70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
tolle Unternehmenskultur basierend auf persönlicher Zusammenarbeit.
Bekannte Brand aber nicht allen bekannt
viel zu tun aber volle Flexibilität bezüglich Arbeitszeit. Keine Arbeit Abends oder am Wochenende
modernes E-learning, onsite trainings
Top Paket mit sehr attraktivem Vertriebsgehalt
Spenden bei Flut und anderen Themen
hilfsbereite Kollegen die ihr Bestes geben um einen zu unterstützen. Ganze Kultur basiert auf Zusammenarbeit und den gemeinsamen erfolg
freundlicher und kollabortiver Führungsstil. die meisten Manager sehen sich als Teil des Teams und versuchen einem zu helfen
Zeitflexibilität, super funktionierende Homeofficelösungen. Sehr moderne IT
gute Struktur an regelmäßigen Calls und Infomails
gute Mischung aus Frauen und Männern auf allen Ebenen
Kunden zu helfen zu einem Data Driven Modell zu kommen ist super spannend
Nette Kollegen
Führung in den USA
Nicht in einer Woche ankündigen dass 10 % der Belegschaft entlassen wird um in der Woche darauf dann anzukündigen dass genauso viele neu eingestellt werden.
Nicht so tun als wären die Mitarbeiter wichtig, wenn man sie dann ohne wirklichen Grund entlässt.
Alle paar Jahre Kündigungswelle, die aus den USA gesteuert wird, bei der auch gute Köpfe rollen. Sorgt natürlich für allgemeine Unsicherheit da es fast jeden treffen kann.
10 % der weltweiten Belegschaft wird (ohne Vorwarnung) entlassen, eine Woche später wird angekündigt dass 300 neue Personen eingestellt werden.
Normal
Sehr unterschiedlich je nach Team
Führung aus den USA legt jedoch keinen Wert auf Menschlichkeit (auch wenn immer so getan wird als wäre man eine große Familie)
Ausstattung mit Laptops die in Ordnung sind
Es gibt sehr viele produktbezogene, interne Newsletter
Normal
Kommt natürlich auf den Bereich und die eigenen Interessen an
Flexibilität in der Tagesplanung
Produktstrategie nicht vollständig bedacht
Umgang mit Mitarbeitern
Kundenwünsche ernst nehmen
Fokussierung auf bestimmte Produkte
Seit den Massenentlassungen im Juli 2020 sehr schlecht. Seitdem Angst und Ungewissenheit bzgl der zweiten Kündigungswelle
Laute Analysten immer rechts oben, bei Kunden allerdings überhaupt nicht so
Es gibt ruhige Phasen, in denen es passt. In großen Ausschreibungen arbeitet man Tag und Nacht, da zu wenig Personal und Know How vorhanden
Nicht vorhanden
Branchendurchschnitt
OK
Der ist trotz oder gerade aufgrund der Situation OK
Kaum ältere Kollegen vorhanden
ok, solange man tut was verlangt wird
Homeoffice mit durchschnittlichen Endgeräten
Es werden nicht alle Informationen bis auf die Arbeitsebene durchgereicht. Pseudo-all hands Meetings sollen starke Kommunikation vortäuschen
Keine negativen Auffälligkeiten
Interessenten Kunden und Produkte, allerdings ist es immer das gleiche
Auf die richtigen Produkte fokussieren, den jeweiligen Mehrwert verständlich herausstellen und die Sprache der Kunden sprechen. Mehr mit dem Business sprechen, weniger mit exekutiven IT-Organen.
Innerhalb des Teams okay, aber teamübergreifend bereits negativ.
Die Gehaltspakete sind grundsätzlich ausgezeichnet. Die Erreichbarkeit von Zielen/Vorgaben lasse ich mal außen vor.
In Teilen okay.
Kein Kommentar.
Hier gibt es tatsächlich nichts zu meckern. Das ist echt in Ordnung.
Nein.
Da ist sehr viel Luft nach oben.
Nein. Hier blickt leider keiner durch, wer was wann und wie zu tun hat.
Das man die Zeit bekommt sich in Themen einzuarbeiten.
Das der erste Eindruck nicht zutraf und das man diese Dinge hätte ändern können.
Transparenter, Set Up ändern.
Die Atmosphäre schien gut am Anfang. Leider erledigte sich dies recht schnell.
Viel aufholarbeit
Zeiten können flexibel eingeteilt werden. Sollte es dazu kommen, dass man viele Projekte hat, sieht es mit der WLB wahrscheinlich eher schlechter aus. Oder man delegiert Themen weg.
kaum Möglichkeiten, da Struktur in DE nicht groß
Manche sind sehr hilfsbereit andere gar nicht bzw. kaum.
Ich denke das ist ok. Zumindest habe ich nichts negatives mitbekommen.
Teils schlechte Kommunikation. Falsche Zusagen. Aber alles in allem ok.
Das nutzbare Office in Stuttgart ist vollkommen ok.
Oft keine Rückmeldung. Wenig Hilfestellung, wenn es drauf ankommt, da ggf. eigene Themen als nicht wichtig erachtet werden. Selbst bei Pull noch zu wenig Kommunikation.
Sozialleistungen standard. Gehalt ok. Nur sollte man sehr vorsichtig sein bei der Bewertung des Commission Anteils.
Hat den Charakter eines kleinen deutschen Vorstadt Unternehmens ohne es abwertend zu meinen.
wenn Projekte da sind, dann interessant. Sonst leider nicht.
In unserer Branche ist Homeoffice selbstverständlich
Nichts
Es läuft super, ich arbeite seit Mitte März im Homeoffice
US amerikanisches Unternehmen mit allen Vorteilen dadurch ( Marketing oder super Lösungsportfolio) aber in Deutschland wie ein Mittelständler, wo Leistung schnell sichtbar ist und auch anerkannt wird.
Die 3 unterschiedlichen Sales Teams ( mit 50% neuen Mitarbeitern in 2019) wieder zusammen führen und die Schnittstellen zu anderen Units verbessern.
Da ich zumeist aus dem Home Office heraus arbeite und unregelmässig im Stuttgarter Office bin kann ich nicht so viel dazu sagen. Wenn ich allerdings im Büro bin empfinde ich persönlich die Arbeitsatmosphäre gut.
Der Vorteil kleiner Teams mit flacher Hierarchien ergibt dann aber auch einen kleinen Nachteil, nämlich das es nur 1 oder 2 Leitungsebenen gibt und bei der äusserst geringen Fluktuation im Sales Team somit auch kaum Karriere-/Aufstiegschancen.
Für mich persönlich top.
Für Sales Mitarbeiter leicht über dem Durchschnitt der Software Banche.
Kann ich als remote Freelancer nicht so viel zu sagen.
Ich bin selber Ü50 und werde behandelt, wie alle anderen. Warum auch nicht :)
Meine Vorgesetzten sind TOP.
Für mich HO based TOP. Im STU Office gut. Prall gefüllter Kühlschrank mit großer Getränke Auswahl. Obst, snacks. Da das Office nie voll besetzt ist, gute Auswahl an verschiedenen Arbeitsplätzen.
Ich arbeite remote mit einem Manager im UK und in den USA. Aus anderen Positionen kenne ich dieses set up. Es war noch nie so gut.
Mit meinen internen "Kunden" verschiedenen Managern ist die Kommunikation gut. Natürlich ist es notwendig pro-aktiv zu sein. Und manchmal auch ein bisschen anzuschupsen.
tolle internationale Projekte mit großen/namhaften Kunden; dynamischer Markt; englischsprachig
Europaführung ist unterirdisch; Mitarbeiterführung/-entwicklung
Einfache Mitarbeiter bekommen angenehmes Umfeld. Wenn Du jedoch gestalten und mitreden willst, stößt man schnell an die gläserne Decke
Wenn man 08/15 will kann man ein ruhiges Leben haben. Man erreicht dann jedoch auch meist nichts.
Innerhalb einer Abteilung sehr gut. Auch international ein tolles Zusammenarbeiten. Zwischen verschiedenen Abteilungen wird aber sehr deutlich, wenn es keine oder nur sehr entfernte gemeinsame Führungsebene gibt. Dann sind Ziele teilweise sehr konträr und man stößt mit Verbesserungen auf taube Ohren.
Nicht so toll. Wer die geforderte Leistungsbereitschaft nicht zeigt steht schnell auf dem Abstellgleis
Das Verhalten von Vorgesetzten ist okay. Auch wenn es wie überall leider Ausnahmen und völlige Fehlbesetzungen gibt.
Was jedoch bemerkenswert schlecht ist: das Führungsverhalten. Dies findet faktisch NICHT statt. Mitarbeiterführung ist jedem selbst überlassen bzw. auf ein rein administratives Minimum (Jahresgespräch, gelegentliche 1:1s, ...) beschränkt. Echte Teamführung oder gar -entwicklung gibt es nicht. Das kann man mögen... muss man aber nicht. :-)
sind okay.
Das Management informiert zwar aber immer nur zu den selben nichtssagenden Themen. Kritische Aspekte werden ausgeblendet. Es wird versucht eine heile Welt darzustellen.
Ist okay. Jedoch gibt es wenig Spielraum
Typisch Amerikanisch: da wird panisch darauf geachtet, dass bloß keiner diskriminiert wird.
- Viele gute Teamevents
- Globales Unternehmen in dem man trotzdem was bewegen kann
- Tolle Kollegen
- Kein Überstundenkonto
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, natürlich Laptops und alle möglichen und nötigen Kommunikationstools bieten alle Möglichkeiten die man sich vorstellen kann.
Interne Schulungen, man kann jedes Jahr auf eine 3-4 Tage Konferenz gehen, es gibt Sprachkurse und darüber hinaus immer wieder zusätzliche Schulungen (z.B. Security oder Insights Training) . Die meisten Teams haben auch einen Buchclub organisiert, bei dem innerhalb der Arbeitszeit Bücher gelesen und besprochen werden.
Sehr gut, viele Kollegen treffen sich auch privat und unternehmen Dinge. Probleme werden auch über Teamgrenzen hinweg gelöst und jeder ist immer hilfsbereit
Der Abteilungsleiter ist der absolute Hammer. Immer vernünftige und nachvollziehbare Entscheidungen. Immer ein offenes Ohr und immer besorgt um alle Mitarbeiter.
- kostenloses Obst und Getränke
- flexible Arbeitszeiten und -orte
- internationale Teams und Kommunikation
- spannende Kundenprojekte
siehe oben
- Manager wirklich als Ideengeber, Strategen und Führungsfiguren nutzen und nicht als reine Handlanger für die Erreichung der kurzfristigen (quartals !) Umsatzzahlen
- mehr Mitarbeiter einstellen um menschlichere Auslastung zu erreichen und Raum zu schaffen für Kreativität und Weiterentwicklung
Atmosphäre ist okay. Leider zeigt die Tendenz eher nach unten. Das Management hat jedenfalls NULL Anteil daran und lässt die Mitarbeiter mit ihren Problemen alleine.
Unternehmen wird in Europa leider nur anhand der Umsatzzahlen geführt. So fühlen sich die Mitarbeiter dann leider auch.
Außensicht ist sicher sehr gut; hinter der Fassade sieht es leider etwas anders aus
Bei IPS (Consulting) absolut unterirdisch. Mitarbeiter werden auch weit über 10 Std hinaus und am Wochenende genötigt zu arbeiten wenn Kunden dies wünschen. Ausgleich gibt es normalerweise nicht weil chronischer Mitarbeitermangel herrscht der vom Management gewollt und daher nicht angegangen wird.
Weiterbildungen (vorallem interne) werden angeboten. Qualität dieser Maßnahmen ist jedoch leider oft eher mittelmäßig
Trotz Wochenarbeitsstunden von 50 und mehr bekommen MA Überstunden nicht abgegolten (finanziell oder Freizeit). Das ist der Beitrag der von den Beratern und Entwicklern (vom Management sowieso) erwartet wird.
Ansonsten ist das Fixgehalt in Ordnung.
auf dem Papier gibt es da Dinge aber nichts Nennenswertes
Sehr gut. Schmerz schweißt zusammen. ;-)
auch ältere Kollegen sind voll integriert trotz im Schnitt eher jüngerer Mitarbeiterstrukturen
Management bei IPS vordergründig freundlich und teilweise kollegial. Auf den zweiten Blick steckt dahinter leider nur Methode um Mitarbeiter bei der Stange und die Auslastungsquote bei oftmals weit über 100% zu halten.
Ziele werden vereinbart aber weder verfolgt noch kann man sich darauf berufen.
Manager sind lediglich Marionetten der Umsatzstatistik pro Quartal. Echte Strategien, Neuerungen oder Richtungswechsel bei geänderter Marktlage sucht man hier vergebens.
Großraumbüros, Wasch- und Pausenräume sind absolut in Ordnung; internationale Strukturen fördern den Austausch und jeder kann in den Projekten eigene Ideen und Lösungen einbringen
Unternehmenskommunikation ist gut und regelmäßig. Vielleicht etwas zu selbstverliebt aber das ist normal bei US-Firmen.
absolut gegeben
Abhängig von den Kundenprojekten bekommt man sehr interessante Themen und löst anstehende Herausforderungen in einem starken Team.
So verdient kununu Geld.