40 von 194 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Branding gegenüber Kunden
- einige wirklich erfahrene Kollegen zum Lernen
- Umfangreicher Internetauftritt
- zu einem gewissen Grad eine Herstellerunabhängigkeit (d.h. Projekte können mit Azure, SAP, IBM... durchgeführt werden. Bei weitem aber nicht alles, große Lücken bei den Hyperscalern)
- sehr niedriges Gehalt
- massig Stress und Druck
- unbezahlte Überstunden
- geringer Frauenanteil in Führungspositionen
- Orientierung an marktüblichen Gehältern
- den Mitarbeiter weniger sich selbst überlassen
- weniger intern zusätzlichen Druck und Stress verursachen, das machen die Kunden schon genug
- Vereinfachung Aufstieg zur nächsten Karrierestufen
- klare Überstundenregelung (sollte ab 01.08. eigentlich gefixt sein)
Das Branding ggü. Kunden und Mitarbeitern ist wirklich gut. Allerdings spielt sich hinter den Kulissen das gleiche ab, wie man es von überall kennt. Hut ab für diese Fassade, da wird richtig Geld für in die Hand genommen. Ihr konntet zuvor lesen, woran an anderer Stelle gespart wird.
40h Gleitzeit stehen im Vertrag, von den unbezahlten Überstunden war nie die Rede. Arbeit auch in den späten Abendstunden und Wochenenden erforderlich
Es wird versucht, die Mitarbeiter lange in den niedrigen Karrierestufen zu halten. Die Marge ist bekannterweise dort am höchsten, aber es wird einem durch umständliche interne Bewerbungsprozesse auf höhere Level sehr schwer gemacht. Das alles natürlich wieder parallel neben dem Projekt in der Freizeit.
Deutlich unter Branchendurchschnitt. Ich verstehe die anderen Bewertungen nicht, die auf ein gutes Gehalt hindeuten. Für diese Arbeitsbelastung mit unbezahlten Überstunden und durchgängigen Fakturierungsdruck ist es nicht gerechtfertigt. Selbst mit Einstieg als Senior Consultant bereits enorm hohen variablen Anteil, der kaum zu erreichen ist. Da wird aus dem zu geringen Gehalt gleich noch weniger. Wir reden nicht von -5% weniger im Vergleich zu anderen Arbeitgebern, sondern um -20% und mehr. Wenn euch das alles egal ist, werdet ihr vielleicht glücklich.
Selbst erfahrene Kollegen mit > 10 Jahren Erfahrung ist man nach langer Treue zum Unternehmen nicht bereit gescheite Gehälter zu bezahlen.
Es werden jährliche Gehaltsrunden gemacht (an sich gut), in denen ihr oft auch weniger als 1% Steigerung im Gehalt angeboten bekommt. Eine begründete Nachverhandlung ist nicht möglich.
Flug hier, Firmenwagen da. Einen Fokus auf Klimaneutralität habe ich nicht entdecken können.
Es gibt einige wenige wirklich erfahrene und soziale Kollegen. Allerdings wurde mir zu oft das Gegenteil gezeigt.
Nicht viele wirklich ältere Kollegen vorhanden, obwohl die Demografie es eigentlich vorsieht in der IT-Branche. Lässt darauf deuten, dass ältere Kollegen eher zu Kunden oder anderen Beratungen wechseln.
Kein Rückhalt seitens der Führung, ich habe mich oft im Stich gelassen gefühlt. Anfangs wird man bewusst in das kalte Wasser geschmissen und nur die, die es schaffen nicht direkt unterzugehen, bleiben.
Viel Druck und Stress, wenige Gegenmaßnahmen. Vor allem während der Corona-Pandemie habe ich mich als Mitarbeiter stark ausgenutzt gefühlt.
Regelmäßige interne Termine der Geschäftsführung, mit dem Versuch die Fassade lange genug aufrechtzuerhalten.
Frauen haben es schwerer als Männer, kaum Führungspositionen von Frauen besetzt.
Es wurden große Versprechungen in den Vorstellungsgesprächen gemacht. Nichts davon ist eingetreten. Arbeit mit alten Technologien, unangenehmen Kunden und langweiligen 0815-Projekten. Du bekommst Beratung versprochen, aber bist ein ersetzbarer Implementierer.
Menschlicher Umgang miteinander. Wenn etwas nicht passt schaut man gemeinsam nach Lösungen. Egal mit wem man arbeitet, es herrscht ein positives Bild vom anderen, die Meinung wird geschätzt und berücksichtigt. Unterschiedliche Meinungen werden geschätzt, auch wenn die Entscheidung in eine andere Richtung geht. Führungskräfte sehen sich als Dienstleister für die Mitarbeiter, da diese den Umsatz generieren.
Ich habe bisher noch nichts gefunden, dass ich schlecht finde.
Gutes Miteinander, collolaborative Advantage statt Ellbogen.
Bei Kunden wird einem immer wieder gespiegelt, dass die menschliche und technische Qualität von einem selber, aber auch den Kollegen, sehr gut ist. Man wird gerne für schwierige Themen gebucht.
Consulting ist da nicht einfach. Ich werde regelmäßig von meinem Vorgesetzten gefragt ob ich zufrieden bin. Bei Mehrleistungen wird gefragt ob man das übernehmen will. Ein Nein ist dabei vollkommen in Ordnung.
Solange man den Sinn erläutern kann ist viel möglich. Es gibt viele Standardschulungen, zumeist intern. Externe Schulungen sind mit der Führungskraft zu klären, werden aber in der Regel gewährt.
Gerade wir ein Teil des variablen Gehalts in Grundgehalt umgewandelt. Das Grundgehalt allein ist schon gut, mehr gibt es für (Teil-)Erreichung von realistischen Zielen. Diese werden im Jahresgespräch vereinbart und beim Halbjahresgespräch geschaut, wie gut man bei diesen vorankommt. Wenn man bei einem Ziel Unterstützung möchte, erhält man diese.
Das Alter ist nicht relevant, langsam steigt auch das Durchschnittsalter. Kollegen von Anfang 20 bis zum Renteneintritt.
Jederzeit ansprechbar. Themen werden gemeinsam besprochen. Es wird immer nach einer Lösung gesucht die mich zufrieden stellt.
Jeden Monat gibt es einen Unternehmenscall bei dem die wichtigsten Themen besprochen werden. Das Wohlfühlbarometer ist einer der Bausteine. Kommentare aus diesem wird die Sichtweise der Geschäftsleitung präsentiert mit dem Angebot das Thema im direkten Kontakt zu vertiefen.
Jeder Kollege ist gut ansprechbar.
In einem IT und Consultingunternehmen überwiegen männliche Kollegen. Von Kolleginnen habe ich nichts negatives zum Thema Gleichberechtigung gehört.
wenn man mit seiner Aufgabe nicht zufrieden ist, kann und soll man das kommunizieren. Dann wird nach anderen Aufgaben geschaut, auch wenn das erstmal eine Weiterbildung bedeutet.
Vorschläge werden ernst genommen und umgesetzt
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fällt mir aktuell nichts ein..
Bei Infomotion hat viele Freiheiten, benötigt man Unterstützung, wird in der Regel schnell reagiert. Dazu gehört auf jeden Fall auch die gute Feedback-Kultur: Feedback wird nicht als Kritik gesehen, sondern als Anreiz, über eine mögliche Verbesserung nachzudenken.
mind. in 5 DAX-Konzernen drin. Im Markt wird schon als ernsthafter Player angesehen.
auch hier kannst du ein Feedback in den monatlichen Umfragen abgeben. Aktuell ist der Worklife Balance sehr gut. Manchmal gibt es Phasen, wo es weniger gut ist. Beratung halt...
80 Euro Öffis-Zuschuss oder Dienstrad wird jedem angeboten
Der Team-Gedanke ist absolut ausgeprägt, gegenseitige Hilfe ist hier mehr als normal.
keine Benachteiligung aufgrund des Alters
Kommunikation auf Augenhöhe
Home-Office, Laptop, Handy alles vorhanden...die GF fragt immer wieder, ob einem was fehlt in den Corona-Zeiten. Bei Bedarf kann die PC-Ausstatung fürs Zuhause ausgeliehen werden.
Die Corona-Krise hat nochmal gezeigt, wie gut die Kommunikation im Unternehmen funktioniert. Die GF hat monatliche Corona-Calls-Termine eingestellt, um die Mitarbeiter stets über die aktuelle Lage zu informieren.
bin sehr zufrieden.
25% ist der Frauenanteil im Unternehmen. Deutlich drüber als in gesamter IT-Branche. Ziemlich hoher Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund unter anderem auf Manager Position. Jeder kriegt einen Chance hier.
hier kommt sehr stark aufs Projekt an
Bewerbungsprozess sowie erstes persönliches Gespräch
Integration im Team
Familiäres Umfeld
Top ausgestatteter Arbeitsplatz
Events von INFOMOTION
Spannende Aufgaben, die zur persönlichen Weiterentwicklung beitragen
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Die Arbeitsatmosphäre gestaltete sich genau richtig, von total entspannt bis hin zu konstruktivem Arbeiten.
Die Arbeitszeiten konnten hier und da flexibel eingeteilt werden, Urlaubsanträge gingen locker durch, sofern man rechtzeitig Absprache hielt. Ich als Student hatte immer das Gefühl das mein Studium im Fokus steht und immer (wenn nötig) den Vorrang hatte. Das ist meiner Erfahrung nach eine Seltenheit.
Ich kann nur für das Marketing-Team sprechen, hier arbeitete man im respektvollen Miteinander.
Flache Hierarchien entspannten den Arbeitsalltag erheblich.
Der WHT ist ziemlich gut ausgestattet, neben meinem Home-Office mein liebster Arbeitsbereich bis jetzt.
Bestes vernetzt, nie Probleme gehabt.
Vielschichtige und spannende Aufgaben, für mich gab es viel zu lernen, sehr selten mal Leerlauf.
Klare Kommunikation, viele Dinge für uns als Mitarbeiter und ich fühle mich sicher
Der Ernst der Lage wird oft versucht zu stark mit Humor zu überspielen
Für Familien mit Kindern wird viel getan. Als Single der alleine wohnt und nichts mit Freunden unternehmen kann fällt auch die Decke auf den Kopf
Transparenz
war vor der Krise unvorbereitet, hat jetzt sehr vieles nachgeholt
INFOMOTION informiert regelmäßig (wöchentlich) ehrlich und gut. Habe das Gefühl, dass jeder Stein umgedreht wird um Kunden zufrieden zu stellen und das Geschäft am Laufen zu erhalten
liegt in vieler Hinsicht an jedem selbst
Es wurde frühzeitig erst optional und dannkomplett auf Homeoffice umgestiegen. Ausnahmen werden nur "auf Antrag" bei besonderen Gründen gemacht. Damit wird Risikominimierung sowohl der Mitarbeiter, als auch der Kunden (und damit letztlich auch der Firma selbst) Rechnung getragen.
Gleichzeitig werden erhebliche Anstrengungen unternommen, um den sozialen Zusammenhalt innerhalb der Firma zu erhalten (tägliche virtuelle Kaffepausen, und abendliche virtuelle gemeinsame Barbesuche z.B.) Schliesslich erfolgt fortlaufende intensive Information über die aktuelle Situation, mögliche Optionen und Pläne.
aktuell fällt mir dazu wirklich nichts ein.....
Duz-Kultur, Leistungen, Events
Verspricht mehr, als dann tatsächlich gehalten wird (Projekte, Gehalt, Kollegen etc.)
Zu viel Hierarchie, vor allem parallel, die Units "bekriegen" sich gegenseitig.
Das Unternehmen rekrutiert Werkstudenten und Praktikanten wie am Fließband, ohne auf Nachhaltigkeit, Qualität oder zumindest Mal die Menschen zu achten.
Etwas mehr Substanz fände ich ratsam.
Generell sind zu viele Selbstdarsteller und Schwätzer im Unternehmen aktiv.
Den Geschäftsführer nehme ich da aus, der ist cool.
Zusammenhalt der Kollegen, Firmenevents, Austausch auf Kongressen,
Mangel an aufrechter Kommunikation, der zu einem mangelnden Respekt gegenüber dem Mitarbeiter führt.
Mitarbeitervertretung fördern und ein moderneres Menschenbild entwickeln.
Im BI-Bereich und bei Kunden hat Infomotion eine respektable Reputation. Außerhalb davon ist die Marke wenig bekannt.
Von der persönlichen Einstellung abhängig. Definitiv fehlt eine respektable Anerkennung von Mehrleistung. Das jetzige Model ist nicht konkurrenzfähig und bleibt hinter dem Wettbewerb mit anderen Beratungshäusern deutlich zurück.
Sehr zweischneidig. Auf der einen Seite wurde der Papierverbrauch und das Druckverhalten von einigen Vorgesetzten kleinlichst gemonitort, auf der anderen Seite sind Firmenwagen wie Audi RS4 mit 450 PS möglich. Der Verbrauch und die Umweltverschmutzung ist in Zeiten des Klimawandels schwer zu rechtfertigen.
Man siegt zusammen, man fällt zusammen. Auf operativer Ebene alles bestens.
Es gibt immer mehr als eine Version von richtig, insbesondere wenn man die Entwicklung am Markt verschlafen hat. Hier wäre eine stärkere Selbstreflexion und ein innerer Veränderungswille hilfreich.
Das Equipment ist gut und wurde auf Anfrage beschafft. Ein solides Kostenbewusstsein war immer vorhanden.
Auf der einen Seite stellt sich die Geschäftsführung in regelmäßigen Abständen der monatlich systematisch erfassten Kritik der Mitarbeiter. Nur was bringt das, wenn hier die Aufrichtigkeit in der Kommunikation fehlt? Spätestens wenn Dinge Geld kosten, wird sehr selektiv entschieden und die Bedürfnisse des Mitarbeiters stehen nicht an erster Stelle.
Nach einigen Rücksprachen mit Kollegen hat sich der Eindruck gefestigt, dass die Gehälter nicht die Leistung der Mitarbeiter reflektieren. Die Wettbewerbsfähigkeit der Gehälter sollte jeder Bewerber prüfen. Das Gehaltsmodell ist in Teilen komplex. Leistungen wie Firmenwagen müssen von Mitarbeitern anteilig mitgetragen werden und bevorteilen m.M.n. i.d.R. den Arbeitgeber.
Eine gezielte Frauenförderung ist mir nicht bekannt. Andere Unternehmen bilden hier Netzwerke und stärken Kolleginnen explizit den Rücken. Die Geschäftsführung und die erste Leitungsebene besteht fast ausschließlich aus weißen Männern Ü40.
Von der persönlichen Motivation und dem Vorgesetzten abhängig. Ich hatte sehr viel Glück. Leider werden auch viele Projekte an Kollegen vergeben, weil diese gerade verfügbar sind. Ob diese zu den Interessen oder den Themen passen, für die man eingestellt wurde, kann unbedeutend sein.
Wandertag, nette Geschäftsführung
Von Werkstudenten zu erwarten, dass sie sich mehr auf die Arbeit konzentrieren als auf ihre akademische Laufbahn.
Verhalten sehr stark BU und Manager abhängig, Service Units sehen sich teilweise leider nicht als Dienstleister sondern sehen es eher als Zumutung sich um die Belange der Mitarbeiter zu kümmern.
Die Arbeitsatmosphäre an sich ist nicht schlecht, jedoch hängt diese stark vom Team und dem jeweiligen Manager ab.
Leider wird man als Werkstudent nicht wirklich als Student gesehen, sondern es wird von einem teilweise erwartet dass man deutlich über die eigentlichen Möglichkeiten als Student dem Unternehmen zur Verfügung steht. Erwartung, dass man an einer Veranstaltung an der man nur indirekt beteiligt trotzdem da ist auch wenn man dort Uni hätte.
Der Zusammenhalt untereinander hing auch sehr stark vom Team und jeweiligen Manager ab, in manchen BUs sehr stark. In den Service Units eher wenig
Teilweise sehr inakzeptabel, wenn die direkten Vorgesetzten nicht einmal grüßen können. Keine klaren Aussagen und häufig sehr von oben herab.
Im Sommer ohne Klimaanlage schon eher eine Zumutung, Hardware okay. Einen richtigen Aufenthaltsraum außerhalb der Küche gab es nicht.
für das was man leistet, also dem Team als komplette Arbeitskraft zur Verfügung steht ist die Bezahlung eher schlecht.
So verdient kununu Geld.