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26 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Karriere/Weiterbildung
kununu Score: 4,3Weiterempfehlung: 91%
Score-Details

26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Hervorangender Arbeitgeber

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Ingenics Digital GmbH in Gräfelfing gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der zwischenmenschliche Umgang, die kompetenten Teamleiter und die Flexibilität in vielen Gebieten der IT tätig zu sein.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-

Verbesserungsvorschläge

-

Arbeitsatmosphäre

Sehr komfortables Arbeitsklima, hilfreiche nette Kollegen und eine extrem angenehme Atmosphäre.

Image

Allgemeine Begeisterung

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice tragen sehr dazu bei.

Karriere/Weiterbildung

Viele Fortbildungen und Weiterentwicklungsmöglichkeiten

Gehalt/Benefits

Angemessenes Gehalt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Super

Kollegenzusammenhalt

Könnte besser nicht sein!

Umgang mit älteren Kollegen

Höflich und respektvoll

Vorgesetztenverhalten

Extrem respektvoll und fördernd. Kritik ist immer sachlich und sehr konstroktiv

Arbeitsbedingungen

Floating Desk mit höhenverstellbaren Schreibtischen, 4k Monitoren und Home office. Dazu gratis Kaffee und Getränke wie Cola.

Kommunikation

Über Probleme wird sich schnell und präzise ausgetauscht, Kollegen aus allen Arbeitsfeldern helfen immer gerne mit Ihrer Expertise.

Gleichberechtigung

Nichts auszusetzten

Interessante Aufgaben

Große Abwechslung an verschiedenen Aufgaben, je nach Intressen. Über Embedded Projekte als auch KI/ML ist alles dabei.

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Als Dienstleister ein klassischer Durchlauferhitzer. Gutes Sprungbrett für die weitere berufliche Entwicklung.

3,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung bei Ingenics Digital GmbH in Gräfelfing gearbeitet.

Karriere/Weiterbildung

Wie gesagt, Sprungbrett. Hängt an einem selber.

Gehalt/Benefits

damals unterdurchschnittlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Schwaechere oder fachlich schlecht aufgestellte Mitarbeiter, die eigentlich nicht mehr an externe Kunden zu vermitteln waren, wurden grundsätzlich immer mit durchgezogen.

Kollegenzusammenhalt

man ist ja extern eingesetzt und trifft die eigenen Kollegen eher selten. Trotzdem haben sich damals bleibende Freundschaften entwickelt.

Vorgesetztenverhalten

In meinem speziellen Fall grossartig, vor allem auch als ich gekündigt habe.

Arbeitsbedingungen

Hangt vom Kunden ab...

Interessante Aufgaben

haengt vom Kunden ab. Ich hab mich damals zu Tode gelangweilt


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Top Arbeitgeber mit modernem Tech Stack im Raum München

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Ingenics Digital GmbH in Gräfelfing gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Sehr angenehme und hilfsbereite Kollegen mit viel, vor allem modernem, Know How. Durch die Größe der Firma und die flache Hierarchie ergibt sich ein freundschaftlicher Umgang.

Image

Sehr guten Ruf in der Branche als kompetenter und angenehmer Ansprechpartner für moderne Software und Hardware Lösungen.

Work-Life-Balance

Sehr gut. Die Vorgabe ist die Arbeitszeit im zeitlichen Mittel einzuhalten. Von der Firma aus werden Team Events organisiert und bezuschusst wie z.B. Tennis, Bouldern, Online Brettspiele usw.

Karriere/Weiterbildung

In-House Vorträge, Vorstellungen von Bachelor/Master Arbeiten.

Gehalt/Benefits

Für die Branche ganz gut und im Durchschnitt. In Großstädten wie München kann es natürlich immer mehr sein :-)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Guter Durchschnitt.

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut. Wenn man Unterstützung braucht findet sich immer jemand der einem weiterhelfen kann.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Durchschnittsalter der Kollegen ist eher jung daher schwer zusagen.

Vorgesetztenverhalten

Offener und freundschaftlicher Umgang. Sowohl Team- als auch Projektleitung hat immer ein offenes Ohr.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen vor Ort lassen sich in Corona Zeiten schwer bewerten da mit wenigen Ausnahmen Home Office Pflicht besteht. Die Ausstattung der Hardware ist Ok und hängt auch vom Kundenprojekt ab. Höhenverstellbare Tische, zum teilweisen Arbeiten im Stehen, gibt es leider keine.

Kommunikation

Offene Kommunikation sowohl intern als auch beim Kunden.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung und Offenheit wird generel groß geschrieben. Da jedoch bis heute immer noch nur wenige Frauen den Weg in die SW / Embedded Welt finden lässt sich das schwer beurteilen.

Interessante Aufgaben

Da Mixed Mode sehr breit in der Embedded Welt aufgestellt ist und bei nahezu allen großen OEM im Münchner Umfeld tätig ist gibt es eine Vielzahl an verschiedenen Themen. Der Tech Stack ist sehr modern und es finden regelmäßig In-House Vorträge von Kollegen zu den verschiedensten Themen statt, von der Home Automatisierung bis hin zu Server Architekturen.

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Glubbal weg

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Ingenics Digital GmbH in Gräfelfing gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Foid nix a!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vuis!

Verbesserungsvorschläge

Bessa bezoin!

Arbeitsatmosphäre

I bin seit ca. 2 Jahrn in der Firma und empfinde das Arbeitsklima oiwei wos befremdlich. Des mag aber auch dran liagn, dass jeder auf unterschiedlichen Projekten arbeitet und so kaum Teamarbeit unta den eigane Kollegen gelebt wern kann. Vui hom bereits vor Corona gekündigt.

Image

Zua gloae Firma fia Image.

Work-Life-Balance

Ned mal 30 Tage Urlaub. Koa Zeiterfassung, dafia 40h Woch. Aber endlich in Corona mal Home Office. Aber auch vui Kuazarbeit ohne Arbeitgeberzuschuss.

Karriere/Weiterbildung

Grod des Übliche. Koa Redenswerte Auswahl do.

Gehalt/Benefits

Vui is 's ned. In Corona fast koa Gehoidserhöhung. A paar sogdn sie hom bereits Kuazarbeit gehabt. I hod aber koa.
In Corona digitals Weihnachdsfest aber ohne Buffet. Narrisch Shlimm!!!
Übalege ma aa nach Corona wos neues zua suchn.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetzen dräuma von E-Ladesäuln damit sie endlich mid E-Autos keman könna. I seibsd konn ma aber kein E-Auto do leisdn.

Kollegenzusammenhalt

Ma versteht sich guad aber richtig im Team arbeitet ma do ned.

Umgang mit älteren Kollegen

De san oiwei ne Gaudi.

Vorgesetztenverhalten

Weniger ois 50% der Vorgesetzten lobdn mi bisher bei guada arbeit. I fui mi bei externer Arbeit wirklich nur ois Numma im Unternehemen.

Arbeitsbedingungen

Ned so des gejbe vom Oa. Essn in da Kantine kost do vui. Über 6 Euro a Essn. Alternativ gibt's a Leberkassemmal aus am Rewe.

Kommunikation

I versetehe mi hoibwegs mid Kollegen. San hoid ständig neue oder andere.

Gleichberechtigung

Chefliablinge wern scho spürbar bessa behandelt und griagen bessere Projekte und kürzere Arbeitswege.
Schlimm is, dass Corona Neueinsteiga do deitlich unterbezoit wern!!!

Interessante Aufgaben

Is Glückssache welchs Projekt i griagd hob, so 50-50.

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Mitarbeiterin, lieber Mitarbeiter,
wir verstehen deinen Kommentar nicht, da wir aufgrund unserer sehr guten Auftragslage während der Corona Zeit keine einzige Minute Kurzarbeit hatten und haben.

Einstieg in Zeiten von Corona

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Ingenics Digital GmbH in Gräfelfing gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Die Begeisterung der Kollegen für ihre Aufgaben ist ansteckend.
- Kollegen sind menschlich super, das Team passt.
- Es gibt keine Barrieren, die Abläufe unnötig kompliziert machen würden.
- Domänenexperten unterstützen bei Nachfragen professionell, sodass man nicht alleine im Regen stehen gelassen wird
- Sowohl innerbetriebliche Fortbildungen als auch Unterstützung für außerbetriebliche Maßnahmen
- Das Handling der Corona-Situation bisher war durch Transparenz und Kommunikation geprägt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Die Erreichbarkeit mit den Öffentlichen ist standortbedingt nur mittelmäßig.

Arbeitsatmosphäre

Reagierend auf die Corona-Situation wurde großflächig Home-Office angeordnet, sofern die Kundenprojekte und administrativen Tätigkeiten dies zulassen. In meinem Fall führt dies zu einem sehr homeoffice-lastigen Arbeitsalltag, was mit einem hohen Vertrauensvorschuss einhergeht. Das Weekly mit meinem Vorgesetzten findet digital statt, bisher konnten dabei auch alle auftretenden Probleme (oder Herausforderungen ;-) ) gelöst werden. Weiterhin arbeiten auch die Kollegen, die zuvor unsere hausinternen Veranstaltungen geplant hatten, aktiv daran, neue Wege für gemeinsame, corona-taugliche Events zu erschließen. Da hierbei die gesamte Führungsebene mitzieht, bleibt da nichts auf der Strecke.

Image

Die Mitarbeiter machen das Rückgrat der Firma aus und leisten super Arbeit. Man arbeitet hier klar zusammen statt gegeneinander, und der positive Umgang miteinander wird auch nach außen getragen. Man ist sich der eigenen Stärken bewusst, hört aber an der Stelle nicht auf mitzudenken, was sich in den Projekten in Form eines starken Lernwillens und Engagement bemerkbar macht.

Work-Life-Balance

Kein Gruppenzwang bezüglich der Arbeitszeiten, soweit ich das beurteilen kann. Es existiert zwar immer noch die Kernzeit, durch das Homeoffice fühlt sich diese Grenze aber eher aufgeweicht an. Es gibt aufgrund der zahlreichen (jungen) Familien im Unternehmen Monate, in denen viele Leute im Urlaub sind, bisher sind mir auch was den Zeitpunkt der Urlaubsnahme angeht keinerlei Einschränkungen aufgefallen. Durch die relativ vielen Veranstaltungsangebote, die außerhalb der Arbeitszeit stattfinden, besteht die Möglichkeit, die eigene Freizeit mit Gleichgesinnten aus der Firma anzureichern, dies ist allerdings komplett optional.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird großer Wert darauf gelegt, Gemeinschaften und Events mit Sozial- und Umweltbezug zu unterstützen, sei es ein Kinderhospiz, das Stadtradeln oder ein Schul-Racing-Team. Der Nachhaltigkeitsgedanke endet allerdings nicht an der Stelle, an der Geld übergeben wird - viele der Projekte haben einen persönlichen Bezug.

Karriere/Weiterbildung

Die Unternehmenshierarchie ist sehr flach gehalten, wodurch der Bloat mit Zwischenebenen gering gehalten wird. In verschiedene fachliche Kompetenzrichtungen bietet sich die Möglichkeit zur Weiterbildung an, die auch in den Jahreszielen festgeschrieben wird. Der Schwerpunktwechsel ist hierbei im Gespräch mit dem Vorgesetzten möglich. Die Jahresziele werden klar dokumentiert und sind personenbezogen, hier wird nicht über den Kopf der Mitarbeiter hinwegentschieden.

Es werden sowohl interne Weiterbildungen angeboten - einige davon sind verpflichtend, andere optional - als auch externe Zertifizierungen, Qualifizierungen und Schulungen gefordert und gefördert. Hier ist verstanden worden, dass das Wissen der Mitarbeiter maßgeblich entscheidet, wozu das Gesamtunternehmen fähig ist. Die Schulungen sind hierbei nicht nur technischer Natur, sondern umfassen auch Führungs- und Sozialkompetenzen.

Eigeninitiativ kann hier auch das bestehende Schulungsortiment durch eigene Talks erweitert werden - Mixed Mode bietet hier also nicht nur die Möglichkeit zu lernen, sondern auch die Option selber zu lehren.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen können direkt angesprochen werden, und seit Beginn der Corona-Maßnahmen wurde mit Hochdruck und dadurch sehr zeitnah eine Kommunikationslösung gefunden, sodass Video-Calls und Text-Nachrichten jenseits der E-Mail nun auch möglich sind. Events wie Weiterbildungen von erfahrenen Kollegen für die 'Neuen' sind Gang und Gäbe, aber auch User Groups und Meetups finden statt und werden beworben. Die Kollegen sind schnell angeschrieben und reagieren wirklich zeitnah, und in der Kommunikation miteinander konnte ich bisher nur positive Erfahrungen sammeln.

Umgang mit älteren Kollegen

Erstmal - Hut ab vor den erfahreneren Kollegen. Hier ist sehr viel Erfahrung spürbar und die Bereitschaft Wissen zu teilen ist hoch. So wie ich es mitbekomme werden diese Kollegen sehr geschätzt und aktiv auf ihr Wissen und ihre Erfahrungen zurückgegriffen. Offizielles Ziel (live gehört :-) ) ist es, dass die Mitarbeiter Mixed Mode von der Einstellung bis zur Rente begleiten.

Vorgesetztenverhalten

Wo möglich, werden Ziele miteinander abgesprochen, und Entscheidungen werden nicht ohne Einbeziehung der Mitarbeiter getroffen - wenn es denn möglich ist. Bisher ist mir kein 'Wir machen das jetzt so, und damit Basta!' begegnet, und ich zweifle auch hart daran, dass dies mir mal begegnen wird - Entscheidungen werden erklärt und stehen im Rahmen der Möglichkeiten auch zur Diskussion offen. Von den Vorgesetzten wird auch erbeten, dass - sollte irgendetwas in den Abläufen auffallen, dass verbessert werden könnte - Feedback dazu gegeben wird.

Arbeitsbedingungen

Trotz des damit verbundenen Wegfalls der zahlreichen gemeinsamen Freizeitaktivitäten wurde aktiv daran gearbeitet, (Online-)Events zu organisieren, die den Kontakt zueinander ermöglichen.

Kommunikation

Alle für mich relevanten Events in der Firma konnten digitalisiert werden. Das Weekly mit meinem direkten Vorgesetzten ist dabei ein Musterbeispiel für einen gelungenen Austausch für mich - fachliche wie (wenn notwendig) persönliche Themen können ohne Scheu angesprochen werden.
Firmenweite Ereignisse, wie unsere Übernahme durch die Ingenics AG Mitte des Jahres und Aktualisierungen hinsichtlich der Umsetzung der Corona-Richtlinien in der Firma, werden von der Führungsebene in virtuellen Events klar kommuniziert und auf Fragen eingegangen.
In der Vergangenheit wurden auch die Ergebnisse des Geschäftsjahres sowie die die Firma betreffenden Entwicklungen offen und transparent in firmenweiten Treffen kommuniziert, und ich zweifle nicht daran, dass diese Events in digitaler Form fortgeführt werden.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist absolut in Ordnung und kommt stets pünktlich. Es wird eine betriebliche Altersvorsorge angeboten, Teile des Gehalts können als Wertgutscheine erhalten werden. Über das Anwerben neuer Mitarbeiter und das Anstoßen neuer Projekte ist es möglich Boni zu erhalten, die sich nach Tätigkeit (Werkstudent oder Festangestellter?) oder Projektgröße richten.

Interessante Aufgaben

Die Entwicklungsziele werden im Gespräch mit dem Vorgesetzten festgelegt und haben einen direkten Einfluss auf die Planung der eigenen Weiterbildung. Hier wird den Mitarbeitern nicht nur die Möglichkeit gegeben mitzuentscheiden sondern es wird erwartet, dass eigenverantwortlich Gedanken dazu gemacht werden, wie es denn weitergehen könnte. Die Aufteilung der Arbeitslast zu bewerten kann schwierig sein, da gerade in Kundenprojekten die Planung nicht notwendigerweise nur von Seiten Mixed Modes' erfolgen kann. Hier wurden mir allerdings große Freiheiten eingeräumt, wie ich Aufgaben angehe.

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für dein sehr positives Feedback.

Es freut mich, dass du auch in der aktuellen Zeit eine positive Arbeitsatmosphäre erlebst.

Dir wünschen wir weiterhin alles Gute und viel Erfolg.
Bleib gesund und viele Grüße!

Nur für den Einstieg oder als Zwischenlösung geeignet!

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung bei Ingenics Digital GmbH in Gräfelfing gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Firmenevents, Weihnachtsfeiern, Sommerfeste
- Offene Umgang untereinander
- Kostenlos Kaffee / Tee

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Desktop PCs, statt Notebooks als Arbeitsmittel und mangelnde "Labor"-Ausstattung
- Nur 28 Tage Jahresurlaub für Ingenieure
- Keine Änderung der 40h Woche möglich
- Bezahlung am unteren Rand für den Großraum München
- zu wenig Parkplätze und zu kleine Bürofläche für die Anzahl der Mitarbeiter
- Tiefgaragenparkplätze nur für Führungsebene

Verbesserungsvorschläge

- Notebooks für die Belegschaft anschaffen als Dienstleister
- Investition in z.B. Parkplätze/Parkhaus bzw. langfristig größeres Firmengebäude da Büros teilweise überbesetzt waren
- Geschenke für Mitarbeiter bei Geburtstagen als kleine Aufmerksamkeit
- Equipment wie z.B. Labornetzteile ausreichend bereitstellen
- mehr Sauberkeit am Arbeitsplatz durch mehr Reinigungspersonal.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war eigentlich schon halbwegs okay. Das gilt größtenteils für Inhouse-Projekte. Bei externen Projekten habe ich hingegen oft die Arbeitsatmosphäre als deutlich schlechter empfunden. Beispielsweise wurde ich einmal beim Kunden zwischen Tür und Angel platziert, weil es sonst keinen besseren Platz gab. Auch gab man mir nur einen einfachen Konferenzraumstuhl ohne Rollen oder verstellbare Elemente.

Image

Klassisches Dienstleister-Image und da hauptsächlich im Großraum München tätig, größtenteils auch nur dort bekannt. Bundesweit ist Mixed Mode eher unbekannt. Generell hat sich Mixed Mode bei etlichen Kunden ein definitiv gutes Image gemacht.

Work-Life-Balance

Klassische 40h Woche auf Vertrauensarbeitszeitbasis, gab auch keine Möglichkeit auf z.B. 39h runterzugehen. Von Montag bis Donnerstag waren 7h als Kernarbeitszeit geregelt und am Freitag dann nur noch 5h! Überstundenabbau war jederzeit möglich. Urlaub wurde oft zeitnah gewährt. Bei längerem Urlaub waren dann Einverständniserklärungen vom Kunden nötig, was dann Monate dauern konnte bevor der Urlaub genehmigt wurde. Der Jahresurlaub betrug leider auch nur 28 Tage, am Heiligabend und Silvester waren zudem ganze Urlaubstage zu nehmen.

Karriere/Weiterbildung

Es gab Weiterbildungsveranstaltung in der Größenordnung von ca. 4 ... 5 Veranstaltungen wie z.B. Videotrainings (Auftreten beim Kunden), Skrum (Lego-City), etc. Danach war aber auch schon Schluss. Einige User-groups existierten. Die Treffen fanden aber meist unregelmäßig statt. Regelmäßig fanden dann aber sogenannte Expert-Sessions statt, die jeder besuchen konnte, falls noch ein Platz frei war, da die Kunden bei der Platzverteilung hier Vorrang hatten. Aufstiegsmöglichkeiten anderer erlebte ich eher selten, da man hier tatsächlich warten musste, bis z.B. eine entsprechende Stelle, wie etwa Teamleiter, frei wurde. Ansonsten blieb man einfacher Entwickler im Unternehmen. Beim jährlichen individuellen Weiterbildungsplan wurde oft gedrängt, etwaige Zertifikate zu absolvieren, um so den reinen "Personenwert" zu steigern.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war für den Großraum München eher am unteren Rand angesiedelt. Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld existierten nicht! Zu Weihnachten erhielten alle lediglich ein Geschenk im Wert von ca. 30€ als kleine Aufmerksamkeit. Im Vorstellungsgespräch versprochene Gehaltserhöhungen haben sich dann leider bei mir auch nicht bewahrheitet. Positiv aber war, dass das Unternehmen ein nachvertragliches Wettbewerbsverbot von 3 Monaten mit mir abgeschlossen hatte. Dadurch stand mir eine Karenzentschädigung nach Beschäftigungsende zu, die ich mir allerdings am Ende erkämpfen musste. Überstunden ließen sich bei mir mit Stundenlohn ausbezahlen. Überstundenzuschuss wurde nicht bezahlt. Ich hatte zudem die Möglichkeit 1x pro Jahr meine Überstunden in Form eines Sachbezuges (TV, Playstation, PC, HiFi, etc.) auszahlen zu lassen. Positiv zu erwähnen wäre noch das firmeneigene Prämienmodell. Gegen Mehrarbeit auf Mindestlohnniveau konnte ich mein Jahresgehalt ein wenig aufbessern. Zusätzlich gab es dann noch steuerlich vergünstigte Sodexo-Gutscheine. Altersvorsorge war in Form der Entgeltumwandlung enthalten mit minimaler Arbeitgeberbeteiligung. Kaffee war kostenlos, geschmacklich eher günstige Bohne.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Positiv zu erwähnen ist, dass es Mülltrennung in den Büros gab. Leiterplatten wurden dann aber wegen Kosten in China bestellt, wo natürlich bekannt war, dass die Chemikalien dort in der Natur landen. Es gab Sommerfeste, Weihnachtsfeiern und Inhouse-Events. Wiesentische wurden ebenfalls reserviert, Speisen und Getränke waren dann aber in Eigenleistung zu erbringen. Hin und wieder fanden auch Events wie Kino, Bowling, Ski-fahren, etc. statt.

Kollegenzusammenhalt

War bei Inhouse-Projekten vorhanden. Wenn man als Externer eingesetzt wurde, waren die Karten allerdings wieder neu gemischt. Als ich bei einem Projekt später dazu kam, das von Mixed-Mode-Kollegen bearbeitet wurde, war es auch vorgekommen, dass unbeliebte Arbeit auf mich als „Neuling“ geschoben wurde. Glücklicherweise wird man aber auch oft als Einzelkämpfer zum Kunden geschickt. Die Kollegenfluktuation in den Büros war eher schon hoch, da die Kollegen oder man selbst je nach Projekt zum Kunden versetzt wurde. Klassischer Dienstleister halt - muss man mögen. Habe auch gelernt, dass Dienstleister im Wesentlichen auch nur eine Form der Zeitarbeit/Leiharbeit ist! Es starten sehr viele Absolventen in diesem Unternehmen. Deshalb ist der Altersdurchschnitt eher niedriger angesiedelt und etliche nutzen das Unternehmen tatsächlich nur als Sprungbrett/Zwischenlösung. Positiv wäre noch, dass z.B. zu Geburtstagen, etc., Glückwunschkarten verteilt wurden, die von Kollegen unterschrieben wurden. Beim Kunden hatte man aber auch oft miterlebt, dass interne Kollegen zusätzlich kleine Geschenke als Aufmerksamkeit erhalten haben. So etwas fehlte für Externer aber völlig!

Umgang mit älteren Kollegen

Hier kann ich nur gutes berichten. Die älteren Kollegen wurden sehr geschätzt und es war tatsächlich sehr angenehm mit diesen Kollegen zusammenzuarbeiten.

Vorgesetztenverhalten

Soweit halbwegs okay, allerdings hatte ich hin und wieder das Gefühl, dass wichtige Informationen bewusst zurückgehalten wurden. Es fanden jährliche Personalgespräche statt. Realistische Ziele wurden vereinbart, die aber oft in Mehrarbeit während der eigenen Freizeit erreicht werden mussten.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeits-Desktop-PCs waren hardwaremäßig auf einem sehr guten Stand. Der einzige Nachteil dabei war, dass es eben Desktop-PCs waren, womit Home-Office schlichtweg nicht möglich war. Auch wenn man zum Kunden musste, um etwas vorzuführen, würde es sich anbieten, den Mitarbeitern Notebooks zur Verfügung zu stellen, wurde aber nicht gemacht. Wenn man Glück hatte, erhielt man vom Kunden direkt ein Notebook, dann war Home-Office tatsächlich möglich, passierte aber eher selten. Sonstige Ausrüstung wie z.B. Labornetzteile waren Mangelware. Einige "Vorkriegs"-Netzteile existierten aber. Da kam schon öfters die Frage auf, wie man selbst eigentlich seine Embedded-Platinen mit Strom versorgen soll. Die bereitgestellten Bürotische, Tastaturen, Mäuse, Bildschirme waren zudem sehr verstaubt. Reinigungskräfte habe ich auch tatsächlich eher selten gesehen. Das Firmengelände besaß sehr wenige Parkplätze im Vergleich zur Anzahl der Mitarbeiter. Dem Arbeitgeber war dieses Problem bekannt, unternahm aber nichts dagegen. In der Umgebung wurde auch weiterhin verdichtet, etwaige Ausweichparkplätze wichen da schonmal neuen Gewerbegebäuden.

Kommunikation

Informationsveranstaltungen der Firma fanden auf freiwilliger Basis jährlich statt, auch beispielsweise monatliche Afterworkpartys, bei denen immer die Gelegenheit bestand, mit den Vorgesetzten zu sprechen, sofern diese anwesend waren. Die Kommunikation im Projekt mit den Projektleitern war bei Inhouse-Projekten ausreichend vorhanden, allerdings bei Kunden-Projekten vor Ort wurde ich des Öfteren vergessen, z.B. wurde das Projektende sehr spät vom Vorgesetzten kommuniziert, teilweise erst eine Woche vor Ende. Dann wurde kurzfristig vom Vertrieb ein neues Nachfolgeprojekt gesucht - logischerweise wenig Mitspracherecht hierbei leider! Da fühlte ich mich schon wie eine Schachfigur bzw. wie ein Ingenieur zweiter Klasse!

Gleichberechtigung

Einige Kollegen blieben ständig in der Firmenzentrale und bearbeiteten Inhouse-Projekt, wohingegen andere ständig bei unterschiedlichen Kunden durchwechselten. Beim Kunden waren zudem oft hohe Aufpreise als Externe in den Kantinen zu zahlen. Aufpreise von ca. 30% waren nach meiner Erfahrung hierbei noch die untere Grenze! Das Gefühl Ingenieur zweiter Klasse zu sein, wurde hierdurch bei mir extremst verstärkt. Auch fühlte ich mich selbst wieder als Fremder im eigenen Unternehmen, als ich dann nach etlichen Jahren wieder zurück in die Firmenzentrale durfte. Ebenfalls wurde bei mir auch der Arbeitsweg zum Kunden bei jedem Kundewechsel leicht erhöht, was bei mir den Verdacht herbeiführte, dass der Arbeitgeber versuchte herauszufinden, wie weit entfernt man mich "auslagern" könne. Beim Kunden erhielt ich durchweg die schlechtesten Plätze in den Büros mit deutlich schlechterem Equipment als die internen Kollegen, z.B. gab man mir sehr oft Maus und Tastatur, die schon Macken hatten, wie etwa nicht richtig mehr funktionierende Tasten, was ich beim Arbeiten als eher störend empfand.

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben gab es zwar schon, allerdings bekam ich die nicht immer ab. Als ich z.B. bei einem Projekt dazu kam, welches schon von anderen Mixed-Mode-Kollegen bearbeitet wurde, erhielt ich dann schonmal die unbeliebten Doku und „manuellen“ Testaufgaben. Des Weiteren waren die Aufgaben natürlich Projektabhängig. Die Projekte wechselten dann aber regelmäßig ca. alle 6 bis 12 Monate, d.h. langweilig wird einem schon nicht. Damit war dann aber auch oft ein Umfeld-Wechsel mit neuen Kollegen verbunden. Tatsächlich kam es bei mir auch vor, dass ich bei einem Kundenwechsel eine „inoffizielle“ Urlaubssperre über die Projektanfangsmonate erhalten habe. Vor dem Kundenwechsel musste ich zudem regelmäßig in Begleitung mit dem Vertrieb zum Vermittlungs-/Vorstellungsgespräch zu dem potentiellen Kunden. Der Kunde erhielt im Vorfeld das eigene Personenprofil, das Mixed-Mode zu jedem Entwickler angelegt hatte und auch ständig aktualisierte, mit detailliertem Inhalt über die absolvierten Projekte. Mich beschlich dabei immer auch das Gefühl der Überwachung. Die Projektauswahl erfolgte leider auch ohne Einbeziehung meiner wünsche.

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Schreiberin, lieber Schreiber,
vielen Dank für dein ausführliches Feedback und deine Verbesserungsvorschläge. Gerne würde ich gemeinsam mit dir die von dir angesprochenen Punkte diskutieren, was über Kununu nicht möglich ist. Dennoch möchte ich im Sinne umfassender Transparenz gerne zu drei deiner Punkte etwas anmerken.

Arbeitsbedingungen
Mobile Arbeit wird bei uns gelebt und das erst Recht während Corona. Die Kollegen arbeiten aktuell fast alle von zu Hause aus. Seit 2019 gibt es die Möglichkeit der mobilen Arbeit.

Karriere/ Weiterbildung
Die Weiterbildung ist bei uns immer ein ganz elementarer Punkt. Bei sehr vielen Kollegen ist dies auch ein Teil der jährlichen Zielvereinbarung.

Kaffee
Beim Thema Kaffee hast du einen heiklen Nerv eines Geschäftsführers getroffen, der sich persönlich um die Anschaffung der Kaffeemaschine und die Auswahl der Bohnen gekümmert hat. Es gab vorab sogar ein Kaffee-Testtrinken mi vielen Mitarbeitern! Die Maschine kann übrigens nicht nur Kaffee, sondern auch Espresso, Cappucino oder Latte Macciato!

Ich wünsche dir aufrichtig, dass deine neue Stelle deinen Erwartungen gerecht wird – und dass du dort, wo es noch nicht optimal ist, aktiv zur Verbesserung beiträgst. Wenn du Lust hast, können wir den Dialog gerne persönlich führen. Meine Mailadresse hast du ja.
Viele Grüße,

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Technisch und menschlich spitze!

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Ingenics Digital GmbH in Gräfelfing gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Umgang mit Mitarbeitern
- Arbeitsatmosphäre
- Zusammenhalt
- Neue Ideen und Wünsche werden erhört und sollen auch eingebracht werden
- Geschenke zu Weihnachten, Geburtstag, Hochzeit, etc.
- Sehr versierte Leute und Experten im Unternehmen mit viel Erfahrung und Wissen, welche sie auch gerne weitergeben
- Coole Veranstaltungen
- Kostenloser Kaffee / Tee / Kakao, im Gegensatz zu voherigen Arbeitgebern schmeckt mir der Kaffee hier auch
- Kostenloses Obst
- Gibt oft Kuchen :-)

Verbesserungsvorschläge

- Ladesäulen + Elektrofahrzeuge

Arbeitsatmosphäre

Ein sehr kollegialer Umgang. Alle per Du. Bei Fragen gibt es sehr kurze Wege. Auch bei Teamleitern und der Geschäftsführung kann man einfach ins Büro gehen und Fragen oder Anregungen anbringen ohne Termine zu vereinbaren. Es wird sich auch immer mehr als ausreichend Zeit für die Beantwortung der Fragen genommen und Anmerkungen, Anregungen, Vorschläge ernst genommen und auch weiterverfolgt. Es gibt dabei auch keine "Tabuthemen".
Ansonsten ist die Stimmung sehr locker. Zwischendurch werden kleine Späßchen gemacht oder man hält ein lockeres Pläuschchen bei einem leckeren Kaffee in der Küche. Diese Kultur wird hier von jedem (auch der Geschäftsführung) gelebt und ist ausdrücklich erwünscht.
Ich fühle mich hier sehr wohl und dank der tollen Kollegen und der Atmosphäre gehe ich gerne ins Büro. Das Umfeld erleichtert das Arbeiten sehr und motiviert mich, meine Leistung zu erbringen.

Image

Image bei den Kunden sehr gut. Wird als verlässlicher Partner angesehen, der in hoher Qualität liefert. Auch für neue Projekte ist Mixed Mode spannend, da super Referenzen durch viele Projekte in unterschiedlichen Branchen bei Konzernen und Mittelständlern. Branchenunabhängigkeit, Referenzen und Standing im Markt kommen gut an.

Intern wird auch gut über das Unternehmen gesprochen. Für mich gab es bisher keine negativen Erfahrungen.

Work-Life-Balance

Es wird darauf geachtet, dass man die Arbeitszeit einhält. Mobilarbeit möglich. Urlaub kann sich jederzeit genommen werden, auch für einen längeren Zeitraum.

Karriere/Weiterbildung

Flache Hierarchien, deshalb keine fixen Stufen wie "nach X Jahren bist du auf Position Y". Das ist hier sehr individuell und kommt auf eigene Wünsche und die Einschätzung durch das Unternehmen an. Ich denke aber wenn man seinen Job macht und den Wunsch nach neuen / zusätzlichen Aufgaben hat, wird sich hier bemüht diesem Wunsch nachzugehen.

Gehalt/Benefits

Bissl was geht immer.

- Gehalt durchschnittlich, kommt immer pünktlich
- Essenschecks
- betriebliche Altersvorsorge
- Kinderbetreuung
- Außerordentliche Boni und Anreize, z.B. wenn neuer Mitarbeiter über einen zum Unternehmen gekommen ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

+ Mülltrennung
+ Unterstützung von sozialen Projekten und Einrichtungen
+ Stadtradln
+ MVG Ticket Zuschuss

- Aktuell noch keine Hybrid oder Elektroautos als Firmenwagen möglich, da die entsprechende Infrastruktur (Ladesäulen in und am Unternehmensgebäude) nicht in genügendem Ausmaß zu Verfügung gestellt werden kann. Vielleicht ändert sichd das noch in den kommenden Jahren.

Kollegenzusammenhalt

Es wird sich gegenseitig unterstützt bei kniffligen Fragestellungen und Aufgaben. Es gibt kein "Abschmettern" von Hilfegesuchen, sondern im Gegenteil, es werden sofort gemeinsam Lösungen erarbeitet und jeder Hilft dem anderen aus. Auch durch viele Veranstaltungen und Treffen wird ein Rahmen geschaffen, der das Unternehmen als ein Team immer mehr zusammenwachen lässt. So kommt man auch mit Kollegen ins Gespräch mit denen man im Arbeitsalltag weniger Kontakt hat und kann mit Unter auch Gemeinsamkeiten Entdecken, wie beispielsweise gemeinsame Hobbies und diese dann im Nachgang auch zusammen betreiben.
Sonstige Themen und Anliegen werden auch immer direkt angesprochen.

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr gut. Diese werden außerordentlich Geschätzt aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung und Expertise auf ihren Gebieten. Man kann viel von ihnen lernen und es macht Spaß sich Dinge von den Kollegen erklären zu lassen.

Vorgesetztenverhalten

Meine Vorgesetzten verhalten sich mir und den anderen Mitarbeitern sehr vorbildlich.
Ziele werden nachvollziehbar und transparent gesteckt. Abweichungen wird auf den Grund gegangen und es wird eine gemeinsame für beide Seiten passende Lösung erarbeitet.
Auch Entscheidungen, die aufgrund der aktuellen Situation getroffen werden, werden allen klar und verständlich kommuniziert. Die Gesundheit der Mitarbeiter steht hier an höchster Stelle und es werden keine Risiken eingegangen. Das finde ich persönlich sehr wichtig. Es wurden zahlreiche Schutzmaßnahmen ergriffen, sodass ich mich zu jederzeit wohl und sicher fühle.

Arbeitsbedingungen

- Ergonomische Sitze
- Höhenverstellbare Tische
- neue Laptops (man darf selber entscheiden ob 13 Zoll doer 17 Zoll)
- Bildschirme auf dem Schreibtisch, so viele man möchte
- Sehr ruhig im Büro, man kann in Ruhe arbeiten (aufgrund der aktuellen Situation fast zu ruhig)
- Genug Fenster für belüftung und Sonnenlicht
- Ansonsten bekommt man auch die HW, die man bruacht zum Arbeiten (Controller, Rasberry Pie, Desktop PC mit RechenPower, etc.)
- Büromaterialien einfach zum Herausnehmen im Lager hierfür vorhanden (Stifte, Blöcke, PostIts, etc.)
- Whiteboards in jedem Raum
- GAMESROOM!! Mit Kicker und coolen 80er Jahre Arcades, macht Spaß ab und an mal zu zocken
- Konferenzräume mit Klimaanlage, Beamer, etc. für Besprechungen
- Tiefgarage für Fahrrad und Auto

Kommunikation

Wie schon erwähnt, kurze Wege, keine Tabuthemen.
Fragen werden immer beantwortet. Kollegen und Vorgesetzte sind immer entweder vor Ort, per Teams oder Telefon zu erreichen.

Gleichberechtigung

So wie ich das hier bisher mitbekommen habe hat hier jeder die Gleiche Chance, egal ob Mann, Frau, Divers, Jung, Alt.

Interessante Aufgaben

Aufgrund der Tatsache, dass Mixed Mode ein Dienstleister im Bereich Embedded und Software Engineering ist, sind die Aufgaben sehr vielfältig und abwechslungsreich. Je nach Projekt gibt es neue Technologien und Herausforderungen und man arbeitet nicht Jahr für Jahr nach "Schema F". Außerdem immer am "Zahn der Zeit" mit Themen wie IoT, Maschine Learning, Blockchain. Somit wird mir hier auch nicht langweilig und ich werde immer gefordert. Das war auch einer der Gründe, warum ich mich für dieses Unternehmen entschieden habe.

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Vertrauen und Autonomie in der Abschlussarbeit

5,0
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Ingenics Digital GmbH in Gräfelfing gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Auf eigene Anregungen und Verbesserungsmöglichkeiten - die aktiv erfragt werden - wird eingegangen. Der Wille, sich zu verbessern, ist ansteckend :-)

Arbeitsatmosphäre

Die Barrieren für Nachfragen sind sehr gering gehalten. Die Kollegen sind stets hilfsbereit, und es sind für fast alle Fragen auch Ansprechpartner vor Ort. Meine Vorgesetzten haben sich für meine Ansätze in der Abschlussarbeit interessiert und Input gegeben zu den angedachten Vorgehensweisen.

Image

Die entspannte Atmosphäre am Standort trägt zum gelassenen Umgang miteinander bei. Die Kompetenz der Kollegen passt zum Unternehmensanspruch. technik.mensch.leidenschaft ist nicht nur ein hübsches Motto, sondern spiegelt sich auch im Umgang miteinander und bei der Arbeit wieder.

Work-Life-Balance

Die Abschlussarbeit wurde sehr leger gehandhabt. Die Anwesenheit wurde nie erzwungen, die Arbeit war aber auch aus den laufenden Projekten themenbedingt herausgelöst, sodass keine direkten Abhängigkeiten existierten. Bei Bedarf waren Abwesenheiten kein Problem - der Eigenverantwortung für die eigene Abschlussarbeit wurde Raum gegeben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozialbewusstsein absolut gegeben. Im Rahmen der Corporate Responsibility werden viele lokale und überregionale Projekte unterstützt.

Karriere/Weiterbildung

Es besteht die Möglichkeit, ohne große Umstände bei den In-House-Veranstaltungen teilzunehmen. Die Abschlussarbeit wird auch als Kennenlernphase genutzt. Es wird offen kommuniziert, dass eine Übernahme - wenn möglich und das Miteinander passt - angestrebt wird.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe in allen Anfragen stets Unterstützung erhalten. Sofern zeitlich möglich, waren meine Vorgesetzten stets direkt ansprechbar oder per Mail erreichbar.

Arbeitsbedingungen

Es wurde für die Aufgabe spezielle Hardware entsprechend meiner Anfrage angeschafft. Lärmpegel, Beleuchtung und Belüftung völlig okay. Einziges Manko - nicht ausreichend für einen Abzug - war die Bürolage, die eine sonnenbedingte Aufheizung im Sommer zur Folge hatte.

Kommunikation

Durch den Austausch in Firmenevents zwischen den Kollegen ist es einfach herauszufinden, wer zu bestimmten Themen Infos haben könnte. Es ist viel Projekterfahrung vorhanden, die gerne - sofern es die Projektpartner zulassen - weitergegeben werden.

Interessante Aufgaben

Themenbezogen war absolute Freiheit gegeben, Methoden auszuprobieren.


Kollegenzusammenhalt

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Wie ein Verein

5,0
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Ingenics Digital GmbH in Gräfelfing gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Ständige Erkundigungen über Befinden.
Afterwork-Treffen online.
Reibungsloser umstieg auf Homeoffice.

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Mir fallen derzeit keine negativen Punkte ein. Man kümmert sich um die Sorgen der Mitarbeiter und findet Lösungen dafür.

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Als Werkstudent fallen mir keine Verbesserungen ein.

Arbeitsatmosphäre

Offen und motivierend

Image

Events, Openhouse, Messestände verbessern ständig das Image.
Ständig kommen neue Werkstudenten und Angestellte durch Mundpropaganda von Mitarbeitern über die Arbeitsatmosphäre dazu.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeit. Homeoffice Möglichkeit.

Karriere/Weiterbildung

Expertsessions, Interne Schulungen

Gehalt/Benefits

Für Werkstudent und Abschlussarbeit überdurchschnittliches Gehalt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung

Kollegenzusammenhalt

Gemeinsame Unternehmungen und Afterwork-Treffen

Vorgesetztenverhalten

Sehr offen bei Fragen und Wünschen. In der Corona-Zeit wird sich nach Befinden der Mitarbeitern oft erkundigt.

Arbeitsbedingungen

Rückzugsorte, Räumlichkeiten zum Treffen, moderne Küche. Kostenloser Kaffe und Obst

Kommunikation

Viele Möglichkeiten zur Zusammenkunft (z.B. Spiele Raum)
Jeder Kollege offen für Fragen.

Interessante Aufgaben

Man hat Einfluss auf eigene Entwicklung.
Neue Projekte werden vorher mit den Mitarbeitern abgesprochen.
Schulungen zur Vertiefung oder Erweiterung eigener Kenntnisse.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Wurde nach Masterarbeit übernommen - gefällt mir gut

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Ingenics Digital GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Offen Türen auf allen Ebenen bis ganz oben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der einen oder anderen Parkplatz mehr wäre manchmal hilfreich - ist aber im Gewerbegebiet generell eng

Arbeitsatmosphäre

Nette Kollegen und Teamleiter

Image

Super Ruf bei Kunden - sehr lange Zusammenarbeit

Work-Life-Balance

Molbile Arbeit

Karriere/Weiterbildung

Verschiedene Wege möglich - Spezialist, Experte, Teamleiter oder auch nur Entwicklung.

Gehalt/Benefits

Im normalen Bereich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viele Spendenaktionen Assistenzhunden, Kinderhospiz, ... - Loud Shirt (Unicorn) Day für Fritzfelsensteinhaus war verrückt aber hat spaß gemacht

Umgang mit älteren Kollegen

Kenne einige die bis zum Rentenalter dabei waren - auch als Programmierer

Vorgesetztenverhalten

Immer ein offenes Ohr

Arbeitsbedingungen

Kein Großraumbüros - 2-4 Personen

Kommunikation

Regelmässige Infoveranstaltungen


Kollegenzusammenhalt

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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