193 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
193 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
193 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
So weitermachen! :)
Sehr gute Feedbackkultur
Meine Abteilung ist sehr begeistert
Sehr flexible Arbeitszeiten ermöglichen gute Work-Life-Balance
Top Möglichkeiten intern und diese werden auch gefördert
Faires Gehalt - mehr geht natürlich immer :)
Sehr gute Benefits diesbezüglich
Super nette und hilfsbereite Kollegen/Führungskräfte - Jeder hilft jedem
Alle auf Augenhöhe
Es wird einem zugehört und immer geholfen
Top Arbeitsbedingungen dank top Hardware und Software
Es wird alles schnellstmöglich und transparent kommuniziert
Ich hoffe es :)
Sehr interessante Aufgaben/Kunden und viele Mitgestaltungsmöglichkeiten
Der Arbeitgeber gibt den Arbeitenden das Gefühl, dass man was reisen kann und der Weg nach oben offen ist
Noch nichts gefunden
Urban Sports auch für Werkstudenten
Finde die Menschen sind sehr nett zueinander und man fühlt sich direkt aufgenommen
Soweit ich weis gut :)
Man darf sich weiterbilden. Hier bekommt man auch vieles angeboten
Es ist immer Luft nach oben und die Möglichkeiten gegeben
Ist da!
Sehr nette Kollegen. Direkt aufgenommen gefühlt
Alle auf Augenhöhe
Mega freundlich
Super Büros in allen Städten
Egal wieviele Fragen man hat, man darf sie stellen! Einem wird alles erklärt.
Na das hoffe ich doch ;)
Man hat sogar etwas Mitspracherecht und darf Eigeninitiative zeigen
Gehaltentwicklung läuft der allgemeinen Gehaltsentwicklung hinterher.
Wieder zu früheren Werten und Führung zurückkehren. Wachstum erst wenn es die Organisation auch kulturell verkraften kann.
Möglichkeit sich ein eigenes Zeitmanagement zu gestalten in Vereinbarkeit der Teamtermine
Manchmal etwas zuviel Diskussion und schwammige Zielbesprechungen
Eine tolle Atmosphäre bei der man geschätzt und wahrgenommen wird
Eine der besten BI - Beratungen
Home Office Möglichkeit zu jeder Zeit / Sabbaticals werden gefördert
Möglichkeit zur Weiterbildung / Schulung ist immer möglich
Guter Verdienst / viele Zusatzzahlung zu Fitness angeboten / Mobilitätsbudget und Corporate Benefits
Jeder hilft hier jedem auf den einzelnen Projekten / Kein Wettbewerb unter den Kollegen
Wertschätzung durch den Vorgesetzten
Projektabhängig aber generell spannende Themen
Kultur, Kommunikation, Freiheiten und Entwicklungsmöglichkeiten.
Wer etwas leisten möchte, wird sehr fair behandelt. Es gibt keine ellbogenmentalität.
Jeder, wie er möchte: viel büro oder viel homeoffice..und alles dazwischen.
Wenn das Team passt, halten alle zusammen.
Man bekommt viele Freiheiten, um einem aktivem Beitrag zu leisten.
Regelmässige Kommunikationsformate von der Geschäftsführung, jeder kann konstruktiv Kritik üben.
Die Initiative "Diversity" kümmert sich immer um neue Aktionen.
Interessante Projekte bei 1a-Kunden.
Die Kultur, den Zusammenhalt, die Möglichkeiten sich zu entwickeln, die spannenden Projekte und die Kolleginnen und Kollegen
Alles relativ - wir sind ein leistungsorientiertes Consulting-Unternehmen. Aber wir haben eine sehr hohe Freiheit der eigenen Zeiteinteilung was sehr viele Räume für eine optimale Work-Life-Balance schafft.
Also meine beiden Vorgesetzten sind ein Dreamteam mit unterschiedlichen Stärken und Schwächen, die sich wunderbar ausgleichen.
Es gibt immer Potenzial nach oben, aber wir sind m.E. schon sehr gut unterwegs und werden immer besser.
Vorgesetzte sollten sich auch als solche Verhalten.
Es sollten auch deren Verhalten kontrolliert werden, zum Teil macht jeder was er will.
Teilweise katastrophales verhalten
Jeder ist sich selbst der
Unberechenbar!!!
Keine Kommunikation, kein Verlass, Absprachen werden nicht gehalten, jeder schaut nur auf sich selbst.
An einem Tag bist du der beste Mitarbeiter und am nächsten Tag bist du entlassen ohne mit der Wimper zu zucken....
Meist garnicht oder sehr wenig
Flexible Arbeitszeitgestaltung mit Vertrauensarbeitszeit, Wahl zwischen Homeoffice und Office, viele Benefits
Gehaltsperspektiven in der Verwaltung, Wertschätzung Vorgesetzte, Karrieremöglichkeiten in Teilzeit
Mehr Entwicklungsperspektiven in der Verwaltung, vor allem auch beim Gehalt!
Wirklich eine Stelle, bei der sich Familie und Arbeit gut vereinbaren lassen! Wenn man Leistung bringt, hat man eine gewisse Flexibilität wann man diese erbringt!
In der Verwaltung könnte noch ein wenig mehr gehen. Eine Karriere in Teilzeit ist so gut wie nicht möglich (oder nicht gewollt)
Hier wird knallhart zwischen Fakturierenden und Nicht-fakturierenden Unterschieden. Wenn man bei bei Kununu die Gehälter vergleicht bekommt man als langjähriger Mitarbeiter mit entsprechender Berufserfahrung schon fast Tränen in die Augen, da Neueinstellungen mit kaum Berufserfahrung mehr verdienen.
Die Remotearbeit hat das Team etwas in den Hintergrund gerückt, aber zahlreiche Teamevents versuchen diesem entgegenzuwirken.
Für Jüngere gibt es definitiv deutlich mehr brauchbare Benefits. Es wird alles versucht um die junge Generation anzuwerben, die Älteren geraten etwas aus dem Fokus, auch in Puncto der Gehälter.
Es wird immer was von Wertschätzung gepredigt, aber genau diese Person liefert am wenigsten davon...
Tolle Büros, sehr gute Arbeitsausstattung, sei es im Büro oder im Homeoffice. Gute Anbindungen an den ÖPNV, zentrale Lage, zahlreiche Benefits wie Obst, Süßes und weitere Angebote
Es wird nach außen hin versucht im Gesamtunternehmen eine transparente Kommunikation zu führen (während der Pandemie vorzüglich geklappt), leider ist hier eine drastische Veränderung in letzter Zeit zu spüren, sei es in der BU oder zwischen einzelnen Abteilungen. Von Kündigungen erfährt man z.B. erst wenn Kollegen bereits ausgeschieden sind, von relevanten Entscheidungen beiläufig,...
Offiziell eine der groß auf die Fahnen geschriebenen Leitlinien...wenn man aber genauer hinschaut, besonders auf die führenden Positionen, ist doch ein deutliches Ungleichgewicht zu erkennen. Auch eine Teilzeit-Karriere ist hier nicht möglich.
Kommt immer auf den Bereich/ Abteilung an
Gut fand ich die alte Unternehmenskultur, wie sie vor 2019 war.
Wie schon gesagt: Zu aggressives Mitarbeiter-und Abteilungs-Wachstum. Zu wenig Transparenz in der Kommunikation. Zu viele Köche, die im Brei rumrühren.
Infomotion möge sich gesundschrumpfen. Weniger Wachstum, dafür mehr Qualität, auch im Umgang mit Mitarbeitern. Das Team wieder in den Fokus stellen. Toxische Manager entfernen, die nur wachsen, wachsen, wachsen wollen.
Durch immer mehr Partner, die sich untereinander teilweise spinnefeind sind, wurden die Beziehungen in der Firma zwischen Bereichen und BU's immer toxischer. Zu viele Köche...
Wie schon mein Vorgänger schrieb: Noch gut. Noch...
Spottet jeder Beschreibung. Alles soll man sich selber beibringen laut Bereichs-Manager. Interne Schulungen, die intern für das BU Meeting organisiert werden, sind meistens nur Appetithäppchen oder haben den Charakter von Dummhalteschulungen, weil eine präferierte Clique ihren Wissensvorsprung nicht preisgeben will.
In manchen Bereichen werden die guten Angebote der Infomotion-Academy und des Wissensmanagements leider nicht genügend berücksichtigt, weil man das Rad lieber selber neu erfinden möchte.
Schlecht. In den letzten Jahren keine Gehaltsanpassung mehr. Branchenunterdurchschnitt! Firmenwagenregelung war eine Lachnummer, bei der man draufgezahlt hat.
Sozialbewusstsein: Es fehlt der Betriebsrat. Es war mal die Rede von einer Mitarbeitervertretung, doch plötzlich fiel das Thema Mitbestimmung unter den Tisch.
Anfangs war der Kollegenzusammenhalt sehr gut. Durch aggressives Wachstum und durch den Wechsel einer ganzen Abteilung einer anderen Firma in die eigene BU kam es zum Bruch der BU-Kultur. Die neuen Kollegen stammten alle aus einer sehr perfektionistischen Null-Fehler- Kultur. Die alte BU-Kultur hingegen war eine bekennende Fehler-Kultur. Null-Fehler-Kultur + Fehler-Kultur = Fingerpointer-Kultur? Man war auf einmal mit sehr viel Besserwisserei konfrontiert. Zugesagte Entwicklungs-Themen bekam man ebenfalls ausgespannt.
Insgesamt war die Infomotion viel zu stark gewachsen und jetzt zeichnet sich wohl eine Implosion ab, durch Kündigungen und weil der Einzelne im Wachstum untergegangen ist.
Eher schlecht. Man missversteht den älteren Kollegen als Sozialkompetenzcoach jüngerer Generationen, die in einem anderen Werteschema aufgewachsen sind als man selbst.
Vom Bereichsleiter unterirdisch. Aufgearbeitete konstruktive Verbesserungsvorschläge, teilweise sogar in konzeptioneller Form, wurden kleingeredet und nichts wurde angenommen. Vom direkt vorgesetzten Manager Appeasement Strategie, dass man beschwichtigt wurde bei angebrachter Kritik und es wurde erst dann reagiert, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen war.
Die Arbeitsbedingungen sind stark von der Kundensituation abhängig. Die Geschäftsstellenausstattungen jedoch waren hochwertig und trugen eher zu einer angenehmen Atmosphäre bei.
Es wurde immer viel Wert auf interne Unternehmenskommunikation gelegt, indem beim monatlichen Timesheet-Abschluss bspw. Kommentare (angeblich anonym) eingesammelt und beim Unternehmenscall präsentiert wurden. Geändert hat sich aufgrund der Anregungen aber kaum etwas.
Bei konkreten Kundensituationen bspw. rühren auch viel zu viel Köche im Brei rum, wovon man oftmals erst nichts mitbekommt. Einzelnen Kollegen werden Rollenzusagen gemacht, bspw. Projektleitung, wovon der jeweils andere nichts weiß und der Zoff ist dann vorprogrammiert. Sehr schlechtes Onboarding in neue Kundensituationen, die oft zum Scheitern führen.
Wurde von Jahr zu Jahr immer schlechter, weil die interne Konkurrenz zu groß war. Wie schon gesagt: Ausspannen von Themen.
So verdient kununu Geld.