55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen waren super
Alles. Ihr wolltet schon immer ein tolles Sommerfest? Dann kommt zu Infosys. Wir gehen auf eine öffentliche Wiese am Rhein, aber immerhin werden die Getränke gestellt.
Alles. Ich rate weitestgehend jedem ab dort hin zu gehen, wenn man sich nicht komplett unterdrücken lassen will.
Kollegen sind super, der Rest war wirklich immer schrecklich.
Laut einer Vermittlerin mit der Ich sprechen durfte: Infosys hat ein sehr schlechtes Image in der Branche.
Man fragte mich wie ich es überhaupt über 1 Jahr dort ausgehalten habe.
Du erreichst damit im Nachhinein nur etwas wenn du wenigstens sowas wie Trainer, Floorwalker, Quality Assurance o.ä. gemacht hast.
Home Office war immer gut. Nachtschichten/Spätschichten nicht so. Da wird auf Wunsch auch nicht drauf Geachtet, wenn man sagt man kann in der Woche die Nachtschicht nicht machen.
Nein.
Vom Agenten zur Sonderrolle gibt es nur mehr Arbeit, ein bisschen Verantwortung und keinen Cent mehr. Stattdessen muss man über 1 Jahr kämpfen damit man das Unterdurchschnittliche Gehalt etwas weniger unterdurchschnittlich macht.
Immer noch drunter, aber weniger.
Corporate Benefits, das Gehalt ist unter dem Durchschnitt
Mülltrennung.... sagen sie zumindest.
Die gepeinigten halten zusammen. Es gibt aber immer ein paar Schwarze Schafe.
Ha. Ha. Ha. Ha.
Es wurden Gründe gesucht einen älteren Kollegen zu kündigen. Es wurden jegliche Positionen mit rein gezogen damit man diesen Kollegen los wird.
Schrott. Nicht mehr nicht weniger. Die Teamleiter sind eine mittelschwere Vollkatastrophe. Keinerlei Kompetenzen für den Job nur halb Weisheiten zur Führung des jeweiligen Teams. Du willst ein 1 to 1 Gespräch. Vielleicht hat dein Teamleiter in den nächsten 3 Monaten mal Lust/Zeit dafür.
Gehaltsabrechnungen laufen über Indien, Personalabteilung im Haus schreit von Inkompetenz. Keinerlei Klärungsverhalten sondern nur schnelle Entscheidungen. Hauptsache auf LinkedIn die Tollen Unternehmungen posten.
Für einen IT Servicedesk ok.
Von Oben wird nach unten null Kommuniziert. Es gibt nahezu keinen Informationsfluss.
Zwischen keinen Gruppen wird ein Unterschied gemacht, aber wenn dein TL dich nicht mag, dann biste halt geliefert. Egal wie gut du bist. Da wird man auch mal schnell mal benachteiligt.
Die IT Aufgaben eines Servicedesk halt. Infosys liefert gar nichts. Der Betreute Kunde liefert die wirklich guten Aufgaben.
Die zentrale Lage des Büros in Berlin ist optimal erreichbar.
Es werden kostenlose Getränke zur Verfügung gestellt.
Das Gehalt ist im Branchenvergleich schlichtweg zu niedrig und steht in keinem Verhältnis zur Verantwortung.
Die extrem hohe Fluktuation sorgt für permanenten Wissensverlust und erschwert die Projektarbeit massiv.
Es herrscht ein eklatanter Mangel an fachlicher Kompetenz im Management und in den IT-Kernbereichen.
Setzen Sie Führungskräfte ein, die nachweisbare Fachkompetenz in modernen IT-Prozessen besitzen.
Passen Sie die Gehälter an das IT-Marktniveau an, um die hohe Fluktuation zu stoppen.
Schaffen Sie transparente, leistungsorientierte Kriterien für Beförderungen und Karrierewege.
Belastet. Durch das ständige Kommen und Gehen von Mitarbeitern (hohe Fluktuation) leidet die Kontinuität der Zusammenarbeit spürbar. Es ist schwer, eine stabile Teamdynamik aufzubauen, da wertvolles Wissen das Unternehmen regelmäßig verlässt.
Kaum vorhanden. Entwicklungsmöglichkeiten sind stark eingeschränkt. Es gibt zwar vereininzelt kleinere Beförderungen, diese wirken jedoch willkürlich. Transparente und nachvollziehbare Kriterien, die auf Leistung, Fachwissen oder Engagement basieren, sucht man hier vergeblich.
Sehr ausbaufähig. Die Vergütung ist vergleichsweise niedrig und spiegelt weder die Marktlage im IT-Bereich noch die tatsächlichen Anforderungen der Positionen wider.
Mangelhaft. Den unteren und mittleren Führungskräften fehlt jegliches Verständnis dafür, wie moderner IT-Support funktioniert. Die Qualifikation reicht gefühlt eher für die Leitung eines Callcenters. Entscheidungen werden ohne ausreichende technische oder organisatorische Grundlage getroffen, was den Arbeitsalltag massiv behindert.
Home Office,
schlechtes bis gar kein vernünftiges oder sinnvolles Training, gut für learning by doing people, Vorgesetzte viele aus Call Centern die der Meinung sind man könnte Call Center Nummern auch in der IT machen und fachlich na ja, soll sich jeder selber seine eigene Meinung bilden, aber Deutschland war schon immer eine Service Wüste
Außendarstellung des Arbeitgebers, wir sind ein People´s Place und ein tolles Tech Unternehmen, die Wirklichkeit sieht aber ein wenig anders aus
Mix aus guten und Profil Neurotikern
Infosys Image beim Kunden miserabel, dass erste was du hörst wenn du unvoreingenommen den ersten Tag beim Kunden vor Ort bist
Gehalt besser als viele Andere
Mix 80% gut
unter aller Sau
kein Training, fehlende Einarbeitung fahre trotzdem hin, es jemand vor Ort sein, dass gefällt den Kunden besonders gut
nur zwischen Kollegen Top
KB IT
Garnicht
Alles
Zu machen
Was ich besonders schätze, ist die enorme Lernkurve. Durch unterschiedliche Projekte, internationale Zusammenarbeit und vielfältige Kundenumfelder konnte ich mir sowohl fachlich als auch persönlich sehr viel aneignen. Gerade im Bereich IT-Consulting, Governance und Security bekommt man früh Verantwortung und wird aktiv gefördert, wenn man Initiative zeigt.
Wie in jedem großen Konzern gibt es natürlich auch Bürokratie und teilweise langsame Entscheidungswege – dafür bekommt man aber Stabilität, Struktur und Zugang zu spannenden Großkunden.
Das Arbeitsklima ist insgesamt kollegial, die Teams sind international aufgestellt, und man lernt täglich von Menschen mit sehr unterschiedlichen Hintergründen.
Infosys bietet ein professionelles Umfeld mit klaren Prozessen, globaler Perspektive und vielen Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln – vorausgesetzt, man ist bereit, selbst Gas zu geben. Für mich war das Unternehmen ein entscheidender Karriere-Booster: Die nächsten Schritte in meiner beruflichen Laufbahn wären ohne diese Erfahrung so nicht möglich gewesen.
Home Office
Schlecht bezahlt
mehr Ernsthaftigkeit im Umgang mit Ihren Mitarbeitern
So etwas habe ich noch nie erlebt oder gesehen, Vorsicht vor solchen Firmen! gescheitertes Projekt
Urlaub und Überstunden werden mit einer Unterschrift gewährt, nicht mit leeren Worten oder defekte Portal (App ).
Home Office
Gehalt & Sozialleistungen, unterschiedliche Arbeitskultur
Mehr Wertschätzung in finanzieller, materieller Form. Mehr Urlaub, so wie bei fast jedem großen Unternehmen in der Größe von Infosys. Wir haben 28 Tage was schon lange nicht mehr zeitgemäß ist. Regelmäßige Gehaltserhöhungen die auch einen Unterschied machen. Die Fluktuation in unserem Team in groß. Das ist kein Zufall.. Nur home office hat mich bis jetzt noch zurückgehalten zu wechseln. Ich kann den Arbeitgeber für Anfänger empfehlen. Für Berufserfahrene aber nicht. Dafür wird zu wenig gezahlt und auf die Expertise von Mitarbeitern wird eh nicht zurückgegriffen, denn was der Kunde sagt ist richtig und wird gemacht. Das frustriert zusätzlich.
Da ich im Home Office arbeite kann ich mich nicht beklagen
Home Office ist klasse. Die Flexibilität bei den Arbeitszeiten fehlt allerdings komplett. So plant man entweder Arztbesuche an freien Tagen oder man schiebt sie vor sich her. Wer will denn schon an einem Urlaubstag die Zeit in der Arztpraxis verbringen. Gleichzeitig würde hier Abhilfe schaffen.
Das Team besteht aus Mitarbeitern aus verschiedenen Ländern. Man hat das Gefühl ausgeschlossen zu werden oder nicht ernstgenommen. Allerdings ist es natürlich von Kollegen abhängig. Von sehr netten Kollegen und Kolleginnen bis Kollegen und Kolleginnen die einem das Gefühl geben mit einem in Konkurrenz zu stehen ist alles dabei.
Man wird gehört aber das war es auch schon. Die Mentalität ist, was der Kunde sagt wird gemacht. Absolute Kundenorientierung ohne die Machbarkeit von etwas zu hinterfragen. Das führt dazu, dass wir Aufgaben übernehmen die eigentlich Aufgaben anderer Teams wären. Ob eine Aufgabe auch vertraglich zu uns gehört wird nach Wechsel der Team- und Projektleitung kaum noch geprüft.
Home Office ist gut, Flexibilität fehlt. Hardware ist alt und günstig. Nur das nötigste wird zur Verfügung gestellt. Zum Anschließen meines zweiten Monitors (diese Anforderung von unserem Kunden wurde bis jetzt tatsächlich ignoriert, wenn es um die Vereinfachung der Arbeit geht, spielt der Kundenwunsch Mitarbeitern 2 Monitore zur Verfügung zu stellen kaum noch eine Rolle) musste ich mir selber eine Docking station kaufen und ich bin im Team die einzige die 2 Monitore hat. Übrigens werden fleißig me Mitarbeiter belohnt indem sie mehr Arbeit bekommen. Die nicht so fleißigen und sogar Arbeitsverweigerer werden dagegen so hingenommen. Fairness sieht anders aus.
Man stößt ständig auf taube Ohren wenn es ums Wesentliche geht. Auf der anderen Seite wird man mit jede Menge E-mails aus aller Welt zugetextet. Zu viel unnötige Informationen, dabei sehr wenig Feedback wenn es um die tatsächliche Arbeit geht.
Ich bin schon mit einem niedrigeren Gehalt eingestiegen als bei meiner früheren Stelle und ich habe damals sehr gezögert zu unterschreiben lt. Meinem damaligen PL sollte es aber jährliche Gehaltserhöhungen geben was mich am Ende überzeugt hat. Was soll ich sagen. Ich bin nun längere Zeit im Unternehmen und es gab einmal eine Erhöhung des Gehaltserhöhung von Sage und Schreibe 0,25%. Es gibt kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld und sonst auch keine Benefits außer natürlich der Benefits App die man mitlerweile überall bekommt. Ich bin daher mittlerweile auf der Suche nach einer neuen Stelle, mit einem ordentlichen Tarifvertrag und Sozialleistungen. Ich übernehme übrigens Verantwortung, mache die Vertretung füe unseren TL, bin fleißig und übernehme auch freiwillig extra Aufgaben. Das alles bringt aber nichts, außer einem "gut gemacht"!
Jung, alt, unerfahren, erfahren, unterschiedliche Nationalitäten und ethnische oder religiöse Identität sind alle dabei und werden gleich behandelt. Bei der Leitung hört die Vielfalt allerdings auf. Indische Mitarbeiter werden in höheren Stellen auf jeden Fall bevorzugt.
Es wird nicht langweilig. Es ändert sich sehr oft etwas was aber auch mal frustrierend sein kann. Es liegt meiner Meinung nach auch an der Teamleitung. Diese kennen die praktische Seite unserer Aufgaben nicht und haben wie bereits erwähnt die Einstellung alles zu akzeptieren was von Kundenseite kommt. Die Machbarkeit oder ob die Änderung für den Angestellten mehr Arbeit bedeutet wird nicht geprüft. Auf der anderen Seite aber wird eine unveränderte Leistung erwartet.
Minus 0
Das Miteinander untereinander und der Job macht Spass
Eigentlich nix
Klar, nicht jeder kann Chef werden, aber Wege aufzeigen muss sein.
Sehr kollegial
Großer IT Dienstleister
2 Tage von zuhause ist okay
Alles wird intern zuerst ausgeschrieben
Einstiegsgehalt, aber fair
Wir haben viel Spaß.
Es arbeiten auch einige ältere Kollegen hier
Fair und transparent
Sehr schönes, Zentral gelegenes Büro
Es gibt viele weibliche Führungskräfte
Nach einer Weile ist natürlich vieles Routine, aber dann kommen auch neue Projekte rein.
Die Zustellung des Arbeitslaptops lief sehr schnell.
Man wird nicht direkt auf den Kunden losgelassen, sondern wird zwei Wochen angelernt.
Wenn man etwas erreichen möchte, ist man gezwungen regelmäßig mit einem Anwalt zu drohen. Infosys hat kaum bis gar keinen Kontakt zu den Krankenversicherungen. Hier darf man eventuell Monatelang auf sein Geld warten oder muss selbst x-mal nachhaken.
Falls man wagt sich zu Bescheren oder Kritik zu äußern, wird man gekündigt.
Ich kann nicht genug vor dieser Firma warnen. Kollegen verlassen zu häufig dieses Unternehmen, dementsprechend wird jeder neue Kollege mit Arbeit überhäuft und überfordert... Bis zu Belastungsgrenze!
Teamleads auswechseln, Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen herstellen, Direkter Kontakt zum Kunden mit klar definierten Aufgaben, Mehr Flexibilität für die Arbeitnehmer, Allgemeine Kritikfähigkeit
Ständiges Home-Office trotz einer Onsite-Stelle
Kunden von Infosys wissen, wie Infosys arbeiten. Hier gibt es immer mehr Ärger. Man darf sich regelmäßig für das Verhalten von Kollegen und Vorgesetzen beim Nutzer entschuldigen.
Feste Arbeitszeiten ohne Flexibilität, spontane Aushilfen für ausgefallene Kollegen wird erwartet.
Karrieremöglichkeiten gibt es nicht. Außer einem Online-Programm gibt es keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Sehr 08/15
Man hat Glück, wenn das Gehalt nicht "vergessen" wird. Eine direkte Nachzahlung des Gehaltes ist laut Infosys nicht möglich. So darf man einen Monat ohne Gehalt arbeiten oder mit einem Anwalt drohen. Hierauf folgt die Kündigung.
Mir sind keine Vorfälle aufgefallen
Im selben Team klappt der Zusammenhalt. Beruht aber eher auf Vitamin B, als auf Professionalität.
Mir sind keine Vorfälle aufgefallen
Die Teamleads wissen selbst nicht was ihre Kollegen tun, Infos über Krankmeldungen werden nicht weitergegeben.
Monoton. Falls es Schwierigkeiten gibt, fühlt sich niemand verantwortlich. Es dauert Tage wenn nicht sogar Wochen bis ein Problem ernst genommen wird. Meistens erst nach mehrfacher Beschwerde des Kunden.
Jede Abteilung hat andere Informationen, die Kommunikation findet nicht statt. Niemand weiß, was der andere macht.
Mir sind keine Vorfälle aufgefallen
Monotone Arbeits, jeden Tag das Gleiche.
So verdient kununu Geld.