2 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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2 Werkstudent:innen bei Ingenics Digital haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 5,0 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Werkstudent:innen bei Ingenics Digital haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 5,0 von 5 Punkten bewertet.
Auf eigene Anregungen und Verbesserungsmöglichkeiten - die aktiv erfragt werden - wird eingegangen. Der Wille, sich zu verbessern, ist ansteckend :-)
Die Barrieren für Nachfragen sind sehr gering gehalten. Die Kollegen sind stets hilfsbereit, und es sind für fast alle Fragen auch Ansprechpartner vor Ort. Meine Vorgesetzten haben sich für meine Ansätze in der Abschlussarbeit interessiert und Input gegeben zu den angedachten Vorgehensweisen.
Die entspannte Atmosphäre am Standort trägt zum gelassenen Umgang miteinander bei. Die Kompetenz der Kollegen passt zum Unternehmensanspruch. technik.mensch.leidenschaft ist nicht nur ein hübsches Motto, sondern spiegelt sich auch im Umgang miteinander und bei der Arbeit wieder.
Die Abschlussarbeit wurde sehr leger gehandhabt. Die Anwesenheit wurde nie erzwungen, die Arbeit war aber auch aus den laufenden Projekten themenbedingt herausgelöst, sodass keine direkten Abhängigkeiten existierten. Bei Bedarf waren Abwesenheiten kein Problem - der Eigenverantwortung für die eigene Abschlussarbeit wurde Raum gegeben.
Sozialbewusstsein absolut gegeben. Im Rahmen der Corporate Responsibility werden viele lokale und überregionale Projekte unterstützt.
Es besteht die Möglichkeit, ohne große Umstände bei den In-House-Veranstaltungen teilzunehmen. Die Abschlussarbeit wird auch als Kennenlernphase genutzt. Es wird offen kommuniziert, dass eine Übernahme - wenn möglich und das Miteinander passt - angestrebt wird.
Ich habe in allen Anfragen stets Unterstützung erhalten. Sofern zeitlich möglich, waren meine Vorgesetzten stets direkt ansprechbar oder per Mail erreichbar.
Es wurde für die Aufgabe spezielle Hardware entsprechend meiner Anfrage angeschafft. Lärmpegel, Beleuchtung und Belüftung völlig okay. Einziges Manko - nicht ausreichend für einen Abzug - war die Bürolage, die eine sonnenbedingte Aufheizung im Sommer zur Folge hatte.
Durch den Austausch in Firmenevents zwischen den Kollegen ist es einfach herauszufinden, wer zu bestimmten Themen Infos haben könnte. Es ist viel Projekterfahrung vorhanden, die gerne - sofern es die Projektpartner zulassen - weitergegeben werden.
Themenbezogen war absolute Freiheit gegeben, Methoden auszuprobieren.
Ständige Erkundigungen über Befinden.
Afterwork-Treffen online.
Reibungsloser umstieg auf Homeoffice.
Mir fallen derzeit keine negativen Punkte ein. Man kümmert sich um die Sorgen der Mitarbeiter und findet Lösungen dafür.
Als Werkstudent fallen mir keine Verbesserungen ein.
Offen und motivierend
Events, Openhouse, Messestände verbessern ständig das Image.
Ständig kommen neue Werkstudenten und Angestellte durch Mundpropaganda von Mitarbeitern über die Arbeitsatmosphäre dazu.
Flexible Arbeitszeit. Homeoffice Möglichkeit.
Expertsessions, Interne Schulungen
Für Werkstudent und Abschlussarbeit überdurchschnittliches Gehalt
Mülltrennung
Gemeinsame Unternehmungen und Afterwork-Treffen
Sehr offen bei Fragen und Wünschen. In der Corona-Zeit wird sich nach Befinden der Mitarbeitern oft erkundigt.
Rückzugsorte, Räumlichkeiten zum Treffen, moderne Küche. Kostenloser Kaffe und Obst
Viele Möglichkeiten zur Zusammenkunft (z.B. Spiele Raum)
Jeder Kollege offen für Fragen.
Man hat Einfluss auf eigene Entwicklung.
Neue Projekte werden vorher mit den Mitarbeitern abgesprochen.
Schulungen zur Vertiefung oder Erweiterung eigener Kenntnisse.