13 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kostenfreie Parkplätze vorhanden. Flexible Arbeitszeiten möglich (aber nicht für alle)
Absolut schlecht am Arbeitgeber ist die Geschäftsführung. Ein Selbstdarsteller, einer der alles weiß und alle Anderen nichts können und an allen Schuld sind. Einer der meint alle zu fördern, die Leute aber einfach nur runterzieht! Die Geschäftsführung ist bei jedem Mitarbeiter und Ex-Mitarbeiter unbeliebt. Seine Puppenspieler genau so.
Dieses Unternehmen kann man nicht mehr verbessern. Es ist dem Untergang geweiht!
Sehr kalte Atmosphäre, sei es in der Halle oder in den Büros. Betritt man das Gebäude, will man direkt wieder raus.
Infox hat ein sehr schlechtes. Es gibt keinen Ex-Mitarbeiter, der gut über dieses Unternehmen spricht.
Unter Absprache kann man das vereinbaren. Gilt aber nicht für alle!
Minimal vorhanden, aber es lohnt sich nicht.
Die Gehaltsstruktur ist der absolute Witz in diesem Laden. Sehr viele Gehälter sind Mindestlohn bzw. auf Mindestlohnniveau. Selbst wenn du jahrelange dort arbeitest, besondere, neue oder auch verantwortungsvolle Aufgaben übernimmst wirst du nicht entlohnt, dein Gehalt bleibt so wie es ist. Egal ob du dich verbesserst oder nicht.
Umweltbewusstsein nahezu gar nicht vorhanden. Auf Mülltrennung wird solala geachtet, sonst interessiert es auch keinen. Kein Umweltkonzept vorhanden. Warum? [Hier Grund eintragen]
Unter einigen Kollegen herrscht ein Zusammenhalt. Das war es aber auch schon. Jeder macht was er will
10, 20, 30 Jahre schon in der Firma tätig? Wertschätzung? Fehlanzeige! Man ist froh wenn die langjährigen Kollegen in Rente gehen. Dann kann Gehalt gespart werden. Wertschätzung existiert dort einfach nicht.
Das Vorgesetztenverhalten hätte sogar eine -5 Sterne Bewertung verdient. So schlecht wird hier geführt. Mitarbeiter werden einfach nur als Kostenfaktor, teils unnötiger Ballast gesehen. Teilweise werden Mitarbeiter auch einfach ignoriert, so als würde es sie nicht geben.
Im Winter friest du, im Sommer schwitzt du. Die Technik und Arbeitssicherheit ist auf einem Stand von vor Jahrzehnten. Aufrüsten? Kommt nicht infrage, kostet ja schließlich Geld.
Kommunikation ist ein Fremdwort da, jeder wird übergangen. Informationskette nicht gewährleistet. Teilweise auch durch Verbote
Absolut nicht vorhanden. GF hat immer seine Lieblinge, der Rest ist vollkommen egal
Absolut nicht vorhanden, alles eintönig, stupide und langweilig, in die Jahre gekommen. Keine Entfaltung möglich.
Klima,Kollegen und Arbeitseinsatz
Tolle Kollegen im ordentlichen Umfeld
In der Regel werden Urlaubswünsche genehmigt. Arbeitszeiten sind gut.
So wie überall in der Regel üblich... wenn man leistet, kann man fordern
Gutes Miteinander und Hilfsbereitschaft
Ältere Kollegen werden angemessen behandelt
Man wird ordentlich behandelt.
Regelmässige Meetings
Pünktliche Gehaltszahlungen
Verschiedene Arbeitsaufgaben
Handy laden, private Internetnutzung, Netflix schauen etc. geht alles, wenn man seinen Sitzplatz Weise wählt.
Siehe etwas weiter oben. Ich bin der absoluten Meinung, dass die aktuelle Geschäftsführung mitsamt seiner leitenden Angestellten den Laden absolut runter gewirtschaftet hat.
Die Geschäftsführung samt der leitenden Angestellten muss ausgewechselt werden. Man kann seinen Mitarbeitern nicht jedes Jahr zu Weihnachten auf der Betriebsversammlung sagen das es der Firma sehr schlecht geht und dann in seinen Porsche steigen und vom Hof fahren, das glaubt doch keiner...
Die grundsätzliche Arbeitsatmosphäre geht. Solange die Vorgesetzten einen in Ruhe arbeiten lassen.
Sehr schlecht. Die Branche weiss das Infox schon immer am Existenzminimum genagt hat, so sehen teilweise auch die Arbeitsergebnisse aus. Zahlst du mit Bananen bekommst du halt "Affen", was zu meinen Ex Kollegen nicht abwertend gemeint ist.
Die gibt es definitiv. Das Arbeitsaufkommen in der Verwaltung war ok, in der Produktion allerdings miserabel. Wenn man Überstunden aufgebaut hatte, konnte man diese auch immer zeitnah abbauen. Ein vernünftiges Stempelsystem ist vorhanden.
Wenn man brav ist, wird man vielleicht mal von einer kleinen Abteilung Teamleiter und bekommt 100 Euro mehr, mehr ist nicht drin.
Immerhin der Mindestlohn. Mehr darf man nicht erwarten. In einer Dekade habe ich vom Anfangs- zum Endgehalt einen Sprung von 300 Euro gemacht, mehr war nicht drin. Aber mehr Aufgaben soll man dennoch übernehmen. Keinerlei Sondergratifikationen wie Weihnachts oder Urlaubsgeld.
Ist nicht vorhanden. Unvorstellbar wie sinnlos in der Produktion mit Ressourcen umgegangen wird. Ein DinA4 Werbeblatt wird eingeschweisst. Weitere Blätter ebenfalls. Diese packt man dann zu einem Paket und schweisst dieses dann nochmals ein.... usw. Totale Verschwendung.
Der ist grundsätzlich vorhanden, wenn man sich die richtigen raussucht.
Die versucht man abzuschieben. Sind ja nicht mehr so leistungsfähig und belastbar wie jüngere Kollegen, daher ist das Durchschnittsalter in der Verwaltung wirklich extrem jung. Sehr viele Azubis, weil günstig oder andere Arbeitnehmer welche gerade mit der Ausbildung fertig sind und ein sehr geringes Gehalt akzeptieren.
Grundsätzlich unter aller Kanone. Die Vorgesetzten hatten meist von Mitarbeiterführung keine Ahnung, was man auch schwer gemerkt hatte.
Die Verwaltung ist ein riesiges Großraumbüro. Oft wurden Mitarbeiter aus verschiedensten Abteilungen zusammen an einen Sitzblock gesetzt, was natürlich zu viel Unruhe geführt hat. Oft musste man sich auch wieder umsetzen.
Wichtige Dinge wie Insolvenzen werden den Arbeitnehmern bewusst verschwiegen, sowas erfährt man dann aus den Medien.
Nicht vorhanden. Ich habe während meiner Tätigkeit selber miterlebt wie ein homosexueller Kollege regelrecht von der Geschäftsführung rausgeekelt wurde.
Immer das selbe. Woche für Woche... Abwechslung gleich null.
fisch stinkt vom kopf her
die einzelnen leute werden von den chefs nicht gleich behandelt. ist sehr ungerecht und kann man nicht verstehen. man weis auch nicht wem man verrtrauen kann. den chefs schon gar nicht
nach außen hui nach innen pfui
was ist das
kommt man vielleicht eine stufe höher. dann ist schluss
es gibt immerhin Mindestlohn. Sozialleistungen ist Beiträge von Krankenkasse und Rente? das wird gezahlt, sonst nix. kein urlaubsgeld kein weihnachtsgeld nix
wir haben müllkontainer für papier und für plastik. was ist sozialbewusstsein?
mit nicht vielen ist gut. mit den meistes ist schlecht
wie gleichberechtigung
ein paar wsind nett aber die von ganz oben haben keinen respkt für uns sagen oft nicht mal guten tag
Wenn was besseres gemachgt wird, dann maschienen, nix für menschen
wird viel geredet untereinander aber viel schlechtes hinter dem rücken über andere lästern. die chefs wissen oft auch nix oder sagen nix
arbeiten männer und frauen und aus viele ländern. geht allen gleich schlecht, ist das gemeint?
wir machen immer nur das gleiche das ist nicht interessant. die halten us ja auch für doof die von oben als ob wir nicht denken könnten
Arbeitszeiten sind durch die Gleitzeit wirklich gut zu organisieren, man kann nach Absprachen auch mal Zeitausgleich nehmen, und was wirklich sehr angenehm ist, kurzfristig Urlaub nehmen, tatsächlich von einem auf den anderen Tag.
Wirklich sehr Familienfreundlich
Die Kollegen in den Abteilungen halten schon zusammen, wie überall versteht sich natürlich nicht jeder mit jedem, aber HALLO wir sind zum arbeiten hier und dies funktioniert gut.
Jede Kultur, jedes alter.... alle gehen freundlich aufeinander zu......
Beim Management: Offene Türen, hohe Gesprächsbereitschaft, auch mal für Sonderwünsche offen, langjährige Mitarbeiter werden durchaus wertgeschätzt.
Die Geschäftsleitung tut das, was ihr Job ist: den Bestand der Firma sichern, neue Aufträge an Land holen und den Arbeitsplatz sicherer machen.
Es gibt sehr viel schlechtere Arbeitgeber, und gerade in den letzten beiden Jahren gab es hier viele Umbrüche, wie Übernahme eines Konkurrenten, Neueinführung von ERP System, Umstellung auf modernere IT Techniken und Produkte, Neue Geschäftsfelder mit hohen Ansprüchen in Saisonzeiten an alle Mitarbeiter (zunächst mehr Arbeit, gleiche Anzahl Mitarbeiter, das ist immer schwierig).
Außerdem gibt es einen Betriebsrat, der allerdings oft recht blockieren wirkt, statt ALLE Mitarbeiter zu unterstützen (Beispiel: in der IT ist Nachtarbeit oder Wartungen außerhalb der Geschäftszeiten notwendig, dies wird aber immer wieder mal blockiert durch unsinnige Bestimmungen des Betriebsrates)
Umweltbewußtsein der Mitarbeiter fördern, Eigenverantwortlichkeiten fördern, mehr delegieren, weniger einmischen. In der IT allerdings ist das bereits so. Vielleicht sind regelmäßige Schulungen der Backoffice Mitarbeiter durch die IT sinnvoll, um das innerbetriebliche Verhältnis der verschiedenen Abteilungen zu verbessern. Vor allem die vielen Umbrüche in den angewandten Software Produkten benötigen eine umfassendere Schulung der weniger IT affinen Mitarbeiter.
Dabei ist eine Unterstützung dieser Maßnahmen durch die Abteilungsleiter wichtig, da ist noch Luft nach oben.
Natürlich wären auch höhere Gehälter wünschenswert, aber manchmal ist ein sicherer Arbeitsplatz mehr wert als ein hohes Gehalt. Und wie gesagt: viele Umbrüche in den letzten Jahren, die eine Firma erstmal "verdauen" muss.
Bis auf kleinere Dispute in stressigen Zeiten mit Kollegen, die immer und überall vorkommen können.
Alteingesessene Logikstik-Firma im Touristikbereich, Monopolstellung, das führt oft zu einer Art Beamtentum bei den Mitarbeitern, was dann auch auf die Kunden ausstrahlt, Image ist entsprechend schlecht. Aber eigentlich mit einem bisschen Mehr an Good-Will von jedem ist das hier ein guter Arbeitsplatz. Mir war vor allem wichtig, dass ich nicht stundenlang fahren muss, um ins Büro zu kommen und dass die Kollegen nett sind.
Ich kann mich nicht beklagen, da mir eine 4 Tage Woche und gleitende Arbeitszeiten zugestanden werden. Aber natürlich gibt es Kollegen und Kolleginnen, die sehr viel zu leisten haben und oft Überstunden machen.
Ich habe selbst mitbekommen: wer will, kann sich weiterbilden und auch Weiterbildungsmassnahmen beantragen. Wer da was anderes behauptet, hat es selbst offensichtlich gar nicht versucht.
Als Freelance kann ich dazu nichts sagen
Hier könnte allerdings für meinen Geschmack einiges mehr getan werden, vor allem Mülltrennung, Ressourcen-Bewußtsein bei den Mitarbeitern trainieren (Licht, Standby Geräte, Klimaanlagen Nutzung, Kippen im Hof, keine Mülltrennung, etc.)
Es gibt immer den einen oder anderen, mit dem es mal nicht so klappt. Ich kenne da sehr viel schwierigere Arbeitskollegen aus meinen anderen Firmen, in denen ich tätig war.
Sehr fair, was gerade in der IT nicht überall in anderen Firmen so ist.
Ein oder zweimal hätte ich mir mehr Unterstützung gewünscht, vor allem, wenn es Unstimmigkeiten im Team gibt. Aber auch Vorgesetzte sind nur Menschen
Es gibt auch schönere Arbeitsplätze, aber wer schöner wohnen sucht, muss in ein Startup gehen, denn da braucht er dann auch sein Bett mit im Büro. Und bei der Gestaltung der Arbeitsplätze im Großraumbüro wurde immer auch auf die Bedürfnisse des Einzelnen eingegangen. Manche haben kleine Wälder vor ihrem Schreibtisch.
Manchmal muss man sich Informationen aktiv holen, da auch die Management Ebene durch die vielen Umbrüche der letzten Zeit stark eingespannt ist.
Frauen im Management und in der IT, noch Fragen?
Natürlich gibt es auch oft Routine Aufgaben, aber das liegt z.T. an jedem einzelnen Berufsbild. In der IT gibt es immer wieder schöne und interessante Aufgaben, die mir liegen, daher habe ich den Beruf ja auch gewählt.
Kein fire Gehalt, viel Druck und schlechte Atmosphäre, nerven liegen bei vielen Kollegen blank
Mobbing, keine Motivation, Hauptsache Feierabend durchhalten...
Na ja.
Fremdwort
Mit Vitamin B und ohne fire finanzielle Anpassung, ja
Seit eine Ewigkeit hatte es weder eine Gehaltserhöhung, noch eine Anpassung an allgemeine Teuerungsrate gegeben.
Jede kämpft um eigenen Vorteil
Sie werden von jüngeren Mitarbeiter als eine Last gesehen
Inkompetenz, Keine soziale Verantwortung gegenüber Mitarbeiter
Im Winter zu kalt und Sommer zu heiz. Alte Stühle, schmutzige Teppichboden
Wenn man selbst darum kümmert, sonst langweilige, stressige, undankbare Aufgaben
Insgesamt faire Arbeitsbedingungen
Teamarbeit wird gefördert, ebenso wie abteilungsübergreifende Zusammenarbeit. Die Unternehmensgröße lässt es noch zu, das persönliche Kontakte über alle Unternehmensbereiche bestehen. Dass viele Mitarbeiter langjährig und über mehr als 10 Jahr im Unternehmen verbleiben ist ein Indikator für das gute Betriebsklima.
Als Dienstleister in der Touristik ist die Infox ein fester und geschätzter Bestandteil.
In den einzelnen Bereichen der Infox gibt es verschiedenen Schwerpunkte. Im Produktionsbereich sind körperlich anstrengender Tätigkeiten durchaus Teil des Arbeitsfeldes. Hier wird über ein zusätzliches Pausenangebot ein Ausgleich geschaffen. Im Verwaltungsbereich ist Flexibilität gefordert.
Die Infox bildet in allen Unternehmensbereichen aus. Weiterbildungsmöglichkeiten werden im direkten Bezug zur Tätigkeit angeboten.
im Vergleich zu anderen Dienstleistungsunternehmen in der Logistik und im Digitaldruck gut.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein in der Branche entwickelt sich positiv.
gut funktionierende Teams in denen Stärke und Schwächen der einzelnen Mitarbeiter nach Möglichkeit berücksichtigt werden können.
s.oben
Kooperativer Führungsstil bei flachen Hierarchien
Es gibt in jedem Bereich Sicherheitsbeauftragte, die Zugang zu Entscheidungsträgern haben und deren Eingaben berücksichtigt werden. Es gibt einen Betriebsrat, der sich für gute Arbeitsbedingungen im Unternehmen einsetzt.
die kulturelle Vielfalt und verschiedenste Unternehmensbereiche machen das Unternehmen spannend und Kommunikation zu einem wichtigen Faktor, der im Unternehmen sehr ernst genommen wird. Sowohl auf Arbeitnehmerseite als auch auf Arbeitgeberseite.
es gibt keine Anzeichen für Ungleichbehandlung aufgrund von Kultur, Geschlecht, Alter etc.
Das Unternehmen ist dynamisch und in ständiger Bewegung. neue Geschäftsfelder werden analysiert
Gehalt, flexible Schichten, entspannte Arbeitsatmosphäre
Wir haben auf der Arbeit immer entspannt Musik gehört und da es auf Weihnachten zuging gab es auch einige Male Kekse. Ich habe die Stimmung jedenfalls immer als super angenehm empfunden.
Ich habe einfach immer angegeben, wann ich Zeit habe und so wurde ich auch eingeteilt . Völlig unproblematisch. Habe dazu noch gesagt, dass ich offen wäre für spontane Schichten, falls unerwartet viel los ist. Als Studentin habe ich kurz vor Weihnachten um Extra-Schichten gebeten und darauf wurde auch Rücksicht genommen. Wenn ich mal nicht spontan Zeit hatte war das auch überhaupt kein Problem. Auch einzelne Schichten mal eine Stunde vorzuverlegen oder nach hinten zu schieben stellte kein Problem dar.
Unter den Kollegen war fast immer gute Stimmung. Vereinzelt gab es wohl mal ein paar Dispute, aber da ging es um Privatangelegenheiten. Hatte also absolut nichts mit dem Unternehmen an sich zu tun.
Das war gar kein Thema. Wir hatten Leute von 16 bis über 60. Ein bunter netter Haufen.
Ich kam mit meinen Vorgesetzten super zurecht. Alle sehr nett. Einige Male bin ich auf dem Weg zur Arbeit in einen Stau geraten und es wurde total entspannt reagiert. Ich konnte einfach länger bleiben oder das nächste Mal früher kommen. Ich wurde immer höflich und respektvoll behandelt. Wenn man etwas falsch gemacht hat, was man auch zu vertreten hatte muss man sich natürlich anhören, dass das so nicht in Ordnung war. Aber auch in so einer Situation hat sich bei mir niemand im Ton vergriffen oder extrem überreagiert. Wir standen auch das ein oder andere Mal mit dem Vorgesetzten in einer Runde und haben gequatscht. Ich hatte hier wirklich keine Probleme.
Wenn man Hunger hatte konnte man einfach flott was essen. Auch Raucherpäuschen waren kein Problem. Solange man seine Arbeit vernünftig gemacht hat war alles gut.
Mit den Kollegen zu quatschen war überhaupt kein Thema. Mit den Vorgesetzten wurde auch oft gesprochen. Also was die Kommunikation anging war alles total entspannt.
Was das Gehalt angeht kann man sich wirklich nicht beschweren. Nachtzuschlag Sonntags- und Feiertagszuschlag. Vor Weihnachten kam mir die Tätigkeit immer mehr als gelegen.
Die Bevorzugung einzelner Mitarbeiter im Bereich Lohn und Gehalt.
Neue Führungskräfte / neue Geschäftsführung
Sehr schlechtes Betriebsklima - Kollegen werden gegeneinander ausgespielt
In der Branche als schwierig bekannt - hohe Mitarbeiterfluktuation
Die angebliche Gleitzeit findet nicht statt - Überstunden sind üblich und werden bei neuen Mitarbeitern nicht bezahlt.
Keine Chance
Minimal über dem Mindestlohn
Eine Abteilung arbeitet gegen die andere
Schiebt die Schuld des eigenen Versagens auf die Mitarbeiter
Wenn man nicht ständig nachfragt, erfährt man nichts.
Viele unterschiedliche Bereiche
So verdient kununu Geld.