14 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Insgesamt freue ich mich, zur Arbeit zu kommen. Es ist eigentlich immer recht entspannt, Leute sind freundlich zueinander und jede Stimme wird ernst genommen.
Insgesamt ist das Image intern recht gut. Es wird wenig gelästert.
Wie überall auch kann es hier zu Problemen kommen, man wird aber nicht gezwungen, die Arbeit mit nach hause zu nehmen.
Wurde wärend meiner Zeit nie wirklich angesprochen, weder negativ noch positiv
Ich habe in meiner Zeit hier keine Angebote für Weiterbildung bekommen / bemerkt. Die Führungskräfte sind scheinbar öfter auf Fortbildungen, die ITler aber nicht.
In meinem Team ist es super. Ich fühle mich wertgeschätzt, und schätze auch die Anderen wert.
In meinem Team sind viele alte Kollegen vertreten. Sie werden insgesamt genau wie die jüngeren behandelt.
Die Führungskraft im Team ist immer recht offen, redet gerne mit den Mitarbeitern und hört zu, ist allerdings nicht perfekt, und will meistens das letzte Wort haben.
Es gibt viele Großraumbüros, der Lärmpegel ist oft recht deutlich. Laptops sind für die Arbeit grundsätzlich geeignet, könnten aber besser sein. Infrastruktur ist an sich OK. Technik/Infrastruktur Team blockiert leider zeitlich oftmals die Projekte.
Es gibt Dailys, der PO und die Entwickler reden über aktuelle Dinge, eigentlich weiß jeder um was es momentan geht
Überdurchschnittliches Gehalt, ich habe aber nicht viele Benefits genutzt.
Man kann seine Aufgaben (im Bezug auf das jetzige Projekt) quasi selbst aussuchen, allerdings landet man oft in einer Ecke und macht dann intensiv dieses eine Thema. Insgesamt aber recht offen.
Obstkorb für Mitarbeiter. Gute Kantine (aber die ist nebenan bei Siemens). Modernes Rechenzentrum.
Einarbeitung bei neuen Mitarbeitern.
Bessere Kommunikation. Arbeitsanweisungen sollten präziser formuliert werden. Einarbeitung muss systematischer erfolgen.
Es gibt sehr freundliche und hilfsbereite Kollegen. Leider auch ein paar mit eher unkollegialem Verhalten.
Kann ich nichts dazu sagen. Ich war nicht sehr lange dabei.
Sehr unterschiedlich. Je nach Kollegen, arbeitet man miteinander oder gegeneinander. Leider gibt es auch ein paar wenige Kollegen mit denen man nicht gerne zusammenarbeiten möchte.
Hier gibt es nichts auszusetzen.
Es mangelt an sachlicher Kommunikation.
Es gibt zwar Besprechungen, jedoch keine klaren Linien. Das Besprochene wird nicht immer umgesetzt.
Da ist Luft nach oben.
Die IT-Projekte sind modern und spannend. Keinesfalls langweilig.
Flache Hierarchie, direkte Ansprechpartner und netter Umgang, Benefits, Schulungen und gute Arbeitsatmosphäre.
Einarbeitungsprozess muss verbessert werden, manchmal fehlende Absprachen aber ansonsten ist es gut
Einarbeitungsprozess, Entscheidungswege vereinheitlichen, Transparente Absprachen mit den Fachbereichen, Gleitzeiten und Homeofficeregelung sollten angepasst werden
Die Atmosphäre ist gut, manchmal jedoch sehr kurz gesetzte Deadlines und ab und an auch Mangel an Personal in dem Bereich erschweren manche Prozesse. (Dafür eigentlich -0,5)
Sehr gespalten, je nachdem, wen man fragt gut oder mittelmäßig. Ich kann daran nichts aussetzen.
Normalerweise sehr gut, manchmal Lastbedingt nicht ganz so gut aber das ist durchaus Branchentypisch.
Weiterbildung würde hier 5 Sterne bekommen, man hat Budget und Schulungen die man begründen kann, werden genehmigt. Finde ich sehr gut, das ist nicht überall so. Karriere hat hier die (-2) bekommen, da man nicht wirklich Raum nach oben hat. Wenn man einfach einen sicheren Job haben möchte, ist das hier aber absolut gegeben und sehr gut.
Der Firmenstruktur entsprechend in Ordnung, könnte aber besser sein. Man versucht zu geben, was man kann oder neue Benefits zu ermöglichen.
Mit dem, was man hat wird gut umgegangen. Kann ich nichts bemängeln.
Ist sehr gut, manchmal hier und da etwas eigen aber man geht respektvoll miteinander um und wenn es mal nicht so gut ist, wird es angesprochen und gelöst.
Soweit ich das beurteilen kann, wirklich sehr gut. Alter wird nicht wirklich "gesehen", es zählt Erfahrung, finde ich sehr positiv.
Vorgesetzte begegnen einem auf Augenhöhe. Offene Tür wird gelebt, das finde ich sehr positiv.
Manchmal sehr stressig, dann wieder ruhiger nur um wieder in eine Stressphase zu geraten. Nicht direkt ungewöhnlich für die Branche aber dennoch vielleicht besser planbar.
Kommunikation ist an sich gut, manchmal werden Absprachen ohne Abstimmung mit dem entsprechenden Bereich getroffen. Dann kann es zu unvorhergesehenen Arbeitslasten kommen.
Gibt nicht wirklich etwas hieran auszusetzen, alle Mitarbeiter egal in welchem Bereich sind "auf einem Level", von oben heruntergeredet wird nicht.
Aufgaben sind stark vom eingesetzten Bereich abhängig, der Natur der Firma geschuldet aber nicht wirklich problematisch manchmal eher nicht so vielfältig aber es kommen Dinge dazu, dann ist es wieder spannend und interessant.
Eigentlich ein gutes Portfolio mit Luft nach oben.
Manche Positionen sind nicht nach Kompetenz besetzt und die Kommunikation ist oft sehr "lehrerhaft" (intern & ggü. Kunden). Auch in den einzelnen Abteilungen gibt es leider Mitarbeiter, die sich Änderungen gegenüber partout verweigern und damit vieles ausbremsen. Ein einheitliches Marketing ist nicht vorhanden und es ist auch Kunden manchmal nicht klar, für was die Firma eigentlich steht.
Meiner Meinung nach müsste dem Unternehmen die Chance gegeben werden, sich über die nächsten 2-3 Jahre neu aufzustellen. Zu meiner Zeit wurden nur die Schlaglöcher geflickt, anstatt einen soliden Unterbau für eine neue Straße zu bauen, die man für die Zukunft braucht. Auch fehlte mir der Wille, neue Ideen umzusetzen und sich "frische" Meinungen anzuhören.
Permanenter Druckaufbau auf die Abteilungen durch die Geschäftsführung bzw. das "Controlling", stetig höhere Umsätze zu generieren...teilweise sehr unkoordiniert bzw. nicht auf lange Sicht gedacht.
Könnte besser, aber auch schlechter sein - der große Mutterkonzern steht stets im Vordergrund.
Im Prinzip ok - bei den Consultants, die kreuz- und quer durch's Land fahren müssen, sieht das vermutlich etwas anders aus...
Sehr überschaubar. Es wurde angeboten, einiges zu ermöglichen - die Wege dahin sind aber lang. Ab- und an Gruppen-Events bzw. Schulungen.
Gute Mittelklasse - allerdings oft nicht der Mitarbeiter-Performance entsprechend (vermutlich in jedem größeren Unternehmen so)
Deutlich Luft nach oben. Sei es beim Fuhrpark oder bei beim Projektmanagement. Consultants könnten viel regionaler eingesetzt werden.
Je nachdem, ob es wirkliche Kollegen:innen sind oder "Kollegen:innen", die sich nur so nennen. Manche toll und empathisch, manche nur auf den eigenen Vorteil bedacht. Ein wirklicher "Team-Spirit" war für mich nicht erkennbar.
Erfahrung wird -denke ich- geschätzt.
Es kommt sehr darauf an, wen man als Vorgesetzten bekommt. Das konnte sich auch schon mal ändern. Wirklich schlimm wird's nur, wenn es mehrere Vorgesetzte auf einmal sind, die sich dann auch nicht abstimmen können bzw. wollen. Die Spanne geht von kollegial-aufgeschlossen bis hin zu unkollegial-gleichgültig und ich hatte das Gefühl, dass zum Teil nur das eigene Süppchen gekocht wird.
Büros in einem etwas in die Jahre gekommenen Gebäude im Gewerbegebiet - auch die Inneneinrichtung hat schon bessere Zeiten gesehen. Ein "moderner Arbeitsplatz" in der IT sieht jedenfalls anders aus, auch was Ergonomie, Hard- und Software anbelangt.
On- und Offboarding waren gelinde gesagt eine Katastrophe bzw. nicht vorhanden.
Mit das größte Manko dieses Unternehmens. Viel zu viele (zumeist unproduktive) Online-Meetings, bedingt auch durch die ständige Rotation aus Homeoffice, Büro in Karlsruhe und Projektarbeit vor Ort. Abteilungen arbeiten zumeist für sich und grenzen sich teilweise voneinander ab.
Nichts, was hier zu kritisieren wäre - die Branche ist halt überwiegend in Männerhand.
Dienst nach Vorschrift - Schema "F". Gefühltes Ziel ist nicht den Kunden glücklich zu machen und innovative Ideen umzusetzen, sondern als Zahnrad im Uhrwerk zu agieren.
Tolles Kollegium, es wird sich bemüht
Teilweise zu wenig Wertschätzung
Die Höhe Arbeitsbelastung in allen Abteilungen wird auf Dauer nicht funktionieren, hier müssen mehr und effektiver Maßnahmen ergriffen werden
Die Wertschätzung der Mitarbeiter sollte einen höheren Stellenwert haben
Tolle, moderne Büroräume, angenehmes Klima
Leider schlechter als verdient
Teilweise hohe Arbeitsbelastung, aber flexible Arbeitszeiten und Home-Office
Man kann Wünsche für Weiterbildungen äußern und es wird sich bemüht dem nachzukommen, durch flache Hierarchien kaum Aufstiegsmöglichkeiten
Tolles Team, man hilft sich gegenseitig, gutes Klima
Wissen und Erfahrung werden sehr geschätzt
Kommt immer etwas auf die Person an, grundsätzlich gut
Sehr gute technische Ausstattung, schöne, moderne Büros
Geschäftsleitung ist sehr bemüht, es gibt quartalsweise Infoveranstaltungen, teilweise ist die Kommunikation von der Führungskraft abhängig
Überwiegend Männer, aber alle werden gleich behandelt
Vielseitig und man kann sich viel einbringen und was bewegen
Die 3-Sterne-Bewertungen beleuchten und ggfs. bei den Mitarbeitern mal hinterfragen.
Zu viel HomeOffice: etwas mehr Leben in den Büros wäre der Athmosphäre nicht abträglich. Wenn aber mal alle da sind, dann kann es kaum besser sein.
Das Image ist leider differenziert. Einige finden das Unternehmen toll, andere weniger gut. Wie bei vielen anderen Unternehmen auch.
Arbeitszeiten sind im normalen Bereich; pünktlich in Feierabend ist kein Fremdwort. Überstunden können durch Gleitzeit ausgeglichen werden. Einzelne Urlaubstage sind immer drin. Auch ist längerer Urlaub (3Wochen) in Abhängigkeit von Projektarbeiten frei planbar. Wie in jeder Firma ist Absprache alles.
Karriere: wenn Positionen nach oben frei werden, gibt es sicherlich für jeden geeigneten Bewerber Möglichkeiten
Ich hatte bisher noch keinen Betrieb, in Bezug auf meine Arbeit, bei dem der Kollegenzusammenhalt besser war.
Gehöre zu den "älteren Kollegen" - der Umgang mit den Jungen kommt nicht zu kurz.
Gebe ich 3 Sterne ist es eigentlich zu wenig. Gebe ich 4 ist es zu viel - eine verbesserungwürdige 3,5 würde es treffen. Aber das herauszufinden liegt an jedem Einzelnen selbst. Ich habe 4 daraus gemacht, weil ich erfahren durfte, dass es anders sein kann. Um weiter zu kommen, muss man auch mal über seine eigene Hürde springen. Wir haben gute Vorgesetzte.
Technik / Ausrüstung passt. Regelmässiger Ersatz / Upgrades ist gewährleistet. Räumlickeiten sind großzügig. Arbeitsplätze gut eingerichtet. Auf körperliches Befinden wird eingegangen (höhenverst. Tische, gute Stühle, große Monitore, etc.)
Meetings, Circles, Besprechungen - davon gibt es genug. Der Austausch ist gut. Manchmal fehlt es daran alle abzuholen bzw. die Information dann auch an alle abzugeben. Daran kann sicher noch einiges verbessert werden.
Gehalt ist okay (Luft nach oben ist immer) und pünktlich auf dem Konto. Sozialleistungen sind gegeben. Obst und Getränke (Kaffee, Wasser) stehen zur freien Verfügung. Nutzung von Mitarbeiterangeboten.
Meine Erfahrung: es gibt eine Gleichberechtigung. Aufstiegschancen sind für jeden gleich. Leistung und Eignung zählt - kein Vitamin B.
Projekte/Aufgaben gibt es mehr als genug. Ihm Rahmen dessen darf sich jeder ausagieren. Die Arbeitsbelastung ist zwar hoch, aber durch die freie Ausgestaltung und dem guten Kollegenzusammenhalt lässt sich vieles steuern.
Corona hat gezeigt das Homeoffice ein Gewinn für alle ist. Manche Kollegen kommen fast nicht mehr ins Office (nun viel Platz in den Großraumbüros).
Manchmal etwas träge bei Veränderungen (zu konservativ).
Tolle Kollegen; macht Spaß vor den Online-Meetings mit den Kollegen zu scherzen und auch so am Telefon einen Plausch zu halten. Die Arbeit ist interessant und abwechslungsreich.
Gleitzeit, Homeoffice, fürs Wochenende gibt es Ausgleich oder extra Geld.
Man sagt was man haben möchte und man bekommt das Seminar oder kann auf die eine oder andere Messe. Es finden auch interne Weiterbildungen statt. Kollegen schulen auch intern. Es findet ein reger Wissensaustausch statt.
Neben Gehalt das immer pünktlich auf dem Konto ist, gibt es VWL (erst auf Maximum erhöht) und auch eine Altersvorsorge. Auch das Mitbringen einer Direktversicherung war möglich.
Beim Umweltschutz ist immer Luft nach oben. Homeoffice Regelung spart ja auch Energie.
Super. Man bekommt Hilfe und geht zusammen Mittagessen, wenn man mal im Büro ist.
Es gibt Kollegen, die scheinen schon immer da zu sein und kennen die Branche und unsere Software aus dem FF. Sie unterstützen einen gerne und sind in alle Projekte mit einbezogen. Schade, dass einige von ihnen in den wohlverdienten Ruhestand gehen. Man sieht sie dann leider nur noch an den Festen, wie beispielsweise der Weihnachtsfeier.
Es wird die Offene Tür gelebt, da kann man auch direkt zum Geschäftsführer gehen, wenn man Fragen hat oder ein dringendes Problem.
Tolle Ausstattung, egal ob am Arbeitsplatz oder im Homeoffice. Leider gibt es nicht flächendeckend höhenverstellbare Tische.
Es gibt regelmäßige Meetings, sowie Infoveranstaltungen zur Lage der Firma und Vorstellungen von Projekten aus anderen Abteilungen.
Wird gelebt.
Tolle Aufgaben. Es werden selbst entwickelte Programme, aber auch welche von der Stange eingesetzt. Daher kann man sich austoben und freiwillig melden, wenn man ein Produkt begleiten möchte.
Fehler werden unnötig hochgespielt, Lob ist eher selten vorhanden.
Image ist besser als die Realität.
Angenehme Arbeitszeiten.
Wenn man Jahrzehnte dabei bleibt stehen die Chancen gut, etwas zu erreichen, sonst nicht.
Gehälter werden nicht entsprechend der aktuellen Lage angepasst. In neue Mitarbeiter wird investiert, bestehende Mitarbeiter bleiben auf der Strecke.
Sich selbst gut darzustellen und alle anderen schlecht. Lästereien sind an der Tagesordnung.
Ausschließlich junge neue Mitarbeiter.
Vorgesetzte durch lange Betriebsangehörigkeit, nicht aufgrund von Führungsqualität.
Regelmäßige Meetings.
Es ist es sehr freundlich und man fühlt seh schnell zu dem neuen Umfeld eingebunden.
Ja sehr gern
Die Urlaubspläne sind flexibel und fair genehmigt
Man hat hier gute Karrierechance und die Firma in sich bietet viele Weiterbildungsmöglichkeiten
Es wird besser der durchschnitt angeboten
Rücksicht auf die Umwelt ist zu sehen
Zusammenhalt bei Bedarf steht bereit ein Kollege bereit zu Unterstützung
Es sind in der Firma ältere Mitarbeiter
Akzeptable
Vom Einrichtung zur Ausrüstung mit Arbeitsmaterial ist alles auf dem neuesten Stand
Schwere Rückmeldung auf E-Mail bzw. interne Kommunikation
Das Wissen kommt im Vorfeld
Neue Ideen sind willkommen und es öffnet die zu Kreativität
Im Team ist das Arbeitsklima nahezu perfekt. Angenehmer Umgangston, große Hilfsbereitschaft, gute Zusammensetzung der Skills und Charaktere, alle ziehen mit.
Wie überall, wo viele Menschen aufeinandertreffen, stimmt die Chemie natürlich in manchen Teams besser und in anderen nicht so gut.
Die Firma ist nur im Umfeld der Baustoffhandelskooperation EUROBAUSTOFF tätig. Hier ist das Image durchwachsen.
Grundsätzlich gilt ein Gleitzeitmodell mit Kernarbeitszeit. In den letzten Jahren wurde aber zunehmend flexibel auf die Wünsche der Mitarbeiter eingegangen, so dass es jetzt auch verschiedenste Teilzeitmodelle gibt.
Abgesehen davon war es bisher nie ein Problem, die Arbeitszeit flexibel zu gestalten, wenn es die privaten Umstände nötig machten.
In der Softwareentwicklung kann man weitgehend selbst entscheiden, ob und wie viele Überstunden man macht.
Um Weiterbildung muss man sich selbst bemühen, dann ist es aber kein Problem. Die Karrieremöglichkeiten sind aufgrund der flachen Hierarchien begrenzt.
In anderen Bewertungen entsteht der Eindruck, dass die Firma nur aus älteren Menschen besteht. Das hat sich durch das starke Wachstum der letzten Jahre etwas geändert. Inzwischen sind alle Generationen vertreten, auch wenn das Durchschnittsalter für ein IT-Unternehmen immer noch recht hoch ist.
Der Umgang der Generationen miteinander ist sehr gut.
Der Umgangston ist nahezu immer freundlich und wertschätzend. Auf Wünsche und Probleme wird eingegangen, auch wenn sich natürlich nicht alles umsetzen lässt.
Schöne, helle und gut ausgestattete Räume. Aus Platzgründen wurde die Softwareentwicklung in ein anderes Gebäude ausgelagert, wodurch der Austausch mit den übrigen Kollegen sehr leidet.
Wasser und Kaffee gibt's kostenlos und einmal die Woche ein Körbchen mit Obst.
In regelmäßigen Abständen wird durch die Geschäftsführung über laufende Projekte, die wirtschaftliche Situation und allgemeine Themen berichtet. Das ist prinzipiell sehr gut - es gibt allerdings die Neigung, negative Entwicklungen eher nicht anzusprechen.
Ansonsten wird auf Teamebene intensiv kommuniziert und Team-, Bereichsleitung und Geschäftsführer sind immer ansprechbar.
Am Ende geht es um Baustoffhandel und nicht um Raketenwissenschaft. Insofern gibt es in anderen Firmen sicher innovativer zu. Trotzdem wird in (manchmal zu) vielen Bereichen Neues ausprobiert.
So verdient kununu Geld.