Unterletzte Schublade, Diskriminierung und Herablassend
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Büro liegt in MItte.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
7 Partner auf 40 Berater. Ausbeutung und Erniedrigung ununterbrochen. Es wird die Ellenbogen-Kultur gefördert und gefordert. Eine menschliche und faire Kommunikation wird verlangt aber man wird von der amtlich älteren Kollegen ausgenutzt und von der 7 Partner endlos in die Ecke gedrängt, denn du bist doch am Ende nur zum Geldbringen da.
Erfüllen Sie nicht, was Sie so sehr behaupten, jedoch endlich verlangen die von den jüngeren sich durchzusetzen. An Ende wird man von den "Manager" übergangen, weil die dreist und brutal sind. Wer nicht in das Schema von Infora passt (mittleres Alter, deutsch und jemand, der anderen übertrieben schmeichelt, um Vorteile zu erlangen) kommt nicht durch.
Das Unternehmen verkauft sich selbst als supermodern und innovativ, aber ist es nach wie vor rückständig und altmodisch, vor allem, wenn es um Fragen der Inklusion, Gleichberechtigung oder Vielfalt geht.
Und dazu eine weiße Deutsche wurde als Diversity Managerin ernannt, die kaltblütig Kollegen behandelt und natürlich nur zu den Partner eine zarte Note zeigt- pfui. Es werden weiße Deutsche als Manager gefördert, die die Arbeit von den anderen stehlen und zustimmen, dass die anderen übergehen- und das wollen auch die Partner genau und unterstützen diese Art von "Kollegen"- nimm was du kannst, nutze die andere aus, weil diese Heuchler sind eigentlich gewünscht.
Es wird gewünscht, dass man über 100 % Leistung erbringt.
Die Kollegen werden absichtlich voneinander getrennt gehalten und es werden kaum Infos und Pläne kommuniziert- weil es keine gibt. Es ist kein Wunder, dass man nicht ein Jahr im Unternehmen bleibt.
Und es gibt Kollegen, die als Nebenjob Taxifahrer sind!
Gehalt/Benefits
Das kann man vergessen.