52 von 162 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Eigentlich nichts
- Gesamte Struktur ist einfach eine Katastrophe
- Das Sie sich als Softwareunternehmen ausgeben.
- Komplette Umstrukturierung
- Nimmt euch Beispiele an richtigen Softwareunternehmen
- Die Arbeitsatmosphäre ist bei dem Unternehmen sehr schlecht, man hat das Gefühl, dass keiner wirklich
weißt was er da macht.
- Das Vertrauen zu dem vorgesetzten wird immer wieder mal verletzt, da es oft vorkommt, das versprechen
einfach nicht eingehalten werden.
- Außerdem hatte man das Gefühl das einige Kolleg*innen gegenüber älteren Kollegen vorgezogen wurden,
sodass man das Gefühl hatte, das man ständig übergangen wurde bzw. nicht respektiert wurde.
- Zum Teil sind viele Position total falsch besetzt, wo man denkt, wie konnte der Kolleg*innen es so weit
schaffen?
- Das Unternehmen lebt einfach von Berufsanfänger, die erstmal ordentlich ausgebeutet werden. Geht
lieber wo anders hin, da seit ihr besser aufgehoben.
- Konzern Hierarchie das sagt
alles. Das einzige was zählt ist
Geld.
- Normale Arbeitszeit beträgt 40 Stunde die Woche.
- Aber es wird definitiv mehr verlangt, manchmal hat man sich sogar
außerhalb des gesetzlichen Rahmen befunden.
- Es gab Kolleg*innen die Doppelschichten schieben musste, um den
Kundenzufrieden zu stellen, d.h. 18 Stunden einfach auf den Beinen waren.
- Es ging sogar so weit, dass einige Kolleg*innen fast zusammengebrochen
sind, weil die 3 Wochen am Stück Vorort beim Kunden arbeiten mussten,
also auch am Wochenende!
- 24/7 Bereitschaft (mit Entlohnung)
- Wer hier Karriere machen will, ist hier falsch.
- Gehalt kommt pünktlich.
- Jahresbonus wird sehr unfair aufgeteilt. Lieblinge
erhalten mehr, als Leute die Leistung bringen.
- Es gibt Kolleg*innen auf die man sich wirklich verlassen konnte.
- Aber es gibt auch Kolleg*innen die Hinterhältig sind und andere Kolleg*innen davon
abhalten sich weiterzuentwickeln.
- Im großen und ganzen war aber der Kollegenzusammenhalt ok.
- Meinungen von älteren Mitarbeiter werden zum Teil
ignoriert.
- Ältere Mitarbeiter werden nicht gefördert.
- Hält einem dem Rücken nicht frei, wenn man Vorort vom Kunden wir ein Stück Ressource
behandelt wird.
- Keine freie Hardwareauswahl (Notebook, Maus,
Tastatur, etc.) alles wird vorgeschrieben, das
billigste vom billigsten.
- Billiges Diensthandy
- Offenes Büro dadurch zum Teil sehr laut
- Veraltete Software. Arbeitsplanung durch Inloox.
- Was bringt Kommunikation, wenn sowieso niemand zuhört, da
sowieso produktive Vorschläge immer abgelehnt werden.
Das sagt alles "PL/SQL" und "SVN" was soll daran Interessant sein. Man arbeitet zum Teil mit veralteter Technologie, das kein Mensch mehr kennt. Das Wort "Git einführen" war fast schon eine Beleidigung für bestimmte Personen. Eine bestimmte Person hat alles abgewimmelt was das Produkt voran treiben hätte können, einfach nur Traurig.
Freundliche Umgang miteinander und gute Bezahlung
Organisation teilweise langsam
Zeit einplanen, in denen sich die Auszubildenden miteinander auf die (Schulische-) Ausbildung konzentrieren können. Nicht nur mitarbeit an den normalen Projekten.
Freundliche Kolleg*innen und viele freiheiten sich die Arbeit im Büro so angenehm wie möglich zu machen.
Schneller Aufstieg wird weder gefördert, noch verhindert.
Gleitzeit
Immer ansprechbar und freundlich
Kolleg*innen freundlich. Abeit aber häufiger stressig.
Mitarbeit an den Projekten der Kolleg*innen
Nur Variationen innerhalb der Abteilung
Abwechslungsreiche Aufgaben und gutes Arbeitsklima
teilweise langsame Vorgänge
Klarerer Plan innerhalb der Ausbildung.
Sehr angenehme Kolleginnen/Kollegen
Keine Steine werden in den Weg zum Aufstieg gelegt, aber auch nur bedingte Förderung.
Gleitzeit ist sehr angenehm.
Zeitweise nicht vorhanden.
Die meisten Tage haben Spaß gemacht.
Die meisten Aufgaben waren lehrreich.
Manchmal keine vorhandenen Aufgaben.
Teilweise zu unterschiedliche Aufgaben kurz hintereinander.
Alles in der gleichen Abteilung.
Definitiv vorhanden.
Das Klima, die Einstellung zur Arbeit (Arbeitnehmer sind Menschen und nicht Arbeitsmaschinen)
Naja das Gehalt...
und das es keine Kantine bzw. wenigstens eine Essenzulage ´
In meinem Team ist die Atmospäre super, jeder für jeden.
Also bei den Kunden haben wir einen guten Ruf
Dadurch das die Arbeitszeiten sehr frei sind, kann man sich das gut Einteilen. Es wird auch drauf geachtet das sich die Arbeitszeiten in Rahmen halten. Sehr angenehm. Natürlich gibt es Projektzeiten wo man mehr arbeiten muss, aber das kann man in ruhigeren Zeiten ausgleichen
Karriere wird gefördert ohne Behinderungen, was ich super finde. Aber Weiterbildung findet nur in der Internen Akademie statt. Und das Angebot ist eher gering
Okay hier liegt der Hase begraben - da ist eindeutig viel mehr drin
Naja hier gibt es nicht besonderes was getan wird
Ich bin im besten Team ever
Sehr Respektvoll
Büros mit max. 3 Personen und einer guten Austattung.
Zumeist ziemlich gut. Durch Corona war es schwer...aber es geht immer besser
Ich bin als Frau in einem eher männlichen Team, macht aber gar keine Probleme
Kritik wird nicht angenommen.
Home-Office, Flexible Arbeitszeiten
Überstunden und schlechte Bezahlung
Bessere Bezahlung und weniger Überstunden
Entlohnung, Kollegenzusammenhalt, Events
Konflikte lösen und unzufriedene Kollegen teilweise hängen lassen anstatt neu zu motivieren
Konflikte ansprechen und lösenUnzufriedene Kollegen neu motivieren und versuchen im Unternehmen zu halten
kommt auf das Projekt/Führung an
überragend
Personenbezogen
Weitesgehend freie Zeiteinteilung, Gleitzeit, Homeoffice-Möglichkeit. Weitreichend eigenverantwortliches Arbeiten möglich.
Siehe oben Verbesserungsvorschläge! Aber leider ist dies ein Thema, was auf die gesamte Wirtschaft, inklusive Legislativ-Strukturen in Berlin, Landtagen zutrifft.
Weniger Häuptlinge, mehr Indianer! Weniger Marketing, mehr Produktivkräfte.
Obsttag, Müslitag, Massage, Familien-Grillfest, großes Sommerfest, Bike-Leasing, Fitness-Studio im Haus... wird einiges für uns getan :-)
Ansonsten ist es wie in jeder Firma - es kommt auf die Leute und natürlich Perspektiven an. Bin in einem im Schnitt jüngeren Team mit dem wir schon sehr herausfordernde internationale Projekte gestemmt haben - und alle sind noch da! Das ist nicht selbstverständlich.
Firmenwagenregelung
Firmenwagenregelung könnte besser sein, dafür darf aber fast jeder einen haben
Flache Hierarchien lokal an den Standorten. Gehalt.
Image könnte besser sein.
Es ist nett, man tauscht sich aus. Manchmal ist es aber doch etwas angespannt.
Keiner kennt's. Ist auch sehr schwer Bewerber zu finden, die nicht gerade in der Nähe von Bad Nauheim wohnen.
Eigentlich gut, gibt aber immer mal Kollegen in Teams, die meinen man würde zu früh gehen/zu spät kommen. Letztendlich trägt man die Stunden flexibel ein und von oben sind Teilzeitmodelle auch abgesegnet. Sollte man sich also nicht grämen, wenns nicht gern gesehen wird.
Geht so. Muss man sich eigentlich selber drum kümmern.
Ganz gut.
Nur weil der Bio-Obsttag kommt und neuerdings E-Bikes angeboten werden, sehe ich da keine herausragenden Engagements. Könnte gerne mehr sein.
Zusammenhalt in dem Sinne gibt es nicht, ist auch eher nicht notwendig im Alltag. Wenns drauf ankommt wette ich darauf, dass jeder jeden verpfeift.
Die können sich nicht beschweren, denke ich.
Höflich, konstruktiv, kollegial. Also da gibt's nichts zu meckern.
Man hängt ja meist in Büros vor Ort, deshalb bringt das nett hergerichtete Haupt-Büro meist wenig.
Wichtige Infos erhält man meist. Problem ist die Personalabteilung, irgendwie läuft ausgerechnet bei wichtigen Sachen immer alles sehr langsam.
Man(n) bemüht sich.
Ja, ist ok, kommt auf das Projekt/Teilprojekt an.
So verdient kununu Geld.