Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Atmosphäre und einige Abläufe vermitteln das Gefühl eines langjährig etablierten Ingenieurbüros, das über die Jahre gewachsen ist. Daraus ergeben sich einige Verbesserungsvorschläge. Dennoch ist im gleichen Zug spürbar, das sich nicht auf bewährten Konzepten und Methoden ausgeruht wird. Bei allen Mitarbeitenden herrscht ein von der Geschäftsleitung unterstützter und vorangetriebener Lern- und Verbesserungsdrang. Auf diese Weise erhält man zum einen die Möglichkeiten Tag für Tag von den eigenen Kolleginnen und Kollegen zu lernen und zum anderen hat man alle Freiheiten eigene Verbesserungsvorschläge, Ideen oder Erfolge zu präsentieren und einzubringen. Das „Wir-Gefühl“ steht dabei unabhängig der Fachrichtung im Vordergrund.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Neben den genannten Verbesserungsvorschlägen habe ich keine handfesten Kritikpunkte. Obwohl man insbesondere bei den administrativen Mitarbeitenden auf eine sehr aufgeschlossene und freundliche Art getroffen ist, empfand ich den Kontakt zu einigen Teilen der projektbearbeitenden Mitarbeiter als anfänglich zurückhaltend und distanziert. Ich persönlich würde die Gründe hierfür aber zunächst bei meiner geringeren Arbeitszeit von i.d.R. 2 Tagen pro Woche, der begrenzten Berührungspunkte in der gemeinsamen Projektarbeit, verbunden mit den unterschiedlichen Fachbereichen vermuten. Insbesondere bei regelmäßiger direkter Zusammenarbeit innerhalb meiner Abteilung, herrschte ein reger und sehr angenehmer gegenseitiger Austausch auf fachlicher und persönlicher Ebene.
Verbesserungsvorschläge
Verbesserungspotenzial sehe ich in einer moderneren Arbeitsplatzausstattung, flexibleren Möglichkeiten zur Installation notwendiger Programme sowie in der weiteren Optimierung und Standardisierung von Abläufen und Ressourcenplanung. Einige dieser Entwicklungen sind bereits spürbar angestoßen.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre erlebte ich stets als konzentriert und zielorientiert in einem freundlichen und offenen Kolleginnen- und Kollegenverhältnis. Auch als Werkstudent fühlte ich mich wie ein vollfertiges und geschätztes Teammitglied.
Image
Die Mitarbeitenden zeigten sich ausnahmslos als stolzer Teil des Unternehmens.
Work-Life-Balance
Ich konnte meine Arbeitszeiten als Teilzeitjob stets in Abstimmung frei wählen. Als Werkstudent stand mein Studienerfolg ausdrücklich immer im Vordergrund, ohne die zielgerichtete Arbeit an den mir zugeteilten Aufgaben aus dem Blick zu verlieren.
Karriere/Weiterbildung
Es wurde bewusst Zeit zur gegenseitigen, unternehmensinternen Weiterbildung eingeplant, die auch den Horizont der eigenen Aufgabenbereiche überschritt.
Gehalt/Benefits
Ich fühlte mich sehr fair bezahlt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Im Rahmen der Möglichkeiten zeigte sich das Unternehmen als äußerst umwelt- und sozialbewusst.
Kollegenzusammenhalt
Den Kollegenzusammenerhalt empfand ich als tragende Säule der Unternehmensintegrität. Positiv hervorzuheben ist dabei, dass mit Ausnahme von auswärtigen Terminen nahezu alle Mitarbeitenden während der gewöhnlichen Kernarbeitszeiten im Büro anwesend waren.
Vorgesetztenverhalten
Die Vorgesetzten überzeugten durch ihre ruhige, klare und strukturierte Art. Selbst an stressigen Tagen und bei vollen Terminkalendern blieb die Arbeitsweise ruhig und klar. Für individuelle Anliegen wurde sich stets ausreichend Zeit genommen.
Arbeitsbedingungen
Die Büroatmosphäre war sehr angenehm und förderte eine konzentrierte Arbeitsweise. Die Ausstattung der Arbeitsplätze und Computer waren den Aufgaben angemessen. Für die Installation erforderlicher Programme oder bei IT-Problemen war in der Regel ein Administrator notwendig.
Kommunikation
Die Kommunikation war von einem ehrlichen und offenen Austausch geprägt. Die flexible, von mir eigenständig abgestimmte Arbeitszeiteinteilung sowie die fristgerechte Bearbeitung zugeteilter Aufgaben erforderten ein für mich selbstverständliches Maß an Eigeninitiative.
Interessante Aufgaben
Die zugeteilten Aufgaben waren meist keine schlichten Zuarbeiten. Ich durfte eigene spannende Projekte übernehmen und mit Unterstützung in Eigenverantwortung bis zum Abschluss bzw. der Übergabe an den Vorgesetzten abarbeiten.