61 von 167 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice, moderne und ergonomische Büroausstattung, interne Schulungen.
Niedrige Gehälter, aktuelle Situation in der Rufbereitschaft.
Gehälter dringend an das aktuelle Marktgewicht anpassen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
Weiterbildung gezielt fördern und klare Entwicklungspfade für Positionswechsel schaffen.
Die Belastungssituation und die Vergütung in der Rufbereitschaft müssen umgehend überarbeitet und angemessen nachgebessert werden.
Positive Flexibilität bietet die Möglichkeit, bis zu 5 Tage pro Woche im Homeoffice zu arbeiten.
Rufbereitschaft & Belastung: In einigen Teams ist die Lage seit Jahren kritisch. Rufbereitschaften führen zu extremer Überlastung – nächtliche Anrufe, oft mehrfach pro Nacht, sind die Regel. Die Bereichsleitung ignoriert diese Belastung vollkommen und verlangt die nächtliche Bearbeitung von Kundenanfragen, die gar keine echten Notfälle darstellen (z. B. Stammdatenpflege oder Konfiguration).
Kollegenzusammenhalt & Atmosphäre: Die Stimmung im Team ist schlecht und in einigen Bereichen leider toxisch. Einzelne Kollegen fallen regelmäßig in Meetings durch grundlose Eskalationen und ein lautes Auftreten auf. Unsachliche Eskalationen und laute Diskussionen in Meetings drücken die Stimmung, bringen das Team aber nicht weiter.
Gehalt & Benefits: Das Gehalt ist nicht nur unterdurchschnittlich, sondern im Marktvergleich absolut nicht konkurrenzfähig. Zum Berufseinstieg nach Studium oder Ausbildung liegen die Gehälter i. d. R. nur bei 30.000 bis 40.000 € brutto im Jahr. Im Bewerbungsgespräch in Aussicht gestellte, schnelle Gehaltssteigerungen entsprechen leider nicht der Realität. Selbst mit mehrjähriger Berufserfahrung fallen die Sprünge minimal aus – so verdient ein IT-Berater mehrjähriger Berufserfahrung teils unter 50.000 € brutto im Jahr (bei einer 40-Stunden-Woche). Positive Ausnahmen sind die Zusatzleistungen wie Bikeleasing oder Wellpass, die problemlos angeboten werden.
Karriere & Weiterbildung: Es werden zwar vereinzelt interne Schulungen angeboten, die Kosten für externe Weiterbildungen werden jedoch in der Regel nicht übernommen. Echte Karrierechancen fehlen völlig: Anstatt neuer Herausforderungen oder Aufstiegsmöglichkeiten erhält man dauerhaft dieselben Aufgaben.
Moderne Arbeitsausstattung: Höhenverstellbare Schreibtische und neue Monitore sind an jedem Arbeitsplatz vorhanden.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist durchweg positiv und von gegenseitigem Respekt geprägt.
Es besteht die Möglichkeit sehr flexibel zu arbeiten, da weder eine Kernarbeitszeit noch eine Büropflicht besteht.
Mitarbeiter mehr wertschätzen
Gut, außer es werden Rufbereitschaften angesetzt.
In der Mitarbeiterführung wird häufiger reagiert als vorausschauend gehandelt. Wenn Entscheidungen aufgeschoben und Informationen nur tröpfchenweise weitergegeben werden, entstehen schnell Unsicherheiten im Team. Ein klarerer Kurs und verbindlichere Absprachen würden dabei helfen, ständige Planänderungen im Arbeitsalltag zu vermeiden.
Die interne Kommunikation ist oft sehr unstrukturiert. Wichtige Entscheidungsprozesse und Projektdetails – wie etwa der genaue Umfang von Rufbereitschaften oder Support-Leveln – werden nicht transparent von Anfang an kommuniziert, sondern nur scheibchenweise. Das führt zu Unsicherheit und Frust im Team, da sich die Rahmenbedingungen gefühlt täglich ändern.
flexible Arbeitszeiten, sofern man keine Bereitschaft hat
Schlechtes Verhalten des oberen Management. Gut, dass wir einen Betriebsrat haben. Zu viele überflüssige Mails mit doppelten Informationen, unsinnige Benefits: z.B. Mitarbeiter des Monats braucht kein Mensch in Deutschland.
Mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter
unter den Kollegen gut, mit dem Management nervig
weiß ich nicht
viele Aufgaben abends oder am Wochenende
das ist möglich
könnte besser sein, meist noch nicht mal Inflationsausgleich bei Gehaltserhöhung
da ist wenig erkennbar. Wasser in Plastikflaschen, kaum Mülltrennung
das klappt sehr gut
untereinander keine Probleme, Management will aussortieren
direkte Vorgesetzte sind ok, Management ist zu amerikanisch
alles normal
geht so, viele Wischiwaschi-Mails im "american style"
keine Probleme
vielfältige Aufgaben
Kollegenzusammenhalt
Umstrukturierung zu einem US Konzern und die daraus entstehenden Anpassungen
remote Arbeit, sehr große Flexibilität
sehr großer Zusammenhalt unter den Kollegen, größter Pluspunkt am Unternehmen
Nur der Zusammenhalt der Kollegen ist hier positiv anzumerken.
Eigentlich alles außer der Kollegialen Zusammenarbeit. Gehälter unterdurchschnittlich. Vorgesetzte sind machtlos, selbst wenn sie wollten. Die Geschäftsführung sind nur Puppen, gesteuert von Amerika aus. Hier wird einem vorgeworfen das Problem zu sein, während Amerika nicht schuld sein kann.
Zurückbesinnen auf Mittelstand. Den Größenwahn erkennen und aufhören die Firma gegen die Wand zu fahren. Es werden alteingesessene Mitarbeiter vergrault und auf Kritik wird nicht eingegangen.
Amerikanisierung verdirbt hier alles was das Unternehmen mal ausgemacht hat. Irgendwelche Kollegen erscheinen von heute auf morgen, alles nur noch Fremde.
Intern gibt es keine einzige Person die die Amerikanisierung gut findet. Alle Mitarbeiter sind sich einig, dass die Richtung die die Firma geht falsch ist. Jedoch scheinen Vorgesetzte das nicht weiterzugeben. Die Geschäftsleitung sieht die Mitarbeiter als Problem und kommuniziert dies auch offen an alle ohne rot zu werden.
Arbeitszeiten sind relativ frei einteilbar.
Praktisch nicht möglich. Wenn man einmal mit einem niedrigen Gehalt eingestiegen ist, dann gibt es keine Möglichkeit aufzuholen. Es gibt keine Weiterbildung.
Unterdurchschnittliches Gehalt. Keine Chance aufzuholen. Keine Bewertungen möglich, keine Sprünge möglich.
Der einzige letzte verbleibende Lichtblick ist der Zusammenhalt der Kollegen, welche sich schon seit 10 Jahren+ kennen, als die Welt noch besser war und die Firma inconso hieß.
Unfaire Bewertungen. Wenn jemand besser bewertet wird und der Topf nicht ausreicht, dann muss ein anderer Mitarbeiter dafür schlechter bewertet werden, auch wenn dieser genauso viel Arbeit geleistet hat. Die Definition von Ungerechtigkeit.
Mitarbeiter werden aktiv belogen was Gehaltsanpassungen, Fairness und Bewertungen angeht. Sowohl Geschäftsführung als auch Führungskräfte spielen dreckige Tricks und nutzen bei jeder Gelegenheit die Gutgläubigkeit von Mitarbeitern.
Sehr flexible remote Arbeitsmöglichkeiten, internationale Kontakte im Unternehmen, gelebte Du-Kultur, tolle benefits, sehr moderne und angenehme Arbeitsatmosphäre und viele nette Kolleg(inn)en , spannendes Arbeitsumfeld in der IT, wo man beim Kunden direkt den Mehrwert sieht, wenn zukunftsweisende Logistiklösungen implementiert werden - alles in allem ein empfehlenswerter Arbeitgeber
Nicht viel: die Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte verbessert werden
Nicht viel: die Veränderungen sind spürbar, aber wenn dies gut kommuniziert wird, liegt in der Veränderung auch eine große Chance
Tolles modernes Büro mit freien Getränken und modernem Arbeitsumfeld
Umfangreiche remote Arbeit, sehr große Flexibilität zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie
Weiterbildungsakademie, E-Learning etc.
wettbewerbsfähige Gehälter und benefits wie Jobrad, wellpass, betriebliche Altersvorsorge, Firmenevents die Spaß machen und vieles mehr
Tolles Team, man unterstützt sich gegenseitig
Die Erfahrung wird sehr geschätzt
Erfahrene und motivierte Führungskräfte
IT Equipment für Büro und remote
Gute Balance aus Teams und physischen Meetings, internationale Kommunikation zwischen Abteilungen kann noch verbessert werden
Durch die Veränderungen im Unternehmen gibt es sehr viel Raum neu zu gestalten
Umgang unter den Mitarbeitern ist sehr freundlich und hilfsbereit. Freiheit viel im Homeoffice zu arbeiten je nach Projekt. Ein sicherer Arbeitsplatz bis zur Rente, vermutlich. Man kann den Betriebsrat mit ins Jahresgespräch nehmen.
Perfekte Bedingungen für Burnout, wenn man nicht bereits Profi ist seine Grenzen zu verteidigen und nein zu sagen trotz Gruppendruck der gesamten Abteilung. Weiterbildungen fehlen immens. Zeit für Weiterbildung ebenfalls. Permanenter Zeitdruck und Leistungsdruck. Keine Zeit auch nur für 10 Minuten Flurgespräch, ohne dass man zur Arbeit zurück geschickt wird. Zeittracking in 6 Minutenschritten. Aktive Manipulation im Jahresgespräch mit Bereichsleiter. Extrem hohe Erwartungen verknüpft mit unterdurchschnittlicher Entlohnung. Kein vernünftiges Onboarding. Keine Karriereplanung. Keine Entwicklungsmöglichkeiten außer Projektwechseln. Keine aktive Mitbestimmung beim Karrierepfad außer "Frontend oder Backend". Kein Ausgleich von dauerhaft stressiger Arbeit durch ruhigere Arbeitszeiten. Makromanagement.
Bereitschaft in Menschen zu investieren, nicht nur Menschen zur Profitoptimierung zu nutzen. Es scheint eine große Kluft zwischen den Plänen der Führungsebene, dem mittleren Management und dem was bei Mitarbeitern ankommt zu geben. Weiterbildungen sollten regelmäßig für Mitarbeiter Pflicht sein in der Softwareentwicklung. Es sollte generell viel mehr Zeit zur Verfügung gestellt werden für eine gute Einarbeitung. Es sollte eine Einarbeitung in Programmierung geben, die über "Das ist eine Variable" hinaus geht. Die Mitarbeiter sollten geschult werden, statt zu sagen "aber wenn die Mitarbeiter schneller arbeiten zahlen die Kunden uns weniger, da wir pro Arbeitsstunde bezahlt werden" (Aussage besagten Bereichsleiters). Wertschätzung im Alltag und ruhigere Phasen nach stressigen Phasen sollten normal und selbstverständlich sein.
Die Kollegen an sich waren immer sehr freundlich und hilfsbereit. Leider war die Atmosphäre auch sehr von Stress und Leistungsdruck geprägt, da Projekte selten so gut wie geplant liefen aufgrund von zu wenig Mitarbeitern und Expertise für die Projekte.
"Die Firma nimmt von dir was sie kriegen kann also solltest du versuchen so viel wie möglich auch von ihr auszunutzen" ist eine Aussage, die ich von Kollegen gehört habe und sie beschreibt es sehr gut. Einige Mitarbeiter haben die Arbeit durchgehalten, weil man ja Geld verdienen muss. Einige haben resigniert und zur Kenntniss genommen, das Arbeit eben sein muss. Ich habe von niemandem gehört, dass sie begeistert von der Firma wären.
Während es zwar flexible Arbeitszeiten gab, so gab es auch (zu dem Zeitpunkt) nicht extra vergütete Nachtarbeit oder Wochenendarbeit. Weiterbildungsmöglichkeiten gab es, die man dann ja in der Freizeit nutzen konnte, da während der Arbeitszeit keine Zeit hierfür zur Verfügung stand(Bereichsleiter abhängig). Mittagspausen sind je nach Projekt eingehalten worden oder eben auch nicht.
Es gibt Junior, Professional und Senior Entwickler. Dann kommen Projektleiter und dann die Geschäftsleitung. Es gibt keinen Tech Lead, keine Softwarearchitekten, keine UI/UX Spezialisten. Keine Karrieremöglichkeiten. Der Marktwert der Mitarbeiter sinkt mit länger werdender Betriebszugehörigkeit aufgrund fehlender Weiterbildungsmöglichkeiten, bis auf einzelne Projekte. Für eine Weiterbildung von 2.5h Dauer habe ich 1.5h diskutieren müssen. Es wurden dann genau 2.5h bewilligt. Toilettenpausen oder Nachbearbeitung sind nicht eingeplant. Die Tätigkeiten mussten aufgrund des Projektgeschäftes in 6 Minuten Schritten im Zeiterfassungssystem dokumentiert wurden. Bei vielen Projekten jedoch auch nur grob in Stunden Schritten.
Unterdurchschnittlich gemessen am Marktdurchschnitt. Verhandlungsmöglichkeiten im Jahresgespräch werden unterdrückt. Es gibt ein Gehalt von dem man akzeptabel leben kann und auch einen Unternehmenserfolg abhängigen Jahresbonus.
Kommuniziert wurde ein starker Fokus auf Umwelt und Soziales. Erlebt habe ich es aufgrund des Bereichsleiters und der unrealistischen Erwartungen leider nicht als sehr sozial. Mir ist im Alltag kein besonderer Fokus auf Umweltschutz aufgefallen.
Leider zu gut. Man hat oft um Frieden in der Gruppe zu behalten und einander zu unterstützen Probleme gelöst, die durch schlechtes Management entstanden sind und das Management hat sich dann gemerkt, dass es ja alles klappt. Leider auf Kosten der Mitarbeiter.
Keinerlei Beanstandung. Verhalten und Behandlung waren unabhängig vom Alter.
Von Projektleitern generell eher positiv und unterstützend, wobei diese oft unrealistische Erwartungen lösen mussten. Der Spagat war zwischen den realistisch verfügbaren Mitarbeitern und der Zeit auf der einen Seite und den Unternehmswünschen mit maximalem Fokus auf Profit statt Menschen auf der anderen Seite. Von meinem Bereichsleiter das Verhalten war anfangs verständnisvoll und aufbauend, hinterher aktiv manipulativ. Mitarbeiter klein reden, damit sie sich mit einem Gehalt zufrieden gaben, was nach Erhöhung unter dem Einstiegsgehalt gleichqualifizierter Arbeitskräfte lag. Zudem wurde vermittelt, dass man wenn man Probleme hat mit der Arbeit man sich nur in mehr Probleme stürzen müsse, weil man dann ja lernt damit umzugehen und alles besser wird. Gewünscht hätte ich mir echte Unterstützung und Einhaltung von Zusagen aus dem Bewerbungsgespräch.
Technik funktionierte zum Großteil. Höhenverstellbare Schreibtische waren vorhanden. Wasser, Tee und Kaffe gratis vorhanden. Möglichkeiten Essen zu kaufen waren eingeschränkt aber vorhanden.
Sehr Projektabhängig. Es gab viele hilfreiche Infoveranstaltungen, leider sind manche Bereichsleiter gar nicht verfügbar gewesen und man erfuhr dann während der Arbeitszeit spontan, dass man in einem neuen Projekt ist durch Auszubildende im neuen Projekt, statt auf dem korrekten Weg. Im genannten Fall war der "aktuelle" Projektleiter ebenfalls nicht informiert, sondern sagte nur man solle sich beim Bereichsleiter melden, da er keine Aufgaben hätte für einen.
Im Umgang wurden Frauen und Männer gleich behandelt. Beim Gehalt muss ich dies jedoch in Frage stellen, wobei mir nur vereinzelte Zahlen vorliegen.
Ich habe mich als Softwareentwickler*in beworben und in den meisten Projekten kaum programmiert. Eine Einarbeitung zur Verbesserung der Programmierkenntnisse war nicht vorhanden. Somit ging es nicht darum spannende Programmieraufgaben zu lösen. Teils war es mentale Fließbandarbeit unter Zeitdruck und Teils pure Verzweiflung bei Aufgaben, die weit über den Fähigkeiten lagen. Für Unterstützung durch andere Mitarbeiter war nur sehr begrenzt Zeit. Es fehlten grundlegend sowohl Dokumentation, als auch Ansprechpartner mit Zeit, als auch die nötigen Kenntnisse um Aufgaben vernünftig zu erledigen.
Kollegium, Work-Life-Balance
Amerikanisierung, aktueller struktureller Wandel, bei dem historisch gute Arbeitsbedingungen massiv verschlechtert werden.
Trendwende bei Mitarbeiterbindung/-zufriedenheit schaffen.
Ehemalige Regelungen bzgl. Dienstwagen wieder etablieren.
Vor 2 Jahren hätte ich 5 gegeben, wenn ich jetzt frisch angefangen hätte, wären es 2. Tendenz: fallend
Das Image des AG unter der Belegschaft hat in den letzten Jahren massiv gelitten und vom ehemals guten Ruf ist fast nichts mehr übrig.
War sehr gut, Tendenz leicht fallend
Verschiedene Mitarbeiterschulungsprogramme, die historisch für alle Kollegen angeboten wurden, wurden gerade ersatzlos gestrichen. Fachlicher Bedarf wird nur mäßig erfüllt.
Niveau leicht unterdurchschnittlich. Verfahren zur Anpassung frisch umgeschmissen und noch keine neuen etabliert.
Innerhalb meines Teams sind die Kollegen toll, Zusammenhalt voll da.
Führungsebene schafft es nicht, neue Entwicklungen gut an die Belegschaft zu kommunizieren.
nur den Kollegenzusammenhalt
Kommunikation von Oben. Typisch amerikanischer Führungsstil ohne Gefühl für europäische Werte.
Auf die Europäer hören, die bislang einen guten Job gemacht machen und das Unternehmen zu dem gemacht haben, was es ist.
Der amerikanische Stil passt nicht zum Profil.
sehr viel schlechter durch amerikanische Geschäftsleitung
sinkend
klappt meist
Es wird viel zu viel Papier verbraucht und Müll produziert. Zu viel Plastikflaschen.
weniger als früher
klappt meist gut und hält das Ganze zusammen
Keine Wertschätzung älterer Kollegen
auf unteren Ebenen ok, je höher es hinaufgeht desto schlechter wird es
ist ok
viel typisch amerikanisches Gerede ohne Inhalt
Mittelmass
klappt ohne Probleme
Halbwegs gute Benefits, schönes Gebäude, nette Assistenzen, die sich mit den Vorbereitungen viel Mühe geben (Müsli- und Obsttag). Nette Menschen insgesamt, es wird viel gelacht. Schöne Sommer- und Familienfeste.
Die heuchelnden Meetings, wo klar ersichtlich ist, wer unter einer Decke steckt. Manche werden extrem gepusht, andere klein gehalten. Die Spitze stellt nur Leute ein, die nicht gut sind, aber durch Werbung dazu gemacht werden gut zu wirken. Ohne das Fußvolk kommen sie nicht weit, Wertschätzung wird jedoch klein geschrieben. Bonus musste sogar zurückgezahlt werden, weil sich Controlling verrechnet hatte. Die Unzufriedenheit ist in den Abteilungen krass spürbar. Es herrscht überall dicke Luft. Auf einen wird herabgeschaut, obwohl Augenhöhe propagiert wird. Schreckliches Englisch der Deutschen, die das th nicht aussprechen können kommt dazu. Qualitativ niedriges Niveau, wo die Guten nicht weiterkommen, weil die Schlechten Vitamin B haben.
Weniger heucheln, klarer kommunizieren. Massenentlassungen sickern durch und sind jedes Jahr großes Thema. Hier kann man sich vor nichts sicher sein. Mehr Wertschätzung dem kleinen Mann entgegenbringen, statt große Ankündigungen machen, die nicht eingehalten werden. Offene Kultur nicht nur werben, sondern wirklich leben. Ständiges „dafür haben wir kein Budget“ unterlassen und dafür Alternativen bieten. Klare Linien verfolgen und zur Mitarbeiterauswahl stehen!
Jeder macht sein Ding, Kollegen waren jederzeit bereit einem zu helfen, v.a.,wenn die Führungskraft versagt hat. Es durfte auch mal gelacht werden und durch die Du-Kultur herrscht insgesamt eine lockere Atmosphäre, was mir gefallen hat.
Verliert immer mehr an Glanz. Deutsche Kunden spüren den amerikanischen Einfluss und fühlen sich nicht wohl. Dieser kommt immer mehr. Sie wissen, dass sie sich nicht halten können und versuchen einen Imagewechsel.
Nicht vorhanden. Überstunden werden nicht bezahlt und verfallen. Man hat nur ein Gleitzeitkonto Bus zu 16 Std., die man schnellstmöglich abfeiern muss.
Hier ist nichts mit Karriere. Beförderungen muss man hinterherlaufen. Hier werden nur Lieblingskollegen gepusht und befördert. Hat man kein Vitamin B bleibt man klein.
Nicht gut im Vergleich zur Region.
Das interessiert hier niemanden.
Ist ganz in Ordnung, sonst hätte ich schneller gekündigt.
Wollen sie am liebsten loswerden. Hier kennt man keinen Respekt oder Toleranz vor dem Alter. Krank werden darf man sowieso nicht.
Keine Objektivität und Förderung aller, sondern nur diejenigen, die Vitamin B besitzen. Hier wird keine Anstrengung unternommen sich ein ganzheitliches Bild vom Mitarbeiter zu machen.
Standard, nichts Besonderes. Hier wird gespart gespart gespart. Keine verstellbaren Tische oder Innovatives Office.
Hätte besser sein können! Klare Anweisungen wurden oft nicht gegeben und mediale Fähigkeiten vorausgesetzt.
Im Vergleich zu weiblichen Kollegen, verdienen wir Männer mehr. Tauscht man sich aus, sind große Unterschiede erkennbar.
Wechselnde Aufgaben sind auf der Tagesordnung, jedoch werden Vorschläge zur Prozessumgestaltung nicht akzeptiert.
So verdient kununu Geld.