21 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Viele gute Teamevents
- Globales Unternehmen in dem man trotzdem was bewegen kann
- Tolle Kollegen
- Kein Überstundenkonto
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, natürlich Laptops und alle möglichen und nötigen Kommunikationstools bieten alle Möglichkeiten die man sich vorstellen kann.
Interne Schulungen, man kann jedes Jahr auf eine 3-4 Tage Konferenz gehen, es gibt Sprachkurse und darüber hinaus immer wieder zusätzliche Schulungen (z.B. Security oder Insights Training) . Die meisten Teams haben auch einen Buchclub organisiert, bei dem innerhalb der Arbeitszeit Bücher gelesen und besprochen werden.
Sehr gut, viele Kollegen treffen sich auch privat und unternehmen Dinge. Probleme werden auch über Teamgrenzen hinweg gelöst und jeder ist immer hilfsbereit
Der Abteilungsleiter ist der absolute Hammer. Immer vernünftige und nachvollziehbare Entscheidungen. Immer ein offenes Ohr und immer besorgt um alle Mitarbeiter.
- kostenloses Obst und Getränke
- flexible Arbeitszeiten und -orte
- internationale Teams und Kommunikation
- spannende Kundenprojekte
siehe oben
- Manager wirklich als Ideengeber, Strategen und Führungsfiguren nutzen und nicht als reine Handlanger für die Erreichung der kurzfristigen (quartals !) Umsatzzahlen
- mehr Mitarbeiter einstellen um menschlichere Auslastung zu erreichen und Raum zu schaffen für Kreativität und Weiterentwicklung
Atmosphäre ist okay. Leider zeigt die Tendenz eher nach unten. Das Management hat jedenfalls NULL Anteil daran und lässt die Mitarbeiter mit ihren Problemen alleine.
Unternehmen wird in Europa leider nur anhand der Umsatzzahlen geführt. So fühlen sich die Mitarbeiter dann leider auch.
Außensicht ist sicher sehr gut; hinter der Fassade sieht es leider etwas anders aus
Bei IPS (Consulting) absolut unterirdisch. Mitarbeiter werden auch weit über 10 Std hinaus und am Wochenende genötigt zu arbeiten wenn Kunden dies wünschen. Ausgleich gibt es normalerweise nicht weil chronischer Mitarbeitermangel herrscht der vom Management gewollt und daher nicht angegangen wird.
Weiterbildungen (vorallem interne) werden angeboten. Qualität dieser Maßnahmen ist jedoch leider oft eher mittelmäßig
Trotz Wochenarbeitsstunden von 50 und mehr bekommen MA Überstunden nicht abgegolten (finanziell oder Freizeit). Das ist der Beitrag der von den Beratern und Entwicklern (vom Management sowieso) erwartet wird.
Ansonsten ist das Fixgehalt in Ordnung.
auf dem Papier gibt es da Dinge aber nichts Nennenswertes
Sehr gut. Schmerz schweißt zusammen. ;-)
auch ältere Kollegen sind voll integriert trotz im Schnitt eher jüngerer Mitarbeiterstrukturen
Management bei IPS vordergründig freundlich und teilweise kollegial. Auf den zweiten Blick steckt dahinter leider nur Methode um Mitarbeiter bei der Stange und die Auslastungsquote bei oftmals weit über 100% zu halten.
Ziele werden vereinbart aber weder verfolgt noch kann man sich darauf berufen.
Manager sind lediglich Marionetten der Umsatzstatistik pro Quartal. Echte Strategien, Neuerungen oder Richtungswechsel bei geänderter Marktlage sucht man hier vergebens.
Großraumbüros, Wasch- und Pausenräume sind absolut in Ordnung; internationale Strukturen fördern den Austausch und jeder kann in den Projekten eigene Ideen und Lösungen einbringen
Unternehmenskommunikation ist gut und regelmäßig. Vielleicht etwas zu selbstverliebt aber das ist normal bei US-Firmen.
absolut gegeben
Abhängig von den Kundenprojekten bekommt man sehr interessante Themen und löst anstehende Herausforderungen in einem starken Team.
- tolle Produkte
- soziales Engagement
- ich wurde noch nie so schlecht ausgebildet vor Kunden gestellt. Das Prinzip Train-the-trainer ist zwar an sich bekannt, wird aber nicht angewandt
Wie bei vielen amerikanischen Firmen wird leider nicht genug auf die Menschen geschaut. Es zählen nur die Erfolgsziffern. In den letzten paar Jahren wurden viele gute und auch langjährige Kollegen entlassen. Daraufhin haben andere lieber selbst gekündigt. Es gibt also nicht sehr viel Loyalität.
In einem weltweit agierenden Unternehmen müsste mehr für Teambildung getan werden. Ich persönlich habe meine amerikanischen Kollegen z.B, seit 6 Jahren nicht mehr gesehen
Informatica ist der weltweite Führer bei allem was Daten betrifft
In meinem Bereich - Schulung - geht das recht gut. Ich habe immer wieder mal eine Woche, in der ich nicht unterrichte, sondern mich auf neue Themen vorbereite. Da bin ich mit meiner Zeit total flexibel. Solange ich meine Arbeit mache, bleibt mir dir Zeiteinteilung voll überlassen.
Wenn mal Zeit ist, kann man auch Kurse besuchen. Aber ich wäre gerne mal in einem Projekt dabei gewesen. Das war nie möglich, da es in ganz Europa nur 2 deutschsprachige trainer gibt.
So weit ich das beurteilen kann, ist die Bezahlung gut
Dir Firma engagiert sich immer wieder
Wir sehen uns ja nie
Ich gehe nächste Woche in Pension, bin also alt. Aber die Kollegen waren immer super im Umgang mit mir
Mein Chefin bemüht sich redlich, kann aber oft nichts erreichen, da die amerikanische Mutter nicht mitzieht
Wir bekommen immer wieder neue Smart-Phones und Laptops.
Aber es wäre schön, auch mal höhenverstellbare tische und ergonomische Stühle zu bekommen.
Man muss das sehr proaktiv machen. Ich chatte öfter mit meinen Kollegen über das firmen-chat-tool Jabber. Ansonsten würde ich nichts von ihnen hören.
Wie in allen IT-Jobs sind die Männer in der Überzahl, aber ich habe als Frau keine Nachteile
Unsere Produktpalette ist sehr gross
dass wir ausgezeichnete Produkte haben, die weltweit bekannt sind und geschätzt werden. Das bedeutet, dass man das Wissen über die Produkte auch wo anders gut nutzen kann
dass der Mensch erst an zweiter Stelle kommt. Es wird immer erst auf das Geld geschaut.
Nicht alles sollte sich hauptsächlich auf Marketing beziehen. Es gibt auch noch andere Abteilungen, und ich persönlich habe das Gefühl, dass z.B. die Education Services sehr schlecht bedient werden.
Es ist eine amerikanische Firma, und der amerikanische Arbeitsstil unterscheidet sich ganz einfach vom europäischen. Es ist sehr Umsatz orientiert. Aber es gibt auch Programme, die die Mitarbeiter motivieren sollen, sich fit zu halten und auch sich sozial zu engagieren
Wir sind der Marktführer weltweit und in der Branche sehr gut angesehen. Aber seit wir vor einem Jahr privatisiert wurden, hat sich recht viel Unmut breit gemacht.
Im grossen und ganzen geht es gut mit der Balance. Natürlich gibt es auch immer wieder mal Zeiten, wo plötzlich sehr viel zu tun ist und Stress aufkommt. Das ist aber auch von den einzelnen Abteilungen abhängig
Es herrscht eine ziemliche Hol-Schuld. Wenn ich mich selbst darum kümmere, kann ich aber auch Kurse bekommen
Das Gehalt ist recht gut und entspricht bestimmt der Norm
Die Firma unterstützt immer wieder soziale Projekte, macht auch manchmal bei Stadt-Marathons mit und ist recht engagiert.
Speziell in meiner Gruppe ist ein Zusammenhalt etwas schwierig, da ich in ganz Europa nur 2 direkte Kollegen habe. Ich versuche, mit Hilfe unseres Firmen-Chat-Tools mit den amerikanischen Kollegen Kontakt zu halten. Persönlich sehen wir uns leider manchmal für Jahre nicht.
Es gibt mehrere ältere Kollegen und Kolleginnen
Es gibt eine relativ flache Managerhierarchie, allerdings habe ich manchmal das Gefühl, dass die oberen Ebenen etwas den Blick für die Unteren verloren haben.
Wir bekommen immer wieder neue Laptops und Handys. Ich würde mir auch noch bequemere Stühle wünschen.
Es gibt sehr oft (mindestens 1 mal pro Quartal) ein All-Hands-Meeting bei dem wir über die Firma informiert werden. Allerdings glaube ich den Zahlen manchmal nicht so ganz, aber das ist ja immer das Problem mit Statistiken
Wie üblich in der IT-Branche sind Frauen sehr unterbesetzt. Aber ich habe nie Nachteile gehabt
Wir haben äusserst fortschrittliche und moderne Produkte, bei denen es nie langweilig wird und man immer Neues lernt
.. dass die Produkte auf höchstem Niveau laufen, und immer weiter entwickelt wird.
.. dass der Mensch immer erst an zweiter Stelle berücksichtigt wird. Ausserdem wird zuviel beschönigt.
Die Kommunikation zwischen den Ebenen lässt zu wünschen übrig. Wenn die Mitarbeiter öfter nach ihrer Meinung gefragt würden, und ihre Aussagen auch ernst genommen würden, wäre das sehr hilfreich.
Die Firma ist bemüht, ein angenehmes Klima zu schaffen. Allerdings wird es manchmal in meinem Bereich stressig, weil m.E. nach zu immer erst auf das Geld geschaut wird, und erst dann auf den Menschen.
Die Firma ist weltweit sehr angesehen.
Klar muß immer mal Rücksicht auf die Firma gemacht werden bzgl Planung. Aber im Großen und Ganzen kann man sich gut arrangieren.
Da ich in einigen Jahren bereits pensioniert werde, ist das kein großes Thema mehr für mich
Die Firma ist sehr sozial eingestellt und hat auch immer wieder Aktionen, die Gutes bewirken.
So wir uns tatsächlich mal treffen, klappt es gut. Aber das ist leider zu selten. Sonst kommunizieren wir nur virtuell.
Da wir als internationale Firma oft remote arbeiten, bleibt die Kommunikation teilweise auf der Strecke
Das Büro ist in einem großen Gebäude, bei dem wir keinen Einfluß auf Heizung oder Kühlung nehmen können. Ansonsten ist das Umfeld gut. Außer: wir haben keine lokale IT-Abteilung. Wenn was schief läuft dauert es lange bis Abhilfe geschaffen wird.
Es gibt jedes Quartal ein All-Hands Meeting, aber da ist auchimmer sehr viel Bla-Bla und Schönreden.
Die Produkte sind ausgezeichnet, es gibt immer etwas Neues zu lernen
- Zu viel Bürokratie, Managementebenen und Prozesse
- Freundliches US-Management solange die Zahlen stimmen, danach Adhoc-Kündigungen in großem Stil
- Kaum Zusatzleistungen, und wenn, dann eher lächerlich (dauernd leere Obstkörbe)
Halbgare Versuche durch zusätzliche Benefits das Klima zu verbessern (z.B. "wöchentliche" Obstkörbe, die meist schon nach einem Tag leer waren).
Wer auf typisch zahlengetriebene und unpersönliche US-Unternehmen steht, ist hier genau richtig!
Relativ freie Zeiteinteilung möglich, aber hohe zeitliche Belastung durch lange Reisezeiten bei internationalen Projekten
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten durch INFA University
Durchschnittliches Gehalt, ohne bAV, VL, etc.
Außer werbewirksame und kostenneutrale Events (z.B. Firmenlauf) kaum soziale Aktivitäten
Auf gleicher Hierarchiestufe meistens gute Zusammenarbeit
Teilweise Adhoc-Kündigungen ohne Beachtung einer Sozialauswahl
Man hatte selten das Gefühl, dass Vorgesetzte wirklich ehrlich kommunizieren.
Großraum-Büros ohne Klimanalage...
Typisch amerikanische "Alles ist super"-Kommunikation, bis dann die Kündigungswelle kommt...
Wie in der IT üblich wenige weibliche Kolleginnen, ansonsten OK
Viele internationale Projekte, bei denen man aber nur einer unter vielen ist und man deshalb selbst kaum Einfluss auf das Ergebnis hat.
Perfekte Kombination eines mittelständischen Softwarehauses und den Möglichkeiten eines multinationalen Unternehmens.
Eigene Kantine oder Essenszuschuss.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice Tage möglich.
Vielfältige Perspektiven in einem internationalem Unternehmen.
Außer Mülltrennung fällt mir nicht viel ein.
Super Atmosphäre. Man hilft einander, gewinnt und verliert stets zusammen als Team.
Neue helle Büros, technische Ausstattung auf dem neuesten Stand.
Das weibliche Geschlecht ist unterrepräsentiert.
Viel Freiraum und Einfluss dank agilem Entwicklungsprozess.
Offen, intertnational, innovativ und lösungsorientiert. Sehr gute Brand.
Viele Chancen in der Informatica (national wie auch international). Transparenz darüber kann sicher noch erhöht werden.
sehr guter Mix aus "Jungen" und "Erfahrenen" ... aus "Alten" und "Neuen"
Offen und erfahren. Neue von Außen aber auch langjährige Interne.
Umzug in neues Gebäude steht bevor !! ;-)
Geht immer mehr ... .
Ungewisse Zukunft der eigenen Abteilung und Null Infos vom 'Big Brother' führen nicht dazu dass man sich wohlfühlt.
Big Brother - little schwäbisch Sister
Homeoffice früher Standard - inzwischen nicht mehr gern gesehen.
Habe leider nicht erlebt, dass für Mitarbeiter in Deutschland etwas sinnvolles getan wird.
Kollegen aus der 'alten Zeit' halten zusammen.
Viele Manager - wenig Doing.
Seit der Übernahme durch den Big Brother in Stuttgart viel zu wenig Kommunikation.
Zum Schluss recht unkoordiniert.
Schwaches Senior Management nach der Informatica Übernahme
Wegen der Willkür des Senior Management, ist die Athmosphäre geprägt von Angst, das Falsche zu sagen oder zu tun. "Andere" Meinungen sind nicht erwünscht
Gut
In Ordnung
Gibt es nicht, da AD nur ein Anhängsel von Informatica ist.
In einer Zwei-Klassen-Gesellschaft (INFA & AD) ganz unten in der Hierachie.
ok
Kollegen waren stest hilfsbereit und es gab/gibt einen Zusammenhalt unter den Angestellten
Nicht gewünscht und gibt es kaum
Intransparent, willkürlich und unberechenbar.
Angenehm und sauber.
Kommuniziert wird das, was durch die Zensur gelaufen ist. Entscheidungen werden nicht miteinander getroffen, sondern man wird lediglich - wenn überhaupt - am Rande informiert.
Hier wird jeder gleich schlecht behandelt.
Überschaubar
So verdient kununu Geld.