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57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 45%
Score-Details

57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Leider immer schlimmer...

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Ratingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Aktuell fällt es sehr schwer, etwas positives zu finden...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-Den Umgang mit den Mitarbeitern
-Den fehlenden Teamgeist bei den meisten Führungskräften
-Die fehlenden Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten
-Das fehlende Vertrauen in die Mitarbeiter
-Die fehlende Anerkennung der Leistung und Fähigkeiten der Mitarbeiter
-Die fortwährende Beschäftigung teurer externer Berater an Stelle von eigenen Mitarbeitern

Verbesserungsvorschläge

-Den Umgang mit dem Personal erheblich verbessern.
-Sich dazu "herablassen" mit den Mitarbeitern zu reden.
-Ideen und Anregungen sowie Kritik von Mitarbeitern ernst nehmen und -Entscheidungen auch mal überdenken.
-Fehler eingestehen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre leidet an teilweise gravierender Unterbesetzung, Auswirkungen von Fehlentscheidungen aller Art, Misstrauen gegenüber den Mitarbeitern sowie größtenteils überlasteten, oft überforderten und vereinzelt schlicht unfähigen Führungskräften in unterschiedlichen Ebenen.

Image

Vor allem durch die Abbaumaßnahmen der letzten beiden Jahre ist das Image innerhalb der Branche schon lange nicht mehr das beste. Häufig wechselnde Geschäftsführung und/oder Führungskräfte sowie ständige Strategie- und Organisationsänderungen tun ihr weiteres dazu. Durch die hohe Fluktuation werden viele Missstände durch ehemalige Mitarbeiter nach außen getragen. Viele landen beim Wettbewerb und berichten dort, was sie erlebt haben. Die Folge: offene Stellen sind (wenn sie denn mal genehmigt wurden) oft über Monate unbesetzt, weil es keine oder zumindest keine brauchbaren Bewerber gibt. Klar - wer aus der Branche will sich denn hier noch bewerben?
Und wurde endlich jemand gefunden, geht die Hälfte der neuen Kollegen meist noch innerhalb der Probezeit wieder.

Work-Life-Balance

Wer es schafft, beim abendlichen Verlassen des Büros einfach abzuschalten, der ist evtl. noch halbwegs ausgeglichen. Wer aber die Zustände gedanklich mit nach Hause nimmt, der bekommt mit der Zeit ein Problem damit...

Karriere/Weiterbildung

Es gibt scheinbar keinerlei Personalplan geschweige denn so etwas wie eine "Personalentwicklung". Verlässt ein Mitarbeiter das Unternehmen, muss die Stelle erst neu in Paris beantragt werden, bevor sie neu besetzt werden darf. Diese Tatsache wird gern auch zum "stillen Stellenabbau" verwendet. Das die vorhandene Arbeit dann auf die verbliebenen Kollegen verteilt werden muss, ist klar. Karriere/Weiterentwicklung findet nur für Leute statt, die die richtigen Beziehungen haben, damit die vorgesetzten Stellen sich ausreichend dafür einsetzen, dass eine Beförderung in Paris genehmigt wird.

Weiterbildung findet mittlerweile nicht einmal mehr bei den jährlichen "Fördergesprächen" eine Rolle. Man kann zwar Wünsche äußern - es gibt in der Regel aber kein Budget für Weiterbildung. Nur Führungskräfte gehen immer mal wieder zu Führungskräfteworkshops o. ä., für die normalen Mitarbeiter wird nichts angeboten

Gehalt/Benefits

Beim Gehalt gibt es zum Teil gravierende Unterschiede. Die Erhöhungen der letzten drei Jahre - vom Unternehmensergebnis die drei erfolgreichsten Jahre der Firmengeschichte - waren entweder 0 % in 2016 oder unterdurchschnittlich in den Jahren 2017 und 2018. Begründung: "Paris hat kein größeres Budget freigegeben". Die Führungskräfte haben dann die Herausforderung, aus einem winzigen Topf eine leistungsgerechte Verteilung vorzunehmen. Liegt jemand gehaltlich weit unter dem Durchschnitt seines Teams und bringt aber überdurchschnittlich gute Leistungen, muss die FK von den anderen Kollegen die Erhöhung kürzen um dem einen mehr zu geben. Sehr oft entscheidet hier dann auch der "Nasenfaktor"!

Die Sozialleistungen sind im Vergleich zum Wettbewerb aber in Ordnung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Statt neuen "richtigen" Kaffeemaschinen wurden z. B. "Kapsel-Maschinen" angeschafft - so viel zum Thema "Green"...

Sozialbewusstsein ist seit Jahren nicht mehr vorhanden. Personal wird höchstens "verwaltet" aber nicht gefördert oder gar gewertschätzt. Seit 2017 folgt eine Entlassungswelle der nächsten. Dabei gilt es in erster Linie Zahlenvorgaben des Konzerns zu erfüllen. Erfahrung/Know-How der Mitarbeiter, soziale Verantwortung usw. spielt keine Rolle!

Kollegenzusammenhalt

In den meisten Bereichen das einzige, was das Unternehmen am laufen hält! Vor allem langjährige Mitarbeiter (die, die noch da sind), wissen meist wie es geht und sind immer hilfsbereit. Das Klima innerhalb der Teams (also unter den Mitarbeitern selbst) ist überwiegend prima. Man sitzt schließlich "im selben Boot"!

Umgang mit älteren Kollegen

Das Alter und/oder die Erfahrung der Mitarbeiter spielt keine Rolle. Bei Rationalisierungsmaßnahmen trifft es jeden, egal wie alt oder wie lange er schon da ist...

Vorgesetztenverhalten

Entscheidungen sind meist politisch orientiert. Überwiegend wird von Paris (Konzernzentrale) entschieden und gesteuert.
Das Vertrauen der Belegschaft in die GF ist zerstört - zu oft wurde hinsichtlich Umstrukturierungen und/oder Stellenabbau schon die Unwahrheit gesagt.

Bei den Führungskräften gibt es sehr wenige positive Ausnahmen. Die wenigsten verfügen über Führungseignung. Empathie ist für viele ein Fremdwort, mehr nicht. Viele FK werden von extern eingestellt, sind vollkommen branchenfremd und versuchen einer nach dem anderen immer wieder die "in-meiner-alten-Firma/Branche-hat-das-so-funktioniert-also-muss-das-hier-auch-funktionieren"-Methode. Wenig erfolgreich natürlich... Auf seine Vorgesetzten kann man sich in den meisten Fällen nicht verlassen. Da gibt es keine Rückendeckung und vor allem auch keinerlei Konfliktbereitschaft, wenn es z. B. darum geht, Missstände in anderen Abteilungen anzusprechen oder die Erfahrungen/Auswirkungen aus zurückliegenden Fehlentscheidungen zu akzeptieren und vielleicht eine Entscheidung zu hinterfragen. Wie heißt es immer so schön? "Eine Krähe hackt der anderen keine Augen aus"!

Arbeitsbedingungen

Lärmpegel/Unruhe in Großraumbüros ist teilweise unerträglich. Konzentriertes Arbeiten ist nur möglich, wenn man sich z. B. Kopfhörer aufsetzt. Sich häufig ändernde Zielvorgaben und Strategien machen es zudem nicht leicht. Vieles, was in unzähligen Stunden geschaffen werden musste, landet nur allzu häufig "in der Tonne". Oft war dies vorher bereits absehbar - entsprechende Hinweise oder Bedenken werden aber in der Regel ignoriert oder im Keim erstickt. "Man sei nicht offen für Neues bzw. für Änderungen" heißt es dann. Ist das Kind aber in den Brunnen gefallen, heißt es "Das war ja sooo nicht absehbar" oder maximal "das haben wir unterschätzt".

Kommunikation

Es gibt unzählige Meetings, Workshops, Telefon- und Videokonferenzen usw., leider allzu häufig ohne wirkliche Ergebnisse. Häufig dienen diese Veranstaltungen nur dazu, die Mitarbeiter auf die gerade aktuell ausgelobten Ziele oder Strategien einzuschwören.
Kritik an der fehlenden internen Kommunikation versteht das Management immer nur in die Richtung: "aber wir informieren die Leute doch?". Das Kommunikation vor allem "MITEINANDER Reden" bedeutet, scheint nicht bekannt zu sein.
Einmal im Quartal werden auf Mitarbeiterversammlungen die Unternehmenszahlen verkündet. Es findet jedoch kein wirklicher Austausch mit den Mitarbeitern statt - es wird sich weder für die Belange oder Probleme noch für Ideen und Vorschläge von Mitarbeitern ernsthaft interessiert
Weitreichende Entscheidungen werden in der Regel erst so kurz wie nur irgend möglich vorher bekanntgegeben, die Details dazu gibt es später und scheibchenweise. Oft erfahren die Mitarbeiter aus der Presse mehr und vor allem schneller etwas, als durch das Management oder die Vorgesetzten. So schafft man kein Vertrauen!

Gleichberechtigung

Jeder hat die gleichen (schlechten) Chancen. Es regiert in erster Linie "Vitamin B", wenn es um die Vergabe von Posten oder Pöstchen geht. Dabei wird aber zwischen Frauen und Männern in der Regel kein Unterschied gemacht.

Interessante Aufgaben

Kommt auf die Tätigkeit an. Seit Jahren wird versucht, alles mögliche zu optimieren oder zu vereinfachen. Auf der Strecke bleibt oft die Qualtität. Alle paar Jahre wird ein neues "Allheilmittel" gefunden - aktuell: Die Einführung der "agilen" Arbeitsweise. Passt an den meisten Stellen des Unternehmens leider überhaupt nicht, da hier keine Software entwickelt wird. Wurde mittlerweile auch bereits mehrfach von externen Beratern attestiert, die bei der Einführung unterstützen sollen - aber: Die Führung hat es so entschieden und angeordnet - also geht es weiter in die eingeschlagene Richtung!

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Branche mit viel Bewegung, interessante Aufgaben, nette Kollegen, gute Work-Life-Balance

4,3
Empfohlen
FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement in Ratingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessante Aufgaben, gute Stimmung und Zusammenhalt im Team, proaktives Arbeiten und neue Ideen sind gewünscht und werden wertgeschätzt, gute Work-Life-Balance

Verbesserungsvorschläge

Kundenbedürfnisse in den Vordergrund rücken


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Stellenabbau

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Ratingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsplatz und Umfeld.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keinerlei Führungsstil und Qualitäten.

Verbesserungsvorschläge

Interesse für die MA, Verbesserungsvorschläge ernst nehmen.

Arbeitsatmosphäre

Kollegen Zusammenhalt gut; das Management Meilen weg vom Mitarbeiter

Work-Life-Balance

-

Umwelt-/Sozialbewusstsein

???

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut. Zusammenhalt in der Not.

Vorgesetztenverhalten

Wenn Sie dann überhaupt da sind, dann nur um Einzufordern.

Arbeitsbedingungen

Schöne Büroräume, gute Kantine.

Kommunikation

Stellenabbau und Personalgespräche mit 1. Std. Vorlauf!

Gleichberechtigung

Hier wird kein Unterschied gemacht.

Interessante Aufgaben

Hochinteressanter Markt , überholte Produkte.

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Zu viele Managementfehler

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Ratingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Internationale Zusammenarbeit im Konzern

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es werden ständig Sündenböcke gesucht um von eigenen Fehlern abzulenken und das hauptsächlich auf Managementebene. Da werden ganze Abteilungen dann als "schlechte Mitarbeiter" eingestuft.

Verbesserungsvorschläge

Wenn das Management nicht denken würde, dass sie nur die richtigen Leute einstellen müssten, damit der Laden läuft, dann wäre das hilfreich. Denn die richtigen Leute arbeiten da schon, werden aber häufig durch Managemententscheidungen behindert.

Arbeitsatmosphäre

Um von eigenen Fehlern abzulenken werden gerne andere Abteilungen denunziert. Bei Mitarbeitern untereinander eher positiv.

Work-Life-Balance

Gerade junge Leute werden stark ausgebeutet und 50 - 60 Stunden pro Woche sind eher die Regel als die Ausnahme.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bei den vielen Kündigungen (durch den Arbeitgeber) ist das Sozialbewusstsein nicht vorhanden.

Umgang mit älteren Kollegen

Wer nicht mehr genehm ist wird einfach entlassen.

Vorgesetztenverhalten

Bossing ist an der Tagesordnung, regelmäßig werden Leute entlassen ohne ersichtlichen Grund.

Kommunikation

Es wird viel kommuniziert, aber leider viel Müll.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Früher hat es mal Spaß gemacht hier zu arbeiten, jetzt so gar nicht mehr

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Ratingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Inzwischen gar nichts mehr

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Verhalten der Vorgesetzten gegenüber den Untergebenen. Wenn gute Argumente fehlen, wird oft versucht, dies durch Lautstärke auszugleichen.

Dieses Verhalten passt in einen Kindergarten, aber nicht in eine Firma.

Verbesserungsvorschläge

*Ruhigeres Arbeitsumfeld, massive Minderung der Geräuschkulisse
*Verbesserte Top-Down-Kommunikation
*Regelmässige Gehaltsanpassung (Inflationsausgleich) für alle Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Durch das offene Kojen-Prinzip ist es an den einzelnen Arbeitsplätzen so laut, dass die Kollegen verstärkt Kopfhöhrer Tragen um mal konzentriert arbeiten zu können.

Image

Die wenigsten Mitarbeiter reden gut über die Art und Weise, wie die Vorgesetzten mit ihren Mitarbeitern umgehen.

Work-Life-Balance

Die Bereitschaft ist so strukturiert, das innerhalb einer Bereitschaftsgruppe nicht das gesamte Wissen verbreitet ist. Deshalb erwarten die Vorgesetzten von den nicht Bereitschaftshabenden Kollegen eine ständige Erreichbarkeit. Um das zu versüssen, hat jeder eine iPhone erhalten, das auch privat genutzt werden darf.

Karriere/Weiterbildung

Man kann zwar Weiterbildung fürs nächste Jahr einplanen lassen, aber wenn der Etat aufgebraucht ist, gibts nichts mehr.
Karriere bei IPS - was soll das sein?

Gehalt/Benefits

Wenn in Jahren, in denen das beste Geschäftsergebnis ever erreicht wurde, eine Null-Runde bei den Gehalts-Anpassungen für alle (bis auf wenige Ausnahmen) ausgerufen wird, kann nicht mehr von Leistung gesprochen werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein ist ansatzweise vorhanden.
Sozialbewusstsein fehlt gänzlich. Kein Mensch erkundigt sich nach Mitarbeitern, die längere Zeit arbeitsunfähig sind, persönliche Probleme interessieren keinen Vorgesetzten. Die Mitarbeiter sollen hat ihren Job machen und möglichst 24 Stunden an 7 Tagen die Woche erreichbar sein.

Kollegenzusammenhalt

Das ist von Team zu Team unterschiedlich. Aber wenn sich Kollegen gegenseitig Anschreien, weil anscheinend gute Argumente fehlen, kann man nicht von Zusammhalt reden. Es gibt aber auch Teams, in denen einer für den anderen, einsteht.

Umgang mit älteren Kollegen

Von älteren Kollegen wird das Gleiche Engagement und dieselbe Leistungsfähigkeit erwartet, wie von jungen Kollegen. Das dies biologisch gar nicht möglich ist, bleibt unbeachtet.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt halt die "Lieblinge", bei denen so ziemlich alles geduldet wird, und die Nicht-"Lieblinge", die sich für jede Kleinligkeit umfangreich Erklären müssen.
Gehaltsanpassungen gibt es sehr selten, Gehaltserhöhungen fast ausschließlich für "Lieblinge". Es gibt so nette Argumente wie "... die Türen sind nicht verschlossen!"

Arbeitsbedingungen

Sehr lautes Arbeitsumfeld. Die Arbeitsräume bestehen aus viel Flur und relativ kleinen 4er Arbeitskojen.

Kommunikation

Die Top-Down Kommunikation ist fast gar nicht vorhanden. Die Mitarbeiter sollen alle Kleinigkeiten dokumentieren, von den Vorgesetzten erhält man sehr selten, und wenn, dann sehr lückenhaft, Informationen.

Gleichberechtigung

Der Frauen-Anteil hat in den letzten Jahren zugenommen und ich konnte keine Differenzierung zwischen weiblichen und männlichen Mitarbeitern feststellen.

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben werden meistens Extern vergeben, damit man im Fehlerfall auf andere Zeigen kann und die eigene Weste rein bleibt.

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Alles aus einer Hand - Top Place to work

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Ratingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Offene Tür Mentalität - Jeder kann jederzeit zu jedem gehen und Themen besprechen. Regelmäßig unsere Events - immer wieder neue Location....

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nicht alle Mitarbeiter haben die Chance, sich den Arbeitsort frei zu wählen, da sie kein Laptop haben.

Verbesserungsvorschläge

Firmenwagenregelung nicht nur auf Positionen im Unternehmen beziehen, ggf. auch auf langjährige Mitarbeiter im Unternehmen als "Bonus" anwenden. Mehr für die Gesundheit für die Mitarbeiter machen u.a. Fitnessstudio ( im Haus oder als Zuschuss ) anbieten. HomeOffice für alle Mitarbeiter. Lync mehr verbreiten, damit die Nutzung der Meetingräume reduziert werden kann. Via Lync lässt sich sharen, telefonieren ect. und dafür muss nicht immer ein Meetingraum genommen werden.

Arbeitsatmosphäre

In den Teams ein Hand in Hand bei all den neuen Herausforderungen, was auch wichtig ist. Vorgesetzte unterstützen wenn "Überlastung" aufgezeigt wird.

Work-Life-Balance

Vertrauensarbeitszeit - Mitarbeiterkantine mit Zuschuss - Kostenlose Getränke warm&kalt und Obst. Familienleben wird unterstützt, Überlast mit Mehrarbeit kann vergütet werden + abgefeiert werden. - Grippeschutzimpfung...

Karriere/Weiterbildung

Übernahmen von Zeitarbeitskraft zu Festangestellten möglich
Kein einheitliches Vorgehen bei Beförderungen
Schulungen und Weiterbildungen werden angeboten ( auf Nachfrage )

Gehalt/Benefits

Transparenz bei der Gehaltsentwicklung ist nicht vorhanden -
Zuschuss bei Mittagsverpflegung +
Firmen Events +

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Licht in den Räumen schaltet sich autom. aus wenn keine Bewegung wahrgenommen wird.

Kollegenzusammenhalt

Wenn es drauf ankommt, sind immer alle da und hilfsbereit ( wenn es die eigene Arbeit zulässt)

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigt

Vorgesetztenverhalten

Team und/oder Persönliche Ziele werden gemeisam zu Beginn besprochen und vereinbart so das diese dann am Ende realistisch sind.

Arbeitsbedingungen

Moderne Büroeinrichtung inkl. höhenverstellbare Tische - gerade das neue Callcenter hat in sachen Lautstärke einen riesen Sprung gemacht und lässt das arbeiten angenehmer machen. - Onboarding-Tage für neue Mitarbeiter

Kommunikation

Daily, weekly, Meeting, Frühstück mit GF, Mitarbeiter und Betriebsversammlungen, intranet, .... sorgen für Informationsaustausch

Gleichberechtigung

Keine Unterscheidung beim Geschlecht

Interessante Aufgaben

Durch die Vertrauensarbeitszeit lässt sich Job und Privatleben gut regelen, wenn man die Chance hat, seinen Job auch ausserhalb der Büroräume leisten zu können ( HomeOffice)


Image

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Ein Arbeitgeber wie man sich das wünscht

4,1
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Ratingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass sie sich ständig weiterentwickelt um Marktführer zu bleiben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass Innovationen häufig an Bedenkenträgern scheitern unter Vorgabe von Regularien

Verbesserungsvorschläge

Weniger internes Streiten würde Energie für die Projektarbeiten freisetzen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ingenico Payment Services GmbH, 3.3 von 5

3,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Ratingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Günstig und Faire Preise, Weltweit Unterstützung .

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nich Faires Verhaltens des Geschäftsführer und Co. und so viele Rotation vom Personal.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Unternehmen mit Zukunft

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Ratingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sozialleistungen, Essensgeld, Interessante Aufgaben, gutes Arbeistklima

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Intere Komunikation ist ausbaufähig, teilweise recht schwache Produktkenntnisse in vielen Abteilungen

Verbesserungsvorschläge

Interne Kommunikation ausbauen, Produktkenntnisse der Mitarbeiter vertiefen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Hochs und Tiefs

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2017 für dieses Unternehmen in Ratingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Essensgeld, 1 Jahr Lohnfortzahlung, Sommerfeste

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Rationalisierungsmaßnahmen, häufig wechselnde Geschäftsführung

Verbesserungsvorschläge

Ehrlich zu den Mitarbeitern sein, gerechte Entlohnung, Lob

Arbeitsatmosphäre

Vorgesetzte teils nicht kompetent

Image

Bröckelt immer mehr. Rückentwicklung durch Fehlentscheidungen

Work-Life-Balance

Gleitzeit Top. Auch Gleittage spontan nehmen können

Karriere/Weiterbildung

Englischkurs, mehr oder weniger gescheite Schulungen

Gehalt/Benefits

Sozialleistungen Gut, Gehalt pünktlich, sehr unterschiedliche Entlohnung - teils ungerecht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Drucker im Büro... aber später besser gelöst

Kollegenzusammenhalt

Kommt aufs Team an. Einzelkämpfer und Teamunfähige an Bord

Umgang mit älteren Kollegen

Naja.... geht

Vorgesetztenverhalten

Arbeit lief ohne Vorgesetzte stets besser

Arbeitsbedingungen

Großraumbüros in denen zu viele Mitarbeiter zusammen sitzen mussten. Viel zu viele Programme, die auch ständig versagten

Kommunikation

Der Slogan ist nicht wörtlich zu nehmen. Außer Flurfunk kaum Informationen. Das Aus kam aus dem Nichts

Interessante Aufgaben

Kein fester Aufgabenbereich. Man musste sehr flexibel sein und ständig alle anderen Teams unterstützen, die es nie gebacken bekamen


Gleichberechtigung

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.