25 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
The 50+ old employees with 20+ years of service at Informatica are laid off without any plausible explanation.
Alles was ich bereits geschrieben haben. Es ist eine absolute Topadresse!
Nichts
Keine
Egal ob aus dem HO heraus, oder hybrid an einem der Standorte. Man ist stets eingebundenen in das Unternehmen, welches, anders als andere, seine Unternehmenswerte auch wirklich lebt. Das spürt man ständig wenn man mit Kollegen oder Vorgesetzten zu tun hat. Ich kann mich nicht erinnern in meiner langen Karriere jemals etwas vergleichbar positives erlebt zu haben.
Seit vielen Jahren Marktführer, bei Gardner regelmäßig im Quadranten oben rechts zu finden!
Man arbeitet viel, vor allem weil es Spaß macht und man es gerne tut. Seinen Tag plant man eigenständig, so dass genügend Flexibilität bleibt sich um seine privaten Dinge kümmern zu können.
Wird gefördert und gefordert. Weiterbildung ist ein ständiger Begleiter und es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten und Themen, nicht nur welche, die direkt mit der tägliche. Arbeit in direktem Zusammenhang stehen.
Sehr gut. Siehe auch Arbeitsbedingungen. Gute Gehälter, Boni, Mitarbeiteraktien, zus. Gratifikationen und sogar Urlaub geschenkt. Alles erlebt.
Definitiv
Bereichsübergreifend hervorragend. Man hat stets Zeit für den anderen und hilft sich gegenseitig, da sich alle einer Familie zugehörig fühlen.
Die Erfahrung älterer Kollegen wird geschätzt und angenommen.
Ich persönliche habe nur gute Erfahrungen gemacht und kenne auch keine negativen Beispiele.
Die Firma tut eine Menge, um für das physische und psychische Wohl der Mitarbeiter Sorge zu tragen. Die Angebote gehen weit über das hinaus was man zu kenne meint. Sie sind so vielfältig und komplex, dass ich sie hier gar nicht alle aufzählen kann.
Stets offen und transparent. All-Hands Calls und Meetings finden regelmäßig statt, 1:1s mit dem Vorgesetzten wöchentlich.
Frauen sind durchgehend auch in Führungspositionen.
Auf alle Fälle. Das ergibt sich schon alleine aus der Marktposition der Infromatica heraus. Die globalen Player am Markt stellen das Gros der Kundschaft.
Nette Kollegen
Führung in den USA
Nicht in einer Woche ankündigen dass 10 % der Belegschaft entlassen wird um in der Woche darauf dann anzukündigen dass genauso viele neu eingestellt werden.
Nicht so tun als wären die Mitarbeiter wichtig, wenn man sie dann ohne wirklichen Grund entlässt.
Alle paar Jahre Kündigungswelle, die aus den USA gesteuert wird, bei der auch gute Köpfe rollen. Sorgt natürlich für allgemeine Unsicherheit da es fast jeden treffen kann.
10 % der weltweiten Belegschaft wird (ohne Vorwarnung) entlassen, eine Woche später wird angekündigt dass 300 neue Personen eingestellt werden.
Normal
Sehr unterschiedlich je nach Team
Führung aus den USA legt jedoch keinen Wert auf Menschlichkeit (auch wenn immer so getan wird als wäre man eine große Familie)
Ausstattung mit Laptops die in Ordnung sind
Es gibt sehr viele produktbezogene, interne Newsletter
Normal
Kommt natürlich auf den Bereich und die eigenen Interessen an
Flexibilität in der Tagesplanung
Produktstrategie nicht vollständig bedacht
Umgang mit Mitarbeitern
Kundenwünsche ernst nehmen
Fokussierung auf bestimmte Produkte
Seit den Massenentlassungen im Juli 2020 sehr schlecht. Seitdem Angst und Ungewissenheit bzgl der zweiten Kündigungswelle
Laute Analysten immer rechts oben, bei Kunden allerdings überhaupt nicht so
Es gibt ruhige Phasen, in denen es passt. In großen Ausschreibungen arbeitet man Tag und Nacht, da zu wenig Personal und Know How vorhanden
Nicht vorhanden
Branchendurchschnitt
OK
Der ist trotz oder gerade aufgrund der Situation OK
Kaum ältere Kollegen vorhanden
ok, solange man tut was verlangt wird
Homeoffice mit durchschnittlichen Endgeräten
Es werden nicht alle Informationen bis auf die Arbeitsebene durchgereicht. Pseudo-all hands Meetings sollen starke Kommunikation vortäuschen
Keine negativen Auffälligkeiten
Interessenten Kunden und Produkte, allerdings ist es immer das gleiche
Das man die Zeit bekommt sich in Themen einzuarbeiten.
Das der erste Eindruck nicht zutraf und das man diese Dinge hätte ändern können.
Transparenter, Set Up ändern.
Die Atmosphäre schien gut am Anfang. Leider erledigte sich dies recht schnell.
Viel aufholarbeit
Zeiten können flexibel eingeteilt werden. Sollte es dazu kommen, dass man viele Projekte hat, sieht es mit der WLB wahrscheinlich eher schlechter aus. Oder man delegiert Themen weg.
kaum Möglichkeiten, da Struktur in DE nicht groß
Manche sind sehr hilfsbereit andere gar nicht bzw. kaum.
Ich denke das ist ok. Zumindest habe ich nichts negatives mitbekommen.
Teils schlechte Kommunikation. Falsche Zusagen. Aber alles in allem ok.
Das nutzbare Office in Stuttgart ist vollkommen ok.
Oft keine Rückmeldung. Wenig Hilfestellung, wenn es drauf ankommt, da ggf. eigene Themen als nicht wichtig erachtet werden. Selbst bei Pull noch zu wenig Kommunikation.
Sozialleistungen standard. Gehalt ok. Nur sollte man sehr vorsichtig sein bei der Bewertung des Commission Anteils.
Hat den Charakter eines kleinen deutschen Vorstadt Unternehmens ohne es abwertend zu meinen.
wenn Projekte da sind, dann interessant. Sonst leider nicht.
In unserer Branche ist Homeoffice selbstverständlich
Nichts
Es läuft super, ich arbeite seit Mitte März im Homeoffice
tolle internationale Projekte mit großen/namhaften Kunden; dynamischer Markt; englischsprachig
Europaführung ist unterirdisch; Mitarbeiterführung/-entwicklung
Einfache Mitarbeiter bekommen angenehmes Umfeld. Wenn Du jedoch gestalten und mitreden willst, stößt man schnell an die gläserne Decke
Wenn man 08/15 will kann man ein ruhiges Leben haben. Man erreicht dann jedoch auch meist nichts.
Innerhalb einer Abteilung sehr gut. Auch international ein tolles Zusammenarbeiten. Zwischen verschiedenen Abteilungen wird aber sehr deutlich, wenn es keine oder nur sehr entfernte gemeinsame Führungsebene gibt. Dann sind Ziele teilweise sehr konträr und man stößt mit Verbesserungen auf taube Ohren.
Nicht so toll. Wer die geforderte Leistungsbereitschaft nicht zeigt steht schnell auf dem Abstellgleis
Das Verhalten von Vorgesetzten ist okay. Auch wenn es wie überall leider Ausnahmen und völlige Fehlbesetzungen gibt.
Was jedoch bemerkenswert schlecht ist: das Führungsverhalten. Dies findet faktisch NICHT statt. Mitarbeiterführung ist jedem selbst überlassen bzw. auf ein rein administratives Minimum (Jahresgespräch, gelegentliche 1:1s, ...) beschränkt. Echte Teamführung oder gar -entwicklung gibt es nicht. Das kann man mögen... muss man aber nicht. :-)
sind okay.
Das Management informiert zwar aber immer nur zu den selben nichtssagenden Themen. Kritische Aspekte werden ausgeblendet. Es wird versucht eine heile Welt darzustellen.
Ist okay. Jedoch gibt es wenig Spielraum
Typisch Amerikanisch: da wird panisch darauf geachtet, dass bloß keiner diskriminiert wird.
- Viele gute Teamevents
- Globales Unternehmen in dem man trotzdem was bewegen kann
- Tolle Kollegen
- Kein Überstundenkonto
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, natürlich Laptops und alle möglichen und nötigen Kommunikationstools bieten alle Möglichkeiten die man sich vorstellen kann.
Interne Schulungen, man kann jedes Jahr auf eine 3-4 Tage Konferenz gehen, es gibt Sprachkurse und darüber hinaus immer wieder zusätzliche Schulungen (z.B. Security oder Insights Training) . Die meisten Teams haben auch einen Buchclub organisiert, bei dem innerhalb der Arbeitszeit Bücher gelesen und besprochen werden.
Sehr gut, viele Kollegen treffen sich auch privat und unternehmen Dinge. Probleme werden auch über Teamgrenzen hinweg gelöst und jeder ist immer hilfsbereit
Der Abteilungsleiter ist der absolute Hammer. Immer vernünftige und nachvollziehbare Entscheidungen. Immer ein offenes Ohr und immer besorgt um alle Mitarbeiter.
- kostenloses Obst und Getränke
- flexible Arbeitszeiten und -orte
- internationale Teams und Kommunikation
- spannende Kundenprojekte
siehe oben
- Manager wirklich als Ideengeber, Strategen und Führungsfiguren nutzen und nicht als reine Handlanger für die Erreichung der kurzfristigen (quartals !) Umsatzzahlen
- mehr Mitarbeiter einstellen um menschlichere Auslastung zu erreichen und Raum zu schaffen für Kreativität und Weiterentwicklung
Atmosphäre ist okay. Leider zeigt die Tendenz eher nach unten. Das Management hat jedenfalls NULL Anteil daran und lässt die Mitarbeiter mit ihren Problemen alleine.
Unternehmen wird in Europa leider nur anhand der Umsatzzahlen geführt. So fühlen sich die Mitarbeiter dann leider auch.
Außensicht ist sicher sehr gut; hinter der Fassade sieht es leider etwas anders aus
Bei IPS (Consulting) absolut unterirdisch. Mitarbeiter werden auch weit über 10 Std hinaus und am Wochenende genötigt zu arbeiten wenn Kunden dies wünschen. Ausgleich gibt es normalerweise nicht weil chronischer Mitarbeitermangel herrscht der vom Management gewollt und daher nicht angegangen wird.
Weiterbildungen (vorallem interne) werden angeboten. Qualität dieser Maßnahmen ist jedoch leider oft eher mittelmäßig
Trotz Wochenarbeitsstunden von 50 und mehr bekommen MA Überstunden nicht abgegolten (finanziell oder Freizeit). Das ist der Beitrag der von den Beratern und Entwicklern (vom Management sowieso) erwartet wird.
Ansonsten ist das Fixgehalt in Ordnung.
auf dem Papier gibt es da Dinge aber nichts Nennenswertes
Sehr gut. Schmerz schweißt zusammen. ;-)
auch ältere Kollegen sind voll integriert trotz im Schnitt eher jüngerer Mitarbeiterstrukturen
Management bei IPS vordergründig freundlich und teilweise kollegial. Auf den zweiten Blick steckt dahinter leider nur Methode um Mitarbeiter bei der Stange und die Auslastungsquote bei oftmals weit über 100% zu halten.
Ziele werden vereinbart aber weder verfolgt noch kann man sich darauf berufen.
Manager sind lediglich Marionetten der Umsatzstatistik pro Quartal. Echte Strategien, Neuerungen oder Richtungswechsel bei geänderter Marktlage sucht man hier vergebens.
Großraumbüros, Wasch- und Pausenräume sind absolut in Ordnung; internationale Strukturen fördern den Austausch und jeder kann in den Projekten eigene Ideen und Lösungen einbringen
Unternehmenskommunikation ist gut und regelmäßig. Vielleicht etwas zu selbstverliebt aber das ist normal bei US-Firmen.
absolut gegeben
Abhängig von den Kundenprojekten bekommt man sehr interessante Themen und löst anstehende Herausforderungen in einem starken Team.
Internationalität
Immer mehr Bürokratie, immer mehr Micromanagement
Nicht Kosten überbewerten, sondern Umsatz! Es kann nicht sein, dass ich wegen einer Briefmarke einen Rüffel vom Vorgesetzten bekomme
So verdient kununu Geld.