47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Höhenverstellbare Schreibtische für alle
- Zusammenhalt unter Kollegen
- Atmosphäre im Büro
- regelmäßige Mitarbeiter-Events (Gratiskarten Fußball-EM, Sportevents, Firmenfeiern, uvm.)
- Karrieremöglichkeiten
- Gehalt
- etwas wirklich schlechtes fällt mir selbst nach mehreren Minuten Nachdenken nicht ein.
- Zuschüsse zu Mittagessen
- Angebote / Zuschüsse für Dienstwagen (gerade für Vertriebler, die viel unterwegs sind)
- Die Zentrale in Frankfurt möglicherweise noch besser mit den jeweiligen Kollegen an den Standorten vernetzen
Extrem angenehme Stimmung, auch teamübergreifend
Ist jedem in der Sportbranche bekannt und hilft daher enorm im Lebenslauf und beim Netzwerken.
Man arbeitet in der Regel schon etwas mehr als die 40h/Woche - das liegt aber eher an der Branche. Für Ausgleichstage ist gesorgt, auch Sport in der Mittagspause etc. ist möglich
Die Türen für neue Aufgaben werden immer wieder aufgemacht. Man wird nicht kleingehalten oder ähnliches
Für die Branche wirklich sehr gute Gehälter - gerade wenn man gute Leistungen bringt, ist viel möglich.
Hätte eigentlich 6 Sterne verdient
Geht nicht besser. Immer fair und transparent.
An sich top. Moderne Ausstattung (Laptops, Handys etc.), dazu auch Firmenfitness und andere Angebote.
Zuschüsse zum Mittagessen o.ä. wären noch super.
Regelmäßige Meetings und interne Updates zu wichtigen Themen. Man fühlt sich immer eingebunden
Wirklich abwechslungsreiche Aufgaben und auch innerhalb des Unternehmens zahlreiche Möglichkeiten, viele Sportarten und Rechtehalter kennenzulernen.
In der Branche nie perfekt, aber Vorgesetzte achten sehr auf einen
Für den Sport gut
Eigentlich 6 Sterne
Sehr hohe Kollegialität. Alle ziehen an einem Strang.
Immer ein offenes Ohr. Trotz Dezentraler Standorte ein Wir-Gefühl und eine gute Kommunikation. Gutes Miteinander, was mindestens 2x im Jahr im großen Kreis durch Festivitäten gefestigt wird. Gute Entwicklungsmöglichkeiten durch eigenverantwortliches Arbeiten in einer emotionalen Branche. Auch in Krisenzeiten wird das Mensch sein nicht vergessen.
Es ist nichts so schlecht, dass ich es hier erwähnen müsste oder es dazu führen würde über einen Jobwechsel nachzudenken. Die Branchentypischen Nachteile kann er nur sehr wenig beeinflussen.
Im Pitch um Projekte und Mitarbeiter risikoreicher agieren.
Gute Inhousemöglichkeiten. Der ein oder andere externe Kurs würde als Ergänzung Sinn machen.
Im Sportbranchenvergleich 5 Sterne. Im externen Vergleich müssen Abstriche gemacht werden.
Macht Spaß hier
Mal ist es ein wenig mehr, meist alles im grünen, aber immer fair
Outstanding
Nichts zu meckern. Oder anders: wenn es anders wäre, wäre man im falschen Job
Wie reden miteinander, Herausforderungen in der zwischenmenchlichen Interaktion treten somit nicht auf (zumindest im negativen Sinne)
Austausch auf Augenhöhe, Wertschätzung im Alltag, Fachkompetenz (expl. im Sport), viele junge und ältere Kollegen, ein großes Team deutschlandweit verteilt.
Momentan absolut nichts :)
Der Fokus bei den aktuellen Themen liegt momentan sehr auf "Wintersports". Hier muss man schon Experte sein, um generelle Leidenschaft an der Sportart mitbringen. Diese teilt nicht jeder in ganzer Tiefe. Ein breiteres Sport-Portfolio (neben Esports, neben Fussball, Handball, etc.) wäre sicher für viele Kollegen noch interessanter. Tipp: New Business noch intensiver betreiben!
Im Kern sind es die flachen Hierarchien, die vor allem von der Geschäftsleitung (vor)gelebt werden und das sehr respektvolle und freundliches Miteinander prägen. Im Team fühlt man sich wohl, wertschätzend behandelt und sehr gut aufgehoben ;)
Mitarbeiter werden in ihren Stärken individuell gefördert und weitergebildet.
Die Liebe zum Sport, die fast ein Jeder mitbringt, vereinen, verschmelzen und begleiten das Team ist sehr vielen Situationen. Wir haben immer (Fach)-Themen über die wir sprechen und diskutieren können. Die gemeinschaftliche Leidenschaft zum Sport, erzeugt einen sehr starken Zusammenhalt!
Flache Hierarchien, selten noch die "alte" Schule. Wertschätzung steht über Rangordnung! Projektteams sind super divers, bestehen aus Studenten, Geschäftsführern, Seniors und Juniors...
Sehr positive vibes und lockerer Umgang untereinander. Man merkt den Kolleg:innen einfach an, dass sie ihren Job gerne machen...
Ich glaube hier passt die Analogie zum Fußball gut, manche lieben ihn und andere hassen ihn. Jeder hat seine Gründe dafür. Da wir eng mit dem Sport verknüpft sind, sitzen wir hier gefühlt im gleichen Boot. Wenn man manche Meinungen zum Sport allerdings hinterfragt stellt man oft auch eine Form von Doppelmoral fest.
Seit Corona die Arbeitswelt "auf den Kopf gestellt hat" gibt es auch im Sport-/Agenturumfeld - Mobile Working. Bei Infront ist es ein 3/2 Setup welches ich als sehr gute Mischung empfinde. Agenturgemäß gibt es saisonale oder eventbedingte Arbeitsspitzen, aber durch die Vertrauensarbeitszeit hat man die Möglichkeit hier auszugleichen, so dass man im durchschnitt gesehen ein normales Pensum hat. Dazu gibt es 30 Tage Urlaub, diverse Ausgleichs- und Sonderurlaubstage. Für mich persönlich ist aber garnicht so entscheidend, ob ich in einem Vertrag 37,5 oder 40 Std. in der Woche stehen habe, wenn ich an einem Ort bin, an dem ich gerne arbeite, mich wohl fühle und nicht ständig auf die Uhr schaue mit dem Gefühl - hoffentlich ist bald Feierabend...
Jeder ist seines Glückes Schmied. Hört sich jetzt nach einem doofen Spruch an aber man hat durchaus gute Karriere- und Weiterentwicklungschancen. Wenn man von kleineren dezentralen Teams spricht, ist die "Karriereleiter" natürlich begrenzt, wer aber die Dynamik einer Agentur für Sicht nutzt und zum Beispiel auch mal den Standort bereit ist zu wechseln, kann sehr gut weiterkommen. Wer dies nicht tut, kann neben einer Führungskarriere aber auch auf eine Fachkarriere gehen und da sind z. B. die Gehälter durchaus Wettbewerbsfähig. Der Training & Development Bereich wurde in den letzten Jahren stetig weiterentwickelt, neben externen Schulungen wurde vermehrt der interne Knowledge-Transfer gefördert, um "Spezialwissen" zu transferieren.
Ich fühle mich branchengerecht vergütet und es gibt zahlreiche weitere Benefits, wie: betriebliche Altersvorsorge, vermögenswirksame Leistungen, Kooperationsrabatte, JobRad, usw...
ESG wird auf allen Ebenen im Unternehmen betrachtet. Es gibt verschiedene Kooperationen und Maßnahmen in dem Bereich. Gefühlt ist man hier aber nie fertig und kann immer wieder etwas verbessern, denke das sollte auch ein stetiger Anspruch sein. Infront arbeitet hieran intensiv weiter...
Ich glaube im Sportumfeld zu arbeiten ist schon etwas besonderes, da man hier mit vielen Menschen zusammenkommt die nicht zwingend alle "Sport-Nerds" sind aber trotzdem diesen spezielle Spirit haben, den ich mal mit einem Fußballteam vergleichen würde - Man ist nicht mit jedem eng befreundet aber es gibt immer Respekt untereinander, es wird niemand ausgegrenzt, es wird strategisch und auch hands-on gearbeitet aber auch gefeiert und vor allem viel gelacht.
Der Altersdurchschnitt ist Agenturbedingt sicher etwas niedriger als bei anderen Unternehmen, aber wir haben auch einige Kolleg:innen +50 im Unternehmen und die Erfahrung die sie mitbringen wird benötigt und geschätzt. Auch hier gilt, die Mischung macht's...
Flache Hierarchien und sehr nahbare Vorgesetzte. Die Kultur lässt einen lockeren Umgang zu, trotzdem immer respektvoll und ohne unprofessionell zu sein. Vielleicht liegt es an der Akademikerquote die bei nahezu 100% liegt, die dieses Umfeld schafft... Bildungsstand ist eigentlich nicht wirklich ein valider Grund der das bestätigen könnte, aber ich habe mich das selbst schon öfter gefragt, woran das liegt. Vielleicht sind es auch die Werte, die Infront hat und welche nicht nur irgendwo als Leitbild abgedruckt wurden sondern auch tatsächlich GELEBT werden. Seit Tag 1 ist man mir bei Infront IMMER auf Augenhöhe begegnet. Ich persönlich würde sagen, dass das in allen Lebenslagen in denen man mit anderen Menschen zusammenkommt selbstverständlich sein sollte, aber leider ist dem in der Welt (noch) nicht so.
Neubaubüro und Erstbezug in Top Agentur Lage von Frankfurt. Gute Raumaufteilung, Gemeinschaftsküche, Parkplätze, höhenverstellbare Arbeitsplätze, gute IT, etc... Ich wüsste nicht, wo ich hier Kritik äußern könnte. Vielleicht einzig die Anbindung zum HBF mit 15 min. könnte noch besser sein, aber das wäre schon makeln auf sehr hohem Niveau. Das Office ist per S-Bahn, Straßenbahn, Bus, Roller, etc. trotzdem sehr gut angebunden.
In keiner anderen Company wo ich zuvor war wurde so viel und transparent mit den Mitarbeiter:innen kommuniziert - Es gibt regelmäßige Management Updates aus dem HQ in Zug, Management Sessions in Deutschland, Staff Info Sessions, Teammeetings, People Mailings usw... Man fühlt sich wirklich sehr gut abgeholt!
Zu keiner Zeit habe ich eine Situation erlebt, in der jemand auf Grund seines Geschlechts, Alters, Hautfarbe, Religion, etc. benachteiligt wurde. Zum Beispiel ist die Anzahl der Frauen in den Führungspositionen noch nicht in allen Bereichen ausgeglichen, doch es wird aktiv versucht dies zu verändern. Diverse Teams sind nachweislich erfolgreicher uns das ist auch für Infront ein Ziel.
Auf Grund der mittelständischen Unternehmensgröße in Deutschland ist das Aufgabengebiet sehr generalistisch, was es absolut abwechslungsreich macht. Kein Tag ist wie der andere und mir wurde es in mehr als vier Jahren niemals langweilig. :)
Die Konstellation aus fachlicher Kompetenz, Leistungsdruck ohne den Mensch aus dem Auge zu lassen,.
Schlecht ist ein hartes Wort. Was es zu verbessern gibt s.o.
Lauter und mutiger im Markt auftreten. An der ein oder anderen Stelle in mehr Personal investieren.
In der Clubvermarktung ist es schwierig eine wirkliche WLB herzustellen. Die DNA des Geschäftsmodells besteht aus kurzfristigen Wendungen, Deadlines und aller Hand Unvorhersehbarem (Aufstiege, Abstiege, Insolvenzen)
Durch flache Hierarchien hat jeder seine Karriere selbst in der Hand. Abteilung People & Infrastructure entwickelt ständig neue Möglichkeiten zur Weiterbildung.
vergleichbare Positionen in der Industrie verdienen deutlich mehr.
Sehr junger Altersdurchschnitt - dennoch keine Altersdiskriminierung
Offen, vertrauensvoll, fordernd und fördernd zu gleich.
In der Znetrale alles top - in den dezentralen Einheiten Standortabhängig. Technisch gut ausgerüstet.
Trotz Dezentralität stets auf dem Laufenden bei wichtigen Themen.
Hier wird Open-Door-Policy tatsächlich gelebt.
Die Arbeitsatmosphäre ist außerordentlich gut.
Als Mitarbeiter fühle ich mich und meine Arbeit wertgeschätzt.
Die Geschäftsführung ist bestrebt sowohl das Geschäft als auch die Arbeitsbedingungen stetig weiterzuentwickeln.
Entwicklungspotenzial sehe ich im weiteren Ausbau der flexiblen Arbeitszeit
So verdient kununu Geld.