27 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität in der Tagesplanung
Produktstrategie nicht vollständig bedacht
Umgang mit Mitarbeitern
Kundenwünsche ernst nehmen
Fokussierung auf bestimmte Produkte
Seit den Massenentlassungen im Juli 2020 sehr schlecht. Seitdem Angst und Ungewissenheit bzgl der zweiten Kündigungswelle
Laute Analysten immer rechts oben, bei Kunden allerdings überhaupt nicht so
Es gibt ruhige Phasen, in denen es passt. In großen Ausschreibungen arbeitet man Tag und Nacht, da zu wenig Personal und Know How vorhanden
Nicht vorhanden
Branchendurchschnitt
OK
Der ist trotz oder gerade aufgrund der Situation OK
Kaum ältere Kollegen vorhanden
ok, solange man tut was verlangt wird
Homeoffice mit durchschnittlichen Endgeräten
Es werden nicht alle Informationen bis auf die Arbeitsebene durchgereicht. Pseudo-all hands Meetings sollen starke Kommunikation vortäuschen
Keine negativen Auffälligkeiten
Interessenten Kunden und Produkte, allerdings ist es immer das gleiche
Auf die richtigen Produkte fokussieren, den jeweiligen Mehrwert verständlich herausstellen und die Sprache der Kunden sprechen. Mehr mit dem Business sprechen, weniger mit exekutiven IT-Organen.
Innerhalb des Teams okay, aber teamübergreifend bereits negativ.
Die Gehaltspakete sind grundsätzlich ausgezeichnet. Die Erreichbarkeit von Zielen/Vorgaben lasse ich mal außen vor.
In Teilen okay.
Kein Kommentar.
Hier gibt es tatsächlich nichts zu meckern. Das ist echt in Ordnung.
Nein.
Da ist sehr viel Luft nach oben.
Nein. Hier blickt leider keiner durch, wer was wann und wie zu tun hat.
Das man die Zeit bekommt sich in Themen einzuarbeiten.
Das der erste Eindruck nicht zutraf und das man diese Dinge hätte ändern können.
Transparenter, Set Up ändern.
Die Atmosphäre schien gut am Anfang. Leider erledigte sich dies recht schnell.
Viel aufholarbeit
Zeiten können flexibel eingeteilt werden. Sollte es dazu kommen, dass man viele Projekte hat, sieht es mit der WLB wahrscheinlich eher schlechter aus. Oder man delegiert Themen weg.
kaum Möglichkeiten, da Struktur in DE nicht groß
Manche sind sehr hilfsbereit andere gar nicht bzw. kaum.
Ich denke das ist ok. Zumindest habe ich nichts negatives mitbekommen.
Teils schlechte Kommunikation. Falsche Zusagen. Aber alles in allem ok.
Das nutzbare Office in Stuttgart ist vollkommen ok.
Oft keine Rückmeldung. Wenig Hilfestellung, wenn es drauf ankommt, da ggf. eigene Themen als nicht wichtig erachtet werden. Selbst bei Pull noch zu wenig Kommunikation.
Sozialleistungen standard. Gehalt ok. Nur sollte man sehr vorsichtig sein bei der Bewertung des Commission Anteils.
Hat den Charakter eines kleinen deutschen Vorstadt Unternehmens ohne es abwertend zu meinen.
wenn Projekte da sind, dann interessant. Sonst leider nicht.
US amerikanisches Unternehmen mit allen Vorteilen dadurch ( Marketing oder super Lösungsportfolio) aber in Deutschland wie ein Mittelständler, wo Leistung schnell sichtbar ist und auch anerkannt wird.
Die 3 unterschiedlichen Sales Teams ( mit 50% neuen Mitarbeitern in 2019) wieder zusammen führen und die Schnittstellen zu anderen Units verbessern.
Da ich zumeist aus dem Home Office heraus arbeite und unregelmässig im Stuttgarter Office bin kann ich nicht so viel dazu sagen. Wenn ich allerdings im Büro bin empfinde ich persönlich die Arbeitsatmosphäre gut.
Der Vorteil kleiner Teams mit flacher Hierarchien ergibt dann aber auch einen kleinen Nachteil, nämlich das es nur 1 oder 2 Leitungsebenen gibt und bei der äusserst geringen Fluktuation im Sales Team somit auch kaum Karriere-/Aufstiegschancen.
Für mich persönlich top.
Für Sales Mitarbeiter leicht über dem Durchschnitt der Software Banche.
Kann ich als remote Freelancer nicht so viel zu sagen.
Ich bin selber Ü50 und werde behandelt, wie alle anderen. Warum auch nicht :)
Meine Vorgesetzten sind TOP.
Für mich HO based TOP. Im STU Office gut. Prall gefüllter Kühlschrank mit großer Getränke Auswahl. Obst, snacks. Da das Office nie voll besetzt ist, gute Auswahl an verschiedenen Arbeitsplätzen.
Ich arbeite remote mit einem Manager im UK und in den USA. Aus anderen Positionen kenne ich dieses set up. Es war noch nie so gut.
Mit meinen internen "Kunden" verschiedenen Managern ist die Kommunikation gut. Natürlich ist es notwendig pro-aktiv zu sein. Und manchmal auch ein bisschen anzuschupsen.
tolle internationale Projekte mit großen/namhaften Kunden; dynamischer Markt; englischsprachig
Europaführung ist unterirdisch; Mitarbeiterführung/-entwicklung
Einfache Mitarbeiter bekommen angenehmes Umfeld. Wenn Du jedoch gestalten und mitreden willst, stößt man schnell an die gläserne Decke
Wenn man 08/15 will kann man ein ruhiges Leben haben. Man erreicht dann jedoch auch meist nichts.
Innerhalb einer Abteilung sehr gut. Auch international ein tolles Zusammenarbeiten. Zwischen verschiedenen Abteilungen wird aber sehr deutlich, wenn es keine oder nur sehr entfernte gemeinsame Führungsebene gibt. Dann sind Ziele teilweise sehr konträr und man stößt mit Verbesserungen auf taube Ohren.
Nicht so toll. Wer die geforderte Leistungsbereitschaft nicht zeigt steht schnell auf dem Abstellgleis
Das Verhalten von Vorgesetzten ist okay. Auch wenn es wie überall leider Ausnahmen und völlige Fehlbesetzungen gibt.
Was jedoch bemerkenswert schlecht ist: das Führungsverhalten. Dies findet faktisch NICHT statt. Mitarbeiterführung ist jedem selbst überlassen bzw. auf ein rein administratives Minimum (Jahresgespräch, gelegentliche 1:1s, ...) beschränkt. Echte Teamführung oder gar -entwicklung gibt es nicht. Das kann man mögen... muss man aber nicht. :-)
sind okay.
Das Management informiert zwar aber immer nur zu den selben nichtssagenden Themen. Kritische Aspekte werden ausgeblendet. Es wird versucht eine heile Welt darzustellen.
Ist okay. Jedoch gibt es wenig Spielraum
Typisch Amerikanisch: da wird panisch darauf geachtet, dass bloß keiner diskriminiert wird.
- kostenloses Obst und Getränke
- flexible Arbeitszeiten und -orte
- internationale Teams und Kommunikation
- spannende Kundenprojekte
siehe oben
- Manager wirklich als Ideengeber, Strategen und Führungsfiguren nutzen und nicht als reine Handlanger für die Erreichung der kurzfristigen (quartals !) Umsatzzahlen
- mehr Mitarbeiter einstellen um menschlichere Auslastung zu erreichen und Raum zu schaffen für Kreativität und Weiterentwicklung
Atmosphäre ist okay. Leider zeigt die Tendenz eher nach unten. Das Management hat jedenfalls NULL Anteil daran und lässt die Mitarbeiter mit ihren Problemen alleine.
Unternehmen wird in Europa leider nur anhand der Umsatzzahlen geführt. So fühlen sich die Mitarbeiter dann leider auch.
Außensicht ist sicher sehr gut; hinter der Fassade sieht es leider etwas anders aus
Bei IPS (Consulting) absolut unterirdisch. Mitarbeiter werden auch weit über 10 Std hinaus und am Wochenende genötigt zu arbeiten wenn Kunden dies wünschen. Ausgleich gibt es normalerweise nicht weil chronischer Mitarbeitermangel herrscht der vom Management gewollt und daher nicht angegangen wird.
Weiterbildungen (vorallem interne) werden angeboten. Qualität dieser Maßnahmen ist jedoch leider oft eher mittelmäßig
Trotz Wochenarbeitsstunden von 50 und mehr bekommen MA Überstunden nicht abgegolten (finanziell oder Freizeit). Das ist der Beitrag der von den Beratern und Entwicklern (vom Management sowieso) erwartet wird.
Ansonsten ist das Fixgehalt in Ordnung.
auf dem Papier gibt es da Dinge aber nichts Nennenswertes
Sehr gut. Schmerz schweißt zusammen. ;-)
auch ältere Kollegen sind voll integriert trotz im Schnitt eher jüngerer Mitarbeiterstrukturen
Management bei IPS vordergründig freundlich und teilweise kollegial. Auf den zweiten Blick steckt dahinter leider nur Methode um Mitarbeiter bei der Stange und die Auslastungsquote bei oftmals weit über 100% zu halten.
Ziele werden vereinbart aber weder verfolgt noch kann man sich darauf berufen.
Manager sind lediglich Marionetten der Umsatzstatistik pro Quartal. Echte Strategien, Neuerungen oder Richtungswechsel bei geänderter Marktlage sucht man hier vergebens.
Großraumbüros, Wasch- und Pausenräume sind absolut in Ordnung; internationale Strukturen fördern den Austausch und jeder kann in den Projekten eigene Ideen und Lösungen einbringen
Unternehmenskommunikation ist gut und regelmäßig. Vielleicht etwas zu selbstverliebt aber das ist normal bei US-Firmen.
absolut gegeben
Abhängig von den Kundenprojekten bekommt man sehr interessante Themen und löst anstehende Herausforderungen in einem starken Team.
- tolle Produkte
- soziales Engagement
- ich wurde noch nie so schlecht ausgebildet vor Kunden gestellt. Das Prinzip Train-the-trainer ist zwar an sich bekannt, wird aber nicht angewandt
Wie bei vielen amerikanischen Firmen wird leider nicht genug auf die Menschen geschaut. Es zählen nur die Erfolgsziffern. In den letzten paar Jahren wurden viele gute und auch langjährige Kollegen entlassen. Daraufhin haben andere lieber selbst gekündigt. Es gibt also nicht sehr viel Loyalität.
In einem weltweit agierenden Unternehmen müsste mehr für Teambildung getan werden. Ich persönlich habe meine amerikanischen Kollegen z.B, seit 6 Jahren nicht mehr gesehen
Informatica ist der weltweite Führer bei allem was Daten betrifft
In meinem Bereich - Schulung - geht das recht gut. Ich habe immer wieder mal eine Woche, in der ich nicht unterrichte, sondern mich auf neue Themen vorbereite. Da bin ich mit meiner Zeit total flexibel. Solange ich meine Arbeit mache, bleibt mir dir Zeiteinteilung voll überlassen.
Wenn mal Zeit ist, kann man auch Kurse besuchen. Aber ich wäre gerne mal in einem Projekt dabei gewesen. Das war nie möglich, da es in ganz Europa nur 2 deutschsprachige trainer gibt.
So weit ich das beurteilen kann, ist die Bezahlung gut
Dir Firma engagiert sich immer wieder
Wir sehen uns ja nie
Ich gehe nächste Woche in Pension, bin also alt. Aber die Kollegen waren immer super im Umgang mit mir
Mein Chefin bemüht sich redlich, kann aber oft nichts erreichen, da die amerikanische Mutter nicht mitzieht
Wir bekommen immer wieder neue Smart-Phones und Laptops.
Aber es wäre schön, auch mal höhenverstellbare tische und ergonomische Stühle zu bekommen.
Man muss das sehr proaktiv machen. Ich chatte öfter mit meinen Kollegen über das firmen-chat-tool Jabber. Ansonsten würde ich nichts von ihnen hören.
Wie in allen IT-Jobs sind die Männer in der Überzahl, aber ich habe als Frau keine Nachteile
Unsere Produktpalette ist sehr gross
dass wir ausgezeichnete Produkte haben, die weltweit bekannt sind und geschätzt werden. Das bedeutet, dass man das Wissen über die Produkte auch wo anders gut nutzen kann
dass der Mensch erst an zweiter Stelle kommt. Es wird immer erst auf das Geld geschaut.
Nicht alles sollte sich hauptsächlich auf Marketing beziehen. Es gibt auch noch andere Abteilungen, und ich persönlich habe das Gefühl, dass z.B. die Education Services sehr schlecht bedient werden.
Es ist eine amerikanische Firma, und der amerikanische Arbeitsstil unterscheidet sich ganz einfach vom europäischen. Es ist sehr Umsatz orientiert. Aber es gibt auch Programme, die die Mitarbeiter motivieren sollen, sich fit zu halten und auch sich sozial zu engagieren
Wir sind der Marktführer weltweit und in der Branche sehr gut angesehen. Aber seit wir vor einem Jahr privatisiert wurden, hat sich recht viel Unmut breit gemacht.
Im grossen und ganzen geht es gut mit der Balance. Natürlich gibt es auch immer wieder mal Zeiten, wo plötzlich sehr viel zu tun ist und Stress aufkommt. Das ist aber auch von den einzelnen Abteilungen abhängig
Es herrscht eine ziemliche Hol-Schuld. Wenn ich mich selbst darum kümmere, kann ich aber auch Kurse bekommen
Das Gehalt ist recht gut und entspricht bestimmt der Norm
Die Firma unterstützt immer wieder soziale Projekte, macht auch manchmal bei Stadt-Marathons mit und ist recht engagiert.
Speziell in meiner Gruppe ist ein Zusammenhalt etwas schwierig, da ich in ganz Europa nur 2 direkte Kollegen habe. Ich versuche, mit Hilfe unseres Firmen-Chat-Tools mit den amerikanischen Kollegen Kontakt zu halten. Persönlich sehen wir uns leider manchmal für Jahre nicht.
Es gibt mehrere ältere Kollegen und Kolleginnen
Es gibt eine relativ flache Managerhierarchie, allerdings habe ich manchmal das Gefühl, dass die oberen Ebenen etwas den Blick für die Unteren verloren haben.
Wir bekommen immer wieder neue Laptops und Handys. Ich würde mir auch noch bequemere Stühle wünschen.
Es gibt sehr oft (mindestens 1 mal pro Quartal) ein All-Hands-Meeting bei dem wir über die Firma informiert werden. Allerdings glaube ich den Zahlen manchmal nicht so ganz, aber das ist ja immer das Problem mit Statistiken
Wie üblich in der IT-Branche sind Frauen sehr unterbesetzt. Aber ich habe nie Nachteile gehabt
Wir haben äusserst fortschrittliche und moderne Produkte, bei denen es nie langweilig wird und man immer Neues lernt
Zukunftsorientiert, spannende Themen, Getränke sind frei inkl. Cola und Apfelsaft, Teamevents
Vergleichsweise geringe Bezahlung, extrem viel Lästern über Kollegen, eingesessene Hierarchien, welche grundsätzlich zu Verzögerungen in der Entwicklung führen, Firma stellt Ziele auf, die hierarchisch oben Festgelegt werden, ohne Rücksicht darauf zu nehmen, ob diese für die Entwicklerteams realistisch erreichbar sind
Leute Einstellen, statt frei gewordene Stellen einfach zu streichen, denn derzeit wird die Arbeit einfach auf die übrigen Kollegen verteilt.
Nach außen Top-Firma, mit leicht "fauligem" Kern
Ausbaufähig
Im Vergleich gering zum Aufwand und der Verantwortung; aber immer pünktlich zum 24. des Monats
Leider viel Getuschel und Geläster
Gibt nicht mehr viele davon
Die Rechte Hand weiß nicht was die Linke tut
.. dass die Produkte auf höchstem Niveau laufen, und immer weiter entwickelt wird.
.. dass der Mensch immer erst an zweiter Stelle berücksichtigt wird. Ausserdem wird zuviel beschönigt.
Die Kommunikation zwischen den Ebenen lässt zu wünschen übrig. Wenn die Mitarbeiter öfter nach ihrer Meinung gefragt würden, und ihre Aussagen auch ernst genommen würden, wäre das sehr hilfreich.
Die Firma ist bemüht, ein angenehmes Klima zu schaffen. Allerdings wird es manchmal in meinem Bereich stressig, weil m.E. nach zu immer erst auf das Geld geschaut wird, und erst dann auf den Menschen.
Die Firma ist weltweit sehr angesehen.
Klar muß immer mal Rücksicht auf die Firma gemacht werden bzgl Planung. Aber im Großen und Ganzen kann man sich gut arrangieren.
Da ich in einigen Jahren bereits pensioniert werde, ist das kein großes Thema mehr für mich
Die Firma ist sehr sozial eingestellt und hat auch immer wieder Aktionen, die Gutes bewirken.
So wir uns tatsächlich mal treffen, klappt es gut. Aber das ist leider zu selten. Sonst kommunizieren wir nur virtuell.
Da wir als internationale Firma oft remote arbeiten, bleibt die Kommunikation teilweise auf der Strecke
Das Büro ist in einem großen Gebäude, bei dem wir keinen Einfluß auf Heizung oder Kühlung nehmen können. Ansonsten ist das Umfeld gut. Außer: wir haben keine lokale IT-Abteilung. Wenn was schief läuft dauert es lange bis Abhilfe geschaffen wird.
Es gibt jedes Quartal ein All-Hands Meeting, aber da ist auchimmer sehr viel Bla-Bla und Schönreden.
Die Produkte sind ausgezeichnet, es gibt immer etwas Neues zu lernen
So verdient kununu Geld.