45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mega Büro, offene, freundschaftliche Atmosphäre
Boutique, keine globale Grossberatung
Für eine Strategieberatung auf höchstem Niveau sehr gut.
Sehr gutes Mentorensystem
Branchenüblich
One Team!
Wenig Hierarchien, viel Miteinander für die beste Lösung für die Klienten
Offene, wöchentliche Kommunikation
Equal Payments, Equal Aufgaben, seit 2004
Sehr interessante Kunden und Projekte
Smart, kollegial, kooperativ, positiv und pragmatisch
Hidden Champion Beratung mit gutem Ruf insb bei Transformation
Für Beratung sehr humane Arbeitszeiten
Individuelle Förderung durch interne und externe Trainings
Kompetitives Gehalt mit transparenter Struktur und signifikanten variablen Anteil
Nachhaltigkeit ist nicht nur ein buzzword sondern wird konsequent angegangen
Extrem hoher Zusammenhalt, der von den Partnern vorgelebt word und Teil der DNA des Unternehmens ist
Alle Erfahrungsstufen sind vertreten und bringen sich ein
Moderne, empathische Führungskultur, die wert auf Wachstum der Mitarbeiter legt
Ein tolles Office im Herzen Hamburgs mit Blick auf die Alster
Sehr transparent in allen Themen
Wird Groß geschrieben und gelebt
Die spannendsten Themen rund um Digitalisierung, Transformation und die dafür notwendigen Strategien
Für eine top Management Beratung
Sehr positives, kollaboratives Klima, in dem man sich gegenseitig hilft
Muss man m.e. relativ zu Beratung sehen und hier kenne ich keine Firma, die es bei so sehr fordernden Kunden und hohem Selbstanspruch so gut hin bekommt wie Infront. Die Mitarbeitenden bekommen sehr viel Freiräume, um Freizeit, Familie und Job kombinieren zu können. Durch sehr pragmatische Arbeitsweise und die viele Erfahrung, die die Kollegen auch teilen werden unnötige Workloads vermieden.
Faires Gehalt, Urban Sports Club reduziert; darüber hinaus eher weniger Benefits
Super starker Zusammenhalt durch die begrenzte Größe der Firma eine wirklich gelebte Firmenkultur mit sehr viel gegenseitigem Respekt herrscht
Erfahrene Partner, auf die man sich verlassen kann - und die jedem Mittarbeiter Wertschätzung geben
Tolles Büro mit Blick auf die Alster, viele Teamevents die sehr viel Spaß machen und Projektarbeit, bei der sich jeder entfalten kann
Offener und ehrlicher Austausch untereinander, transparente Entscheidungen
Ist keine Einfache Aufgabe im Beratungskontext, da ein hohes Ungleichgewicht in den Bewerbern (überwiegend männlich) vorherrscht - aber das Thema wird sehr konsequent angegangen und Diversität wird gezielt gefördert.
Strategie trifft Digitalisierung und Innovation
- Viel Verantwortung als Praktikant
- Viele bekannte, große und internationale Kunden mit sehr strategischen Projekten
- Starker freundschaftlicher Zusammenhalt unter allen Kollegen
Extrem gut in dem Hamburger Büro.
Da Infront eine kleinere Boutiqueberatung ist, wird man kaum jemanden in seinem Netzwerk finden, dem die Beratung bekannt ist. Davon würde ich mich aber nicht von einer Bewerbung abbringen lassen, da die Projektinhalte und Erfahrungen zumindest für mich wertvoller waren als z.b. einen weiteren Big4 Beratungsnamen auf meinem CV zu haben.
Die Arbeitszeiten sind für ein Beratungspraktikum gut auszuhalten.
Es gibt regelmäßige Vorträge bezüglich Best Practices aus vergangenen Projekten.
Eine der größten Stärken Infronts ist das kollegiale, freundschaftliche Umfeld. Als Praktikant wird man früh ins kalte Wasser geschmissen und bekommt viel Verantwortung für sein Projekt, weshalb die breite Unterstützung vom gesamten Büro extrem hilfreich ist. Diese breite Unterstützung findet man vom Consultant bis zum Partner.
Das ist natürlich sehr abhängig von dem Partner.
Sehr offene Kommunikation im Projektteam und im gesamten Büro.
Ggf. Unterstützung für ein Jobticket
Das komplette Team ist super nett, sodass man wirklich gern ins Büro kommt
Hidden Champion, aber keine Top 5 Beratung
Für eine Beratung absolut top. Aber natürlich gibt es teilweise Überstunden, je nach Projekt.
transparente Gehaltsstufen; faires Gehalt
etwas Luft nach oben, aber es wird viel versucht zu verbessern (z.B. Metallboxen beim Lunch für alle Kollegen, um Plastikmüll zu vermeiden)
man hilft sich untereinander
super Ausrüstung (Macs), schönes Büro am Jungfernstieg
spannende Projekte mit viel Raum für Eigeninitiative
Team, Kultur, Aufgaben, Büro, Kunden,
Höhenverstellbare Schreibtische für alle Arbeitsplätze
Frische Auszeichnungen
Hier geht noch mehr
tolles Team, tolle Aufgaben - ich habe einfach wirklich nichts auszusetzen
Ich habe mich insgesamt sehr, sehr wohl gefühlt und bin immer gerne ins Büro / zum Kunden gegangen. Hoher Anspruch und gleichzeitig ein warmes KollegInnen-Klima ergänzen sich bei Infront sehr gut.
Für eine Beratung sehr gut.
Ich durfte mit einem top Team arbeiten, und "Ellenbogenkultur" habe ich nicht erlebt.
Ich habe auch hier nichts auszusetzen. Man ist natürlich nicht immer einer Meinung, aber ich habe stets das Gefühl gehabt, dass meine Vorgesetzen ein Interesse an mir und meiner Laufbahn hatten. Ich habe - auch im Nachhinein - sehr viel lernen dürfen.
Schönes und top ausgestattetes Büro mitten in der Stadt
Ich habe keine negativen Erfahrungen gemacht, im Gegenteil. Auf Nachfrage, wie man mit möglichen Problemen in diesem Kontext beim Kunden umgehen soll, hat Infront klar Stellung bezogen und ich habe mich stets gesehen und unterstützt gefühlt.
Ich habe mich durchweg gefordert und gefördert gefühlt. Einige der Infront-Projekte sind in der Tat länger und eher klassische Management-Beratung, aber für mich war das an sich eine positive Herausforderung, an der ich wachsen konnte.
Familiäres Umfeld, hoher Qualitätsanspruch
Umfassendes Umweltkonzept etablieren
Keine Top 5 Beratung aber Hidden Champion
Für eine Unternehmensberatung sehr gut.
Da geht noch was.
Vorgesetztenverhalten, für Absolventen SEHR unklare Projektaussicht
1) In die Mitarbeiter investieren 2) echt ins Team investieren (no talk only)
Hängt stark vom Projekt ab und während Covid und Home-Office extrem stark am Team. Ohne Projekt mit nur internen Aufgaben sehr schlecht.
Im Bereich Innovation und Geschäftsmodelle sehr gut, aber das hilft einem als Absolvent nur, wenn man auch auf diese Projekte kommt.
Für eine Beratung gut, ginge aber besser, wenn man sich an Benefits orientieren würde, die die Peer (oder auch die IT-Mutter) anbieten.
Mit einem Track-Record im Bereich Innovation sind das gute Aufstiegchancen in Corporates (aber dann kann man da auch direkt einsteigen, wenn man weiß, dass man in die Richtung möchte). Weiterbildung ist schlecht. Externe Trainings waren die Ausnahme und während bei anderen Unternehmen Corona für digitale Angebote genutzt wurde, war das nicht der Fall).
Gehalt ist für Einsteiger (mit den Anforderungen an die idealerweise schon vorhandenen Fähigkeiten und die Arbeitsbelastung) nicht marktgerecht (soll nicht nach oben hin ändern). Es gibt keinen Performance-Bonus sondern einen billability-Bonus. Das muss man sich genau überlegen (aber sichert das Unternehmen eben im Fall von geringerer Auslastung als interner "Hedge" etwas ab).
Sozialleistungen gibt es de-facto nicht, weil entweder die Nachfrage insgesamt nicht hoch genug ist ("Für 2-3 machen wir das nicht") oder der Aufwand insgesamt gescheut wird.
Ist ok, könnte aber verbessert werden
Es gibt im senioreren Bereich (nicht Partner) viele, die sich sehr bemühen. Auf Partnerebene wird das leider Großteils nicht aktiv gelebt und das ist dann insgesamt schwierig
Beratung, daher nicht relevant, weil "up or out"
Teilweise sehr schlecht (80er Jahre) Führungskultur mit "keep your head down" Erwartungshaltung nach dem Motto "ich habe hier schon mal was vorbereitet, bitte mal das nach"
Ob Macs das richtige für Strategieberater sind: Ansichtssache. Ansonsten ist das Büro top und wenn man was braucht, bekommt man das auch
Kommunikation ins Team rein ist stark verbesserungswürdig. Es wird dran gearbeitet, aber ein echter Austausch findet kaum statt (auch weil das Team sich stark verändert)
Alle gleichberechtigt und man möchte Diversität im Team
Man kann enorm Glück haben und auf super spannenden Projekten landen oder über 1-2 Jahre eben nicht und das hängt mit der strategischen Zielsetzung zusammen (mehr Projekte mit der KPS bzw. mehr Großprojekte) und da verliert dann Infront seine (eigentlich) starke Anziehungskraft für digitale Geschäftsmodelle & innovative Methoden.
Gerade deswegen sollte man sich als Absolvent überlegen, ob man das Risiko eingeht, nicht zu wissen, was einen erwartet.
So verdient kununu Geld.