26 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel Homeoffice möglich
Wenige Betriebsausflüge der Abteilung
Projektleiter oder Projektbegleiter finden, die selbst Programmiererfahrung haben
Die Kontinuität interne Abläufe zu verbessern und damit auch den Kundenservice zu erhöhen.
Die mangelnde Geschwindigkeit Verbesserungen umzusetzen und dadurch Produkte und Image zügig aufzuwerten.
Das Ziel, das Unternehmen in die Agilität zu führen, wird gefühlt nicht von allen Bereichsleitern unterstützt und von der Geschäftsführung nicht genug angeleitet. Mit einem Mitarbeiterstamm mit vielen langjährigen Beschäftigten, die auf klare Führungsstrukturen gemünzt sind, wäre das aber erforderlich und wird sich nicht einfach von selbst entwickeln.
Durch die flache Hierarchie gibt es immer Möglichkeiten mit Vorgesetzten bis hin zur Geschäftsführung direkte Gespräche zu führen. Es gibt das Angebot sich mit den direkten Vorgesetzten in kurzen Zeitabständen immer wieder auszutauschen. Es herrscht immer ein wertschätzender Umgang miteinander.
Es gibt immer viel zu tun. Aber wenn man etwas auf sich selbst achtet, dann kann man auch zu einer guten Balance kommen. Es gibt genug Flexibilität in Arbeitszeiten, man muss sie halt auch in Anspruch nehmen.
Ist aus meiner Sicht absolut ausbaufähig.
Karrieremöglichkeiten sind aufgrund der flachen Hierarchie sehr begrenzt. Weiterbildung wird jederzeit unterstützt aber man muss sich selbst kümmern.
Es ist wie überall: Wie man in den Wald hineinruft so schallt es zurück. Wenn man selbst bereit ist Kollegen zu unterstützen so erhält man auch gute Unterstützung. Es ist aber schon auch so, dass man sich manches selbst erarbeiten muss, zumindest seine Fragen qualifizieren muss um auch eine gute Antwort zu bekommen. Wie überall funktioniert das mit manchen Kollegen besser und mit anderen weniger gut.
Die Erfahrung der älteren und lange beschäftigten Kollegen wird wertgeschätzt.
In aller Regel funktioniert das gut aber es gibt auch noch Schwachstellen, wo es gut wäre, wenn häufiger mal die Mitarbeiter an der Basis gefragt würden, wie bestimmte Dinge aus deren Sicht gut umgesetzt werden können.
HomeOffice ist möglich und wird auch was die technische Ausstattung betrifft gut unterstützt. Die Büros sind modern, großzügig und bieten eine gute Atmosphäre zur Zusammenarbeit.
Generell wird man regelmäßig in Meetings über die aktuellen Unternehmensziele und -erfolge auf dem Laufenden gehalten. Die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Abteilungen wie Service/Consulting, Vertrieb, Technik und Softwareentwicklung ist noch ausbaufähig aber es wird immer besser.
Gehaltszahlungen kommen immer pünktlich. In der Coronazeit gab es ein guten Angebot für den Fall das Kurzarbeit angeordnet wird, dass aber nicht zum tragen gekommen ist, da Kurzarbeit nicht nötig war. Generell liegt das Gehalt eher am unteren Rand des Branchendurchschnitts ist aber OK und fair.
Die Aufgaben gerade im Consulting sind vielfältig und immer wieder neu herausfordernd. Manche Problemstellungen erfordern neue Wege. Diese einzuschlagen dauert meistens zu lange, insbesondere wenn auch andere Abteilungen mitziehen müssen.
viele interessante Projekte, unbürokratische Arbeitsweise,
Prioritäten ändern sich manchmal nicht nachvollziehbar, Entscheidungen der Führungsebene nicht nachvollziehbar, Vorgesetzte behandeln Mitarbeiter nicht gleich, wenig Wertschätzung
Arbeitsmoral, da kannst du nur aufs Wort sich verlassen.
leider duschen nicht möglich, Fahrrad fahren daher ist problematisch.
Gezielt Schulungen/Qualifikationen anbieten.
Man ist ernsthaft bemüht.
Auch eine BAV wurde mir angeboten, wobei ich im Nachhinein froh bin, diese nicht unterschrieben zu haben.
In der benachbarten Siemenskantine zahlt man das doppelte der Siemensmitarbeiter und das vierfache (!!!) der Siemensazubis. Hier wäre eindeutig Nachholbedarf (Essenszulage)!
- engmaschigere Betreuung für die Azubis; vor allem zu Prüfungsthemen
- mehr Abwechslung
- neue Arbeitszeitregelung für Berufsschultage
Sehr viele nette Kollegen und einige weniger nette.
Zwar wird bei der Einstellung mit Übernahmechancen geworben; nach der Ausbildung waren dann aber doch keine Plätze mehr frei.
Die Regelung, dass man nach der Berufsschule extra nochmal für 1,5 bis 2,5 Stunden ins Büro muss, ist meiner Meinung nach total unnötig; diese Zeit könnte man viel sinnvoller - zum Beispiel zur Prüfungsvorbereitung - nutzen.
Branchendurchschnitt würde ich sagen; natürlich noch weit unter Mindestlohn.
Eigentlich gut, allerdings ist der Ausbilder gleichzeitig der Abteilungsleiter, was dazu führt, dass unter'm Strich vergleichsweise wenig Zeit für die Betreuung der Azubis übrig bleibt, was sehr schade ist.
Ab und zu mal ein kleines Späßchen mit den Kollegen und zweimal im Jahr ein Teamevent bzw. Weihnachts-/Grillfeier. Sonst beschränkt sich der Spaß hauptsächlich auf die Freizeit und im Büroalltag herrscht eher eine konzentrierte (aber auch lockere) Arbeitsatmosphäre; jeder vor seinem Monitor.
Hier ist positiv anzumerken, dass wirklich versucht wird, sinnvolle, lehrreiche und zum Teil technisch anspruchsvolle Aufgaben mit pädagogischem Mehrwert zu verteilen.
Manchmal hatte ich jedoch das Gefühl, lediglich eine günstige Arbeitskraft zu sein.
Mehr Abwechslung wäre wünschenswert.
Büroalltag mit vergleichsweise wenig Abwechslung.
Ich glaube, ich war während meiner gesamten Ausbildung drei mal außer Haus, wobei zwei mal eigentlich nur Botenfahrten waren.
Hier wäre mehr Abwechslung (z.B. Kundentermine) wünschenswert.
Stets bemüht...
Wir haben eine flache Hierarchie und das finde ich sehr gut.
Schlechter Punkt am Arbeitgeber habe ich nicht.
Es wäre schön die Mitarbeiter zu loben wenn es gut läuft. So fühlt sich der Mitarbeiter geschätzt. Das ist eine allgemeine Bemerkung.
Arbeitsatmospäre ist super. Wir arbeiten im Team, wir gehen manchmal gemeisam essen, trinken und spielen.
Wie alles bis jetzt läuf kann ich aus meine Sicht sagen, dass es wirklich eine Aufstiegschance bei Infokom steht.
Die Arbeitszeiten sind gut organisiert.
Ich bekomme Wehnachts- bzw Urlaubsgeld fär und pünklich bezahlt.
Ich finde meine Ausbilder bis hier super. Die Aufgaben und Planungen sind immer voher und rechtzeitig gemacht und bekannt gegeben. Ich habe die Möglichkeit gehabt in jedem Entwicklungsteam zu arbeiten.
Immer gern :)
Die Aufgabe oder Projekte verlangen viele Zeit und es fehlt manchmal Zeit zum Lernen. Aber die Büros und Arbeitsbedingungen sind top und gut gestaltet.
Ja wie voher gesagt ich habe die Möglichkeit gehabt in jedem Entwicklungsteam zu arbeit. Damit habe ich die Möglichkeit gehabt verschidene Themengebiet kennenzulernen.
Respekt ist kein Fremdwort bei Infokom. Niemand ist perfekt aber ich bin mit Respekt behandelt.
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Nicht nur von der Vergangenheit reden. Gleichschritt mit der Entwicklung halten. IT ist Innovation und schnelllebig! und kann nicht stehen bleiben.
Moderne Arbeitsatmosphäre
Fehlende Kommunikation, Nichteinhaltung jedweder Versprechen, keine Entscheidungen
Strukturen klären und endlich mal die Mitarbeiter ernst nehmen
Keine Weiterbildungen
Geht gegen Null
Sehr nette Kollegen die auch meist hilfsbereit sind
Es wird so gut wie nichts entschieden. Teils extremes Kompetenzgerangel.
Topmoderne Büros
Es fehlt nahezu komplett eine saubere Kommunikation. Mal Hü, mal Hott aber immer wieder anders.
Versprechungen über die Projekte werden nicht eingehalten.
Kurze Entscheidungswege, pünktliche Bezahlung, Freiheit in der Arbeitsgestaltung
Personalpolitik bzw. Entwicklung, keine klar definierten Ziele, wenig bis gar keine Weiterbildungen fürs Personal, fragwürdige Entscheidungspolitik, Aufgabengebiete klar strukturieren
Umstrukturierung und klare Zieldefinition, Verbesserung des Qualitätsmanagements und der Software, Zusammenarbeit zwischen den Bereichen
Abteilungsabhängig, aber durchgehend ok. Teilweise durch Lästereien getrübt und Unklarheiten und fehlender Kommunikation behindert.
Verbesserungswürdig, nur durch Tochtergesellschaft einer grossen Kooperation vorhanden.
Viele Überstunden durch ungleich verteilte Arbeit. Ausgleich durch Überstundenabbau, fragt sich nur wann ?
Kollegen mit Know-How für notwendige Weiterbildungen sind zeitlich durch immensen Arbeitsanfall und Projekte verhindert, worunter der Kundenservice- und Zufriedenheit leidet.
Einarbeitung und Weiterbildung muss schwer eingefordert werden. Oft auf sich allein gestellt mit veralteten, ausführlichen Dokus und Beschreibungen, für die man wiederum keine Zeit hat, ein Teufelskreislauf, der auf die Unterbesetzung der Serviceabteilung zurückzuführen ist.
Alteingesessene verdienen gut, der Rest Durchschnitt. Sozialleistungen sind ok müssen aber eingefordert werden.
Keine Zeit, zu sehr mit ihrer näheren Umwelt beschäftigt.
Überwiegend freundlich und hilfsbereit, im Service unzureichendes, zeitliches Problem. Vereinzelt schwarze Lästerschaafe, sogenannte Charakterschweine, die die Arbeitsatmosphäre trüben.
Sehr Gut, wahrsacheinlich nur weil die Belegschaft zu 80% aus Ü-45 besteht.
Der Fehler im System!
Eher mit sich selbst beschäftigt und mit wichtigen Entscheidungen überfordert. Diese werden oft routiniert ohne Praxiserfahrung für den jeweiligen Bereich getroffen. Uninteressiert an den Strukturen, hauptsache es läuft irgendwie. Unverständliche Personalpolitik.
Räume sind modern, Arbeitsequipment ist ok, Software sehr ausführlich und beratungsressistent.
Im Touchscreenzeitalter immer noch ohne grafische Oberfläche. Beratungsressistente, teilweise fehlerbehaftete, nicht getestete neue Softwarefeatures werden dem eh schon IT-fremden Kunden im Baustoffhandel zugemutet.
Bei eingearbeiteten alten Kollegen durchaus vorhanden, im Allgemeinen fehlt es an Abstimmung und Struktur. Oft weiß der eine nicht, was macht, da alles im Eiltempo passiert und nicht informiert wird.
Zwar vielseitige und interessante Aufgaben und Projekte, durch den zu vielen Freiraum der Arbeitsgestaltung oft für andere Mitarbeiter unstrukturiert und undurchsichtig. Von einigen wird dieser Freiraum eher ausgenutzt, anstatt sinnvoll genutzt. Jeder macht halt sein Ding und schlägt sich so durch.
Wer in KA lebt kann zufrieden werden; alles weitgehend geregelt; jahrelange Seilschaften; 2 Führungsebenen;
mündliche Absprachen sind nichts wert - vertraglich ist nur Standard möglich; flexible Entlohnung (Zeit o. Geld) bei zeitintensiven WE - Umstellungsprojekten mit angemessener Ausstattung der MA ist nicht - nur bei Spezl...
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