45 von 194 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Office zu arbeiten ist immer angenehm und die Leute in der Firma sind entspannt und freundlich.
Gut und modern
Kann man hier gut einsetzen
Wird nicht sehr drauf geachtet und man muss das ganze selber suchen und einigermaßen planen damit die Managers das vielleicht genehmigen. Es gibt keine klare Karriererichtungen
Gehälter sind ok aber niedriger als andere Konkurrenten
Man kann mit manchen echt gut zusammenarbeiten aber dafür mit anderen gar nicht. Nicht jeder ist offen dafür
Klare Grenze und zwei unterschiedliche „Bubbles“ zwischen älteren und jüngeren Kollegen
Man spürt oft keine Interesse von denen gegenüber wie gut das Projekt zu dir noch passt
Top Qualität, gute Laptops und Option weitere nötige Geräten über die Firma zu kaufen
Die Kommunikation ist etwas verwirrend. Es wird zwar viel kommuniziert, sowohl in den internen Calls als auch über offizielle Posts aber man hat jedoch das Gefühl, es wird nicht immer ehrlich gesagt, was im Unternehmen aktuell passiert und wie die Zukunft aussieht
Man bekommt sein erstes Projekt aber dann ist sehr schwierig was Neues zu machen bzw. Das Projekt zu wechseln.
Es gibt nicht so viele interessante Optionen
Gute Standorte, schöne Events, moderne Einrichtungen, richtig gute Programme für Workation
Kehrt zurück zu euren Werten, denkt mal nach was euch erfolgreich gemacht habt, hört den Menschen zu
Moderne Einrichtungen, Obst, Events
Es war mal viel besser, jetzt sind viele MA sehr unzufrieden, die neu geschaffenen Strukturen sind nicht Freundlich und der Ton ist autoritär
Das ist jedem überlassen, da gibt es sehr viele Möglichkeiten
Es gibt interne Schulungen, aber die führen nicht zum internen Aufstieg. Manche warten seit Jahren um ins Management zu kommen, klappt aber nicht.
Eher unter dem Durchschnitt im Vergleich zur Konkurrenz
Oberflächlich ja, Zugfahrten werden bevorzugt
Kleine Fürstentümer wurden zu großen Fürstentümern. Zeit der Platzhirsche, keine Teamarbeit, kleine Kirchen innerhalb der Teams. Zusammenhalt existiert nur zwischen Kollegen, die sich schon lange kennen, als neuer Zugang hat man keine Chance
Gut
Oberflächlich super nett, keine Weiterentwicklungsmöglichkeit, kein Überblick über Auslastung und Projekte. Manche haben 120% Auslastung während andere 0%. Keine Synergien im Team.
Sehr schöne Büros, Home Office Ausstattung, Workation möglich
Schlechte Kommunikation, jeder für sich, der Stärkere gewinnt, Männerkultur
Oberflächlich ja, es gibt nur 1 Frau im ganzen Management.
Diese werden leider abgebaut. Die schlechte Ära ist eingebrochen.
Homeoffice Möglichkeit und flexible Arbeitszeiten
Mobi-Prämie
Vetrauensarbeitszeit/ Work-Life Balance
Mehr individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich der Serviceunits
Gut, aber dennoch schwer nachgelassen in den letzten Jahren
Durch Homeoffice und flexible Arbeitszeiten, bleibt das Privatleben und private Interessen nicht auf der Strecke. Allerdings in den letzten Jahren immer mehr Perfomancedruch und stetige Definition von Zielen
Für Consultants hervorragend, für die Service-Units würde ich mir mehr Möglichkeiten wünschen
Leider deutlich Abnahme in den letzten Jahren. 2025 war nicht nur ein NULL-Runde, trotz nachweisbarer Leistungsteigerung, sondern de facto eine MINUSrunde (weniger Brutto wie 2024 durch unternehmensweite Einmal-Zahlung)
Könnte besser sein
Ausstattung der Arbeitsplätze sehr gut, sei es an den Standorten oder im Homeoffice
Es wird oft "a" gepredigt und "b" gehandelt. Oftmals mehr "Bla-bla", als wirklicher wunsch Missstände anzugehen.
Teilzeitkarriere nicht möglich, bzw. nicht gewollt und somit Frauen deutlich in Führungspositionen unterrepräsentiert, insbesondere Mütter. Auch die Gehaltsentwicklung lässt in diesem Bereich zu wünschen übrig. Gehaltsstagnation wird im JEG mit Teilzeit und schlechter Lohnklasse begründet.
Inhabergeführt, mit einer guten Strategie und einem tollen Team.
Tolles Team.
Spezialisten für Data &AI
Urlaub, Freizeitausgleich, coworkation, homeoffice, alles da.
Alter ist egal.
Schöne Offices in zentraler Lage.
Data &AI, das ist echt spannend gerade.
Hardware schlecht. Peinlich dem Kunden Gegenüber
Kommt halt auf das Projekt dran. Nebenher geht nichts da bitte factura zählt
So weitermachen! :)
Sehr gute Feedbackkultur
Meine Abteilung ist sehr begeistert
Sehr flexible Arbeitszeiten ermöglichen gute Work-Life-Balance
Top Möglichkeiten intern und diese werden auch gefördert
Faires Gehalt - mehr geht natürlich immer :)
Sehr gute Benefits diesbezüglich
Super nette und hilfsbereite Kollegen/Führungskräfte - Jeder hilft jedem
Alle auf Augenhöhe
Es wird einem zugehört und immer geholfen
Top Arbeitsbedingungen dank top Hardware und Software
Es wird alles schnellstmöglich und transparent kommuniziert
Ich hoffe es :)
Sehr interessante Aufgaben/Kunden und viele Mitgestaltungsmöglichkeiten
Der Arbeitgeber gibt den Arbeitenden das Gefühl, dass man was reisen kann und der Weg nach oben offen ist
Noch nichts gefunden
Urban Sports auch für Werkstudenten
Finde die Menschen sind sehr nett zueinander und man fühlt sich direkt aufgenommen
Soweit ich weis gut :)
Man darf sich weiterbilden. Hier bekommt man auch vieles angeboten
Es ist immer Luft nach oben und die Möglichkeiten gegeben
Ist da!
Sehr nette Kollegen. Direkt aufgenommen gefühlt
Alle auf Augenhöhe
Mega freundlich
Super Büros in allen Städten
Egal wieviele Fragen man hat, man darf sie stellen! Einem wird alles erklärt.
Na das hoffe ich doch ;)
Man hat sogar etwas Mitspracherecht und darf Eigeninitiative zeigen
Flexible Arbeitszeitgestaltung mit Vertrauensarbeitszeit, Wahl zwischen Homeoffice und Office, viele Benefits
Gehaltsperspektiven in der Verwaltung, Wertschätzung Vorgesetzte, Karrieremöglichkeiten in Teilzeit
Mehr Entwicklungsperspektiven in der Verwaltung, vor allem auch beim Gehalt!
Wirklich eine Stelle, bei der sich Familie und Arbeit gut vereinbaren lassen! Wenn man Leistung bringt, hat man eine gewisse Flexibilität wann man diese erbringt!
In der Verwaltung könnte noch ein wenig mehr gehen. Eine Karriere in Teilzeit ist so gut wie nicht möglich (oder nicht gewollt)
Hier wird knallhart zwischen Fakturierenden und Nicht-fakturierenden Unterschieden. Wenn man bei bei Kununu die Gehälter vergleicht bekommt man als langjähriger Mitarbeiter mit entsprechender Berufserfahrung schon fast Tränen in die Augen, da Neueinstellungen mit kaum Berufserfahrung mehr verdienen.
Die Remotearbeit hat das Team etwas in den Hintergrund gerückt, aber zahlreiche Teamevents versuchen diesem entgegenzuwirken.
Für Jüngere gibt es definitiv deutlich mehr brauchbare Benefits. Es wird alles versucht um die junge Generation anzuwerben, die Älteren geraten etwas aus dem Fokus, auch in Puncto der Gehälter.
Es wird immer was von Wertschätzung gepredigt, aber genau diese Person liefert am wenigsten davon...
Tolle Büros, sehr gute Arbeitsausstattung, sei es im Büro oder im Homeoffice. Gute Anbindungen an den ÖPNV, zentrale Lage, zahlreiche Benefits wie Obst, Süßes und weitere Angebote
Es wird nach außen hin versucht im Gesamtunternehmen eine transparente Kommunikation zu führen (während der Pandemie vorzüglich geklappt), leider ist hier eine drastische Veränderung in letzter Zeit zu spüren, sei es in der BU oder zwischen einzelnen Abteilungen. Von Kündigungen erfährt man z.B. erst wenn Kollegen bereits ausgeschieden sind, von relevanten Entscheidungen beiläufig,...
Offiziell eine der groß auf die Fahnen geschriebenen Leitlinien...wenn man aber genauer hinschaut, besonders auf die führenden Positionen, ist doch ein deutliches Ungleichgewicht zu erkennen. Auch eine Teilzeit-Karriere ist hier nicht möglich.
Kommt immer auf den Bereich/ Abteilung an
Gut fand ich die alte Unternehmenskultur, wie sie vor 2019 war.
Wie schon gesagt: Zu aggressives Mitarbeiter-und Abteilungs-Wachstum. Zu wenig Transparenz in der Kommunikation. Zu viele Köche, die im Brei rumrühren.
Infomotion möge sich gesundschrumpfen. Weniger Wachstum, dafür mehr Qualität, auch im Umgang mit Mitarbeitern. Das Team wieder in den Fokus stellen. Toxische Manager entfernen, die nur wachsen, wachsen, wachsen wollen.
Durch immer mehr Partner, die sich untereinander teilweise spinnefeind sind, wurden die Beziehungen in der Firma zwischen Bereichen und BU's immer toxischer. Zu viele Köche...
Wie schon mein Vorgänger schrieb: Noch gut. Noch...
Spottet jeder Beschreibung. Alles soll man sich selber beibringen laut Bereichs-Manager. Interne Schulungen, die intern für das BU Meeting organisiert werden, sind meistens nur Appetithäppchen oder haben den Charakter von Dummhalteschulungen, weil eine präferierte Clique ihren Wissensvorsprung nicht preisgeben will.
In manchen Bereichen werden die guten Angebote der Infomotion-Academy und des Wissensmanagements leider nicht genügend berücksichtigt, weil man das Rad lieber selber neu erfinden möchte.
Schlecht. In den letzten Jahren keine Gehaltsanpassung mehr. Branchenunterdurchschnitt! Firmenwagenregelung war eine Lachnummer, bei der man draufgezahlt hat.
Sozialbewusstsein: Es fehlt der Betriebsrat. Es war mal die Rede von einer Mitarbeitervertretung, doch plötzlich fiel das Thema Mitbestimmung unter den Tisch.
Anfangs war der Kollegenzusammenhalt sehr gut. Durch aggressives Wachstum und durch den Wechsel einer ganzen Abteilung einer anderen Firma in die eigene BU kam es zum Bruch der BU-Kultur. Die neuen Kollegen stammten alle aus einer sehr perfektionistischen Null-Fehler- Kultur. Die alte BU-Kultur hingegen war eine bekennende Fehler-Kultur. Null-Fehler-Kultur + Fehler-Kultur = Fingerpointer-Kultur? Man war auf einmal mit sehr viel Besserwisserei konfrontiert. Zugesagte Entwicklungs-Themen bekam man ebenfalls ausgespannt.
Insgesamt war die Infomotion viel zu stark gewachsen und jetzt zeichnet sich wohl eine Implosion ab, durch Kündigungen und weil der Einzelne im Wachstum untergegangen ist.
Eher schlecht. Man missversteht den älteren Kollegen als Sozialkompetenzcoach jüngerer Generationen, die in einem anderen Werteschema aufgewachsen sind als man selbst.
Vom Bereichsleiter unterirdisch. Aufgearbeitete konstruktive Verbesserungsvorschläge, teilweise sogar in konzeptioneller Form, wurden kleingeredet und nichts wurde angenommen. Vom direkt vorgesetzten Manager Appeasement Strategie, dass man beschwichtigt wurde bei angebrachter Kritik und es wurde erst dann reagiert, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen war.
Die Arbeitsbedingungen sind stark von der Kundensituation abhängig. Die Geschäftsstellenausstattungen jedoch waren hochwertig und trugen eher zu einer angenehmen Atmosphäre bei.
Es wurde immer viel Wert auf interne Unternehmenskommunikation gelegt, indem beim monatlichen Timesheet-Abschluss bspw. Kommentare (angeblich anonym) eingesammelt und beim Unternehmenscall präsentiert wurden. Geändert hat sich aufgrund der Anregungen aber kaum etwas.
Bei konkreten Kundensituationen bspw. rühren auch viel zu viel Köche im Brei rum, wovon man oftmals erst nichts mitbekommt. Einzelnen Kollegen werden Rollenzusagen gemacht, bspw. Projektleitung, wovon der jeweils andere nichts weiß und der Zoff ist dann vorprogrammiert. Sehr schlechtes Onboarding in neue Kundensituationen, die oft zum Scheitern führen.
Wurde von Jahr zu Jahr immer schlechter, weil die interne Konkurrenz zu groß war. Wie schon gesagt: Ausspannen von Themen.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen.
Ich habe lange Zeit gerne für dieses Unternehmen gearbeitet, aber die letzten zwei Jahre haben mich tief enttäuscht und letztlich dazu geführt, dass ich mich umorientiert habe.
Die Kommunikation im Unternehmen ist katastrophal. Wichtige Entscheidungen werden oft erst in letzter Minute mitgeteilt, obwohl sie längst beschlossen sind. Anstatt Transparenz zu zeigen, werden Umfragen geschönt und Abgänge verheimlicht. Mitarbeiter werden hingehalten, und es entsteht das Gefühl, dass ihre Meinungen und Verbesserungsvorschläge auf taube Ohren stoßen. Wer kritisches Feedback gibt, wird ignoriert.
Besonders erschreckend ist der Umgang mit langjährigen Mitarbeitern. Während erfahrene Kollegen gehen, werden unerfahrene Rookies mit extrem hohen Gehältern eingestellt. Die Gehaltsstruktur passt schon lange nicht mehr, und die Loyalität langjähriger Mitarbeiter wird nicht belohnt. Im Gegenteil – sie werden mit geringen Gehältern vertröstet, bis sie von selbst kündigen. Gleichzeitig gibt es einen deutlichen Trend, dass Manager, die sich nicht den neuen Vorgaben beugen, systematisch entlassen werden.
Das Unternehmen hat auf dem Markt noch einen guten Ruf, aber intern sieht es ganz anders aus. Technisches Know-how ist nicht mehr “State-of-the-Art”, und viele der fähigsten und erfahrensten Kollegen haben bereits das Weite gesucht.
Insgesamt ist die Entwicklung dieses einst großartigen Unternehmens sehr bedauerlich. Es ist schade, wie viel Potenzial in den letzten Jahren verspielt wurde.
klare, transparente Kommunikation, echte Weiterbildungsmaßnahmen für alle Bereiche.
die Kollegen machen das beste um zu einer guten Atmosphäre beizutragen, Standorte aber fast ausgestorben.
Das Unternehmen hat auf dem Markt noch einen guten Ruf.
ist ok, es gäbe aber durchaus bessere und sinnvollere Weiterbildungsmaßnahmen.
schöne, moderne Büros, Home Office Ausstattung
maximal Durchschnitt
So verdient kununu Geld.