11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teilweise etwas viel Flurfunk
Vorgesetzte begegnen einem auf Augenhöhe und fördern Eigeninitiative. Work-Life-Balance, flexible Arbeitszeiten und moderne Benefits runden das Ganze ab. Wer ein motiviertes Team, klare Strukturen und persönliche Entwicklung sucht, ist hier genau richtig.
Einige der Kollegen sind wirklich lustig drauf. Die "jüngeren" Kollegen unternehmen auch gerne mal was miteinander, sei es gemeinsam was essen oder Freizeitaktivitäten. I.d.R kommt man aber fast mit allen klar und kann ein nettes Gespräch führen.
Den Azubis sind alle Möglichkeiten offen, da sie alle Bereiche durchlaufen. Zudem wird einem auch die Möglichkeit gegeben, seinen Ausbildungsplan indviduell anzupassen nach seinen Bedürfnissen/ Interessen.
Durch das Gleitzeitmodell ist man super flexibel. 39h Woche wobei 2 Tage Schule sind, d.h. 7:48h am Tag. Freitags wird zudem nur bis ca 13 Uhr gearbeitet, was es wirklich angenehm macht.
Da die Ausbildungsvergütung nach TVAöD gilt, kann man das ganz schnell recherchieren. Stand 05/25 bekommt man im 1. Lehrjahr 1.216€ was schon ordentlich ist im Vergleich zu anderen Unternehmen.
Das ganze Unternehmen nimmt die Ausbildung sehr wichtig, daher wird der Lernauftrag hoch priorisiert. Anders als in anderen Unternehmen, wo Azubis billige Arbeitskräfte für repetivite Aufgaben sind, wir den Azubis hier wirklich was geboten. Alle Bereiche werden min. 1x durchlaufen, es gibt dazu auch Theorie-Input und es wird sehr gut auf die Stärken und Schwächen der Azubis eingegangen.
Die Aufgaben sind eigentlich interessant, wenn gerade nicht zu viel Workload besteht. Durch die tolle Atmosphäre mit den Kollegen hat man dadurch auch Lust, diese durch sein Können zu unterstützen.
Durch den ständigen Wechsel der Abteilungen wird es einem selten langweilig. Die Aufgaben sind abhängig vom jeweiligen Bereich und erfordert somit auch unterschiedliche Skills in verschiedenen Schweregraden.
Durch den Wechsel von Office und Schule in der Woche und dem dazu ständigen Wechsel der Abteilungen hat man wirklich eine große Variation von Aufgaben, die man während seiner Ausbildung erledigt. Wenn man zudem auch noch mehr Engagement zeigt, wird den Azubis schnell vertraut und auch Verantwortung übergeben.
Wie es in jedem Unternehmen üblich ist, gibt es Menschen die zuvorkommenden und höflicher sind als andere. Aus der Führungsebene erfährt man eindeutig genug Wertschätzung der Azubis. Die meisten Kollegen sind auch wirklich cool drauf bis in Ordnung. Wenn etwas mal sein sollte mit einem Kollegen, kann man sich sehr zügig an den Ausbilder seines Vertrauens, die Gleichstellungsbeauftragte oder an die Bereichsleiter wenden. Da wird auch wirklich was unternommen (spreche aus Erfahrung).
Den kollegialen Zusammenhalt.
Das sehr wertschätzende Miteinander.
Die Vielfalt der Aufgaben.
Die Freiheit in der Arbeitsgestaltung.
Die Behäbigkeit an manchen Stellen.
Dass uns hin und wieder eine Portion Selbstbewusstsein fehlt.
Den begonnenen Weg zu einer moderneren Form der Arbeit neugierig weiterverfolgen.
Ich komme wirklich gerne ins Büro!
Durch die Möglichkeit mehrere Tage in der Woche mobil zu arbeiten und der großzügig ausgestalteten Arbeitszeitspanne ist da sehr viel Flexibilität möglich. Es besteht ein bisschen die Gefahr, ins Hamesterrad zu geraten, weil teilweise wirklich viel zu tun ist.
Ist nicht so unser Thema.
Weiterbildungen sind sehr willkommen.
Unsere größte Stärke
Aus meiner Perspektive gut.
Ein bisschen Luft nach oben gibt’s ja immer.
Ein bisschen moderner wäre schön. Ist aber „Jammern auf hohem Niveau“.
Manchmal ein bisschen konfus, es besteht aber keinerlei Hemmschwelle nachzufragen.
Etwas herrenlastig die Führungsebene
So einen bunten Strauß an Aufgaben hatte ich zuletzt als Assistenz der Geschäftsführung.
Ich mag diese Vielfältigkeit sehr.
Sehr flexible Arbeitszeiten in Abstimmung mit den Vorgesetzten.
Bisher keine Probleme gehabt. Kommt aber auf den Vorgesetzten an.
Vermehrt wird jetzt auf Home-Office gesetzt. 110 Tage im Jahre werden zur Zeit gewährt.
flache Hirachien, gute Ausstattung des Arbeitsplatzes sowohl im Büro als auch für den mobilen Arbeitsplatz, Bereitstellung von Obst und Getränken, Job-Ticket mit geringer Zuzahlung durch den/die Arbeitnehmer/-in, sehr hilfsbereite Kollegen und Kolleginnen, Weihnachtsgeld
TV-V Tarifvertrag, Arbeiten wie im Öffentlichen Dienst
schlechtes Miteinander, wenig interessante Projekte
Hier herrscht öffentlicher Dienst: wenig Arbeit, viel Langeweile.
Viel Leerlauf! Das ist nicht normal
Größtenteils nette Kollegen und Vorgesetzte, klare Arbeitszeiten ohne kurzfristige Änderungen, einige Mitarbeitervorteile
Schlechte Kommunikation mit gewissen Bereichen, wenig bis keine Fortbildungsmöglichkeiten
Betriebsklima sollte gefördert werden, mehr Zusammenhalt zwischen den Bereichen wäre wünschenswert, keine "Schuldzuweisungen" und kein hin- und her schieben von Arbeit dulden
Je nach Bereich tragen Vorgesetzte für Fairness bei. Es gibt aber auch Bereiche, die dahin gehend ignoriert werden.
Weitestgehend ist die Firma unbekannt, da sie nicht in der freien Wirtschaft fungiert.
Normale Arbeitszeiten, Gleitzeit, Angebote für Massage im Hause
Da die Stadtverwaltung der hauptsächliche Kunde ist, gibt es wenig Potenzial "nach oben". Es gibt selten größere Umstellungen o.Ä.
Die Firma zahlt nach Tarifvertrag TV-V und bietet eine überdurchschnittliche Bezahlung.
Oftmals unkoordinierte Termine zwischen verschiedenen Bereichen, muss über Vorgesetzte geklärt werden.
Der Altersdurchschnitt ist relativ hoch (ca. Mitte 50), wodurch es keine Probleme mit dem Umgang mit "älteren" Kollegen gibt.
Geschäftsführung: sehr menschliche Person, normalerweise wenig Kontakt (nötig)
Kaufmännischer Bereich: Leitung wird von Geschäftsführung übernommen.
Bereich Central IT-Services: Vorgesetzer offen und zugänglich, selten Probleme.
Bereich Consulting: sehr offene, zuvorkommende Vorgesetzte.
Bereich Central IT Services: der Knackpunkt in der Firma. Schwieriger Kontakt zum Vorgesetzten. Häufige. Schikane auch vor anderen Kollegen. Schlechte Führungsqualität. Soweit "alles läuft", problemloses Arbeiten möglich. Wenn nicht, wird schnell mit Abmahnungen gedroht und es wird persönlich.
Technik auf dem neuesten Stand, angenehme Arbeitsumgebung. Keine Lärmbelästigung.
Die Mitarbeiter werden seit Führungswechsel regelmäßig über Erfolge informiert.
Meiner Meinung nach gibt es keine Benachteiligungen.
Da die Informationsverarbeitung Leverkusen in erste Linie für die Stadtverwaltung Leverkusen inklusive Töchter arbeitet, gibt es kaum interessante oder abwechslungsreiche Arbeiten.
So verdient kununu Geld.