20 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Team
Aufgaben
Technische Ausstattung (Equipment und Software)
Benefit Auswahlkasten (der keiner ist)
Fehlende Unterstützung für reine HomeOffice Mitarbeitende
Homeoffice Pauschale für reine Home Office Kollegen.
Benefit Baukasten ist kein Baukasten wenn man nur einen Baustein auswählen darf - ein Budget mit mehreren Auswahlsteinen wäre besser.
Atmosphäre ist gut.
Die Firma stellt sich gern etwas besser dar als sie ist, was auch manchmal bei Kunden entsprechend aufstößt.
Absolut top durch 100% Homeoffice und flexible Arbeitszeiten.
Gerade in Team ist der Zusammenhalt da. Übergreifend wenig Kontakt mit anderen Abteilungen, liegt aber am HO.
Vorgesetzte hören zu und versuchen Dinge anzustoßen. Manchmal etwas schleppend oder nur nach erneutem Ansprechen des Teams.
Finanzielle Unterstützung für das Homeoffice wäre wünschenswert - es wird keine Pauschale gezahlt und man ist mit den Kosten des Homeofficearbeitsplatzes alleine.
Kommunikation der GF ist zum Teil schleppend und nicht immer so ausführlich wie man es gern hätte. Wichtige Infos kommen aber an.
Gehalt ist in Ordnung, Sonderzahlungen wie Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld wären wünschenswert.
Tolles Arbeitsumfeld, mit einem starken Investor im Rücken. Infoniqa ist sehr flexibel und Entscheidungen und die entsprechende Umsetzung erfolgt schnell durch kurze Entscheidungswege. Hier kann man was bewegen!
Das Image ist aufgrund der vielen Veränderungen in der Vergangenheit etwas angekratzt. Mit dem neuen CEO und dem Management Team wird sich das aber ändern!
Fast alles. :)
Siehe Verbesserungsvorschlag.
Druck durch die Investoren.
Das hat Auswirkungen auf die Ressourcen und die geriebenen Projekte.
Hier zählt für die Teams: Mer Personal, mehr Geld = bessere Leistungen, höhere Zufriedenheit.
Greift in die Tasche und wertschätzt eure Mitarbeiter auch auf diese Weise.
Infoniqa wächst und damit auch das Image. Es gibt viel zu tun, aber wir sind auf einem vielversprechenden Weg.
Wird hier groß geschrieben. Ich hatte noch nie einen Arbeitgeber mit solch einer Flexibilität. Es wird gegeben, aber im Gegenzug Leistung erwartet, was in meinen Augen auch so sein sollte. Danke für diese Möglichkeiten!
Um sein Gehalt muss man schon kämpfen und ich würde sagen, es ist noch einige Luft nach oben. Leider! Dadurch würde man persönliche Wertschätzung auch auf der Payroll sehen!
Super.
Kommt aber sicherlich auf das Team an.
Sicherlich kommt es auf den jeweiligen Geschäftszweig an. Ich kann nur Positives berichten. Austausch und Erreichbarkeit, ein offenes Ohr und Zeit bis in die oberste GF vorhanden. Ich schätze den Umgang, die Freundlichkeit und die Offenheit sehr.
Mehr Personal wäre toll!
Alle werden nach Leistung Identifikation mit dem.Unternehmenngemessen. Es gibt keine Unterschiede in diesem internationalen Unternehmen. Egal ob männlich, weiblich oder aus welchem Land, alle werden mit dem.selbem Respekt und der selben Freundlichkeit behandelt. Alle haben sie selben Chancen. Es gibt viele Damen in Führungspositionen. Bezüglich der Gehälter kann ich mir kein Urteil erlauben.
Es gibt so viel zu tun! Ideen und Verbesserungen gerne angenommen. Austausch und Zusammenarbeit mit den anderen Abteilungen.Ich wusste nicht, wo ich mehr Abwechslung finden würde. HR/Lohn liefern an sich bereits genug Stoff für interessante Aufgaben.
die Offenheit sich in Themen aktiv einbinden zu können; das MA Vorschläge gehört und bei Sinnhaftigkeit auch umgesetzt werden
so richtig schlecht finde ich gar nichts.
weiter Komplexität heraus nehmen. Aufgrund von einer langen M&A Historie ist nicht alles in einem Standard und für den ein oder andere New Hire stellt sich Infoniqa als ein Jungle dar, in dem man sich erstmal orientieren muss. Das geht, aber dauert ein wenig...
hands on Mentalität. Anpacken und machen wird groß geschrieben und macht auch Sinn. Jeder hat ein offenes Ohr für den anderen, egal in welcher Funktion oder Hierarchiestufe man ist
einfach nur klasse. Es wird höchste Flexibilität geboten, jedoch im Gegenzug auch Leistung erwartet.
es werden regelmäßig Bereichsweite Fortbildungsmassnahmen angeboten und individuelle Einzelanfragen im Kontext Mehrwert/Budget bewertet
mehr geht immer, aber es ist ein sehr vielfältiges Angebot wozu u.a. folgendes zählt: Jobbike, Essensgutschein, BAV Zuschuss, ÖPNV Zuschuss, Wellhub, Corporate Benefits, regelmäßige MA Events und Weihnachtsgeschenke
siehe Gleichberechtigung
einwandfrei, offen, fair und transparent
die Offices wurden/werden auf den aktuellen Stand der Technologie gebracht und an den aktuellen Zeitgeist der Bürotätigkeit angepasst (Stichwort New Work, Activity Based Working) und jeder MA der (tageweise) remote arbeitet verfügt über angemessene Ausstattung
es wird sicher viel kommuniziert, manchmal an fast zu vielen Stellen. Jedenfalls gibt es genügend Plattformen und Angebote, um sich umfassend zu vielen Themen zu informieren
es ist vollkommen egal, woher ein Kolleg/in kommt, wie alt er/sie ist und so weiter. Jeder wird an seiner Leistung gemessen
es ist alles dabei. Von einfachen operativen Themen bis hin zu komplexen strategischen Themen.
Das es vermutlich nicht mehr allzu lange dauern wird, bis diese Firma nicht mehr existiert.
Alles, angefangen beim völlig empathielosen C-Level.
Ich befürchte dafür ist es bereits zu spät.
War mal herausragend. Ist seit geraumer Zeit am Tiefpunkt
Innerhalb von 1,5 Jahren vollständig zerstört und die Branche, als auch die Kunden wissen es.
Abhängig von der Abteilung
Wohin denn? Die einzige Weiterbildung ist es regelmäßig Bewerbungen zu versenden.
Man muss es als Schmerzensgeld sehen
Nach außen hui....
War ebenfalls mal herausragend. Mittlerweile schaut jeder nur noch auf sich, seinen Bereich und versucht irgendwie durchzukommen.
Werden genau so schlecht behandelt, wie alle anderen auch.
Tatsächlich das schlechteste, was ich jemals erfahren habe. Natürlich ebenfalls abhängig von der jeweiligen Abteilung aber das C-Level ist eine Katastrophe sondergleichen.
Wird ebenfalls kontinuierlich schlechter
Verstehe ich nicht. Gibt es nicht
Ist ok
Nicht mehr, da alle Kundenprojekte mehr oder weniger in die Hose gehen und nicht ein Kunde glücklich aus einem Projekt kommt.
wie einfach Homeoffice praktisch gelebt wird, Zuverlässigkeit bei Geldthemen
IT!!!
Die Kluft der Wahrnehmung zwischen Führungsetage und den Mitarbeitern.
Informationsfluss. Trägheit/Ausfall bei/von Verbesserungen. Bauchpinselei in Quartalsmeetings, was für viele einfach nur ein Schlag ins Gesicht ist.
IT fixen, Mitarbeiter ordentlich einschulen und wertschätzen (nicht nur durch Worte der Vorgesetzten, sondern auch durch das Handeln der Firma)
gefühlt eine sehr hohe Fluktuation. Viele reden über "wie lange sie noch dableiben, das mitmachen". Einen langfristigen Plan innerhalb der Firma hatte kaum einer meiner Kollegen.
Langsam, unzuverlässig und fehlerbehaftet. Recruiter gehen teilweise mit einer "für dich kann es eh nur besser werden"-Mentalität auf einen zu.
super, die Kernarbeitszeit ist auf dem Papier vorhanden. Real kann man sich seine Zeit einplanen, wie man möchte
Interne Schulungen werden nach dem Gießkannenprinzip (teilweise verpflichtend) angeboten. Zudem gab es LinkedIn-Learning.
Gehalt war überpünktlich (teilweise 10 Tage vor dem zugesicherten Termin) auf dem Konto
Prämienvereinbarung: bei Bewerbungsgespräch war von reinem Abteilungsumsatzziel die Rede, in der Realität wurde absolut willkürliche Themen mit aufgenommen
betriebliche Altersvorsorge mit Arbeitgeberzuschuss ist vorhanden
Nicht benötigte Büroflächen werden abgegeben, bei Krisen (z.B. Erdbeben Türkei/Syrien, Krieg in der Ukraine) wird geholfen
innerhalb des Teams gut bis sehr gut
abteilungsübergreifend mangelhaft
soweit ich das beurteilen kann, sehr gut
netter Mensch, Handlungen leider öfters nicht im Sinne der eigenen Mitarbeiter
IT ist ein krampf, grundlegendste für den Job vorausgesetzte Mittel sind nicht vorhanden/funktionieren nicht/werden nicht gefixt
Fernwartungen zu Kunden - Tokenhandy in der Firma (Wartezeit), teilweise keine Verbindung möglich. Allgemein ca so zeitaufwendig wie die eigentlich auszuführende Aufgabe
100% Homeoffice kann das leider nicht aufwiegen, wird hier aber sehr gut umgesetzt
Kann man das essen?
soweit ich das beurteilen kann, sehr gut
grundsätzlich ja, leider legt man sich innerhalb der Firma selbst viel zu viele Steine in den Weg, was somit mehr für Frust sorgt.
+ Gute Kommunikation, Zusammenhalt und Führung (Bereich Finance)
+ Gute work life balance
+ Moderne Büros und HO Ausstattung
+ im Schnitt junges Team (gesamte Firma)
+ Abwechsungsreiche Aufgaben
+ Benefits wie Mahlzeitenzuschuss, extra Urlaubstage, corporate benefits
- Kommunikation zwischen den Abteilungen schonmal schleppend
Noch mehr im Bereich Gesundheitsförderung anbieten (Sportkurse, Zuschuss zum Fitnessstudio, Mitgliedschaft Gympass etc.)
Inzwischen nichts mehr!
Vor allem die Führungskräfte speziell C-Level
Vielleicht sollte wieder der Mensch mehr im Mittelpunkt stehen!
Jeder wartet auf die Kündigung
Was soll man denn noch alles leisten?
Nicht vorhanden
War früher super, nun hat jeder Angst um seinen Arbeitsplatz
Keine Rücksicht
UnGLAUBLICH, hier kommt das schlimmste zusammen
Man wird belogen…
Nichts!
- die fehlende Kommunikation gegenüber Mitarbeitern.
- man wird aus heiterem Himmel ohne jegliches Gespräch gekündigt.
- fehlendes Diensthandy (man wurde über SMS oder WhatsApp kontaktiert)
- nach Vertragsunterzeichnung wurde einem gesagt, das man doch für einen anderen Standort tätig ist, als im Vertrag vermerkt.
- man wurde für 5 Tage zu einem Workshop eingeladen der nur 2 Stunden ging (obwohl man online hätte teilnehmen können, aufgrund der großen Distanz)
- Transparente Kommunikation
- Respekt gegenüber den Mitarbeitern
Die Arbeitsatmosphäre war in Ordnung. Da die Arbeit jedoch vollständig remote war, hatte man nicht viel Kontakt zu anderen Kollegen.
Gut, das es ein vollständiger Homeoffice-Job war.
Wenn man Fragen hatte hat sich immer jemand gemeldet, daran kann man nichts aussetzen.
Sehr schlecht! Man wird gekündigt ohne vorheriger Absprache oder Feedbackgespräch! Zudem noch während dem Krankenstand, was die Dreistigkeit hoch 10 ist! Als Ausrede wird die Einhaltung der Probezeit herangezogen (obwohl noch 1 Woche zwischen Kündigung und Probezeitende liegen!) Vom Vorgesetzten wurde aber versprochen das man langsam in neue Bereiche eingelernt wird. So ein Verhalten zeigt, dass die Wahl der Vorgesetzten bei Infoniqa fragwürdig ist!
Sehr schlecht! Viele relevante Informationen wurden nicht weitergegeben. Vor allem als neuer Kollege, wurde man öfter allein gelassen und von dem einen Kollegen zu dem anderen nur herumgeschubst.
Ich kann nur aus Sicht eines Neulings berichten. Die Aufgaben wahren sehr langweilig und keinesfalls interessant! Es wurde einem immer wieder versprochen, neue Aufgaben zu bekommen. Aber selbst nach 6 Monaten war dies nicht der Fall!
Ich konnte nichts positives erkennen
Nach meinem Verständnis fehlte während meiner Beschäftigung der rote Faden, und durch den ständigen Wechsel der Führungskräfte auch das Verständnis, diesen entsprechend einzubinden.
nicht erkennbar, alleine durch Teamkollegen nicht möglich dies aufzubauen
Für mich künstlich aufpoliert, was nicht zur Realität passt.
Wird ständig darauf hingewiesen, allerdings ist man für seine Projekte / Beratung verantwortlich. Das bedeutet, zusätzliche Zeit und improvisieren um seiner Verantwortung einigermaßen gerecht zu werden.
konnte ich nicht erkennen
Ja, aber das alleine kann für mich nicht div. Defizite in den Produkten und Führung kompensieren.
Das Team war vom Alter bunt gemischt, dies gab keine Differnzen.
Schwer zu beurteilen, Vorgesetzte auf allen Ebenen wechseln alle paar Monate inkl. der Richtung was wie gemacht werden soll.
Schwierig, wird sehr stark beeinflusst durch fehlende Funktionen, fehlende Ressourcen
hat mich persönlich sehr enttäuscht.
Sozialleistungen keine; Gehalt liegt im Verhandlungsgeschick des Mitarbeiters und ist leistungsorientiert, jedoch nicht nur die eigene.
Bei mir im Service nicht erkennbar, hängt aber auch am Produkt.
Produktberatung und Projektleitung sind generell interessant, können aber nur zielführend umgesetzt werden, wenn die erforderlichen Komponenten funktionsfähig & Ressourcen ausreichend bereitstehen oder zeitnah bereitgestellt werden. Während meiner Beschäftigung gelang das nicht.
So verdient kununu Geld.