41 von 167 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Guter Zusammenhalt unter Kollegen
Schlechte Führung
flexible Arbeitszeiten, sofern man keine Bereitschaft hat
Schlechtes Verhalten des oberen Management. Gut, dass wir einen Betriebsrat haben. Zu viele überflüssige Mails mit doppelten Informationen, unsinnige Benefits: z.B. Mitarbeiter des Monats braucht kein Mensch in Deutschland.
Mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter
unter den Kollegen gut, mit dem Management nervig
weiß ich nicht
viele Aufgaben abends oder am Wochenende
das ist möglich
könnte besser sein, meist noch nicht mal Inflationsausgleich bei Gehaltserhöhung
da ist wenig erkennbar. Wasser in Plastikflaschen, kaum Mülltrennung
das klappt sehr gut
untereinander keine Probleme, Management will aussortieren
direkte Vorgesetzte sind ok, Management ist zu amerikanisch
alles normal
geht so, viele Wischiwaschi-Mails im "american style"
keine Probleme
vielfältige Aufgaben
To
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Könnte besser laufe
Sehr vielseitig
War vor der "Amerikanisierung" besser. Verhältnis Kollegen untereineinander aber durchweg immer super.
Stimmung/Corporate Identity hat seit der "Amerikanisierung" gelitten.
Nicht unüblich auch mal länger am Tag oder nach längerer Tagschicht im Support zu arbeiten.
Interne Schulungen auf durchschnittlichem Niveau.
Durchschnittliches Gehalt für die Branche.
Im Lauf der letzten Zeit etwas besser geworden, aber dennoch fällt einiges an Druckpapier an.
Verhältnis Kollegen/Teams, auch Team-/Abteilungsübergreifend super, freundlich und stets hilfsbereit.
"Hahnenkampf" untereinander. Projekt-Zielsetzungen in vielen Fällen unrealistisch oder falsch eingeschätzt.
Ok. Ausstattung der Rechner könnte besser sein.
"Aufbereitete" Zahlen und Erfolge wurden in Meetings regelmäßig mitgeteilt.
Abhängig vom jeweiligen Einsatzgebiet/Umfeld.
Kollegenzusammenhalt
Umstrukturierung zu einem US Konzern und die daraus entstehenden Anpassungen
remote Arbeit, sehr große Flexibilität
sehr großer Zusammenhalt unter den Kollegen, größter Pluspunkt am Unternehmen
Nur der Zusammenhalt der Kollegen ist hier positiv anzumerken.
Eigentlich alles außer der Kollegialen Zusammenarbeit. Gehälter unterdurchschnittlich. Vorgesetzte sind machtlos, selbst wenn sie wollten. Die Geschäftsführung sind nur Puppen, gesteuert von Amerika aus. Hier wird einem vorgeworfen das Problem zu sein, während Amerika nicht schuld sein kann.
Zurückbesinnen auf Mittelstand. Den Größenwahn erkennen und aufhören die Firma gegen die Wand zu fahren. Es werden alteingesessene Mitarbeiter vergrault und auf Kritik wird nicht eingegangen.
Amerikanisierung verdirbt hier alles was das Unternehmen mal ausgemacht hat. Irgendwelche Kollegen erscheinen von heute auf morgen, alles nur noch Fremde.
Intern gibt es keine einzige Person die die Amerikanisierung gut findet. Alle Mitarbeiter sind sich einig, dass die Richtung die die Firma geht falsch ist. Jedoch scheinen Vorgesetzte das nicht weiterzugeben. Die Geschäftsleitung sieht die Mitarbeiter als Problem und kommuniziert dies auch offen an alle ohne rot zu werden.
Arbeitszeiten sind relativ frei einteilbar.
Praktisch nicht möglich. Wenn man einmal mit einem niedrigen Gehalt eingestiegen ist, dann gibt es keine Möglichkeit aufzuholen. Es gibt keine Weiterbildung.
Unterdurchschnittliches Gehalt. Keine Chance aufzuholen. Keine Bewertungen möglich, keine Sprünge möglich.
Der einzige letzte verbleibende Lichtblick ist der Zusammenhalt der Kollegen, welche sich schon seit 10 Jahren+ kennen, als die Welt noch besser war und die Firma inconso hieß.
Unfaire Bewertungen. Wenn jemand besser bewertet wird und der Topf nicht ausreicht, dann muss ein anderer Mitarbeiter dafür schlechter bewertet werden, auch wenn dieser genauso viel Arbeit geleistet hat. Die Definition von Ungerechtigkeit.
Mitarbeiter werden aktiv belogen was Gehaltsanpassungen, Fairness und Bewertungen angeht. Sowohl Geschäftsführung als auch Führungskräfte spielen dreckige Tricks und nutzen bei jeder Gelegenheit die Gutgläubigkeit von Mitarbeitern.
Sehr flexible remote Arbeitsmöglichkeiten, internationale Kontakte im Unternehmen, gelebte Du-Kultur, tolle benefits, sehr moderne und angenehme Arbeitsatmosphäre und viele nette Kolleg(inn)en , spannendes Arbeitsumfeld in der IT, wo man beim Kunden direkt den Mehrwert sieht, wenn zukunftsweisende Logistiklösungen implementiert werden - alles in allem ein empfehlenswerter Arbeitgeber
Nicht viel: die Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte verbessert werden
Nicht viel: die Veränderungen sind spürbar, aber wenn dies gut kommuniziert wird, liegt in der Veränderung auch eine große Chance
Tolles modernes Büro mit freien Getränken und modernem Arbeitsumfeld
Umfangreiche remote Arbeit, sehr große Flexibilität zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie
Weiterbildungsakademie, E-Learning etc.
wettbewerbsfähige Gehälter und benefits wie Jobrad, wellpass, betriebliche Altersvorsorge, Firmenevents die Spaß machen und vieles mehr
Tolles Team, man unterstützt sich gegenseitig
Die Erfahrung wird sehr geschätzt
Erfahrene und motivierte Führungskräfte
IT Equipment für Büro und remote
Gute Balance aus Teams und physischen Meetings, internationale Kommunikation zwischen Abteilungen kann noch verbessert werden
Durch die Veränderungen im Unternehmen gibt es sehr viel Raum neu zu gestalten
Umgang unter den Mitarbeitern ist sehr freundlich und hilfsbereit. Freiheit viel im Homeoffice zu arbeiten je nach Projekt. Ein sicherer Arbeitsplatz bis zur Rente, vermutlich. Man kann den Betriebsrat mit ins Jahresgespräch nehmen.
Perfekte Bedingungen für Burnout, wenn man nicht bereits Profi ist seine Grenzen zu verteidigen und nein zu sagen trotz Gruppendruck der gesamten Abteilung. Weiterbildungen fehlen immens. Zeit für Weiterbildung ebenfalls. Permanenter Zeitdruck und Leistungsdruck. Keine Zeit auch nur für 10 Minuten Flurgespräch, ohne dass man zur Arbeit zurück geschickt wird. Zeittracking in 6 Minutenschritten. Aktive Manipulation im Jahresgespräch mit Bereichsleiter. Extrem hohe Erwartungen verknüpft mit unterdurchschnittlicher Entlohnung. Kein vernünftiges Onboarding. Keine Karriereplanung. Keine Entwicklungsmöglichkeiten außer Projektwechseln. Keine aktive Mitbestimmung beim Karrierepfad außer "Frontend oder Backend". Kein Ausgleich von dauerhaft stressiger Arbeit durch ruhigere Arbeitszeiten. Makromanagement.
Bereitschaft in Menschen zu investieren, nicht nur Menschen zur Profitoptimierung zu nutzen. Es scheint eine große Kluft zwischen den Plänen der Führungsebene, dem mittleren Management und dem was bei Mitarbeitern ankommt zu geben. Weiterbildungen sollten regelmäßig für Mitarbeiter Pflicht sein in der Softwareentwicklung. Es sollte generell viel mehr Zeit zur Verfügung gestellt werden für eine gute Einarbeitung. Es sollte eine Einarbeitung in Programmierung geben, die über "Das ist eine Variable" hinaus geht. Die Mitarbeiter sollten geschult werden, statt zu sagen "aber wenn die Mitarbeiter schneller arbeiten zahlen die Kunden uns weniger, da wir pro Arbeitsstunde bezahlt werden" (Aussage besagten Bereichsleiters). Wertschätzung im Alltag und ruhigere Phasen nach stressigen Phasen sollten normal und selbstverständlich sein.
Die Kollegen an sich waren immer sehr freundlich und hilfsbereit. Leider war die Atmosphäre auch sehr von Stress und Leistungsdruck geprägt, da Projekte selten so gut wie geplant liefen aufgrund von zu wenig Mitarbeitern und Expertise für die Projekte.
"Die Firma nimmt von dir was sie kriegen kann also solltest du versuchen so viel wie möglich auch von ihr auszunutzen" ist eine Aussage, die ich von Kollegen gehört habe und sie beschreibt es sehr gut. Einige Mitarbeiter haben die Arbeit durchgehalten, weil man ja Geld verdienen muss. Einige haben resigniert und zur Kenntniss genommen, das Arbeit eben sein muss. Ich habe von niemandem gehört, dass sie begeistert von der Firma wären.
Während es zwar flexible Arbeitszeiten gab, so gab es auch (zu dem Zeitpunkt) nicht extra vergütete Nachtarbeit oder Wochenendarbeit. Weiterbildungsmöglichkeiten gab es, die man dann ja in der Freizeit nutzen konnte, da während der Arbeitszeit keine Zeit hierfür zur Verfügung stand(Bereichsleiter abhängig). Mittagspausen sind je nach Projekt eingehalten worden oder eben auch nicht.
Es gibt Junior, Professional und Senior Entwickler. Dann kommen Projektleiter und dann die Geschäftsleitung. Es gibt keinen Tech Lead, keine Softwarearchitekten, keine UI/UX Spezialisten. Keine Karrieremöglichkeiten. Der Marktwert der Mitarbeiter sinkt mit länger werdender Betriebszugehörigkeit aufgrund fehlender Weiterbildungsmöglichkeiten, bis auf einzelne Projekte. Für eine Weiterbildung von 2.5h Dauer habe ich 1.5h diskutieren müssen. Es wurden dann genau 2.5h bewilligt. Toilettenpausen oder Nachbearbeitung sind nicht eingeplant. Die Tätigkeiten mussten aufgrund des Projektgeschäftes in 6 Minuten Schritten im Zeiterfassungssystem dokumentiert wurden. Bei vielen Projekten jedoch auch nur grob in Stunden Schritten.
Unterdurchschnittlich gemessen am Marktdurchschnitt. Verhandlungsmöglichkeiten im Jahresgespräch werden unterdrückt. Es gibt ein Gehalt von dem man akzeptabel leben kann und auch einen Unternehmenserfolg abhängigen Jahresbonus.
Kommuniziert wurde ein starker Fokus auf Umwelt und Soziales. Erlebt habe ich es aufgrund des Bereichsleiters und der unrealistischen Erwartungen leider nicht als sehr sozial. Mir ist im Alltag kein besonderer Fokus auf Umweltschutz aufgefallen.
Leider zu gut. Man hat oft um Frieden in der Gruppe zu behalten und einander zu unterstützen Probleme gelöst, die durch schlechtes Management entstanden sind und das Management hat sich dann gemerkt, dass es ja alles klappt. Leider auf Kosten der Mitarbeiter.
Keinerlei Beanstandung. Verhalten und Behandlung waren unabhängig vom Alter.
Von Projektleitern generell eher positiv und unterstützend, wobei diese oft unrealistische Erwartungen lösen mussten. Der Spagat war zwischen den realistisch verfügbaren Mitarbeitern und der Zeit auf der einen Seite und den Unternehmswünschen mit maximalem Fokus auf Profit statt Menschen auf der anderen Seite. Von meinem Bereichsleiter das Verhalten war anfangs verständnisvoll und aufbauend, hinterher aktiv manipulativ. Mitarbeiter klein reden, damit sie sich mit einem Gehalt zufrieden gaben, was nach Erhöhung unter dem Einstiegsgehalt gleichqualifizierter Arbeitskräfte lag. Zudem wurde vermittelt, dass man wenn man Probleme hat mit der Arbeit man sich nur in mehr Probleme stürzen müsse, weil man dann ja lernt damit umzugehen und alles besser wird. Gewünscht hätte ich mir echte Unterstützung und Einhaltung von Zusagen aus dem Bewerbungsgespräch.
Technik funktionierte zum Großteil. Höhenverstellbare Schreibtische waren vorhanden. Wasser, Tee und Kaffe gratis vorhanden. Möglichkeiten Essen zu kaufen waren eingeschränkt aber vorhanden.
Sehr Projektabhängig. Es gab viele hilfreiche Infoveranstaltungen, leider sind manche Bereichsleiter gar nicht verfügbar gewesen und man erfuhr dann während der Arbeitszeit spontan, dass man in einem neuen Projekt ist durch Auszubildende im neuen Projekt, statt auf dem korrekten Weg. Im genannten Fall war der "aktuelle" Projektleiter ebenfalls nicht informiert, sondern sagte nur man solle sich beim Bereichsleiter melden, da er keine Aufgaben hätte für einen.
Im Umgang wurden Frauen und Männer gleich behandelt. Beim Gehalt muss ich dies jedoch in Frage stellen, wobei mir nur vereinzelte Zahlen vorliegen.
Ich habe mich als Softwareentwickler*in beworben und in den meisten Projekten kaum programmiert. Eine Einarbeitung zur Verbesserung der Programmierkenntnisse war nicht vorhanden. Somit ging es nicht darum spannende Programmieraufgaben zu lösen. Teils war es mentale Fließbandarbeit unter Zeitdruck und Teils pure Verzweiflung bei Aufgaben, die weit über den Fähigkeiten lagen. Für Unterstützung durch andere Mitarbeiter war nur sehr begrenzt Zeit. Es fehlten grundlegend sowohl Dokumentation, als auch Ansprechpartner mit Zeit, als auch die nötigen Kenntnisse um Aufgaben vernünftig zu erledigen.
Es war einmal ein Unternehmen mit gutem Sozialverhalten.
Seit ein Investor aus den USA beteiligt ist und die den Börsengang planen,
ist das Arbeitsklima sehr schlecht.
Es geht nur noch um Gewinnmaximierung und darum die aus den USA geforderten Zahlen zu liefern.
Es gibt kein unternehmerisches Denken und Handel mehr.
Entscheidungen werden aus Angst vor schlechten Zahlen getroffen,
kurzfristige Gewinne sind wichtiger als solides Wachstum.
Diensthandy und Laptop werden mit Remote-Software ausgestattet - da wird alles mitprotokolliert.
Firmen-Events werden aus Kostengründen gestrichen.
Da die Geschäftsleitung keinen Rat annehmen wird, braucht es hier keine Vorschläge. Andere Meinungen, Hinweise auf Probleme oder kritische Fragen sind nicht erwünscht.
Immer mehr Aufgaben - keine Planung - Hektik und Stress
Körber ist jetzt INFIOS
War bisher aus den Vorgänger-Firmen recht gut am Markt.
Mittlerweile ist es ein US IT-Konzern wie viele andere.
Ein länger Urlaub über mehr als 2 Wochen ist nicht drin!
Dann erwartet einen nach der Rückkehr das absolute Chaos.
Hier gibt es nur ein umfangreiches Online-System (Udemy).
Leider kommen echte Tranings intern wie extern zu kurz.
Gehalt ist Durchschnitt, ganz OK aber auch nicht besonders.
Für einen Konzern sollte da mehr drin sein.
Wer einen guten Job macht, aber nicht auf den Tisch haut, bekommt nur Minimum.
Da der geplante EBT nicht erreicht werden, gibt es nun Kündigungen und es wird an kleinen Dingen gespart.
Wie überall:
Das Management macht krasse Fehler und die Angestellten verlieren ihren Jobs.
Auf der Arbeits-Ebene ist der Zusammenhalt sehr gut.
Weiter Oben macht jeder sein Ding und die Bereiche versuchen über Personal-Ausleihe ihre Zahlen zu verbessern und den anderen Bereich zu Übervorteilen.
je weiter nach oben, desto egozentrischer.
Es gibt kein unternehmerisches Handeln
Alle Entscheidungen werden in den USA getroffen. Die deutschen "Manager" sind auch nur Befehltsemfpänger.
Gewinnmaximierung ist das oberste Credo.
Egal ob Wochenende, Feiertage, Nachtschichten - es gib keine Zulagen.
Da ein starker Erfolgtsdruck besteht, werden die Projekte im Vertrieb agressiv vertrieben. Dabei gibt's kaum Risikobewertung mit dem Ergebnis, dass viele große Projekte in schieflage geraten und kein Geld verdient wird.
Also muss man ganz dringend neue Projekte ran bringen, usw...
Es gibt Video-Meetings auf Englisch, wo der CEO aus den USA seine Sicht der Welt erklärt.
Dabei gibt's dann immer das Gleiche "BS-Bingo":
"Wir sind die Tollsten, die Besten und haben so viel erreicht.
Nur noch ein bisschen weiter, dann sind wir die aller Größten und Weltmarktführer..."
Alle anderen Informationen werden über einen Sharepoint (Schwarzes Brett) verbreitet.
Dabei hagelt es dann wieder "Durchhalteparolen und Selbst-Beweihräucherung". (natürlich auf Englisch)
War mal 5 Sterne
Lässt nach
Kann nur mein Team beurteilen, da war es gut ... Hab aber auch anderes gehört.
Weiterentwicklung nicht gewünscht
Im eigenen Team viel bla bla, in anderen Bereichen super und wertschätzend
Tja, ...
So verdient kununu Geld.