19 von 155 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist ein cooler Laden, der wirklich abteilungsübergreifend im großen und ganzen zusammenhält und man für eine Sache „kämpft“. Man bekommt hier viele Freiheiten, von der Gestaltung der Arbeitszeit (Kind zur Kita bringen/abholen, danach was arbeiten, freie Wahl, ins Homeoffice zu gehen etc.).
Es fühlt sich auch ein bisschen an wie eine Familie vom Zusammenhalt, und hier wird auch nach einem geschaut, sowohl menschlich als auch aufgabentechnisch. Sollte man einmal „Land unter“ sein. Keine Ellenbogenmentalität.
Wellpass auch am Start, das ist wirklich super und natürlich auch ein schöner Obulus mit dem Weihnachts- und Urlaubsgeld. Auch die Weihnachts- und Sommerfeste waren großartig, freue mich schon aufs Sommerfest nächstes Jahr… das wird bestimmt wieder toll!!!
Die ausbleibende Gehaltsentwicklung sorgt bei manchem Kollegen echt für schlechte Stimmung und ist auch langsam nicht mehr zu rechtfertigen, bei den rosigen Aussichten, die in den letzten Calls vom Management gemacht wurden. Das ist wirklich der einzige extrem schlechte Punkt, aber leider halt auch sehr gravierend, da Gehalt = Wertschätzung in letzter Konsequenz ist.
Administration Rekos wie früher in einem Intervall von allen 6-8 Wochen, wenn es wie zurzeit nur darum geht, dass gewisse Abteilungen sich omnipräsent zur Schau stellen können. Ein Kanal für relevante Infos und keine 5x Kanäle, in denen man zugespamt wird mit unrelevantem Inhalt von Moralpredigten, dass man die Treppe statt Aufzug zu nehmen hat, oder komischen Diversity-Quizzen. Interessanter wären hier Infos zur Geschäftssituation, Projekterfolgen bei wichtigen Kunden, Aussichten etc.
Ein nicht zu unterschätzender Punkt: Eine neue Kaffeemaschine statt dieses wässrigen bis ungenießbaren Gebräu, das sich warum auch immer noch Kaffee nennen darf.
In Summe und insbesondere in meinem Team sehr gut.
Ingenics ist zwar nicht sehr bekannt, aber wer Ingenics kennt, weiß, was für ein cooler Laden wir sind sind!
Klar, es gibt auch Phasen, wo man viel arbeitet, aber es gibt eben auch Phasen, wo man seine Überstunden abfeiern kann.
Prinzipiell vorhanden, man muss es aber wirklich aktiv und vehement einfordern. Allerdings ist in den letzten Jahren ein wenig Wildwuchs entstanden durch das „Erschaffen“ neuer Positionen für Loyalisten und Ja-Sager, so zumindest meine Einschätzung und auch die Meinung des Flurfunks.
Das ist tatsächlich etwas kritischer zu betrachten. Es wird einem viel abverlangt, aber wir steuern jetzt auf das 3. Jahr in Folge ohne Gehaltsanpassung zu, hier muss kräftig nachgelegt werden, insbesondere im Sinne der Wertschätzung, die vom Management nahezu in jedem Call gepredigt wird!
Nicht bewertbar.
Was mein Team anbelangt, spitze!
Grade ältere Kollegen tragen bei uns zu guter Stimmung bei und sind gefragt sowohl fachlich als auch als „Frühsensoren“ für mögliche Spannungen im Team!
Meine Chefin ist die Beste. Vertraulich, steht hinter uns und wiegt vieles ab.
Die Arbeitsplätze sind top, wobei in den letzten Wochen bei der extremen Hitze das Fehlen einer Klimaanlage sich bemerkbar macht…
Rundmails, Viva Engage, Newstime und mtl. Runden mit ehrlicherweise wenig relevanten Infos, sondern einem Podium einzelner Abteilungen, sich zur Schau zu stellen. Dies sollte unbedingt auch mal vom Management eingehegt werden! Anfangs war es vielleicht noch amüsant, mittlerweile geht es einem wirklich nur noch gegen den Strich.
Leistung zählt, der Rest ist egal!
Gefühlt jeden Tag etwas Neues und wirklich nicht nur interessant, sondern auch wertstiftend.
Im richtigen Kollegenkreis sehr gute Arbeitsatmosphäre. Es sind wie überall einzelne Kollegen dabei, die man meiden sollte.
Beim Kunden ist durchaus ein positives Image wahrnehmbar.
Wer engagiert ist und sich verantwortlich fühlt, hat hier das nachsehen. Das Bild ist hier sehr gemischt je nach Charakter und Position.
Bereichsabhängig
Schwäbisch geprägte Sichtweisen bzgl. der Gehälter.
Findet die richtigen Kollegen für das Projekt und es läuft Hand in Hand. Vereinzelt kann der ein oder andere Charakter das Bild stören.
Erfahrung wird meist mit Wertschätzung begegnet.
Von vorbildlich bis chaotisch oder nicht nachvollziehbar ist alles dabei. Einige sind wirklich top (zielorientiert und menschlich).
Kommunikation innerhalb des eigenen Teams gut, auf Managementebene teilweise doch auch weniger transparent oder wenn transparent nicht immer konsistent.
Gleichberechtigung wird bewusst gefördert. Dabei können auch gewisse Geschlechter bevorzugt werden, selbst wenn das Qualifikationsniveau etwas geringer ist.
Spannende Projekte, die einem auch mal einiges abverlangen. Je nach Erfahrung und Aufgabenbereich kann es auch mal etwas monoton sein.
Toller Zusammenhalt in der Administration, so etwas sucht seines Gleichen. Tolle Firmenfeiern (Sommerfest, Weihnachtsfeier)
Gar nix. Eine Spitzenfirma!
Der genannte Punkt an der Kommunikation fällt mir hier ein.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre. Durch den Zusammenhalt hat man immer eine extra Motivation gemeinsam Ziele zu erreichen und diese dann auch gebührend gemeinsam zu feiern.
Nicht sehr bekannt. Aber man arbeitet hier bei einem Spezialisten seiner Branche, was Kunden auch schätzen.
Gleitzeit (Kernarbeitszeiten 9:30 Uhr bis 15:00 Uhr - Freitag bis 13:00 Uhr). 40h/Woche. Mobiles Arbeiten ist auch möglich.
Muss man aktiv einfordern aber es gibt definitiv Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.
Man muss seinen Wert kennen und beim Einstieg entsprechend einigen dann passt es, steigt man tief ein, wird es schwer das in einer möglichen Gehaltsverhandlung auszugleichen.
Abteilungsübergreifend gegeben. Ausgezeichnet!
Kann ich nicht beurteilen ;-)
Sehr eng und immer ansprechbar.
Höhenverstellbare Tische, Monitore (zwei) allgemein ergonomische Arbeitsplätze.
Im großen und ganzen gut, ein paar Abstriche gibt es da durch das Wachstum in den vergangenen Jahren manche Infos nicht direkt vermitteln wurden sondern über Ecken transportiert wurden.
Definitiv interessant und abwechslungsreich, man muss es halt auch wollen.
Das tolle Arbeitsklima. Das Aufgabengebiet. Die Kollegen. Das Management. Die sehr vielen Mitarbeiterbenefits. Die Work-Life-Balance.
Kleinigkeiten welche nicht erwähnenswert sind
Man kann mit den Kollegen auf sehr hohem Niveau zusammenarbeiten. Dabei kommt der Spaß aber auch nie zu kurz.
10/10
Man hat die Möglichkeit von Zuhause zu arbeiten, zudem besteht die Möglichkeit die Gleitzeit auszunutzen und Überstunden abzubauen.
Es werden interne Schulungen angeboten die wirklich interessant sind. Bekommt man mehr Verantwortung oder ein neues Themengebiet wird auch dort geschaut, dass man geschult wird. Bei externen Weiterbildungen kommt man den Mitarbeitern finanziell oder auch mit der Arbeitszeit entgegen.
Auch hier ist man im Branchenvergleich leider nicht an der Spitze, deshalb ein Punkt Abzug.
Hier könnte man etwas mehr tun.
Fast sogar schon einzigartig. Macht geht (fast) immer gemeinsam in die Mittagspause. Wenn die Kollegen merken, dass ein Kollege zu viel zu tun hat wird Hilfe angeboten, auch wenn es nur das mitbringen von etwas zu essen ist.
Werden behandelt wie jeder andere.
Ist auch sehr gut, kann aber ein wenig besser sein. Meiner Meinung kann man mehr Schulungen für Führungskräfte anbieten.
Die Arbeitsausstattungen sind auf höchstem Niveau. Ich habe selten eine solch gute Ausstattung gesehen.
Die Kommunikation ist herausragend. Die Vorstände informieren regelmäßig, es gibt einen internen Newsletter und vieles mehr.
Ist Standard. Es werden keine Unterscheidungen gemacht.
Definitiv! (Auch nach ein paar Jahren noch)
sehr prozessgetrieben, jeder wird gleich behandelt, Duz-Kultur vom Student:In bis zum Vorstand. .
Durchaus Überstunden möglich, können aber individuell wieder entnommen werden. Flexible Homeoffice Regelung. Jährliche neu zusammengestellte Arbeitsgruppe zu GPTW
Jedem stehen viele Möglichkeiten zur Weiterentwicklung offen.. Fachkarriere, Ausbildung zum Projektleiter, HR, Key Account ...
Aufgrund der vielseitigen Projektlandschaft ist man entweder als Einzelkämpfer oder in großen Teams tätig. In Großprojekten arbeitet man in agilen Teams zusammen. Top Miteinander.
Ältere Kollegen binden Berufseinsteiger in die Projekte ein und geben Ihre Erfahrungen gerne weiter. Projektbesetzungen vom 25 bis 60-jährigen sind gewünscht.
Gute Arbeit wird vom Vorgesetzten wahrgenommen und honoriert. Jährliche Personalgespräche mit Entwicklungsmöglichkeiten. Vorgesetzte arbeiten in Projekten mit.
Top Arbeitsplätze. Höhenverstellbare Tische, zwei Monitore, separates Home-Office Paket. "Chill"-Bereich in Umsetzung.
Offene Transparenz über ZDF in halbjährlichen Mitarbeiter-Informationen, permanentes Feedback über Projektsituation und Performance der Auslandsstandorte
13,5 Gehälter, Inflationsprämie, Gehaltserhöhung richtet sich nach Tarifabschlüssen obwohl nicht tariflich gebunden, Bike-Leasing etc...
Gehaltsentwicklung ist nicht vom Geschlecht sondern der Leistung abhängig. Man beschäftigt sich intensiv mit den Thema Diversity.
Von Automotive, Aviation, Industries bis Medizintechnik Projekte im Bereich Planung und Beratung. Es stehen einem viele Möglichkeiten offen sich zu verwirklichen.
einfach toll
man geht auf mich ein
habe ich nie besser erlebt
je älter desto wertvoller für Ingenics
habe volles Vertrauen zu meinem Vorgesetzten
einfach toll
bei uns kein Ding
super interessant
Super "Ausbildungsbetrieb" für Berufseinsteiger die frisch von der Uni kommen mit fairem Gehalt, steile Lernkurve in internationalen Projekten, sehr angenehme Kollegen, flexible Arbeitszeiten und Home Office, generell super strukturiertes Unternehmen und Prozesse, zunehmend stärker werdend im Digitalisierungsbereich, generell ein kontinuierlicher Drive spürbar das Unternehmen stetig zu verbessern
Leider wenig Management Consulting und -Strategieprojekte sondern primär Hands-on Umsetzungsprojekte. Intransparenz in Gehaltsentwicklung für die einzelnen Karriereschritte, Consultant, Senior Consultant, Manager,....usw.
Meine Erfahrung ist, dass gerade junge Mitarbeiter häufig in Projekte gesteckt werden in denen Sie keine Erfahrung haben. Hier muss, dass Wissen der Manager aus dem Hintergrund besser mit einfließen. Generell sollte mehr mit Kernteams für bestimmte Aufgabenbereiche gearbeitet werden. Stattdessen sind MA häufig Allzweckwaffen die über verschiedene Fachbereiche eingesetzt werden.
Die Kollegen sind alle sehr sympathisch. Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und man unternimmt auch privat gerne mal etwas. Schöne Büros.
Sehr Projektabhängig. Prinzipiell für eine Beratung aber überdurchschnittlich gut. Überstunden werden auf Zeitkonto gesammelt und können abgefeiert oder ausbezahlt werden.
Es gibt ein großes Angebot an internen Schulungen. Externe Schulungen können teilweise auch absolviert werden.
Das Gehalt ist insgesamt zufriedenstellend. Allerdings wird einem nichts geschenkt und man muss gut verhandeln, um auf sein Wunschgehalt zu kommen.
Man muss seine Leistungen stets in den Gehaltsverhandlungen nachweisen. Hier ist der Vorgesetzte auf das Projektfeedback anderer Manager angewiesen. Dies kann teilweise schwierig sein. Wer sich das Jahr über nicht darum kümmert zu glänzen und von den oberen Ebenen gesehen zu werden hat eine ungünstige Verhandlungsbasis.
Generell wird in der Gehaltsverhandlung auf eine Gehaltstruktur verwiesen, die man allerdings nie einsehen darf, was ich sehr intransparent finde. Teilweise drastische Unterschiede im Einstiegsgehalt bei Personen mit ähnlichem Profil und Kompetenz.
Alle ziehen an einem Strang. Zumindest auf den unteren Ebenen kein Konkurrenzdenken oder Ellbogengesellschaft vorhanden.
Es gibt einige Quereinsteiger im gehobenen Alter.
Nichts zu beanstanden.
In den Niederlassungen sehr gut. Beim Kunden natürlich nicht zu beeinflussen.
Hat sich in den letzten Jahren stetig verbessert.
Entwicklungsmöglichkeiten und Gehalt hängen prinzipiell von der eigenen Leistung ab und wie sehr man sich um seine interne Karriere kümmert. Verbesserungsvorschlag: proaktiveres fördern der Leute die nichts oder wenig einfordern, um zu große Spaltung zu vermeiden.
Natürlich abhängig von eigenen Interessen und Projekten. Ich hatte in den letzten Jahren ausschließlich spannende Projekte und eine entsprechend steile Lernkurve in meinem Interessensgebiet.
Offene Kommunikation, Innovationsgedanke
Das Beharren auf Richtlinien, welche längst nicht mehr zeitgemäß sind
Flexible Arbeitszeiten sind ein Muss und sollten nicht von den Führungskräften ignoriert werden können
Es wird sehr darauf geachtet was man sagt, Kleinigkeiten werden oft aufgebauscht, der Fokus auf das Wesentliche fehlt manchmal. Ganz wichtig ist hingegen, dass es eine eigene Richtlinie zum Kleidungsstil (ca. 10 Seiten) gibt, welche dann ironischerweise komplett ignoriert wird.
Die Mitarbeiter sind das Herz der Firma, und das zeigen sie auch. Man ist stolz bei Ingenics zu arbeiten.
Flexible Arbeitszeiten existieren nur im Arbeitsvertrag. Keinerlei Möglichkeiten auf Homeoffice für Angestellte der Verwaltung, trotz vorhandener Möglichkeiten.
Jeder Mitarbeiter bekommt ein jährliches Budget im vierstelligen Bereich zur Verfügung gestellt.
mittlerer bis unterer Durchschnitt im IT Umfeld
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Kann hier nur für meine Abteilung sprechen. Passt man ins Team klappt alles wie am Schnürchen, passt es jedoch nicht bekommt man das unmittelbar zu spüren.
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Viele Entscheidungen werden im klassischen Top-Down durchgedrückt, keinerlei Möglichkeiten an der Weitergestaltung mitzuwirken. Jedoch besteht jederzeit die Möglichkeit ein offenes Gespräch mit der Führungskraft zu bekommen.
höhenverstellbare Schreibtische, kostenloses Wasser und Kaffee, helle offene Räumlichkeiten, die im Sommer aber sehr zur Überhitzung neigen.
Offene Kommunikation wird hier großgeschrieben, und auch gelebt. Jederzeit besteht die Möglichkeit ein persönliches Gespräch unter 4 Augen zu bekommen.
Bestimmte Rechte (wie z. B. statt um 8 Uhr um 9 Uhr zur Arbeit zu kommen) muss man sich erst verdienen.
Ansonsten insgesamt ein sehr tolerantes und offenes Miteinander, was ich bisher von anderen Firmen nicht gekannt habe.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten, Projekte zur Umsetzung stehen zur Genüge an.
Gehaltsanpassungen
Wer nicht zu 130% hinter jeder Entscheidung steht und sich selbst etwas anders entwickeln will als gefordert, darf sich eigentlich schon mal was neues suchen.
Wohl das einzig Gute.
Es wird das "flexible Arbeiten" verkauft, aber Kernarbeitszeiten und "Büro-Anwesenheit" sprechen eine andere Sprache. Auch das Home Office wird groß verkauft, aber das kriegt ein verschwindent geringer Anteil der Belegschaft. Ausgewählt wir hier nach Sympathie und Seniorität.
Wie schon beschrieben extrem Sympathie-Abhängig.
Am sichersten fährt, wer eigentlich immer schön den gleichen Posten ungeändert machen will.
Deutlich unter dem Durchschnitt. Absolventen werden aufgrund des noch fehlenden Verständnisses für die Marktlage entsprechen ausgenutzt.
Boni (Urlaubs- und Weihnachtsgeld) werden in den Vorstellungsgesprächen versprochen, stehen dann aber einfach nicht im Vertrag und sind damit jederzeit streichbar.
Der Arbeitgeberbeitrag bei der betrieblichen Altersvorsorge geht zu 100% an Ingenics zurück, wenn man in den ersten 5 Jahren geht.
Wird groß angepriesen und auf Angestelltenniveau gelebt. Dann fährt die Führungsebene aber mit den dicksten Wägen auf Oberklasse durch die Gegend.
Sehr Abteilungsabhängig.
Seniorität geht klar über alles. Wer lange genug zu allem "Ja und Amen" gesagt hat, kommt natürlich auch weiter und darf bleiben. Toll!
Unhaltbar. Weiterentwicklung wird versprochen und zugesagt und später wieder ohne Begründung zurückgezogen.
Lean geht über alles! Individualität? Gar ein Bild an der Bürowand? Frevel!
Das jetzt auf jung gemacht wird, in dem man die Krawatte weglassen darf, ändert hier nicht viel.
Es lebe der Flurfunk!
Man muss sich dazu einfach nur die Seite mit Vorständen und Partnern anschauen.
Frauen? Fehlanzeige.
Es gibt auch keine weiblichen Standortleiter
Business as usual. Klar abteilungsabhängig aber bei mir war jeder Tag exakt der selbe. Will man mehr oder anderes machen, gibts auf den Deckel
Kollegen und meine Vorgesetzten sind klasse
Top auch bei den Kunden, Transparenz des Vorgehens, Kommunikation nach innen und nach außen
Zwar wird immer wieder der Anspruch hochgehalten, dass Arbeit und Familie zusammenwirken sollen, lässt sich aber nicht in jedem Fall realisieren. Projekt und Reisetätigkeiten sind halt hohe äußere Anforderungen.
Basistrainings für alle Mitarbeiter, aufbauende Trainings über Abstimmung mit Vorgesetzten, eigene Managementqualifizierung
Arbeitgeberzuschuss zur Betriebsrente
Schwaben halt, Mülltrennung, Umweltaudits, Spenden an Kindereinrichtungen
Innerhalb der angestellten Region erstklassig, gelegentlich Turbulenzen mit der zentralen Verwaltung
Nicht schlecht, es gibt aber keine eigenständige Betreuung. Sind halt viele junge Kollegen dabei.
Meine Vorgesetzten sind top, über andere kann/will ich nicht urteilen.
Urlaub, 40h Woche, gleitende Arbeitszeit, Zeitkonto, Teilnahme am Award 'Great place to work'
Das eine oder andere wird an Mitteilung vergessen, aber das direkte Umfeld ist top
Im Betrieb sind sehr viele Frauen ganz im Gegenteil zu Wettbewerbern. Aus meiner Sicht gut, auch wenn ich das als Mann beurteile.
Es gibt viele unterschiedliche Projekte, in denen man sich wiederfinden kann. Eigene Wünsche werden immer berücksichtigt, auch wenn sie nicht in jedem Fall realisierbar sind. Eigenes Äußern der Wünsche hilft immer. Wenn nicht, dann eben Standard.
So verdient kununu Geld.