16 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr flexible Arbeitszeiten, interessante und abwechslungsreiche Aufgaben, kein Mikromanagement. Flache Hierarchie, anders als im Konzern.
Eigentlich nichts.
Gerne mehr über Geschäftszahlen und deren Bedeutung, unsere langfristige Firmenvision und akute Probleme berichten. Wir wollen uns ja mit dem Arbeitgeber identifizieren.
Das ist natürlich immer vom aktuellen Projekt abhängig, aber insgesamt bin ich sehr zufrieden.
In den meisten Projekten kann man seine Zeit frei einteilen und auf private Dinge wird Rücksicht genommen. Vorgaben gibt es typischerweise -wenn überhaupt- nur vom Kunden. Nicht vom Arbeitgeber.
Nichts negatives bekannt.
Bisher gab es hier noch keine Konflikte. Ich bin sehr zufrieden.
Saubere aufgeräumte Arbeitsplätze, die tageweise gebucht werden können (floating desks). Alternativ arbeitet man je nach Projekt beim Kunden oder im Homeoffice.
Die gibt es in jedem Fall! Der überwiegende Teil der Kunden kommt aus dem Industrie-Umfeld. Da findet man immer spannende neue Sachverhalte, mit denen man sich auseinandersetzen kann. Da man i.d.R. alle paar Jahre das Projekt wechselt, verstaubt man auch nicht in einem Aufgabenfeld, wie das in einem Konzern oft üblich ist.
- Sehr gute Atmosphäre mit tollen Kollegen
- Tolle Büroräumlichkeiten
- Tolle Events
- Besseres Weiterentwicklungskonzept erarbeiten
- Kommunikation(sfähigkeiten) der Projektleiter verbessern
Gut. Wenn man beim Kunden ist, kann es natürlich variieren.
Da könnte noch mehr gemacht werden.
Ausbaufähig. Es sollte wirklich noch mehr auf das Thema Weiterbildung wertgelegt werden. Nicht nur als Holschuld des Mitarbeiters sehen.
Sehr gut!!
Vom Projektleiter abhängig. Allgemein aber auf guten Niveau.
Gut, aber natürlich auch hier vom Projekt abhängig.
Hat sich verbessert, aber noch Luft nach oben.
Ok für Dienstleister im Mittelstand.
Hatte nie etwas negatives mitbekommen. Alles gut!
Projektabhängig. Ich hatte bisher immer Glück und konnte bei der Auswahl der Projekte z.T. mitsprechen.
- Sehr gute Atmosphäre im Kollegium mit großer gegenseitiger Unterstützung
- Gute Ausstattung
- Interessante Projekte (meistens)
- Vorgesetzte sind nicht immer greifbar, da häufig unter Strom.
- Die Feedbackschleifen könnten besser werden (nicht nur 1x im Jahr ein Personalgespräch, und ab und an ein Jour Fixe)
- Bessere Weiterentwicklungsmöglichkeiten
- Die Kommunikation der Vorgesetzten zu uns verbessern (vielleicht durch Schulungen?)
Die Atmosphäre im Büro ist unter den Kollegen und Kolleginnen super, manchmal spürt man eine Spannung bei Führungspositionen
Sehr gut bei den Kunden (zumindest in den Projekten wo ich war)
Ganz gut, manchmal schwieriger wenn man beim Kunden vor Ort ist. Mit Absprachen wird aber für alles versucht eine Lösung zu finden.
Man kann viel von den Kollegen lernen. Weiterbildungen muss man sehr gut beim Vorgesetzten verargumentieren
Für den Münchner Markt unterer Durchschnitt. Für ein mittelständisches Unternehmen ok
Man könnte über wiederverwendbare Boxen nachdenken, um beim Brotzeitservice die doppelte Verpackung zu vermeiden.
Einwandfrei
Habe nie etwas negatives mitbekommen
Mal so mal so
Gute Ausstattung. Wenn etwas fehlt wird es einem bestellt.
Unter den Kollegen gut, zu den Vorgesetzten oft nicht ganz optimal, aber man kann es nicht über einen Kamm scheren. Mit vielen Teamleitern ist die Kommunikation problemlos möglich.
Das finde ich läuft sehr gut bei uns!
Kommt auf das Projekt an
Sauberer Umgang mit den Mitarbeitern, auch in schwierigen Zeiten. Offene Kommunikation auch bei schwierigen Themen führen eher zu Akzeptanz als Durchregieren.
Hat sich leider stark zum negativen verändert. Der Umgang mit Mitarbeitern ist teilweise wirklich unschön aus meiner Sicht. Ich kann mich der vorletzten Bewertung nur anschließen was die Erfahrungen hinsichtlich Streichung von home office angeht. Besonders für Mitarbeiter mit Kindern ist das ein No Go und aus meiner Sicht daher kein empfohlenes Arbeitsumfeld wenn man Familie hat oder plant. Entscheidungen diesbezüglich scheinen willkürlich getroffen zu werden und entsprechen meiner Ansicht nach nicht dem Gleichbehandlungsgrundsatz. Ein Betriebsrat wäre hier ein wichtiges Instrument um Gleichbehandlung sicherzustellen.
Auf LinkedIn in werden Beiträge gekostet, in welchen Mitarbeiter vorgestellt werden, welche laut Post Fans von 100% home office sind. In der Realität wäre ein Mitarbeiter mit dieser Vorstellung hier nicht sehr gut aufgehoben aus meiner Sicht. Oder nur dann wenn er sich das Home Office im Vertrag schriftlich zusichern lässt.
Durch den Umgang mit dem Thema Homeoffice werden Kollegen mit Kindern besonders in ihrer work Lifestyle balance getroffen ohne das es Kommunikation dazu gibt oder Anwesenheit sachlich begründet werden könnte. Mitarbeiter werden ins Büro beordert um dort anschließend mutterseelenallein im Büro zu sein, da alle anderen im Home Office sind. Die Sinnhaftigkeit darf zumindest in Frage gestellt werden. Solche Maßnahmen treffen besonders die Kollegen, die auf verlässliche Strukturen angewiesen sind.
In Ordnung
Wirklich top!
Siehe oben.
Tolles Büro, einige Benefits, Getränke for free ...
Im Team super, von oben nach unten aus meiner Sicht verbesserungswürdig. Entscheidungen sind für mich oft nicht nachvollziehbar und werden nicht nachvollziehbar begründet.
- Man zählt als Individuum und kann so sein wie man will
- Abwechslungsreiche Aufgaben mit viel Freiraum und Gestaltungsspielraum
- Entgegengebrachtes Vertrauen ist unschlagbar
- Tolle Events mit tollen Kollegen und Kolleginnen
- Noch mehr Wert auf Nachhaltigkeit legen (leider hängt das aber auch viel von den Kollegen und Kolleginnen ab)
- Keine Möglichkeit auf Bürohunde
Kommunikation innerhalb der Management-/Teamleiterebene weiter verbessern.
Man ist keine Nummer, sondern wird als Person wahrgenommen. Die Stimmung unter den Kollegen und Kolleginnen ist positiv. Viele Flächen für den Austausch (Dachterrasse, Gaming Room, großer Aufenthaltsraum, Couch & Sessel.
Man hilft sich gegenseitig.
Im Münchner Raum absolut positiv.
Flexible Arbeitszeiten mit Gleitzeit. Man kann flexibel mobil Arbeiten, wenn man mal Konzentrationsarbeit hat oder es organisatorisch einfacher ist.
Viele Benefits die es zusätzlich fördern (KiGa-Zuschuss, Jobrad, EGYM Wellpass, Mitarbeiterrabatte, etc.). Events kommen auch nicht zu kurz.
Auf einem guten Weg. Wenn man mit konkreten Weiterentwicklungsplänen zum Vorgesetzten geht wird immer versucht etwas individuelles auszuarbeiten.
Absolut ok für einen mittelständischen Softwaredienstleister. Gute Benefits mit Möglichkeit zur individuellen Zusammenstellung (z.B. Essensgutscheine, etc.). Wenn man eine Nummer sein möchte, kann man natürlich wo anders mehr verdienen.
Hat sich gebessert. Gerade paperless-work könnte aber noch mehr gefördert werden.
Super untereinander!
Ich selbst kann mich nicht beklagen, manchmal kann die generelle Kommunikation aber verbessert werden. Vor allem unter den Teamleitern.
Mir fehlt an nichts.
Da kann man noch was verbessern. Vor allem top-down. Aber es hat sich schon verbessert.
Projektabhängig, aber generell tolle Themen. Konkrete Weiterentwicklungsthemen können immer angesprochen werden und eröffnen Möglichkeiten für weitere spannende Aufgaben.
Super Work-Life-Balance und sehr netter Umgang miteinander. Top für Absolventen, die ihr Spezialgebiet erst finden müssen oder Leute, denen der Druck im Start-Up zu hoch ist.
Man darf keine Rocket Science in den Projekten erwarten.
Teilnahme an Techtalks kontierbar machen, zumindest 2-3h / Monat.
Die Stimmung ist gut und sehr entspannt. Regelmäßige Events vom CommTeam (Sport, etc.) und die monatlichen Happy Hours (Essen & Getränke im Büro, im Sommer auch im Biergarten) tragen viel dazu bei. Gute Hardware-Ausstattung im Büro. Viele arbeiten vorwiegend/immer im Home-Office, was kein Problem ist, wenn der Kunde nichts dagegen hat.
Ingenics ist eher unbekannt und sicher nicht die allererste Liga der IT-Dienstleister/Beratungen. Aber die Kunden sind meist glücklich und auch sehr langjährig an einer Zusammenarbeit interessiert.
In dieser Hinsicht sehr gut. Stundenreduktion problemlos möglich und die Projekte habe ich nicht als übermäßig stressig wahrgenommen.
Es ist kein Problem, die ein oder andere Schulung (z. B. Vertriebstraining, Scrum oder spezielle Programmiersprachen) zu bekommen. Aber was sollen damit dann Senior Software Engineers anfangen...?
Viel wichtiger fände ich, dass es auch zur Arbeitszeit zählt, wenn man an internen TechTalks teilnimmt, die bringen mehr als die Schulungen. Da gibt's an sich sehr viele, die auch oft sehr interessant sind. Das ist leider nicht möglich, Teilnahme an internen Fachvorträgen muss in der Freizeit erfolgen.
Für einen Dienstleister mit guter Work-Life-Balance ist das Gehalt wirklich gut. Klar, man kann in Konzernen (den typischen Kunden) mehr verdienen, wenn man denn da dauerhaft arbeiten will. Wellpass gibt es auch.
Man hilft sich wo man kann, auch projektübergreifend. Hab den kollegialen Umgang immer sehr angenehm erlebt.
Für ältere Kollegen, die nicht mehr ganz so schnell wie junge Absolventen sind, ist Ingenics super - es gibt genug Projekte, wo man nicht die allerneuesten und komplexesten Technologien braucht. Sehr familienfreundlicher Arbeitgeber.
Man hat mit seinem Teamleiter am meisten beim Projektwechsel zu tun, ansonsten nicht so viel. Alle Gespräche / Verhandlungen habe ich als sehr produktiv erlebt.
Sehr schickes und modernes Büro, gute Hardware.
Die regelmäßigen Update-Meetings von der Geschäftsführung sind klar strukturiert und enthalten interessante Informationen. Was Vertragsverhandlungen mit Kunden angeht gibt's manchmal etwas unnötige Geheimniskrämerei, aber der Flurfunk regelt das schon.
Am Anfang fand ich den extrem niedrigen Frauenanteil in der Entwicklung und seltsame Fragen im Vorstellungsgespräch schon etwas irritierend.
Aber mein Eindruck ist, dass es hier in letzter Zeit deutlich bergauf geht.
Es gibt spannendere und weniger spannende Projekte. Ich konnte nach einem Jahr das Projekt wechseln, weil ich nicht richtig gefordert war und es auch nicht ganz meine Domäne war. Man schaut schon drauf, dass jeder etwas Interessantes und Motivierendes zu tun hat und gute Teams zusammengestellt werden.
Tendenziell schon sehr Embedded-lastig. So richtig viel in meiner bevorzugten Domäne Richtung Algorithmen und komplexere Architekturen habe ich dort nicht gefunden.
Bei Hype-Themen wie AI ist man von den Großen (wie Google, Meta, etc.) oder spezialisierten Start-Ups schon etwas abgehängt.
Das Unternehmen lebt die selbst gesetzte Ziele und Leitbilder. Die Arbeitsatmosphäre ist offen mit einen starken Teamgeist.
Ich sehe keine größere Kritikpunkte, das Gesamtpaket ist für mich sehr stimmig.
Nachhaltige Initiativen weiter ausbauen.
Wertschätzung wird hier groß geschrieben.
Das Unternehmen wird positiv und attraktiv wahrgenommen
Flexible Arbeitszeiten sorgen dafür, dass Privatleben und Arbeit gut zusammen gehen.
Es gibt interessante und vielfältige Fortbildungsangebote.
Das Gehalt ist fair und wird sehr pünktlich (vor Monatsende) bezahlt. Es gibt zusätzlich zum Gehalt tolle Benefits.
Wir unterstützen verschiedene tolle soziale Projekte und achten auf Nachhaltigkeit.
Wir halten zusammen und gehen wertschätzend mit einander um. Die Zusammenarbeit im Team ist geprägt von Vertrauen und Respekt.
Ich merke hier kein Unterscheid, gerade die Mischung zwischen alt und jung macht es hier attraktiv.
Die Geschäftsführung hat ein offenes Ohr für den Mitarbeiter*innen, die Tür steht immer offen. Sie kommuniziert klar und bindet die Mitarbeiter*innen mit ein.
Unsere Büros sind top ausgestattet und unsere Sozialräume wirklich sehr schön.
Die wertschätzende und ehrliche Kommunikation sorgt für ein angenehmes Arbeitsklima. Es gibt flache Hierarchien und einen Offene-Tür-Kultur.
Diversität, Respekt und Offenheit wird hier gelebt.
Wer hier Verantwortung übernimmt, kann sich weiter entwickeln. Meine Aufgaben sind abwechslungsreich und machen Spaß.
Flexible Arbeitszeiten, Hybride Arbeitsmöglichkeit, Firmenkultur, Umgang miteinander, Firmen Events wie Kletterwald, Badminton, Wandern usw.
Wenn möglich, Arbeit aus dem nicht EU Ausland
Der zwischenmenschliche Umgang, die kompetenten Teamleiter und die Flexibilität in vielen Gebieten der IT tätig zu sein.
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Sehr komfortables Arbeitsklima, hilfreiche nette Kollegen und eine extrem angenehme Atmosphäre.
Allgemeine Begeisterung
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice tragen sehr dazu bei.
Viele Fortbildungen und Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Angemessenes Gehalt
Super
Könnte besser nicht sein!
Höflich und respektvoll
Extrem respektvoll und fördernd. Kritik ist immer sachlich und sehr konstroktiv
Floating Desk mit höhenverstellbaren Schreibtischen, 4k Monitoren und Home office. Dazu gratis Kaffee und Getränke wie Cola.
Über Probleme wird sich schnell und präzise ausgetauscht, Kollegen aus allen Arbeitsfeldern helfen immer gerne mit Ihrer Expertise.
Nichts auszusetzten
Große Abwechslung an verschiedenen Aufgaben, je nach Intressen. Über Embedded Projekte als auch KI/ML ist alles dabei.
Foid nix a!
Vuis!
Bessa bezoin!
I bin seit ca. 2 Jahrn in der Firma und empfinde das Arbeitsklima oiwei wos befremdlich. Des mag aber auch dran liagn, dass jeder auf unterschiedlichen Projekten arbeitet und so kaum Teamarbeit unta den eigane Kollegen gelebt wern kann. Vui hom bereits vor Corona gekündigt.
Zua gloae Firma fia Image.
Ned mal 30 Tage Urlaub. Koa Zeiterfassung, dafia 40h Woch. Aber endlich in Corona mal Home Office. Aber auch vui Kuazarbeit ohne Arbeitgeberzuschuss.
Grod des Übliche. Koa Redenswerte Auswahl do.
Vui is 's ned. In Corona fast koa Gehoidserhöhung. A paar sogdn sie hom bereits Kuazarbeit gehabt. I hod aber koa.
In Corona digitals Weihnachdsfest aber ohne Buffet. Narrisch Shlimm!!!
Übalege ma aa nach Corona wos neues zua suchn.
Vorgesetzen dräuma von E-Ladesäuln damit sie endlich mid E-Autos keman könna. I seibsd konn ma aber kein E-Auto do leisdn.
Ma versteht sich guad aber richtig im Team arbeitet ma do ned.
De san oiwei ne Gaudi.
Weniger ois 50% der Vorgesetzten lobdn mi bisher bei guada arbeit. I fui mi bei externer Arbeit wirklich nur ois Numma im Unternehemen.
Ned so des gejbe vom Oa. Essn in da Kantine kost do vui. Über 6 Euro a Essn. Alternativ gibt's a Leberkassemmal aus am Rewe.
I versetehe mi hoibwegs mid Kollegen. San hoid ständig neue oder andere.
Chefliablinge wern scho spürbar bessa behandelt und griagen bessere Projekte und kürzere Arbeitswege.
Schlimm is, dass Corona Neueinsteiga do deitlich unterbezoit wern!!!
Is Glückssache welchs Projekt i griagd hob, so 50-50.
So verdient kununu Geld.