164 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
164 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
164 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es besteht die Möglichkeit sehr flexibel zu arbeiten, da weder eine Kernarbeitszeit noch eine Büropflicht besteht.
Mitarbeiter mehr wertschätzen
Gut, außer es werden Rufbereitschaften angesetzt.
In der Mitarbeiterführung wird häufiger reagiert als vorausschauend gehandelt. Wenn Entscheidungen aufgeschoben und Informationen nur tröpfchenweise weitergegeben werden, entstehen schnell Unsicherheiten im Team. Ein klarerer Kurs und verbindlichere Absprachen würden dabei helfen, ständige Planänderungen im Arbeitsalltag zu vermeiden.
Die interne Kommunikation ist oft sehr unstrukturiert. Wichtige Entscheidungsprozesse und Projektdetails – wie etwa der genaue Umfang von Rufbereitschaften oder Support-Leveln – werden nicht transparent von Anfang an kommuniziert, sondern nur scheibchenweise. Das führt zu Unsicherheit und Frust im Team, da sich die Rahmenbedingungen gefühlt täglich ändern.
flexible Arbeitszeiten, sofern man keine Bereitschaft hat
Schlechtes Verhalten des oberen Management. Gut, dass wir einen Betriebsrat haben. Zu viele überflüssige Mails mit doppelten Informationen, unsinnige Benefits: z.B. Mitarbeiter des Monats braucht kein Mensch in Deutschland.
Mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter
unter den Kollegen gut, mit dem Management nervig
weiß ich nicht
viele Aufgaben abends oder am Wochenende
das ist möglich
könnte besser sein, meist noch nicht mal Inflationsausgleich bei Gehaltserhöhung
da ist wenig erkennbar. Wasser in Plastikflaschen, kaum Mülltrennung
das klappt sehr gut
untereinander keine Probleme, Management will aussortieren
direkte Vorgesetzte sind ok, Management ist zu amerikanisch
alles normal
geht so, viele Wischiwaschi-Mails im "american style"
keine Probleme
vielfältige Aufgaben
To
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Könnte besser laufe
Sehr vielseitig
Grundsätzlich gute Atmosphäre zwischen Kollegen. Zu oft kommen aber Anforderungen von oben (meist ganz oben), die wenig mit der Realität zu tun haben.
Zumindest in Deutschland passt das Bild der Mitarbeitenden nicht zu dem, was von der Führung propagiert wird.
Pros: Home Office möglich und flexibele Arbeitszeit
Contra: Standard Wochenarbeitszeit
Wenig konkretes bekannt wie Karriere im Unternehmen gemacht werden kann.
Viele Benefits wie Jobrad, betriebliche Altersvorsorge usw .
Grundgehalt aber eher niedrig mit schlechten Aussichten auf Verbesserungen.
Man gibt sich schon Mühe viel zu kommunizieren. Viele weniger global interessanten Themen laufen jedoch unterm Radar und man muss sich seine Informationen zusammensuchen.
War vor der "Amerikanisierung" besser. Verhältnis Kollegen untereineinander aber durchweg immer super.
Stimmung/Corporate Identity hat seit der "Amerikanisierung" gelitten.
Nicht unüblich auch mal länger am Tag oder nach längerer Tagschicht im Support zu arbeiten.
Interne Schulungen auf durchschnittlichem Niveau.
Durchschnittliches Gehalt für die Branche.
Im Lauf der letzten Zeit etwas besser geworden, aber dennoch fällt einiges an Druckpapier an.
Verhältnis Kollegen/Teams, auch Team-/Abteilungsübergreifend super, freundlich und stets hilfsbereit.
"Hahnenkampf" untereinander. Projekt-Zielsetzungen in vielen Fällen unrealistisch oder falsch eingeschätzt.
Ok. Ausstattung der Rechner könnte besser sein.
"Aufbereitete" Zahlen und Erfolge wurden in Meetings regelmäßig mitgeteilt.
Abhängig vom jeweiligen Einsatzgebiet/Umfeld.
Kollegenzusammenhalt
Umstrukturierung zu einem US Konzern und die daraus entstehenden Anpassungen
remote Arbeit, sehr große Flexibilität
sehr großer Zusammenhalt unter den Kollegen, größter Pluspunkt am Unternehmen
Schlechte Kommunikation und leere Versprechen.
Nur der Zusammenhalt der Kollegen ist hier positiv anzumerken.
Eigentlich alles außer der Kollegialen Zusammenarbeit. Gehälter unterdurchschnittlich. Vorgesetzte sind machtlos, selbst wenn sie wollten. Die Geschäftsführung sind nur Puppen, gesteuert von Amerika aus. Hier wird einem vorgeworfen das Problem zu sein, während Amerika nicht schuld sein kann.
Zurückbesinnen auf Mittelstand. Den Größenwahn erkennen und aufhören die Firma gegen die Wand zu fahren. Es werden alteingesessene Mitarbeiter vergrault und auf Kritik wird nicht eingegangen.
Amerikanisierung verdirbt hier alles was das Unternehmen mal ausgemacht hat. Irgendwelche Kollegen erscheinen von heute auf morgen, alles nur noch Fremde.
Intern gibt es keine einzige Person die die Amerikanisierung gut findet. Alle Mitarbeiter sind sich einig, dass die Richtung die die Firma geht falsch ist. Jedoch scheinen Vorgesetzte das nicht weiterzugeben. Die Geschäftsleitung sieht die Mitarbeiter als Problem und kommuniziert dies auch offen an alle ohne rot zu werden.
Arbeitszeiten sind relativ frei einteilbar.
Praktisch nicht möglich. Wenn man einmal mit einem niedrigen Gehalt eingestiegen ist, dann gibt es keine Möglichkeit aufzuholen. Es gibt keine Weiterbildung.
Unterdurchschnittliches Gehalt. Keine Chance aufzuholen. Keine Bewertungen möglich, keine Sprünge möglich.
Der einzige letzte verbleibende Lichtblick ist der Zusammenhalt der Kollegen, welche sich schon seit 10 Jahren+ kennen, als die Welt noch besser war und die Firma inconso hieß.
Unfaire Bewertungen. Wenn jemand besser bewertet wird und der Topf nicht ausreicht, dann muss ein anderer Mitarbeiter dafür schlechter bewertet werden, auch wenn dieser genauso viel Arbeit geleistet hat. Die Definition von Ungerechtigkeit.
Mitarbeiter werden aktiv belogen was Gehaltsanpassungen, Fairness und Bewertungen angeht. Sowohl Geschäftsführung als auch Führungskräfte spielen dreckige Tricks und nutzen bei jeder Gelegenheit die Gutgläubigkeit von Mitarbeitern.
Entwicklung des Unternehmens bis 2025 (vor dem Rebranding zu „Infios“).
Gewinnmaximierung ist ein wichtiges Ziel. Der Fokus liegt stärker auf kurzfristigen Gewinnen als auf solidem, langfristigem Wachstum.
Es ist wichtig, dass die US-Geschäftsführung die regionalen Unterschiede beachtet.
Es wäre sinnvoller, mehr Geld in Gehaltserhöhungen zu investieren, statt in Sport-Sponsoring, interne Shops mit Unternehmenskleidung oder große Veranstaltungen in den USA für das Top-Management.
Viele Aufgaben, chaotische Planung
Zuerst Inconso, danach Körber, jetzt Infios... Bei einer Namensänderung des Unternehmens alle zwei Jahre ist es unwahrscheinlich, dass die Software global an Bekanntheit erlangt.
Home-Office ist möglich, und die Arbeitszeiten sind flexibel. Allerdings gibt es auch Rufbereitschaften, die oft stressig sind und das Privatleben stark einschränken.
Die Einarbeitung in den ersten zwei Jahren war ausgezeichnet.
Die Karriere verläuft typischerweise vom Junior-Berater über Berater bis zum Senior-Berater; darüber hinaus gibt es jedoch keine weiteren Entwicklungsmöglichkeiten.
Das Basisgehalt liegt unter dem Durchschnitt, ein Bonus wird einmal jährlich gezahlt. Abhängig von den Projekten besteht zudem die Möglichkeit, durch Rufbereitschaften zusätzliches Einkommen zu erzielen. Zusätzliches Einkommen durch Rufbereitschaft wird vom Vorgesetzten jedoch oft als Begründung für geringe Erhöhungen des Basisgehalts verwendet.
Es gibt viele Benefits, wie z. B. Wellpass und Bikeleasing usw.
Große Kündigungswellen
In der Regel ist die Zusammenarbeit gut, doch manchmal fühlt man sich als Einzelkämpfer. Viele Kolleginnen und Kollegen kümmern sich ausschließlich um ihre eigenen Aufgaben und ignorieren die Probleme anderer.
Im Rahmen des Jahresgesprächs werden sowohl die Leistungen des vergangenen Jahres bewertet als auch Ziele für das kommende Jahr festgelegt. Die vorgeschlagenen Maßnahmen zur persönlichen Weiterentwicklung finden jedoch keine Umsetzung.
In den täglichen Meetings tauchen ständig dieselben Probleme auf – doch um Lösungen kümmert sich meist niemand.
Außerdem gibt es regelmäßige Video-Meetings mit dem CEO, in denen er betont, dass wir die Besten seien und sich für unsere Arbeit bedankt. Werden die jährlichen Ziele nicht erreicht, werden Mitarbeiter häufig sehr kurzfristig und ohne vorherige Kommunikation entlassen.
In den ersten zwei Jahren lernt man viel Neues, danach stellt man jedoch fest, dass man zunehmend immer wieder die gleichen Aufgaben erledigt und sich nicht weiterentwickelt.
Gerade in Zeiten der Transformation ist es wichtig das die Atmosphäre stimmt, was nicht immer einfach ist, aber alles in Allem gelingt das doch recht gut bei infios.
So verdient kununu Geld.