27 von 98 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
ein angenehmes Miteinander in gleicher Hierarchieebene
ganz miserable Führung durch die Geschäftsleitung, mangelhafte Kommunikation, andauernde Strategieänderungen und auch da nur schlechte Kommunikation.
Weiterhin: Wenn irgendwo am Horizont jemand mit Geld winkt, werden jegliche Standards, Normen, soziale Vorgaben usw. über den Haufen geworfen. So etwas wie "Integrität" gibt es schlicht gar nicht. Schade und unnötig!
Kümmert euch um euer wertvollstes Gut: Eure Mitarbeiter
Kommuniziert offen und ehrlich, auch wenn es mal unangenehm sein sollte. Das stärkt Vertrauen und kann zusammenschweissen.
Es wird intern gerne von der "infoteam-Angstkultur" gesprochen. Wenn sich ein solcher Begriff etablieren kann ist wohl weiter keine Erklärung nötig.
Hier kann man sich noch etwas auf den goldenen Zeiten ausruhen, das Image geht jedoch kontinuierlich abwärts, insbesondere intern. Glücklich oder "gerne hier" sind nur noch wenige.
Da gibts nichts zu bemängeln. Es wird sehr flexibel auf alle Wünsche eingegangen.
nur auf dem Papier gegeben, Weiterbildungen gibts nur bei wirklich dringendem Bedarf bzw. Kundenauftrag. Karriere? Es wird hochbefördert ohne dass Leistung und Können bewertet wird, entsprechend sind viele höhere Positionen überfordert bzw. falsch besetzt.
Absolut angemessene Vergütung, die Benefits sind branchenüblich
Nur nach aussen, letztlich regiert ausschließlich das Geld.
Je nach Ebene in der Hierarchie gibt es wirklich gute Teams und der Zusammenhalt / das Miteinander hält die Leute zusammen. Toll!
unnötig, diesen Punkt auszuführen - hier gibt es gar keine Probleme
Ganz schlimm. Es wird gelogen und geschoben, heute Hüh, morgen Hott. Jedoch stinkt dieser Fisch von ganz oben, das Problem zieht sich durch die komplette Organisationsstruktur.
Es wird gespart was das Zeug hält, eine defekte Toilette kann schon auch mal 1/2 Jahr gesperrt sein.
Im großen und ganzen aber schon in Ordnung. Was man zum Arbeiten braucht ist auch da.
Kommunikation intern leider immer völlig weichgespült, das ist schade. Eine offene und vor allem ehrliche Kommunikation würde das Vertrauen der Mitarbeiter in die Führungsebene stärken. So verlässt man sich viel auf den Flurfunk, wenn man Tatsachen erfahren möchte.
unnötig, diesen Punkt auszuführen - hier gibt es gar keine Probleme
Das kommt sehr auf die Abteilung an, die Möglichkeiten sind in jedem Fall gegeben.
Familie im Fokus: Betreuungsangebote, Zuschüsse für KiTa/KiGa, Weihnachtsfeiern/Sommerfeste mit Familie
Unklare Aufstiegschancen, geringe Flexibiliät in der Projektwahl, unzureichende firmenweite Zusammenarbeit
Massiver Ausbau der Projektakquise, Diversivizierung des Kundenstamms, bessere firmenweite Vernetzung von Kompetenzen, Abbau von Hürden für Projektwechsel, offenere Abstimmung von Aufstiegschancen (z.B. klare Kriterien für Senioritätslevels schaffen und einhalten)
Freundliche Kollegen, kurze Kommunikationswege, regelmäßiges Feedback
Insgesamt genießt die Firma ein positives Image bei ihren Mitarbeitern, es besteht übergreifend der Wunsch, die Firma erfolgreicher zu machen und wachsen zu lassen.
Urlaub quasi immer und auch kurzfristig möglich, Home-Office und flexible Arbeitszeiten, Bring-dein-Kind-zur-Arbeit-Tage und Betreuungszuschüsse für KiTa/KiGa
Vielfältiges Weiterbildungsprogramm. Aufstiegschancen werden jedoch stark durch die Auftragslage beschränkt, ein Wechsel auf neue Projekte ist oftmals schwer. Trotz jährlicher Entwicklungsgespräche keine klare Formulierung von Kriterien für einen zielstrebigen Aufstieg.
Durchschnittliche Gehälter, die akzeptabel sind, aber nicht immer angemessen mit der Verantwortung steigen
Bemühungen zum Umweltschutz sind regelmäßiger Bestandteil firmenweiter Meetings, werden kritisch hinterfragt und stetig ausgebaut
Nette Kollegen, ehrliche und positive Zusammenarbeit im Team
Regelmäßige und vertrauensvolle Gespräche mit Team- und Projektleitern. Interne Richtungsentscheidungen haben jedoch wenig Einfluss auf die durch Kundenwünsche bestimmte Projektarbeit, Konflikte werden wahrgenommen, aber nicht konsequent behoben.
Umfassende Ausstattung am Arbeitsplatz, IT-Support und vollständige Versorgung mit der benötigten Hardware.
Wöchentliche Infos durch den Vorstand
Kontakt mit vielfältigen Themen durch projektübergreifenden Austausch, große Entfaltungsfreiheit im Projekt. Der Wechsel des Projekts ist allerdings schwer, projektübergreifende Arbeit ist, obwohl oft sinnvoll, selten realisierbar.
lokales Unternehmen mit gutem Umgang unter KollegInnen
teils unprofessionelles Führungsverhalten
Führungskultur etablieren und leben
Unter KollegInnen tolle Atmosphäre, oberste Führungsebene doch eher reaktiv statt progressiv
Kündigungswelle nach Corona
durch die wirtschaftliche Lage hohe Arbeitslast
es ist halt eine kleine Firma...
gute Goodies, passende Sozialleistungen, Gehälter keineswegs transparent und fair verteilt.
noch Luft nach oben. Keine Prio im Unternehmen
sehr menschliche Interaktion mit KollegInnen, wenig Diskriminierung
schwierig zu bewerten... Führungskräfte sind nicht gut geschult und interagieren teils mehr individuell statt professionell
okay... keine Klimanlagen, höhenverstellbare Schreibtische selten.
Manko in der Firma sind die vielen Tabus. Führungsriege verteilt Wissen und Informationen nicht offen. Sind aber auch nicht kommunikativ geschult...
Vordergründing und unter KollegInnen ja, in meinem Ausstieg wurde aber schon Geklüngel und Machismo deutlich...
konnte mein Aufgabenfeld mitgestalten, immer wieder interessante Aufgaben.
Lokale Verbundenheit
Oft radikale Entscheidungen aus dem Off
Das Führungsverständnis sollte auf Authentizität und Fairness überprüft werden
Stressig
Qualität
Es wird nach wie vor viel dafür getan
Oft intern
Hängt immer auch von der Zahlungsbereitschaft der Kunden ab - tendenziell eher gering
Gut
Das passt
Darauf wird schon Rücksicht genommen
Stress führt zu Eskalation
Professionell
Professionell
Ok
Hängt immer auch von Auftragslage ab
Der Umgang miteinander. Die Möglichkeiten der Weiterbildung.
Die Kommunikation zu den Leuten, die beim Kunden eingesetzt sind, muss besser werden. Man läuft hier schnell Gefahr die Bindung und den Kontakt zum Mitarbeiter zu verlieren.
In meiner Zeit bei der Firma habe ich nur kurz am Hauptstandort gearbeitet, die Atmosphäre dort ist entspannt und freundlich. Beim Kunden vor Ort ist man auf die Begebenheiten angewiesen, die man vorfindet. Für meine Tätigkeit war die Atmosphäre am Einsatzort sehr gut, habe mich sofort willkommen gefühlt und als Teil des Teams.
40 % Büro, 60 % Homeoffice haben sich für meine Tätigkeit als genau richtig erwiesen.
Habe keinen einzigen Kollegen getroffen, der nicht hilfsbereit war.
Mein Teamleiter hat sich gut um das Team und mich gekümmert. Fort- und Weiterbildungen wurden an das persönliche Profil angepasst und zusammen mit dem Mitarbeiter diskutiert und überlegt. Ich hatte wirklich das Gefühl, dass hier die eigene Entwicklung im Vordergrund steht und nicht irgendeine KPI.
Kommunikation ist eine Herausforderung bei diesem Geschäftsmodell. Man kann mit wöchentlichen Montagsrunden Einblick bekommen, aber grundsätzlich ist es schwierig, die Kommunikation vom Kundenstandort in Gänze mitzuverfolgen und auch zu verstehen.
Die Firma arbeitet mit Gehaltsbändern, das macht das Ganze transparent und fair - man weiß, was man bekommt.
Stark vom Projekt abhängig.
* Jaresziele werden gesetzt und der Kurs regelmäßig korrigiert. Man kann durchaus was lernen.
* Kollegen sind Spitze
* Manche Vorgesetzte halten einem den Rücken frei, gehen auf Wünsche ein auch menschlich super.
* Viel Einsatz vor Ort beim Kunden. Da verliert man schon mal das Gefühl für infoteam zu arbeiten und fragt sich, warum man nicht direkt beim Kunden anheuert.
* Inflationsausgleichszahlung seit zwei Jahren eingestellt. Das heißt man muss eine Gehaltserhöhung aushandeln, damit das Gehalt effektiv nicht weniger wird
* Manche Vorgesetzte haben einen eher toxischen Führungsstil und lesen zu viel Machiavelli.
Manche Bereiche machen es besser als andere. Ich war lange an Board und habe einiges gesehen.
Nehmt euch ein Beispiel an denen, wo es läuft. Nicht was Umsatz angeht, sondern Teamgeist, Beteiligung, Motivation und Wertschätzung. Als ich angefangen habe, gab es Firmenweit ein Gemeinschaftsgefühlt. Das ist verloren gegangen. Verständlich, wenn sich die Anzahl der Mitarbeitenden verdoppelt. Manche BUs haben es aber geschafft, dieses Feeling intern wieder aufleben zu lassen.
Kollegen sind gut drauf, Vorgesetzte zeigen Wertschätzung, oft ist man aber vor Ort beim Kunden eingesetzt. Auch schon mal alleine.
Viele Kunden arbeiten gerne mit infoteam zusammen und sind an gute Qualität gewöhnt. Es gibt aber natürlich Ausnahmen.
Ich kann nur für meine Abteilung sprechen:
Urlaub wird ohne Rückfrage akzeptiert. Auch wenn man ihn mal einen Tag vorher beantragt. Die Verantwortung, die Zeiten mit dem Kunden zu klären, liegen beim Mitarbeiter und sind das einzige Kriterium.
Auch hier: stark von Abteilung abhängig. Dinge werden sich durch große Umstrukturierung ändern. Jährliches Mitarbeitergespräch, bei dem Jahresziele detailliert erarbeitet und festgehalten werden. Ich fand diese immer sehr erfolgreich. Man hat einen Coach, den man alle 2 Wochen trifft. Egal, ob man Senior mit Personalverantwortung oder Werkstudent ist. In diesem Gespräch wird über den Zielerreichungsgrad gesprochen, über Probleme im Projekt ausgetauscht, usw. Das kann einen wirklich weiterbringen! Schulungen sind erwünscht und werden auch genehmigt.
Tip-Top.
Ich habe echte Freundschaften geschlossen
Für meine Abteilung: Wunschlos glücklich. Vorgesetzter hält einem den Rücken frei, eigene Wünsche bezüglich Einsatz in Projekten werden bestmöglich umgesetzt. Anregungen gerne entgegen genommen.
Ich habe von anderen Abteilungen aber auch von toxischen und manipulativen Vorgesetzten gehört.
Viel vor Ort beim Kunden. Die Bedingungen hängen also davon ab. Ist man mal bei infoteam, sucht man sich idr. einen der Floating-Desks. Das Büro ist schön, Ausstattung modern und Teilweise wurde versucht mit Mitarbeiter-Input die Räume neu zu gestalten.
Kommunikation aller Unternehmensrelevanter Informationen über diverse Kanäle. Informationen zur aktuellen Umstrukturierung tröpfelten allerdings etwas, was bei vielen für Unsicherheit gesorgt hat
Verhandlungssache. Gehalt eher leicht unter dem Durchschnitt. Betriebliche Altersvorsorge vorhanden. Zusatz-Krankenversicherungen mit einigen ganz guten Leistungen ebenso.
Gehalt wird jährlich an Inflation angepasst. Auch 2021 um ca. 15%! Allerdings ist aufgrund der wirtschaftlichen Lage die Erhöhung in den letzten beiden Jahren ausgeblieben.
Hängt sehr stark vom Projekt ab. Man muss sich teilweise gut durchsetzen können, um nicht in einem beliebigen Projekt als Experte für das, was der Kunde gerade braucht, verkauft zu werden. Der Begriff "infoteam-Experte" wird in den Fluren eher zynisch benutzt. Ich habe es geschafft mich in einem Bereich niederzulassen, bei dem sich der Technologie-Stack nur minimal ändert, deshalb fühle ich mich sehr wohl.
- Ich konnte an sehr vielen Stellen unterstützen und dadurch viel lernen
- Schon als Werkstudent wurde mir Verantwortung gegeben
- Kollegen
- Arbeit im Medizinbereich
- Es gab Projekte wo das Team nur aus Einsteigern oder Studenten bestand. Hier hätte mehr Unterstützung von erfahrenen Kollegen geholfen.
Ich denke die bisherige Struktur war zu starr bzgl. der Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen und ich finde es sehr gut, dass nun versucht wird diese Struktur aufzubrechen. infoteam sollte sich aus meiner Sicht noch stärker die Möglichkeiten der vergleichsweise kleinen Größe zu Nutzen machen und daran denken, wie Overhead eingespart und größere Flexibilität erreicht werden kann
Im Bereich Life Science hatte ich durchweg tolle Kollegen und Projekte.
Es gab immer mal wieder stressige Phasen, wobei ich nie gezwungen wurde Überstunden zu machen. Es liegt zu einem großen Teil in der eigenen Verantwortung auf die WLB zu achten.
Mir wurden immer wieder aktiv passende Schulungen angeboten. Darüber hinaus wurden mir aber auch nie eigene Wünsche verwehrt.
Ich hatte immer top Kollegen, von denen ich viel lernen konnte.
Ich hätte mir keinen besseren Team Leiter wünschen können. Darüber hinaus kann ich wenig urteilen, da nicht viele Berührungspunkte da waren.
Vorhanden sind Klimaanlagen, höhenverstellbare Schreibtische (in ein paar Räumen), zwei Monitore an jedem Platz (Die etwas klein ausfallen) und die IT ist super fix und organisiert.
Innerhalb des Teams war die Kommunikation top. Gerade zwischen Abteilungen war die Kommunikation eher schwieriger, auch wenn sich das gebessert hat und sicherlich auch noch bessert.
Man kann in einigen Firmen und Branches deutlich mehr verdienen, aber infoteam hat mich sehr lange durch andere Werte gehalten, die ich auch immer noch über das Gehalt stelle.
Ich war insgesamt sehr zufrieden mit meinen Aufgaben. Mit dem Projektgeschäft gibt es jedoch auch das Problem, dass man sich nicht immer aussuchen kann, woran man jetzt arbeitet. Zumindest mein Team Leiter hat sich größte Mühe gemacht auch immer meine Wünsche zu respektieren.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte noch transparenter und regelmäßiger sein, besonders bei wichtigen Änderungen oder Projekten.
mehr ist immer gut, ein sicherer Arbeitsplatz nicht zu unterschätzen
Flache Hierarchien, das Bestreben klare Verantwortlichkeiten zu etablieren, den Zusammenhalt, die After-Work-Events von und für Mitarbeitenden, die Gestaltungsmöglichkeiten.
Am Arbeitgeber gibt es nichts Schlechtes, bei einzelnen Personen besteht schon Verbesserungspotential. Weil bei infoteam aber Aufmucken erlaubt ist, spricht man das persönlich an und findet neue Wege des Zusammens. Wer das nicht versteht, schreibt hier vermutlich die negativen Bewertungen...
Kommunikation nach innen ist immer mit Luft nach oben versehen, so auch hier.
Die Transformation zum agilen Unternehmen ist eine riesige Chance - agil heißt aber auch alte Prozesse sehr genau zu prüfen und Dinge "einfach mal zu machen". Ein wenig mehr "Yes We Can" wünsche ich mir.
Tolle Kollegen, offene Atmosphäre. Im Rahmen der aktuellen Transformation zur Matrixorganisation manchmal herausfordernd.
Das Image unter Mitarbeitenden ist deutlich besser als die vielen negativen Bewertungen von ausgeschiedenen Mitarbeitern hier auf der Plattform. Die meisten brennen für ihre Firma, ihre Kunden, ihre Kollegen.
Flexible Arbeitsmodelle werden hier groß geschrieben. Auch ein Arzttermin während der Arbeitszeit ist in der Regel kein Problem.
Eine schnelle Karriere aufgrund von Zugehörigkeitszeiten ist hier nicht möglich. Das ist aber auch nicht gewollt - Engagement und Leistung werden hingegen gewürdigt und belohnt.
Man verdient ordentlich, natürlich ist das Gras auf der anderen Seite immer grüner (bis man über den Zaun gesprungen ist).
Die Benefits sind allerdings beachtlich - von Firmenfahrrad über subventionierte Abendveranstaltungen unter Mitarbeiterb, Teamevents bis hin zur betrieblichen Zusatzkrankenversicherung und weitere ist vieles geboten.
Auch wenn mancher Dienstwagen noch ein Diesel ist wird unser Footprint kontinuierlich überwacht und optimiert. Dafür gibt es einen dedizierten Compliance Manager.
Nur wenige Personen suchen Ihren persönlichen Vorteil, meist ziehen alle am gleichen Strang. Und die gehen sogar Abends zusammen Tanzen und Essen.
Alter, Herkunft, Glaubenssätze - wir sind alle wie wir sind. Und diese Vielfalt ist eine unserer Stärken.
Differenziert: hier gibt es viel Licht, aber auch einiges an Schatten. Kommt ein bisschen darauf an, wohin man seinen Blick richtet. Klares Potential.
Überall angenehm, im Hauptgebäude sehr gehobener Standard.
Ehrliche Kommunikation, stetige Verbesserung wahrnehmbar.
Inklusives Unternehmen, allgemeine Gleichberechtigung steht in der Charta und wird auch so gelebt.
Mehr Kundenvielfalt findet man in ganz wenigen Firmen. Klarer Vorteil der Transformation: wer heute noch für Auzugsteuerungen brennt, kann sich morgen auch in einer SaaS-Umgebung für die Medizintechnik verewigen.
Die Innovation, das Management, die klare Vision & Strategie, die Zukunft und das große Potential in das sich jeder Mitarbeiter einbringen kann.
Diversity & Inclusion sind vorbildlich.
Spannende Aufgaben und Weiterentwicklung sind hervorragend.
Erfolgreich, nachhaltig und wir haben eine klare Strategie.
Bitte so weitermachen!! :-)
Großartiges Unternehmen, offene, konstruktive, kooperative und fördernde Arbeitsatmosphäre mit der Möglichkeit sich frei zu entfalten und seine Stärken einzubringen.
Es herrscht durchgängig eine Du-Kultur, was ich sehr hilfreich finde, um auch mit noch nicht bekannten Kollegen direkt gut zusammenzuarbeiten.
Es macht mir jeden Tag Spaß zur Arbeit zu gehen.
Top Arbeitgeber ! Zukunftsorientiert !
Exzellente Fach und Domänen Kompetenz.
Hervorragender Ruf im Markt.
Software weiterdenken ist das Motto !
Ich bin Stolz für infoteam zu arbeiten.
infoteam sorgt dafür, dass wir von zu Hause arbeiten können.
Es ist toll, denn somit kann ich Familie und Beruf super "unter einen Hut" bekommen.
Ich habe den Eindruck, dass auf die individuelle Situation immer Rücksicht genommen wird und das Privatleben und die Arbeit sehr gut zu vereinen sind.
Die beste Work-Life Balance die ich je hatte.
Vertrauen wird groß geschrieben.
Man wird gefördert, Kreativität und Engagement werden gesehen und belohnt.
Wer in Führungsverantwortung will, der wird hier aktiv gefördert.
Das Thema "Fortbildung" wird durch den persönlichen Entwicklungsplan regelmäßig kontrolliert.
Wer gute Arbeit leistet, wird auch entsprechend bezahlt.
Tolle Sozialleistungen und Mitarbeiter Benefits
• Individuelle Fort- und Weiterbildung
• Flexible Arbeitszeiten und digitale Zeiterfassung
• Betriebliche Krankenzusatzversicherung
• Homeoffice
• 30 Tage Urlaub
• Kita-Zuschuss
• Firmenfahrrad
• Team-Events, Sommerfest, Weihnachtsfeier etc.
• Vielseitige, wechselnde Sportangebote und Gesundheitsvorsorge
• VGN-Firmenabo
• Betriebliche Altersvorsorge
• Kantine
• Getränke, Obst und Gemüse kostenfrei
• Kicker-/Flipperraum
• Mitarbeiterrabatte
• Firmenparkplatz
Nachhaltiges Handeln und Denken ist Teil der Firmenstrategie.
Umweltbewusstsein wird hier gelebt.
sehr offener und ehrlicher Umgang miteinander.
Man ist sehr hilfsbereit untereinander, auch standortübergreifend.
Tolles Team mit super Zusammenhalt und offener Diskussionskultur. Probleme werden offen angesprochen und im Team gelöst.
Respektvoller Umgang sowie eine ausgeprägte Sozialkompetenz gegenüber anderen Kollegen.
Alter spielt keine Rolle sondern Motivation und Engagement.
Wir Menschen sind das Asset der Firma - der Führungsstil ist kooperativ coaching-orientiert und ohne Hierarchiedenken.
Stets einwandfrei von Politik und persönlichen Strategien des Weiterkommens.
Mein jetzige Vorgesetzter ist ein Vorbild, Möglichmacher und Leader.
Er vermittelt ein Gefühl der Motivation und des Wohlfühlens.
New Work und Homeoffice Möglichkeit ist nicht mehr wirklich zu toppen.
Top Büro Umgebungen, bestes Equipment, Kantine, Mitarbeiter Benefits, man bekommt alles, was man zum effizienten Arbeiten braucht.
Tolle Unterstützung mit IT-Infrastruktur in jeder Arbeitslage: Ob im Home-Office oder in der Firma oder "on the road"
Sehr professionelles Onboarding
Die Kommunikation verläuft direkt und ohne hierarchische Zwänge. Jeder kann offen kommunizieren & alle haben ein offenes Ohr.
Der Vorstand und auch Vorgesetzte informieren regelmäßig über Ist/Soll Situation der Abteilungen und dem gesamten Unternehmen.
Es gibt diverse Informationsveranstaltungen für alle.
Offene Feedbackkultur wird aktiv gelebt.
Wir leben von Gleichberechtigung und Vielfalt, das macht uns erfolgreich.
Young Talents und Professionals arbeiten sehr gut zusammen.
Seit ich bei infoteam bin, habe ich so viel neues gesehen und gelernt.
Dies ist einer der Gründe, wieso ich gerne hier bin.
Man lernt immer wieder was neues und es wird nicht langweilig.
Wer seinen Themenschwerpunkt verändern will, dem werden hier keine Steine in den Weg gesetzt (natürlich nur dann wenn sich das auch mit den Teamzielen und den Unternehmenszielen vereinbaren lässt).
Immer superspannende und herausfordernde Themen und Kundenprojekte.
Weiterentwicklung und Lernen ist Teil der Aufgabe.
Herausfordernde Projekte, innovative Entwicklungen für Industrien, z.B. im Bereich Industrie 4.0, Künstliche Intelligenz und Digitale Zwilling
So verdient kununu Geld.