120 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nur ein Blick auf die Benefits zeigt: Es wird spürbar versucht, das Beste für alle Mitarbeitenden herauszuholen.
Top-Arbeitsbedingungen für produktive Zusammenarbeit - kurze Wege, Teamgefüge top
... habe nichts auszusetzen
Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen könnte noch besser werden.
Betriebsrat und Kantine
Menschen sind in der Logistik nichts wert.
Respektvollen Umgang mit den Angestellten keine externen Berater
denen die Menschen egal sind.
Leider fast nur Leihfirma
Wird schlechter
Wird nicht gewünscht
Schwierig
Es zählen nur Ergebnisse
War schon besser
Nicht immer einfach
Ist Ok
Schwierig mit den Arbeitsgeräten
Wird nicht alles weitergegeben
Ok
Leider nicht mehr vorhanden
Im Moment sind es die Kollegen, das Gehalt und die Sozialleistungen. Dann leider nicht mehr viel.
Kaum wird kein Gewinn mehr erzielt werden Menschen entlassen. Ja, ist bekannt, dass diese Menschen nicht wirklich entlassen werden. Es sind ja nur Menschen mit befristeten Verträgen und ca. die Hälfte der Azubis. Diese Menschen haben sich nicht freiwillig dazu entschlossen einen befristeten Vertrag zu erhalten. Im Gegenteil, sie haben gehofft einen festen Vertrag zu bekommen. Sie haben sich in die Firma eingebracht und gekämpft um diesen Vertrag zu erhalten. Waren immer Loyal und haben sich vor Mehrarbeit und Überstunden nicht gescheut. Lieber Arbeitgeber, DU hast auch für diese Menschen Verantwortung übernommen und diesen Menschen die Hoffnung gegeben, dass sie bleiben dürfen und übernommen werden. Wo ist DEINE Loyalität? Ach so... beruht auf Einseitigkeit.... Muss als Kleingedrucktes im befristeten Vertrag enthalten sein. Und am besten ist dann der Betriebsrat der bei der Betriebsversammlung ins Schleudern kommt, weil ihnen keine bessere Antwort einfällt als "befristeter Vertrag" und die Azubis "gehen ihren Weg". Schämt euch was zu behaupten ihr habt alles getan was in eurer Macht steht. Die Gewinne haben auch die befristeten Verträge erzielt. Und nicht mal ein "Es tut uns Leid". Nein, nur ein "Ist doch klar bei befristeten Verträgen" Danke für eure Direktheit.
1. Nimmt eure Mitarbeiter tatsächlich mal ernst. Nicht so tun als ob. Das machen viele andere auch, ist keine Besonderheit.
2. Ihr möchtet Loyalität. Dann müsst ihr euren Leuten gegenüber auch Loyal sein. Auch in schlechten Zeiten. Denn die Mitarbeiter machen nicht absichtlich Schaden oder reden schlecht bei Kunden über euch, wenn ihr mal einen schlechten Tag/ Lauf habt.
3. Die hohen Positionen verdünnen. Nur weil ganz viele Menschen schreien, dass sie Ideen zur Verbesserung haben, heißt das nicht das diese Aussage auch stimmt. Und schon gar nicht, wenn sich alles schoppt und staut.
4. Seid nicht so unfair und Begrüßt die neu eingestellten Menschen mit viel enthusiasmus um kurz darauf zu erwähnen, dass es keine Betriebsbedingten Kündigungen gibt, um dann zu erwähnen, dass es ja nur die befristeten Verträge
betrifft. Etwas Feingefühl vom Betriebsrat aber auch den Leitern hätte ich schon erwartet. Die befristeten Verträge sind auch Menschen mit Gefühlen und freuen
sich nicht darüber neue Kollegen, neue Arbeitsstelle, neue Vorgesetzte suchen zu müssen.
5. Die Kantine könnte mal aus ihrem Trott rauskommen. Es gibt gefühlt immer das Gleich und sehr wenig Kartoffeln die doch bestimmt leichter aus der Region zu bekommen sind als ständig Reis.
Arbeitsatmosphäre ist eigentlich sehr gut. Meine Kollegen sind die Besten. Gebäude 133. Das einzige was störend ist, ist das Verhalten der Vorgesetzten. Bis zu den Gruppenleitern funktioniert alles prima. Ab den Abteilungsleitern merkt man raus, dass diese Menschen sehr weit weg vom Geschehen sind. Sie versuchen das Konkurenzdenken bei den Mitarbeitern zu entfachen um eigene Ideen durch zu setzen. Klar sie bekommen druck von oben und von unten. Aber ständig wird versucht durch noch mehr Micromanagment Wege effizienter zu gestalten. Dabei sind die Gedanken nicht zu Ende gedacht und auch nicht mit Menschen besprochen die sich in der Materie auskennen (Gruppenleitern/ Produktspezialisten). Dann wird eine Regel daraus erstellt und durchgeprügelt. Auf Verluste wird nicht Rücksicht genommen. Das Miteinander ist anscheinend nicht gewollt.
Und hier sind nicht die Abteilungsleiter gemeint die auf 133 sitzen
sondern alle die es im Werk gibt. Die von Geb. 133 sind noch lieb und nett im Gegensatz zu anderen.
Image ist, wenn Menschen anderer Firmen, in höheren Positionen, erfahren wo gearbeitet wird gibt es von einem Schmunzeln bis zu negativ Aussagen alles. Das Image bei einigen Angestellten und Mitarbeitern ist auch nicht sonderlich gut. Kein Wunder. Die Herrschaften aus höheren Positionen meinen tatsächlich es wäre super. Aber die glauben auch sie wären das Gelbe vom Ei.
Wo gibt es ein Work-Life-Balance bei dem vom Betriebsrat aus ausgemacht worden ist statt 38,5 Std./ Woche eine 40 Std./ Woche zu machen. Es werden nur 38,5 bezahlt 40 gearbeitet damit die Wettbewerbsfähigkeit erhalten bleibt. Ach ja.... das ist nur bei der ISGT so. Die ISG hat ihre 38,5Std./Woche und die bleiben auch keine Minute länger.
Naja, muss wohl irgendwie gehen auf eigene Faust, nebenher. Danach kommt es oft vor, dass sich die Menschen umorientieren.
Sehr gutes Gehalt und die Sozialleistungen darf man auch nicht außer acht lassen.
Müll wird nicht sortiert. Es standen Mülleimer zur Trennung zur Verfügung. Die Reinigungskolonne hat diese anschließend in einen großen Container entleert. Und hier geht es nur um normalen Müll, Kunststoff und Papier. Nachdem in jedem Großraumbüro auf einen Mülleimer downgegraded wurde landet nun von Haus aus alles in einem Mülleimer. Aber die Kosten sind damit gesenkt worden.
Super. Die Kollegen die ich habe, ermöglichen es mir trotzdem gerne in die Arbeit zu gehen.
Wahrscheinlich eher wie auch anderswo. Wenn der Kollege/ -in geschätzt wird, dann ist alles gut. Es gab aber auch schon Fälle in denen die Kollegen vergessen werden und den ganzen Tag rumsitzen und keine Arbeit bekommen
weil alle Aufgaben an andere verteilt worden sind. Und das ein Jahr vor der Rente
Sie schimpfen und schreien nicht. Sie versuchen größtenteils selber in diesem Wahnsinn nicht unter zu gehen. Können einem Leid tun und ich weiß manche versuchen ihr Bestes zu geben.
Hab es schon besser erlebt, leider auch schon schlechter.
Die liebe Kommunikation. Für die normalen Arbeitnehmer (Büro) gibt es in unterschiedlichem Takt Besprechungen. Eines um Sorgen und Probleme los zu werden, als Verbesserungsvorschläge und ein anderes um gesetzte Ziele und Änderungen zu besprechen. Firmeninternas, etc. Jedesmal treffen sich Menschen aus verschiedenen Geb. zum letzteren Vorgehen. Wir reden über gut
1 1/2 - 2 Std. alle zwei Wochen und ca. 30 min. jede Woche. Was dabei rauskommt sind sehr viele Fragen, Unzufriedenheit und Demotivation. Es hat
alles seine Berechtigung aber wenn Lösungen heißt, dass immer mehr Arbeit auf einen abgewälzt wird, manche Problematik von anderen Mitwirkenden abhängig ist und diese einfach kein Zeitmanagment/ Ressourcen besitzen ihre Aufgabe zu erledigen dann kann auch nichts vorwärts gehen und die sogenannten Probleme werden von einem Verantwortlichen auf den nächsten geschoben.
Dann wiederum finden updates zu Änderung der Vorgehensweise nur dann statt, wenn einem auffällt, dass ein Kollege etwas anders macht als die anderen und da explizit nachgefragt wird. Und dann wundern sich bestimmte Stellen, dass nichts funktioniert.
Es ist zu merken, dass es eine Männerdomäne ist. Die Arbeitsklamotten sind eher was für Herren oder Damen die sehr, sehr dünn sind. Die Damentoiletten könnten etwas mehr Damenbezogen ausgestattet sein. Es gibt auch noch ein paar Dinosaurier die mit Frauen nicht reden oder umgehen können. Das sind nur wenige aber manchmal auf der falschen Stelle.
Das ist von einem selber abhängig.
Tut mir Leid........
Sorry,Spalte zu klein.
Auf vielen Stühlen in Burgkirchen wird kein Geld verdient..
Es muss dringen auf einen Respektvollen Umgang von oben nach unten gearbeitet werden!!
Arbeitsatmosphäre ist nur auf gleicher Ebene gut.
Leider im schlechter..
Wird im Entscheidungstrakt Großgeschrieben,ab 15.00 Uhr ist Erreichbarkeit Wunschdenken.
Umweltbewusstsein extrem hoch,Sozialbewusstsein nicht vorhanden.
Nach Nasenfaktor..
Bedingt......
Zeigen sich die ersten Altersschwächen wirst Du das zu Spüren bekommen.
Allen in Arbeitskleidung wird Respektlos gegenübergetreten.
Was gebraucht wird bekommt man.
Gerüchte sind der Betriebsleitung Wichtig,um Unruhe zu Bewahren.Interna des Führungspersonals werden gerne vor Abschluß ausgeplaudert um stehts Bewegung im Raum zu halten.
Gehalt gut(Aber Vorsicht an Jüngere Einsteiger,Versprechen des Bewerbungsgespräches werden nicht gehalten.Achtet auf Schriftliche. .)
Gutes Gehalt, gute Sozialleistungen. Interessante Arbeit. Homeoffice flexibel möglich.
Teilweise sehr umständliche Arbeitsprozesse.
Mehr best practices wagen
Das noch selbstständige Arbeit möglich ist. Große Weihnachtsfeiern wo man doch noch Anerkennung bekommt.
Es wird ein harter Sparkurs gefahren.
Monatelang wird kein Ersatz gesucht für kündigende Mitarbeiter. Es wird monatelang auf Mindest-Besetzung gefahren.
Weiterbildungsstop
Gehalt im Chemietarif aber mit mehr Arbeitsstunden. Folglich Bezahlung unter Chemiestandard.
Sozialräume verdreckt. Duschen wurden seit mehreren Jahren nicht gereinigt.
Strafarbeiten wie in der Schule. Hierarchie wird auf penibelste eingehalten.
Großer Unterschied im Bezug auf Sicherheit.
Führungskräfte ohne kompetenz austauschen
Negatives hat vorrang
Arbeitszeitmodelle außer Vollzeit werden nicht Gern gesehen
Weiterbildung vor Ort,nutzbar nicht für Arbeiter
grüßen,bitte,danke, nicht hier
Gibt alles um optimal und sicher arbeiten zu können. Viele Sozialleistungen die nicht selbstverständlich sind.
Arbeitskomprimierung im Auge behalten
Man kann alles gut planen
Abwechslungsreich
Zukunftsdenken, stetige positive Weiterentwicklung
Alle ziehen an einem Strang, auch abteilungsübergreifend
"duzen" Kultur, auch in höheren Rängen
So verdient kununu Geld.