12 von 54 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nette Kollegen, war schöne Zeit
Nicht so gute Verbindung, lange Anfahrtzeit
Meine direkten Vorgesetzten waren fair und nett.
Ok
Lange Anfahrtzeit, keine Home Office Möglichkeit zu meiner Zeit dort.
Weiterbildung auf Anfrage. Viel dazu gelernt on the Job.
Ok. Könnte besser sein ;)
Sympathische, hilfsbereite Kolleg*innen. Natürlich auch ein paar nie so sympathische, aber es gehört dazu ;)
Ok
Ok.
Alles, was man zur Arbeit braucht, ist vorhanden.
Es gab regelmäßige Meetings und Feedbackgespräche.
Ok
Abwechslungsreiche Aufgaben. Ich konnte viel dazu lernen.
das er viel am schreib tisch sitzt und von seinem guten Cafe erzählt
er sollte alle Menschen Gleich behandeln. egal Welche Herkunft
ist ok
wurde mir nie angeboten,
bist Nett und Befolgst was dir gesagt wird, bekommst du leichte Arbeit
Viele denken sie wären etwas besseres, aber nicht mal ein Vernünftiges Wort Deutsch sprechen.
am besten einen Privaten Dolmetscher mit auf Arbeit nehmen :)
für 3 Schichten Sehr wenig
Keine 0=Zero
sobald man etwas Interessantes anfängt wird man in halle 4 Geschickt.
Nichts,
Man sollte sich etwas verständigen können, 2 Mann sollte alle Menschen gleich behandel egal ob alt Jung oder Ausländische Bürger.
Es sollten auch die Mitarbeiter aus dem Ausland wie Polen, oder türkei motiviert werden und nicht nur die Deutschen.
Zu viel Stress machen machen machen
Es wird nicht darüber geredet, immer nur arbeiten dies das halle 2 Halle 3 weiter weiter
Die beuten aus.! Für diesen Lohn Unmöglich
Polnische Leute halten sehr viel zusammen
Wird nicht berücksichtigt, Hauptsache die arbeit ist erledigt
Kein Deutsch, gebrochenes deutsch,
Viele deutsche machen weniger als Menschen aus einem anderen Land
Keine
Es gibt je nach Standort viele erfahrende und kompetente Kollegen und Kolleginnen. Die meisten sind freundlich, hilfsbereit und haben viel Humor.
Man ist bemüht, gute Angebote zu machen und es hat spürbar Verbesserungen in den letzten Jahren gegeben.
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten. In den Abteilungen hat sich in 5-6 Jahren kaum etwas verändert. Nur bei Wachstum werden stellen zusätzlich geschaffen. Es gibt kaum organisierte Weiterbildung.
Auf Mittelbau-Ebene: sehr kollegial, leider viel Verantwortungsschieberei und Genörgel, v.a. bei abteilungsübergreifender Zusammenarbeit.
Gut.
Die Kommunikation im Unternehmen ist eine Katastrophe. Es gibt kaum standardisierte Workflows; Management und einzelne Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen handeln konsequent inkonsequent; an vielen Stellen wird mit Wissen und dem Zugang zu Wissen gespielt; die negativen Konsequenzen sind unternehmerisch teilweise drastisch; Fehler werden auf Ebene des produktiven Personals kompensiert.
Die Bezahlung orientiert sich im Branchenvergleich am Minimum.
Nationalität und Geschlecht spielen in Hinblick auf Gleichstellung kaum eine Rolle. Man könnte sogar meinen, es werden bevorzugt Frauen eingestellt.
Sehr pünktliche Lohnzahlung. Punkt. Das war alles. Schade eigentlich.
Bezeichnet sich nach fünf Jahren immer noch als Startup und rechtfertigt damit die unprofessionelle Arbeitsweise und die teilweise chaotischen Zustände in den Hallen.
Mindestens monatlich stattfindende umfangreiche Besuche der Büroetage in den Hallen. Dabei direkte Kommunikation mit den dort arbeitenden Kollegen zum Thema "was läuft falsch hier unten".
Die Lean Associates mal auf die Büroetage ansetzen. Dort lässt sich deutlich mehr einsparen als eine Rolle Klebeband.
Die vom Sicherheitsdienst durchgeführten (leider durchaus notwendigen) Kontrollen beim Betreten und Verlassen der Halle lassen ein gewisses Knastfeeling aufkommen. Zu vieles ist verboten und man ist regelrecht eingesperrt.
Deutliche Diskrepanz zwischen dem nach außen gezeigten Image und den Zuständen hinter den Kulissen.
Na ja, 37,5 Stunden Wochenarbeitszeit sind OK für einen Vollzeitjob. Die Schichtarbeit ist aber sehr belastend und angesetzte Mehrarbeit (z.B. 6 Tage Woche) oft überflüssig.
Ich habe viele gute und engagierte Kollegen mit enorm viel Potential gehen sehen. Teilweise weil sie selber erkannt haben wie es in der Firma läuft und teilweise weil sie gefeuert wurden. Wer sich einsetzt, wer sich Mühe gibt, wer mitdenkt und verbessern will ist mindestens unbequem, könnte der eigenen Position gefährlich werden und wird daher blockiert und hinaus befördert. Wer immer ja sagt, den Vorgesetzten bauchpinselt, wer schleimt und kratzbuckelt der kommt weiter und wird befördert. Fachliche Qualifikation spielt dabei keine Rolle.
Sehr pünktliche Lohnabrechnung und Lohnzahlung. Ist wohl der Tatsache geschuldet dass man als Arbeitgeber die Abrechnungen wegen der drei Tage vor Ultimo fälligen Meldung an die Krankenkassen sowieso vor Monatsende fertig haben muss.
Die Höhe der Lohnzahlung bewegt sich immer etwas oberhalb des gesetzlichen Minimums. Wenn zu viele Mitarbeiter gehen (weil woanders besser bezahlt wird) dann gibt es eine kleine Gehaltserhöhung.
Geleistete Überstunden werden teilweise einfach nicht bezahlt. Ist nicht OK.
Leider darf ich nicht schildern was ich in dieser Firma an Umweltsünden alles gesehen habe.
War in meiner Abteilung kaum vorhanden. Klar, es gibt in jeder Abteilung ein Kollegenschw.... aber auch die Anderen sind gegeneinander eher gleichgültig.
Ja, ältere Arbeitnehmer werden eingestellt. Die Firma nimmt inzwischen jeden den sie bekommen kann - solange er noch krauchen kann.
Nach vorne raus sch.... freundlich aber gleichgültig und empathielos. Es gibt (leider) nur wenige Vorgesetzte die sich für ihre Mitarbeiter einsetzen und zu denen man auch mal mit einem Problem gehen kann.
Da inzwischen über 90% der Mitarbeiter und damit inzwischen auch die Führungskräfte in der Halle polnisch sind werden Landsleute bevorzugt. Als Nicht-Pole hat man keine Chance. Wenn man z.B. das in polnischer Sprache stattfindende Startgespräch nicht versteht dann kommen Sprüche wie "dann lern halt polnisch".
Viel zu viele Team- und Schichtleiter haben ganz offensichtlich keinerlei Fachkenntnis und keine Führungsqualitäten.
Viele Tätigkeiten die während der Arbeitszeit passieren sollten werden in die Freizeit der Arbeiter verlegt.
Kein Betriebsrat, der ersatzweise eingeführte Mitarbeiterbeirat ist ein zahnloser Tiger, teilweise auch uninteressiert was die Belange der Mitarbeiter betrifft.
Während der gesamten Zeit meiner Anwesenheit in dieser Firma ging es in den meisten Bereichen immer nur in eine Richtung und die war nicht bergauf.
Kommunikation zwischen der Büroebene und dem Lager wäre sehr wünschenswert, findet aber kaum statt. Die gesamte Führungsriege hat keine Ahnung was wirklich in den Hallen abgeht (oder es interessiert sie nicht). Ich kenne (ehemalige) Angestellte aus den Büros denen untersagt wurde mit den einfachen Lagerarbeitern zu kommunizieren.
Wenn man mal in die obere Büroetage kommt ist man in einer anderen Welt. Man erwartet man schon fast einen Schriftzug über dem Eingang "Alle Mitarbeiter sind gleich aber manche sind gleicher" (frei nach George Orwell).
Ich habe diesen Punkt neutral bewertet weil ich keinerlei Nachteile für das eine oder andere Geschlecht erkennen konnte.
Das ist eine Lagerhalle für Kleidung. Da gibt es nicht wirklich viel Interessantes.
Den Zusammenhalt der Kollegen und das Arbeitsverhältnis.
Den gesamten Arbeitsvertrag von der Bezahlung bis zum Urlaub.
Auf Sicherheit achten! Sicherheit ist mehr als nur Stahlkappen Schuhe.
Alle Mitarbeiter werden herzlich aufgenommen.
Der arbeitet wird in zwei Schichten. Ich persönlich finde die Arbeitszeiten human.
Es werden keine Fortbildungskurse oder Ähnliches angeboten.
Bezahlung ist extrem schlecht. Urlaubstage sind wenig. Fahrtkosten werden nicht erstattet. Weihnachtsgeld gibt es auch nicht. Urlaubsgeld gibt es Wenig bis gar nicht.
Alle für einen, einer für alle. Ein sehr kollegiales Verhalten.
Es werden keine Unterschiede zwischen alten oder jungen Kollegen gemacht. Jeder hat die gleichen Leistungen zu erbringen.
Niemand wird niemandem über- oder unter gestellt. Das Verhältnis zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten ist top.
Auf Sicherheit wird kaum geachtet.
Aufgrund von sprachlicher Barrieren ist es sehr anstrengend.
Recht langweilige Aufgabenverteilung. Extrem uninteressant.
keine offene Kultur, fehlende Wertschätzung des Mitarbeiters, falsche Entscheidungen auf der Führungsebene.
das Management auswechseln, weil inkompetente Menschen auf ungeeigneten Stellen.
Gleichberechtigung ist ein Tabu Thema. Der falsche Führungsstil führt zu ungesunden Korrelationen im Unternehmen.Die fehlende Offenheit und respektlose Einstellung der Führungskräfte, vermeidet konstruktive Kritik. Fehlende Feedbackkultur und nicht abgestimmte Ziele führen zu Irrtümern.
Es wird nicht nach Werten und logischem Denken gehandelt, sondern so wie jeder gerade Lust hat. Keine professionelle Einstellung des Managements, respektloses Verhalten und große Gehaltsunterschiede spalten die Mitarbeiter auf ungeschickte Art und Weiße.
Es wird durch den Konzern viel Geld werbungmäßig nach Außen getragen und als Image Verbesserung benutzt. Leider ist die Realität anders.
Schwierigkeiten mit Home Office, auch wenn es möglich wäre. Ungünstige öffentliche Verkehrsanbindung.
Persönlichkeitsentwicklung, geringe Weiterbildungsmöglichkeiten und objektive Stellung zählt nicht.
Das Gehalt ist sehr niedrig, nicht an die Kenntnisse, Erfahrungen und den Abschluss angepasst. Das Gehalt bleibt mehrere Jahre auf dem gleichen Niveau, unabhängig von der Entwicklung und Aufstieg.
Es werden auf der Gelände Imkerhäuser hingestellt und daraus Honig gewonnen, der dann an die Mitarbeiter als Geschenke verteilt wird.
Ständiger Wechsel der Mitarbeiter schadet der Identität des Unternehmens.
Keine Schutzmaßnahmen, auch für die älteren Kollegen besonders in der Pandemie Zeiten.
Fehlende offene Kommunikation und Wertschätzung des Mitarbeiters. Es ist nicht gewollt, auf Augenhöhe zusammenzuarbeiten. Ein chaotischer Stil im Unternehmen führt zu einer falschen Aufteilung der Aufgaben.
Kein zeitgemäßer Führungsstil, Angst und Druck werden als
Motivations-Methode betrachtet.
Die Anlage ist komplet neu & modern ausgestattet, dadurch gute Möglichkeiten sowohl im Lager (neues System) voll Automatiesierung, als auch gute Büroräume.
Fehlende offene Kommunikation und Wertschätzung des Mitarbeiters. Es ist nicht gewollt, auf Augenhöhe zusammenzuarbeiten. Ein chaotischer Stil im Unternehmen führt zu einer falschen Aufteilung der Aufgaben.
Die Mitarbeiter kommen aus der ganzen Welt. Fehlende Wertschätzung nur groß auf den Plakaten aufgeschrieben, aber in der Realität nicht lebendig.
Das Unternehmen ist groß und bietet unendlich viel Freiraum für neue Ideen. Schwieriger ist es dann etwas korrekt und erfolgreich zu Ende zu bringen, wenn die Richtung sich ständig ändert.
Es gab mal hoffnungsvolle Ansätze - also die Vergangenheit!
Das IT-System ist gut aufgestellt.
Die vollkommene Ahnungslosigket, mit der hier Positionen in Unkenntniss der Aufgaben verteilt werden.
Was soll man einem Arbeitgeber empfehlen, der nicht zuhört und nur noch vom übermächtigen Kunden getrieben und zerrieben wird?
Zu viel hin und her, zu wenig Führung und keiner hört denen zu, die wirklich die Arbeit machen.
Nicht wirklich gut.
Work! Life ist woanders.
Das lauteste Mundwerk wird befördert. MA mit echten Erfahrungen werden degradiert.
Es wird sehr genau geschaut was die Konkurenz bezahlt - und bei Bedarf gebt es ein wenig Drauf. MA die länger dabei sind gehen bei Anpassungen lehr aus.
Definitiv unterentwickelt.
Auch hier nicht mehr viel - es gab zu viele Wechsel...
Ältere Personen müssen genause schuften wie 19-Jährige. Wer nicht hecktisch in der Gegend rumrennen kann ist raus.
Der Vorgesetzte hat immer recht, auch bei stetigen Wechsel von Anweisungen.
Miseraberl. Gefordert wird viel, wenn es aber um Arbeitsmaterialien geht wird gespart.
Der Flurfunkt ist ausgeprägt. Echte Information bleibt leider im kleinen Kreis hängen.
Es gibt unterdrückung unter den vielen verschiedenen Kulturkreisen, aber niemand will es wahr haben.
Interessante Aufgaben gibt es woanders, nicht hier.
Offene Unternehmenskultur, pünktliche Lohnzahlung, immer ein offenes Ohr (bis zur Geschäftsführung)
Transparenz, Wertschätzung, Internationalität
Die Löhne sollten wettbewerbsfähig sein
Führungskräfte sollten einen neuen Weg gehen. Empfehlung: Boris Grundl Leading Simple
Es wird für eine sehr gute und angenehme Arbeitsatmosphäre gesorgt. Du -Kultur, kurze Wege, Möglichkeit auch außerhalb des Büro zu arbeiten.
Wer hier schlecht redet, sollte selber gehen. Es wird den Mitarbeitern viel geboten.
Flexibilität, Home Office Möglichkeit
Weiterbildung ? Hmmm ... es wird zwar geboten aber leider ehr vorgegeben und nicht im Einklang etwas gemacht
Karriere, durchaus möglich
Gehalt ist leider nicht ortsüblich
Nachhaltigkeit wird großgeschrieben!!!!
Es wird viel gemacht, um auch soziale Aspekte zu integrieren
Meine Erfahrungen waren hier sehr gut
Keine schlechter Erfahrungen gemacht
In bestimmten Bereichen super, aber gibt leider auch Bereiche in dem dies nicht der Fall ist. Empfehlung Grundl Institut Leading Simple
Meckern kann man immer, jedoch finde ich kein Grund hierzu
I.d.r.schnelle kurze Kommunikationswege.
Siehe Vorgesetztenverhalten
Sehr abwechslungsreich, eine Kreativität kann eingebracht werden.
Monoton ist was anders
Lohn wird pünktlich gezahlt.
Abservieren!Ohne Begründung.
ALS DEUTSCHER HAT MAN WENIG SPIELRAUM. WAR DORT 2JAHRE.EIN NICHT DEUTSCHER SAGT ETWAS HAST DU GLEICH EINE GANZE HAND VOLL DIE NUR SCHLECHTES SAGEN.UND DIE FIRMA GLAUBT IMMER DENEN.WARUM WIRD NICHT DAS PERSÖNLICHE GESPRÄCH GEFÜHRT.HAB KEINE AHNUNG.
Kartons schubsen
Keine Ahnung
Hat warscheinlich seine Richtigkeit.
2Jahre und Teamleiter sind genug da.Man könnte anstatt von 10 Paletten 15 Paletten Kartons hucken.Schläft man besser:)
Vorsicht als Deutscher
Immer Top.Sollte man als junger Mensch auch dran denken jeder wird älter.
Da denkt man ist in der 1 Klasse.
Geht so,wenn der Teamleiter nicht immer von weiten schreit.Wegen1Karton.Könnte man ja selbst mal anfassen.
Wie soll das gehen wenn der Teamleiter nicht mal Ahnung hat.Da hab ich defenitiv mehr.
Ja wer nichts gelernt hat dafür geht's
Sehr viel
Piep enter,Piep enter,Piep ,enter... wenn man nichts gelernt hat könnte man dabei bleiben.
So verdient kununu Geld.