, wenn sie keinen ausreichenden Mehrwert bieten. Statt ständig neue Programme einzuführen, sollte der Fokus auf wenigen, klaren Prioritäten und deren konsequenter Umsetzung liegen. Weniger ist oftmals mehr – insbesondere, wenn Konzepte nicht nur auf PowerPoint existieren, sondern im Arbeitsalltag tatsächlich gelebt werden.

- Weniger Leistungsschau, mehr ehrliche Problemlösung: Statt den Fokus auf Erfolgspräsentationen und positive Reportings zu legen, sollten sich Upper und Top Management stärker dafür interessieren, was nicht gut läuft, warum Probleme entstehen und wie sie gelöst werden können. Ich habe häufig den Eindruck, dass Schwierigkeiten eher verborgen oder beschönigt werden, aus Sorge, dadurch schlecht dazustehen. Das verhindert eine offene Fehler- und Lernkultur und erschwert es, Probleme rechtzeitig anzugehen. Entscheidend sollte nicht sein, wer gut dasteht, sondern wie gemeinsam Lösungen gefunden und Verbesserungen erreicht werden. Dafür braucht es mehr Offenheit, weniger Schuldzuweisungen und ein Management, das Probleme nicht nur zur Kenntnis nimmt, sondern aktiv bei deren Lösung unterstützt.

Arbeitsatmosphäre

Es gibt zahlreiche Konflikte zwischen verschiedenen Abteilungen, die teilweise durch das obere Management selbst befeuert werden. Das Top-Management greift jedoch nicht konsequent ein, um diese Konflikte nachhaltig zu lösen. Dabei geht es häufig weniger um sachliche oder inhaltliche Differenzen als vielmehr um persönliche Befindlichkeiten und Interessen.

Da diese Konflikte auf höchster Ebene weder adressiert noch gelöst werden, werden sie an die darunterliegenden Führungsebenen weitergegeben, wo eine nachhaltige Lösung aufgrund der strukturellen Ursachen kaum möglich ist. Auch wenn die Probleme direkt beim Top-Management angesprochen und konkrete Unterstützung eingefordert wird, bleiben notwendige Maßnahmen häufig aus. Unangenehme Themen werden eher ignoriert als aktiv angegangen.

Die Folgen sind eine spürbar belastete Arbeitsatmosphäre und eine ausgeprägte Misstrauenskultur zwischen den Abteilungen. Anstatt gemeinsam an Lösungen zu arbeiten, werden Konflikte aufrechterhalten und die Zusammenarbeit erschwert. Hier fehlt es an konsequenter Führung, Verantwortungsübernahme und einer offenen Konfliktkultur auf oberster Ebene.

Work-Life-Balance

Die Arbeitsbelastung ist insbesondere auf Managementebene hoch. Ein erheblicher Teil der Arbeitszeit fließt in Reporting, Präsentationen und die Aufbereitung von Informationen, um das Top Management abzuholen und von Themen oder Entscheidungen zu überzeugen. Dieser Aufwand ist zeitintensiv, schafft jedoch nicht zwangsläufig einen entsprechenden Mehrwert für die tatsächliche Umsetzung.

Dadurch bleibt zu wenig Zeit für die eigentlichen Führungsaufgaben, die operative Arbeit und die Umsetzung von Maßnahmen. In Kombination mit zahlreichen parallelen Initiativen, langwierigen Entscheidungsprozessen und umfangreichen Abstimmungsschleifen führt dies zu einer hohen Arbeitsbelastung.

Es wäre wünschenswert, den Reporting- und Präsentationsaufwand deutlich zu reduzieren, Entscheidungen pragmatischer zu treffen und den Fokus stärker auf Ergebnisse und Umsetzung statt auf deren Präsentation zu legen.

Kollegenzusammenhalt

Der ist innerhalb von unserer Abteilung sehr gut. Über die Abteilungsgrenzen hinaus - insbesondere in der IT - allerdings nicht vorhanden.

Vorgesetztenverhalten

Mein Vorgesetzter ist fair, transparent und zuverlässig.

Allerdings kann selbst er die Abteilungskonflikte nicht lösen.

Kommunikation

Es wird viel und regelmäßig kommuniziert, beispielsweise in Company-, Ressort- und Abteilungs-AHMs sowie in Teammeetings. Gleichzeitig werden laufend neue, zusätzliche Konzepte und Programme eingeführt, ohne bestehende Initiativen konsequent zu beenden. Dadurch wird es zunehmend schwieriger, den Überblick zu behalten, Prioritäten zu setzen und die Vielzahl an Initiativen klar und zielgerichtet zu vermitteln.

Kritisch sehe ich, dass viele dieser Konzepte vor allem auf PowerPoint-Folien und in Form von Slogans existieren, während die konsequente Umsetzung im Arbeitsalltag häufig zu kurz kommt. Programme wie „Spirit“ werden vom Top-Management zudem nicht immer glaubwürdig und konsequent vorgelebt.

Ein weiteres Problem ist die gelebte Entscheidungskultur. Entscheidungen, die sinnvollerweise auf der niedrigstmöglichen Ebene getroffen werden sollten, werden häufig aufwendig hinterfragt und bis ins kleinste Detail zerlegt. Da viele Beteiligte mitreden und überzeugt werden müssen, werden Entscheidungsprozesse unnötig langwierig und ermüdend. Teilweise beanspruchen die Diskussion, Abstimmung und Kommunikation einer Entscheidung deutlich mehr Zeit und Energie als ihre eigentliche Umsetzung


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Quote über Erfahrung gestellt

3,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Infineon Technologies AG, Munich in Neubiberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Produktpalette ist noch spannend und insbesondere auch breit. Man könnte vieles daraus machen. Das Aufgabenspektrum ist herausfordernd und die Arbeitsbedingungen oder Prozesse stören kaum (was schon mal ein wichtiger Punkt für Leistungsträger ist)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vieles wird gehypt, echte Marktkenntnis und Vorausschau sind rar. Man ruht sich hier auf den Erfolgen der vorherigen Generation aus. Besonders dramatisch sichtbar wird das bei der "Diversity": Bereiche, in denen echtes Fachwissen und Kompetenz leicht durch Reporting und "Management" übertüncht werden können, fördern inzwischen auffallend oft Frauen. Diese Führungskräfte weisen oft keinerlei relevante Erfahrung, Urteilskraft, Gestaltungswillen auf. Man könnte solche Bereiche (Geschäftsleitung, Marketing, Sales etc.) einfach meiden, wird dann aber dennoch von dort fremdbestimmt. Persönlich erwäge ich derzeit ernsthaft den Wechsel in ein amerikanisches Unternehmen (Apple etc.), wo bei Leistungsträgern die Erfolge wichtig sind, nicht DEI-Kriterien.
Fazit: wer auf die Würdigung von eigener Leistung Wert legt, sollte warten, bis das Unternehmen eigene Krisen zum Anlass für ernsthafte Geschäftstüchtigkeit nimmt - und dann Erfahrung über Quote stellt.

Arbeitsatmosphäre

Mobile Arbeit / Home Office wird angeboten und verhindert Nine-to-Five Arbeitsethos. Das ist äußerst wichtig, wenn man international über die Regionen hinweg arbeitet.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Nichts

3,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Infineon in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Verbesserungsvorschläge

Nichts


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Global Grade & Ost-Dumping: Die Kunst, Karrierewege in eine Sackgasse zu verwandeln.

3,3
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Infineon Technologies AG in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Soziale Angebote/ Beratung (wenn nicht wie lange schon überlastet)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ost-Lohndumping und die fehlende ehrliche Kommunikation.
K.I. ist nicht vorhanden/ nutzbar, aber ersetzt schon Stellen.

Die Kantine ist tlw. unzumutbar und dann noch viel zu teuer. In der Woche ist oft keine Pause möglich, da es keinen Platz gibt für die Linienmitarbeiter.

Verbesserungsvorschläge

Macht was am Lohn und überarbeitet das Global Grade umgehend. Gerade im Hauptbereich GG 5 - GG 9.
Die Bänder müssen mehr auseinander liegen und spürbare Unterschiede aufweisen.
-> GG 5.5 Beförderung nur in GG 6.4 möglich und nur ca. 60€ brutto mehr. Dann nur noch 1 Band übrig bis Endstufe und das tlw. für immer oder min. für sehr lange Zeit.
GG 6.5 sind nur ca. 170€ brutto mehr wie GG5.5.
GG5.5 ist (inkl. Einarbeitung)in ca. 2 Jahren nach Start erreichbar. GG 6.4 schon möglich nach 3 Jahren, automatisch 1 Jahr später ist die Endstufe erreicht. Im besten Fall ist nach 4 Jahren tlw. auf unabsehbare Zeit keine Entwicklung möglich... Bei den höheren Stufen ist es ähnlich miserabel.

Arbeitsatmosphäre

Wie in jeder großen Firma gibt es die unterschiedlichsten Menschen und somit Potential für alles Mögliche. Aber im Großen und Ganzen ist es erträglich und meist sogar angenehm ;)

Image

Jaein. Das Image glänzt vor Erfolgen.
Ist leider nur teilweise wirklich Realität.

Work-Life-Balance

Schichtsystem kann stark belasten, vor allem die Familie... Für Führungskräfte ist ein Abweichen von der Kontischicht nicht gewünscht. Auch die Teamleiter (alle ohne Mitarbeiterführung) sollten es vermeiden, sonst folgt ein Downgrading. Für die TL u. SL in fast allen Abteilungen undenkbar!

Karriere/Weiterbildung

Angebot ist reichlich vorhanden, aber nicht immer zielführend.
Tipp: Unnötige HR-Kampagnen weglassen, spart auch Geld...
Bitte: Grund-/ Pflichtkurse müssen zwingend automatisch zugeordnet und reserviert werden bei Neueinstellung und dann automatisch wiederkehrend erscheinen -> derzeitiges System = Belastung, bremst aus und ist unnötiger Organisationsaufwand.

Nach Spätestens 7-8 Jahren ist nur ein Firmenwechsel sinnvoll, um die Entwicklung auch entgeltlich Wert geschätzt zu bekommen.

Gehalt/Benefits

Ost-/ Westgefälle zu stark spürbar...
"Neubau nur möglich, weil ihr billig seit" sollte bzw. darf nicht die Begründung sein, weswegen man keinen Ausgleich schafft...
Weniger Geld, noch mehr Arbeit und mit weniger Personal wie davor geplant/ nötig.

Kollegenzusammenhalt

In unserer Abteilung ist der Zusammenhalt schon der Hauptgrund, warum man noch gern bei IFD arbeitet.

Umgang mit älteren Kollegen

Top Einleitung in die Rente möglich, mit sämtlichen Beratungen und verschiedensten Optionen.
Aber eine Wertschätzung für Mitarbeiter mit hoher Betriebszugehörigkeit gibt es nicht. Einmal nach 25 Jahren gibt es etwas aber nur in dem Jahr und dafür viel zu wenig!

Vorgesetztenverhalten

Je höher der Posten, um so mehr wird nur noch auf die Zahlen geschaut. Vieles wird gern klein geredet. Auch Mikromanagement erhält wieder mehr Einzug in den Arbeitsalltag -_-

Arbeitsbedingungen

IT und Digitalisierung ist stets eine Herausforderung, auch im normalen Tagesgeschäft.

Geplante/ versprochene Stellen werden aufgrund der K. I. gestrichen. Die K. I. - ersetzt derzeit noch niemanden und macht dafür aber mehr Arbeit, da unfertige Tools Einzug erhalten

Und nein, die Auszubildenden werden es nicht ausgleichen. Junge Menschen bleiben nicht mehr 20-30 Jahre in einem Unternehmen (Lohn-/Entwicklungsmauer ist auch zu schnell erreicht)

Kommunikation

Nach außen hin wird viel tolles u. positives verkündet, aber die Realität sieht anders aus. Zum Ärger und Last der Mitarbeiter. Geheimniskrämerei, oft ist der Buschfunk die verlässlichste Quelle.

Gleichberechtigung

Jeder darf sein was er und wie er ist.

Interessante Aufgaben

Definitiv sehr vielfältig. Es ist nur keine Zeit, auch unter Berücksichtigung der Gesundheit, sich den ganzen Aufgaben zu stellen. Aber es gibt genug...


Umwelt-/Sozialbewusstsein

2Hilfreichfinden das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Frequent or intentional changes in management direction and priorities create uncertainty and lack long-term career plan

2,9
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung bei Infineon Technologies Dresden, München, Regensburg in Dresden gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Lack of diversity

Karriere/Weiterbildung

High restrictions to switch career paths

Gehalt/Benefits

Pay was good

Umgang mit älteren Kollegen

Team is less of experienced colleagues

Vorgesetztenverhalten

Management decides on top down approach

Interessante Aufgaben

Highly reuse work, lack of innovation projects and related budget


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Talent Marketing Team, Global Talent Marketing Specialist
Talent Marketing TeamGlobal Talent Marketing Specialist

Dear former employee,
thank you for taking the time to review your experience at Infineon. Your feedback is very important to us and we are sad to hear that your time at Infineon was not to your liking.
We are happy to hear that you are enjoying our hybrid work time. At Infineon, we work to support our employees to have a healthy work-life balance.
Nevertheless, your further experiences do not in any way meet our standards and should not have happened. At Infineon, we are keen on delivering an excellent employee experience and we acknowledge that there is always room for improvement. It is very important to us to create a working environment for each of our employees where they can develop their full potential.
As a thank you for your review, we have planted ten new trees through the non-profit organization One Tree Planted in line with our sustainability awareness. You can find your thank you here: https://www.thanku.social/thanks/from/infineon/DQb3z4kZaqtwBLUB0pal
We wish you all the best for your future, both professionally and personally!
Best regards, Infineon Career Team

Top Arbeitergeber mit offener Kultur

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Infineon Technologies in Neubiberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Offene Kommunikation, gute Entwicklungsmöglichen

Verbesserungsvorschläge

Mehr Chancen für jüngere Generationen am Standort Deutschland

Arbeitsatmosphäre

Sehr gut, offene Atmosphäre

Kommunikation

Offene Kommunikation

Interessante Aufgaben

Immer wieder lerne ich etwas Neues: Project management, Digitalisierung. Wichtig, die Initiative selber zu ergreifen


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Infineon ein TOP Arbeitgeber

4,8
Empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2024 im Bereich Finanzen / Controlling bei Infineon in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Offen

Image

High Tech

Work-Life-Balance

Passt

Karriere/Weiterbildung

Sehr gut

Gehalt/Benefits

Angemessen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Too

Kollegenzusammenhalt

Gut

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr gut

Vorgesetztenverhalten

Fair

Arbeitsbedingungen

Top

Kommunikation

Proaktiv

Gleichberechtigung

Hoch

Interessante Aufgaben

Immer neue Ideen

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 1984 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Infineon Technologies Germany durchschnittlich mit 4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Elektro/Elektronik (3,6 Punkte). 79% der Bewertenden würden Infineon Technologies Germany als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 1984 Bewertungen gefallen die Faktoren Arbeitsbedingungen, Gleichberechtigung und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 1984 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Infineon Technologies Germany als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.