32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Abwechslungsreiche Arbeitsprozesse
Zu wenig Kommunikation über neue Software-Einführungen
Gehalt, Kollegen, Benefits
Umgang mit Mitarbeitern vom Management katastrophal. Kundenbeziehungen zählen nix, man wird ersetzt, kommt eben der fünfte Ansprechpartner für den Kunden in zwei Jahren. Alles dreht sich nur um Zahlen, keine Anerkennung für die Arbeit, Kundenbeziehungen oder langfristige strategische Projekte zählen nix. Nur schneller Umsatz.
Keine Teambuilding Events oder Weihnachtsfeier.
Amerikanisches Unternehmen, wenn man nicht liefert, fliegt man raus. Rauswurf ohne Verabschiedung, Sperrung aller Zugänge innerhalb von wenigen Stunden, keinen Respekt oder Anerkennung für die Jahre an Arbeit im Unternehmen, wenn es läuft, geht es gut, sobald die Ziele nicht erreicht werden, wird der Druck enorm bis man von einem auf den anderen Tag rausfliegt.
Dass das Gehalt pünktlich kam
Das er nicht mehr mein Arbeitgeber ist
Mehr auf die Jungen und ihre innovativen Ideen setzen als auf alte Männer die sich an ihre Positionen klammern und sich gegen jede Innovation wehren
Ständiger Druck der gnadenlos nach unten durchgebrochen wird
Man versucht alles um das Bild nach außen positiv wirken zu lassen
Life for work Balance trifft es besser
Linked in learning ist die einzige Art der Weiterbildung
Abhängig von der Position
Wird wie so vieles gepredigt, aber nicht gelebt
Jeder ist sich selbst der Nächste
Man findet kaum junge Kräfte, weshalb die Belegschaft immer älter wird
Wer nicht auf der Hut ist, bekommt von hinten das Messer in den Rücken gerammt
Weit weg von State of the Art
Was ist das?
Was gepredigt wird, wird leider nicht gelebt
Wenn man sie angehen würde, wären sie da
geht niemals, als Servicetechniker im Außendienst
Die kleinsten Basics funktionieren nicht! Die eine Hand weiß nicht was die andere macht! Wenn man intern etwas benötigt, braucht man viel Zeit! Kein richtige Strategie! Produkte alle für den Amerikanischen Markt ausgelegt!
Das Gehalt kommt pünktlich
Put of the Box denken die USA sind nicht der Mittelpunkt der Erde.
Viel gewurschtel, Vorgesetzte können keine klare Linie aufweisen. Heute so, morgen so.
Das führt zu Unzufriedenheit.
Kein Image vorhanden
Muss man sich erkämpfen,geht aber.
Theoretisch möglich, im Rahmen von IR University. Ist aber US bezogen und hat mit Europa nichts zu tun.
Gut, wird von den Mitarbeitern teils als Schmerzensgeld bewertet.
Wird für den Standort Deutschland groß aufgehängt, in anderen Ländern vorallem USA steht es nur auf dem Papier.
Wahr mal richtig gut, heute will jeder nur noch überleben.
Ist OK
Viel Luft nach oben, Rückfall in alte hierarchische Ordnungen. Zum Teil reden Vorgesetzte Mitarbeiter schlecht damit sie in keine bessere Position kommen können, gerade in Situationen wo Mitarbeiter sich privat weitergebildet haben.
Könnten durchaus besser sein, aber das wird woanders auch so sein.
Keine, Vorgaben kommen aus den USA
Ist vorhanden, man muss manchmal nur seinen Mund aufmachen.
Gibt es durchaus, da internationales Business
Flexible Lösungen. In Teilbereichen schlanke Strukturen und Prozesse.
Matrix Organisation und tw. Zu wenig Einbindung der Betroffenen.
Sich weniger mit sich selbst beschäftigen. Mehr Value Add für Kunden, Produkte und Mitarbeiter!
Leider nichts.
Alles. Absolut keine Unterstützung von Vorgesetzten, im Gegenteil. Vieles Versprechen, sogar mit den Worten: "Es wird alles genau so geschehen, wie wir es hier besprochen haben. Darauf gebe ich Ihnen mein Wort", jedoch sich bereits am darauf folgenden Tag nicht mehr an diese eigene Aussage erinnern. Weitsicht gerade mal bis an die Fußspitzen. Völlige Kritikunfähigkeit. Großteils keine Fachkenntnisse, mit äusserst seltenen Ausnahmen. Keine Kommunikation. Und so weiter .....
Zu spät. Der ganze "Laden" ist über Jahre hinweg in eine Sackgasse manövriert worden. Um da überhaupt wieder heraus zu kommen, müsste die halbe Führungsriege ersetzt und der "Wasserkopf" deutlich abgespeckt werden, was jedoch sicher nicht geschehen wird.
Sehr schlecht. Mobbing, negative Einstellung, Burn Out und innere Kündigung weit verbreitet. Jeder hat Angst, gefeuert zu werden.
Image??? Fehlanzeige. Man rühmt sich als Premiummarke und weltweit größter Hersteller von Druckluftkompressoren, ist jedoch mit unter ein Prozent Marktanteil in Deutschland nahezu unbekannt.
Halbwegs akzeptabel, jedoch wird, in Freizeit ( während der Arbeitszeit teilweise nicht möglich ) ausgeführte und dringend notwendige Arbeitsvorbereitung, als nicht
existent von führenden Angestellten ignoriert.
Onlinekurse werden angeboten, ab und zu Lehrgänge mit mäßiger Qualität durchgeführt. Eine Karriereleiter ist eigentlich nicht vorhanden, es sei denn, man ist sehr "schleimig" gegenüber den Vorgesetzten unterwegs. In dem Fall ist auch keine Fachkompetenz nötig, um in eine bessere Position zu "rutschen".
Gezahlt wird das "Schmerzensgeld", je nachdem, wie sich jeder einzelne "nach oben verkauft", teilweise gut. Auch Altersvorsorge und Fitnessprogramme werden geboten. Gehaltserhöhungen fallen allerdings nach Sympathie aus, liegen zwischen null und zehn Prozent.
Umweltverhalten wird sehr intensiv beachtet und auch gut umgesetzt. Sozialbewusstsein
wird offiziell gepflegt, scheitert allerdings meist am, oft sehr negativen Verhalten einzelner Vorgesetzter.
Nicht vorhanden. Jeder gegen jeden. Bei der kleinsten Unregelmäßigkeit werden "Kollegen" sofort "in die Pfanne gehauen".
Fatal!!! Rücksicht auf körperliche Einschränkungen wird nicht genommen. Werden ältere Mitarbeiter ernsthaft über einen längeren Zeitraum Arbeitsunfähig, müssen sie mit ihrer "Entsorgung" rechnen, egal zu welchem Preis und ungeachtet ihrer Kompetenz. Nur wenige Mitarbeiter bleiben bis zum regulären Renteneintritt, gehen entweder freiwillig vorzeitig oder werden zum vorzeitigen Austritt gedrängt.
Völlig inakzeptabel!!! Teilweise gehen schwerwiegende Probleme von Führungskräften aus. Mobbing und Bossing gegenüber Untergebenen gehören zum Tagesgeschäft. Nach unten massiv treten, untereinander ( auch da wird hinter der Hand getuschelt ) und nach oben "kuscheln".
Schlecht. Nötige Hilfsmittel und Handlings, die von Mitarbeitern für eine Arbeitserleichterung und mehr Arbeitssicherheit konstruiert wurden, weil sie von Vorgesetzten verweigert werden, jedoch nicht über ein CE oder TüV/GS Zeichen verfügen, müssen entsorgt werden. Neue, oder wegen Verschleiß zu ersetzende Werkzeuge werden Teilweise verweigert.
Arbeitssicherheit wird sehr groß geschrieben, jedoch sehr ungenügend umgesetzt.
Findet nicht, oder maximal sehr unzureichend statt.
Existiert nicht. Im gesamten Unternehmen wird das "Du" gepflegt. Je mehr man sich jedoch bei Ausübung seines Jobs zwangsläufig schmutzig macht, um so tiefer ist man in der Hirarchie.
Nicht wirklich. Ständig wiederkehrende und teilweise körperlich sehr intensive Jobs.
Man kann sehr frei und unbeschwert arbeiten.
Interne und externe Schulungen werden angeboten.
Genauer hinschauen, ob das Vorgesetztenverhalten mit den Unternehmenswerten vereinbar ist
Ständige Umstrukturierungen und Druck . Stark getrübte Stimmung hinsichtlich der fragwürdigen Zukunftsfähigkeit schlägt massiv auf die Stimmung und die Arbeitsatmosphäre.
amerikanische Verhältnisse. "Wir haben toll zusammengearbeitet, wir fühlen uns als Team, wir schaffen das gemeinsam..bla bla"
Gleitzeit
Karriere: Völlige Fehlanzeige. Keine angemessen Möglichkeiten. Weiterbildung: Sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten für Führungskräfte, für Mitarbeiter gibt es seit Jahren nur online Kurse.
Bis auf, dass jeder Manager mit einem dicken VW/BMW als Firmenwagen rumfährt...
Der Kollegenzusammenhalt ist gut. Viele Arbeitnehmer sind seit mehr als 10 Jahren für das Unternehmen tätig.
Viele scheinen überfordert und haben ihr Team nicht im Griff. Sehr konservativ. Die Kollegen munkeln untereinander, trauen sich aber nicht, sich auszusprechen. Sagt man nichts, macht man nichts verkehrt. Die hierarchischen Wege werden immer länger.
Es wird sich bemüht die Kommunikation zu verbessern... aber nur mit mäßigem Erfolg
Es ist allerdings eher Stillstand statt Entwicklung.
So verdient kununu Geld.