57 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aktuell fällt es sehr schwer, etwas positives zu finden...
-Den Umgang mit den Mitarbeitern
-Den fehlenden Teamgeist bei den meisten Führungskräften
-Die fehlenden Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten
-Das fehlende Vertrauen in die Mitarbeiter
-Die fehlende Anerkennung der Leistung und Fähigkeiten der Mitarbeiter
-Die fortwährende Beschäftigung teurer externer Berater an Stelle von eigenen Mitarbeitern
-Den Umgang mit dem Personal erheblich verbessern.
-Sich dazu "herablassen" mit den Mitarbeitern zu reden.
-Ideen und Anregungen sowie Kritik von Mitarbeitern ernst nehmen und -Entscheidungen auch mal überdenken.
-Fehler eingestehen.
Die Arbeitsatmosphäre leidet an teilweise gravierender Unterbesetzung, Auswirkungen von Fehlentscheidungen aller Art, Misstrauen gegenüber den Mitarbeitern sowie größtenteils überlasteten, oft überforderten und vereinzelt schlicht unfähigen Führungskräften in unterschiedlichen Ebenen.
Vor allem durch die Abbaumaßnahmen der letzten beiden Jahre ist das Image innerhalb der Branche schon lange nicht mehr das beste. Häufig wechselnde Geschäftsführung und/oder Führungskräfte sowie ständige Strategie- und Organisationsänderungen tun ihr weiteres dazu. Durch die hohe Fluktuation werden viele Missstände durch ehemalige Mitarbeiter nach außen getragen. Viele landen beim Wettbewerb und berichten dort, was sie erlebt haben. Die Folge: offene Stellen sind (wenn sie denn mal genehmigt wurden) oft über Monate unbesetzt, weil es keine oder zumindest keine brauchbaren Bewerber gibt. Klar - wer aus der Branche will sich denn hier noch bewerben?
Und wurde endlich jemand gefunden, geht die Hälfte der neuen Kollegen meist noch innerhalb der Probezeit wieder.
Wer es schafft, beim abendlichen Verlassen des Büros einfach abzuschalten, der ist evtl. noch halbwegs ausgeglichen. Wer aber die Zustände gedanklich mit nach Hause nimmt, der bekommt mit der Zeit ein Problem damit...
Es gibt scheinbar keinerlei Personalplan geschweige denn so etwas wie eine "Personalentwicklung". Verlässt ein Mitarbeiter das Unternehmen, muss die Stelle erst neu in Paris beantragt werden, bevor sie neu besetzt werden darf. Diese Tatsache wird gern auch zum "stillen Stellenabbau" verwendet. Das die vorhandene Arbeit dann auf die verbliebenen Kollegen verteilt werden muss, ist klar. Karriere/Weiterentwicklung findet nur für Leute statt, die die richtigen Beziehungen haben, damit die vorgesetzten Stellen sich ausreichend dafür einsetzen, dass eine Beförderung in Paris genehmigt wird.
Weiterbildung findet mittlerweile nicht einmal mehr bei den jährlichen "Fördergesprächen" eine Rolle. Man kann zwar Wünsche äußern - es gibt in der Regel aber kein Budget für Weiterbildung. Nur Führungskräfte gehen immer mal wieder zu Führungskräfteworkshops o. ä., für die normalen Mitarbeiter wird nichts angeboten
Beim Gehalt gibt es zum Teil gravierende Unterschiede. Die Erhöhungen der letzten drei Jahre - vom Unternehmensergebnis die drei erfolgreichsten Jahre der Firmengeschichte - waren entweder 0 % in 2016 oder unterdurchschnittlich in den Jahren 2017 und 2018. Begründung: "Paris hat kein größeres Budget freigegeben". Die Führungskräfte haben dann die Herausforderung, aus einem winzigen Topf eine leistungsgerechte Verteilung vorzunehmen. Liegt jemand gehaltlich weit unter dem Durchschnitt seines Teams und bringt aber überdurchschnittlich gute Leistungen, muss die FK von den anderen Kollegen die Erhöhung kürzen um dem einen mehr zu geben. Sehr oft entscheidet hier dann auch der "Nasenfaktor"!
Die Sozialleistungen sind im Vergleich zum Wettbewerb aber in Ordnung.
Statt neuen "richtigen" Kaffeemaschinen wurden z. B. "Kapsel-Maschinen" angeschafft - so viel zum Thema "Green"...
Sozialbewusstsein ist seit Jahren nicht mehr vorhanden. Personal wird höchstens "verwaltet" aber nicht gefördert oder gar gewertschätzt. Seit 2017 folgt eine Entlassungswelle der nächsten. Dabei gilt es in erster Linie Zahlenvorgaben des Konzerns zu erfüllen. Erfahrung/Know-How der Mitarbeiter, soziale Verantwortung usw. spielt keine Rolle!
In den meisten Bereichen das einzige, was das Unternehmen am laufen hält! Vor allem langjährige Mitarbeiter (die, die noch da sind), wissen meist wie es geht und sind immer hilfsbereit. Das Klima innerhalb der Teams (also unter den Mitarbeitern selbst) ist überwiegend prima. Man sitzt schließlich "im selben Boot"!
Das Alter und/oder die Erfahrung der Mitarbeiter spielt keine Rolle. Bei Rationalisierungsmaßnahmen trifft es jeden, egal wie alt oder wie lange er schon da ist...
Entscheidungen sind meist politisch orientiert. Überwiegend wird von Paris (Konzernzentrale) entschieden und gesteuert.
Das Vertrauen der Belegschaft in die GF ist zerstört - zu oft wurde hinsichtlich Umstrukturierungen und/oder Stellenabbau schon die Unwahrheit gesagt.
Bei den Führungskräften gibt es sehr wenige positive Ausnahmen. Die wenigsten verfügen über Führungseignung. Empathie ist für viele ein Fremdwort, mehr nicht. Viele FK werden von extern eingestellt, sind vollkommen branchenfremd und versuchen einer nach dem anderen immer wieder die "in-meiner-alten-Firma/Branche-hat-das-so-funktioniert-also-muss-das-hier-auch-funktionieren"-Methode. Wenig erfolgreich natürlich... Auf seine Vorgesetzten kann man sich in den meisten Fällen nicht verlassen. Da gibt es keine Rückendeckung und vor allem auch keinerlei Konfliktbereitschaft, wenn es z. B. darum geht, Missstände in anderen Abteilungen anzusprechen oder die Erfahrungen/Auswirkungen aus zurückliegenden Fehlentscheidungen zu akzeptieren und vielleicht eine Entscheidung zu hinterfragen. Wie heißt es immer so schön? "Eine Krähe hackt der anderen keine Augen aus"!
Lärmpegel/Unruhe in Großraumbüros ist teilweise unerträglich. Konzentriertes Arbeiten ist nur möglich, wenn man sich z. B. Kopfhörer aufsetzt. Sich häufig ändernde Zielvorgaben und Strategien machen es zudem nicht leicht. Vieles, was in unzähligen Stunden geschaffen werden musste, landet nur allzu häufig "in der Tonne". Oft war dies vorher bereits absehbar - entsprechende Hinweise oder Bedenken werden aber in der Regel ignoriert oder im Keim erstickt. "Man sei nicht offen für Neues bzw. für Änderungen" heißt es dann. Ist das Kind aber in den Brunnen gefallen, heißt es "Das war ja sooo nicht absehbar" oder maximal "das haben wir unterschätzt".
Es gibt unzählige Meetings, Workshops, Telefon- und Videokonferenzen usw., leider allzu häufig ohne wirkliche Ergebnisse. Häufig dienen diese Veranstaltungen nur dazu, die Mitarbeiter auf die gerade aktuell ausgelobten Ziele oder Strategien einzuschwören.
Kritik an der fehlenden internen Kommunikation versteht das Management immer nur in die Richtung: "aber wir informieren die Leute doch?". Das Kommunikation vor allem "MITEINANDER Reden" bedeutet, scheint nicht bekannt zu sein.
Einmal im Quartal werden auf Mitarbeiterversammlungen die Unternehmenszahlen verkündet. Es findet jedoch kein wirklicher Austausch mit den Mitarbeitern statt - es wird sich weder für die Belange oder Probleme noch für Ideen und Vorschläge von Mitarbeitern ernsthaft interessiert
Weitreichende Entscheidungen werden in der Regel erst so kurz wie nur irgend möglich vorher bekanntgegeben, die Details dazu gibt es später und scheibchenweise. Oft erfahren die Mitarbeiter aus der Presse mehr und vor allem schneller etwas, als durch das Management oder die Vorgesetzten. So schafft man kein Vertrauen!
Jeder hat die gleichen (schlechten) Chancen. Es regiert in erster Linie "Vitamin B", wenn es um die Vergabe von Posten oder Pöstchen geht. Dabei wird aber zwischen Frauen und Männern in der Regel kein Unterschied gemacht.
Kommt auf die Tätigkeit an. Seit Jahren wird versucht, alles mögliche zu optimieren oder zu vereinfachen. Auf der Strecke bleibt oft die Qualtität. Alle paar Jahre wird ein neues "Allheilmittel" gefunden - aktuell: Die Einführung der "agilen" Arbeitsweise. Passt an den meisten Stellen des Unternehmens leider überhaupt nicht, da hier keine Software entwickelt wird. Wurde mittlerweile auch bereits mehrfach von externen Beratern attestiert, die bei der Einführung unterstützen sollen - aber: Die Führung hat es so entschieden und angeordnet - also geht es weiter in die eingeschlagene Richtung!
Interessante Aufgaben, gute Stimmung und Zusammenhalt im Team, proaktives Arbeiten und neue Ideen sind gewünscht und werden wertgeschätzt, gute Work-Life-Balance
Kundenbedürfnisse in den Vordergrund rücken
Arbeitsplatz und Umfeld.
Keinerlei Führungsstil und Qualitäten.
Interesse für die MA, Verbesserungsvorschläge ernst nehmen.
Kollegen Zusammenhalt gut; das Management Meilen weg vom Mitarbeiter
-
???
Sehr gut. Zusammenhalt in der Not.
Wenn Sie dann überhaupt da sind, dann nur um Einzufordern.
Schöne Büroräume, gute Kantine.
Stellenabbau und Personalgespräche mit 1. Std. Vorlauf!
Hier wird kein Unterschied gemacht.
Hochinteressanter Markt , überholte Produkte.
Internationale Zusammenarbeit im Konzern
Es werden ständig Sündenböcke gesucht um von eigenen Fehlern abzulenken und das hauptsächlich auf Managementebene. Da werden ganze Abteilungen dann als "schlechte Mitarbeiter" eingestuft.
Wenn das Management nicht denken würde, dass sie nur die richtigen Leute einstellen müssten, damit der Laden läuft, dann wäre das hilfreich. Denn die richtigen Leute arbeiten da schon, werden aber häufig durch Managemententscheidungen behindert.
Um von eigenen Fehlern abzulenken werden gerne andere Abteilungen denunziert. Bei Mitarbeitern untereinander eher positiv.
Gerade junge Leute werden stark ausgebeutet und 50 - 60 Stunden pro Woche sind eher die Regel als die Ausnahme.
Bei den vielen Kündigungen (durch den Arbeitgeber) ist das Sozialbewusstsein nicht vorhanden.
Wer nicht mehr genehm ist wird einfach entlassen.
Bossing ist an der Tagesordnung, regelmäßig werden Leute entlassen ohne ersichtlichen Grund.
Es wird viel kommuniziert, aber leider viel Müll.
Inzwischen gar nichts mehr
Das Verhalten der Vorgesetzten gegenüber den Untergebenen. Wenn gute Argumente fehlen, wird oft versucht, dies durch Lautstärke auszugleichen.
Dieses Verhalten passt in einen Kindergarten, aber nicht in eine Firma.
*Ruhigeres Arbeitsumfeld, massive Minderung der Geräuschkulisse
*Verbesserte Top-Down-Kommunikation
*Regelmässige Gehaltsanpassung (Inflationsausgleich) für alle Mitarbeiter
Durch das offene Kojen-Prinzip ist es an den einzelnen Arbeitsplätzen so laut, dass die Kollegen verstärkt Kopfhöhrer Tragen um mal konzentriert arbeiten zu können.
Die wenigsten Mitarbeiter reden gut über die Art und Weise, wie die Vorgesetzten mit ihren Mitarbeitern umgehen.
Die Bereitschaft ist so strukturiert, das innerhalb einer Bereitschaftsgruppe nicht das gesamte Wissen verbreitet ist. Deshalb erwarten die Vorgesetzten von den nicht Bereitschaftshabenden Kollegen eine ständige Erreichbarkeit. Um das zu versüssen, hat jeder eine iPhone erhalten, das auch privat genutzt werden darf.
Man kann zwar Weiterbildung fürs nächste Jahr einplanen lassen, aber wenn der Etat aufgebraucht ist, gibts nichts mehr.
Karriere bei IPS - was soll das sein?
Wenn in Jahren, in denen das beste Geschäftsergebnis ever erreicht wurde, eine Null-Runde bei den Gehalts-Anpassungen für alle (bis auf wenige Ausnahmen) ausgerufen wird, kann nicht mehr von Leistung gesprochen werden.
Umweltbewusstsein ist ansatzweise vorhanden.
Sozialbewusstsein fehlt gänzlich. Kein Mensch erkundigt sich nach Mitarbeitern, die längere Zeit arbeitsunfähig sind, persönliche Probleme interessieren keinen Vorgesetzten. Die Mitarbeiter sollen hat ihren Job machen und möglichst 24 Stunden an 7 Tagen die Woche erreichbar sein.
Das ist von Team zu Team unterschiedlich. Aber wenn sich Kollegen gegenseitig Anschreien, weil anscheinend gute Argumente fehlen, kann man nicht von Zusammhalt reden. Es gibt aber auch Teams, in denen einer für den anderen, einsteht.
Von älteren Kollegen wird das Gleiche Engagement und dieselbe Leistungsfähigkeit erwartet, wie von jungen Kollegen. Das dies biologisch gar nicht möglich ist, bleibt unbeachtet.
Es gibt halt die "Lieblinge", bei denen so ziemlich alles geduldet wird, und die Nicht-"Lieblinge", die sich für jede Kleinligkeit umfangreich Erklären müssen.
Gehaltsanpassungen gibt es sehr selten, Gehaltserhöhungen fast ausschließlich für "Lieblinge". Es gibt so nette Argumente wie "... die Türen sind nicht verschlossen!"
Sehr lautes Arbeitsumfeld. Die Arbeitsräume bestehen aus viel Flur und relativ kleinen 4er Arbeitskojen.
Die Top-Down Kommunikation ist fast gar nicht vorhanden. Die Mitarbeiter sollen alle Kleinigkeiten dokumentieren, von den Vorgesetzten erhält man sehr selten, und wenn, dann sehr lückenhaft, Informationen.
Der Frauen-Anteil hat in den letzten Jahren zugenommen und ich konnte keine Differenzierung zwischen weiblichen und männlichen Mitarbeitern feststellen.
Interessante Aufgaben werden meistens Extern vergeben, damit man im Fehlerfall auf andere Zeigen kann und die eigene Weste rein bleibt.
Offene Tür Mentalität - Jeder kann jederzeit zu jedem gehen und Themen besprechen. Regelmäßig unsere Events - immer wieder neue Location....
Nicht alle Mitarbeiter haben die Chance, sich den Arbeitsort frei zu wählen, da sie kein Laptop haben.
Firmenwagenregelung nicht nur auf Positionen im Unternehmen beziehen, ggf. auch auf langjährige Mitarbeiter im Unternehmen als "Bonus" anwenden. Mehr für die Gesundheit für die Mitarbeiter machen u.a. Fitnessstudio ( im Haus oder als Zuschuss ) anbieten. HomeOffice für alle Mitarbeiter. Lync mehr verbreiten, damit die Nutzung der Meetingräume reduziert werden kann. Via Lync lässt sich sharen, telefonieren ect. und dafür muss nicht immer ein Meetingraum genommen werden.
In den Teams ein Hand in Hand bei all den neuen Herausforderungen, was auch wichtig ist. Vorgesetzte unterstützen wenn "Überlastung" aufgezeigt wird.
Vertrauensarbeitszeit - Mitarbeiterkantine mit Zuschuss - Kostenlose Getränke warm&kalt und Obst. Familienleben wird unterstützt, Überlast mit Mehrarbeit kann vergütet werden + abgefeiert werden. - Grippeschutzimpfung...
Übernahmen von Zeitarbeitskraft zu Festangestellten möglich
Kein einheitliches Vorgehen bei Beförderungen
Schulungen und Weiterbildungen werden angeboten ( auf Nachfrage )
Transparenz bei der Gehaltsentwicklung ist nicht vorhanden -
Zuschuss bei Mittagsverpflegung +
Firmen Events +
Licht in den Räumen schaltet sich autom. aus wenn keine Bewegung wahrgenommen wird.
Wenn es drauf ankommt, sind immer alle da und hilfsbereit ( wenn es die eigene Arbeit zulässt)
Gleichberechtigt
Team und/oder Persönliche Ziele werden gemeisam zu Beginn besprochen und vereinbart so das diese dann am Ende realistisch sind.
Moderne Büroeinrichtung inkl. höhenverstellbare Tische - gerade das neue Callcenter hat in sachen Lautstärke einen riesen Sprung gemacht und lässt das arbeiten angenehmer machen. - Onboarding-Tage für neue Mitarbeiter
Daily, weekly, Meeting, Frühstück mit GF, Mitarbeiter und Betriebsversammlungen, intranet, .... sorgen für Informationsaustausch
Keine Unterscheidung beim Geschlecht
Durch die Vertrauensarbeitszeit lässt sich Job und Privatleben gut regelen, wenn man die Chance hat, seinen Job auch ausserhalb der Büroräume leisten zu können ( HomeOffice)
Dass sie sich ständig weiterentwickelt um Marktführer zu bleiben
Dass Innovationen häufig an Bedenkenträgern scheitern unter Vorgabe von Regularien
Weniger internes Streiten würde Energie für die Projektarbeiten freisetzen
Günstig und Faire Preise, Weltweit Unterstützung .
Nich Faires Verhaltens des Geschäftsführer und Co. und so viele Rotation vom Personal.
Sozialleistungen, Essensgeld, Interessante Aufgaben, gutes Arbeistklima
Intere Komunikation ist ausbaufähig, teilweise recht schwache Produktkenntnisse in vielen Abteilungen
Interne Kommunikation ausbauen, Produktkenntnisse der Mitarbeiter vertiefen
Essensgeld, 1 Jahr Lohnfortzahlung, Sommerfeste
Rationalisierungsmaßnahmen, häufig wechselnde Geschäftsführung
Ehrlich zu den Mitarbeitern sein, gerechte Entlohnung, Lob
Vorgesetzte teils nicht kompetent
Bröckelt immer mehr. Rückentwicklung durch Fehlentscheidungen
Gleitzeit Top. Auch Gleittage spontan nehmen können
Englischkurs, mehr oder weniger gescheite Schulungen
Sozialleistungen Gut, Gehalt pünktlich, sehr unterschiedliche Entlohnung - teils ungerecht
Drucker im Büro... aber später besser gelöst
Kommt aufs Team an. Einzelkämpfer und Teamunfähige an Bord
Naja.... geht
Arbeit lief ohne Vorgesetzte stets besser
Großraumbüros in denen zu viele Mitarbeiter zusammen sitzen mussten. Viel zu viele Programme, die auch ständig versagten
Der Slogan ist nicht wörtlich zu nehmen. Außer Flurfunk kaum Informationen. Das Aus kam aus dem Nichts
Kein fester Aufgabenbereich. Man musste sehr flexibel sein und ständig alle anderen Teams unterstützen, die es nie gebacken bekamen
So verdient kununu Geld.